Garry Kilworth

 3.9 Sterne bei 85 Bewertungen
Autor von Fürst der Wölfe, Die Engel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Garry Kilworth

Garry Douglas Kilworth

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Garry KilworthFürst der Wölfe
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Fürst der Wölfe
Garry KilworthIm Reich der Mäuse.
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Im Reich der Mäuse.
Garry KilworthDie Engel
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Die Engel
Die Engel
 (11)
Erschienen am 09.08.2010
Garry KilworthWeasels - Donnereiche
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Weasels - Donnereiche
Weasels - Donnereiche
 (10)
Erschienen am 12.11.2013
Garry KilworthTänzer im Frost
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Tänzer im Frost
Garry KilworthZauberwald
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Zauberwald
Garry KilworthEntert den Windjammer!
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Entert den Windjammer!
Entert den Windjammer!
 (5)
Erschienen am 01.07.2006
Garry KilworthBelagert die Sturmburg!
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Belagert die Sturmburg!
Belagert die Sturmburg!
 (5)
Erschienen am 01.01.2006

Neue Rezensionen zu Garry Kilworth

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Herbstlaubs avatar

Rezension zu "Zauberwald" von Garry Kilworth

Zauberhaft
Herbstlaubvor 6 Monaten

Rezi von 2006

Wer märchenhafte Phantasiegeschichten mit einer nicht geringen Prise Humor mag, liegt mit diesem Buch vermutlich goldrichtig. Es ist leicht zu lesen, kurzweilig und entlockt einem gern das ein oder andere Schmunzeln.
Die Geschichte basiert auf Shakespeares Sommernachtstraum und versetzt den Leser ins England von heute, wo Oberon und seinen Elfen nichts anderes übrig bleibt, als aus dem Sherwood Forest auszuziehen, da die Menschen ihn mit ihren Abfällen zumüllen.

Die Geschichte stellt an den Leser keinen hohen Anspruch, ist also auch gut und gerne als „U-Bahn-Lektüre“ geeignet, und zeigt trotzdem auf lustige Art und Weise, wie lieblos die Menschen heute mit ihrer Umwelt umgehen.
Wirklich schade finde ich, dass man den Englischen Originaltitel „A Midsummers Nightmare“ nicht als den „Sommernachtsalbtraum“ übersetzt hat, was dem Buch viel besser zu Gesicht stünde als „Zauberwald“.

Definitiv nicht so lustig wie Pratchett oder Adams [und eigentlich auch von einem völlig anderen Schlag, da es im Zauberwald viel märchenhafter zugeht] aber dennoch ein feiner Humor, der an keiner Stelle flach oder platt wirkt.

Mein Fazit:
Ein rundum kurzweiliges Vergnügen, welches jedoch im Nachhinein ein klein bisschen zu schnell in Vergessenheit gerät, und zumindest mir nicht als „Meisterwerk“ im Gedächtnis haften geblieben ist.

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Geschichten-Welts avatar

Rezension zu "Weasels - Donnereiche" von Garry Kilworth

Weasels
Geschichten-Weltvor 9 Monaten

Tiergeschichten finde ich immer interessant und auch diese hörte sich interessant an. Leider wurde ich dann ein wenig enttäuscht.


Da es sich um ein Kinderbuch handelt ist der Schreibstil natürlich eher einfach gehalten, aber manchmal war es doch etwas zu einfach. Erst nach dreiviertel des Buches hatte mich wirklich daran gewöhnt, aber anfreunden konnte ich mich bis zum Ende hin überhaupt nicht. Den Charakteren fehlte es ein wenig an Tiefe und es gab viele Nebencharaktere, die wenig zur Geschichte beigetragen haben und ein wenig überflüssig waren. Es war schwierig sich wirklich mit einem Charakter an zu freunden.


Die Welt der Geschichte hat mich auch mehr als nur einmal verwirrt. Die kleinen Wiesel leben in den Überresten der menschlichen Zivilisation, aber wenn man gelesen hat, hat man gar nicht so wahrgenommen, dass alles um sie herum so viel größer ist. Auf diesen Details lag wohl etwas zu wenig Fokus. Auch fand ich es unnötig, dass es hier Magie gab. Damit rechnet man nun nicht wirklich, es wird immer nur klein am Rande erwähnt und es gibt seltsame lebende Statuen, die mal eben auftauchen. Die Geschichte wäre auch gut ohne das ausgekommen.


Ich denke für jüngere Leser könnte das Buch durchaus in Ordnung sein, für mich war es jedoch nichts. Man konnte es bis zum Ende lesen, aber so wirklich begeistert war ich nicht. Die fortsetzenden Bände werde ich daher nicht lesen.


Fazit: Lesbar

Punkte: 2.5 von 5 Punkten

Band: 1

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Elfensterns avatar

Rezension zu "Das Land der Nebel" von Garry Kilworth

Die Legende vom Volk des Windes, Band 3 - Das Land der Nebel
Elfensternvor 4 Jahren

Als der große polynesische Held Kupe einen großen Tintenfisch verfolgt, entdeckt er das 'Land der Nebel', welches wir heute Schottland nennen. Jahre später beschließen die Ozeanier unter der Führung von Kieto, der Kupe damals als 7-jähriger Junge begleitet hat, zum Land der Nebel zurückzukehren und dieses zu erobern, bevor die dort lebenden Kelten und Pikten irgendwann als Invasoren nach Ozeanien kommen. Die Reise ist lang und gefährlich und es kommt immer wieder zu gefährlichen Begegnungen mit magischen Wesen, die unseren Freunden alles andere als wohlgesonnen sind. Nach der langen und gefahrvollen Seereise erreichen die Ozeanier schließlich doch das Land der Nebel. Doch nun wird es erst richtig gefährlich. Im Gegensatz zu den Ozeaniern, die noch mit Holzkeulen kämpfen, besitzen die Kelten und Pikten bereits Schwerter und Pfeile aus dem geheimnisvollen Eisen.


Das Buch ist schon etwas älter und erschien 1999 im Bastei Lübbe-Verlag. Es ist der letzte Teil einer dreiteiligen Serie über das Volk des Windes. Die Geschichte spielt zu einer Zeit, als die Welt noch von Magie durchdrungen war, magische Wesen immer wieder den Menschen das Leben schwer machten und die Götter so zahlreich waren, dass man ständig mit einem von ihnen konfrontiert wurde.


Der Autor Garry Kilworth hat hier eine phantastische Welt geschaffen, die einen sehr schnell in ihren Bann zieht. Die Hauptpersonen in der Geschichte sind neben Kieto, dem Anführer der Invasionsflotte, dessen 18-jährige Tochter Hupa und Craig, der zur Hälfte Ozeanier und zur Hälfte Pikte ist. Craig ist eher besonnen und zurückhaltend, während Hupa eher ein kleiner Heißsporn ist und ihren Willen durchsetzt. Das zeigt sich schon daran, dass sie es sich nicht verbieten lässt Waffen zu tragen und diese auch zu benutzen, obwohl sich das bei ihrem Volk nicht gehört. Da sich Hupa zu dem etwas älteren Craig hingezogen fühlt, da sie seinen Mut bewundert und sich in seiner Nähe wohl fühlt, lässt sie es sich nicht von ihm verbieten, ihn bei seinen oft sehr gefährlichen Exkursionen zu begleiten. Craig lernt es auch sehr schnell zu schätzen, dass er mit Hupa eine der besten Bogenschützen Ozeaniens an seiner Seite hat. Es war immer sehr spannend zu lesen, wenn die Beiden sich wieder zankten, weil keiner von seinem Standpunkt abrücken wollte. Dass Hupa genau weiß, was sie will, hat mir als Leser genauso gut gefallen wie Craig, der sie gerade deswegen bewundert und auch als tapfere und fähige Kriegerin achtet und schätzt. Der Autor erzählt seine Geschichte spannend, gewürzt mit viel Humor. Ganz am Anfang brauchte ich einige Seiten, bis ich richtig in die Geschichte reinkam. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Buch bereits der letzte Teil einer dreiteiligen Serie ist. Nach den ersten Seiten lies sich das Buch schön flüssig lesen und ich fand den Schreibstil äußerst angenehm. Da man im Laufe der Geschichte, aus den Erinnerungen der Charaktere, immer wieder Geschehnisse aus den vorherigen Bänden erfährt, lässt sich das Buch auch sehr gut lesen und verstehen, ohne dass man die beiden Vorgängerbände kennt.

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Zusätzliche Informationen

Garry Kilworth wurde am 05. Juli 1941 in York (Großbritannien) geboren.

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