Garry Disher Willkür

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Inhaltsangabe zu „Willkür“ von Garry Disher

Wyatt hat mit dem Mesics-Clan noch eine alte Rechnung zu begleichen. Die Mesics haben einen Preis auf seinen Kopf ausgesetzt, der die Straßen von Melbourne für ihn zu einem gefährlichen Pflaster macht. Wyatt ist pleite, es wird Zeit zurückzuschlagen. Über den pensionierten Berufs-verbrecher Rossiter nimmt Wyatt Kontakt zu Frank Jardine auf, der einen Haufen Pläne in der Schublade hat, die das operative Geschäft des Syndikats an den empfindlichsten Stellen treffen kann. Doch als Rossiters Sohn Niall eingelocht wird, verändert sich die günstige Ausgangssituation, denn der fette Polizei-Sergeant Napper, der Niall das Leben so schwer macht, steht auf Erpressung, schnelle Ficks und läßt sich gerne Insider-Informationen versilbern.

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  • Rezension zu "Willkür" von Garry Disher

    Willkür
    Benni

    Benni

    29. December 2008 um 18:18

    Seit zwanzig Jahren ist Wyatt Berufsverbrecher alter Schule. Er hat seine Regeln, und er lässt niemals zu, dass sie gebrochen werden. Aber Wyatt hat auch seine Zweifel, wie das Leben weitergehen soll. Denn mittlerweile laufen seine Coups nicht mehr gut, er ist pleite, und nun hat auch noch eine Bande von Autoschiebern und Betrügern aus Melbourne ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Schnell wird der Jäger Wyatt zum Gejagten ... Genauso wie in „Hinterhalt“ (mein erster Disher-Roman) ist der Thriller sehr spartanisch geschrieben. Was zählt ist die Story bzw. der Weg zum Schluß und nicht die Ausschmückung der Personen. Soweit ungewöhnlich, aber durchaus sympathisch. Obwohl „Willkür“ durchaus die Möglichkeit bietet mit Spannung und Tempo erzählt zu werden, ist dies Garry Disher leider nicht gelungen. Die Handlung liest sich zäh und ist arm an Höhepunkten. Schön, daß sich Garry Disher wenigstens auf 269 Seiten beschränkte. Zweieinhalb Sterne für diesen Langweiler.

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