Garry Kilworth Das Land der Nebel

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Inhaltsangabe zu „Das Land der Nebel“ von Garry Kilworth

Ein phantastisches Buch mit zwei tollen Hauptcharakteren, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Ein wahres Lesevergnügen.

— Elfenstern

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  • Die Legende vom Volk des Windes, Band 3 - Das Land der Nebel

    Das Land der Nebel

    Elfenstern

    06. November 2014 um 10:31

    Als der große polynesische Held Kupe einen großen Tintenfisch verfolgt, entdeckt er das 'Land der Nebel', welches wir heute Schottland nennen. Jahre später beschließen die Ozeanier unter der Führung von Kieto, der Kupe damals als 7-jähriger Junge begleitet hat, zum Land der Nebel zurückzukehren und dieses zu erobern, bevor die dort lebenden Kelten und Pikten irgendwann als Invasoren nach Ozeanien kommen. Die Reise ist lang und gefährlich und es kommt immer wieder zu gefährlichen Begegnungen mit magischen Wesen, die unseren Freunden alles andere als wohlgesonnen sind. Nach der langen und gefahrvollen Seereise erreichen die Ozeanier schließlich doch das Land der Nebel. Doch nun wird es erst richtig gefährlich. Im Gegensatz zu den Ozeaniern, die noch mit Holzkeulen kämpfen, besitzen die Kelten und Pikten bereits Schwerter und Pfeile aus dem geheimnisvollen Eisen. Das Buch ist schon etwas älter und erschien 1999 im Bastei Lübbe-Verlag. Es ist der letzte Teil einer dreiteiligen Serie über das Volk des Windes. Die Geschichte spielt zu einer Zeit, als die Welt noch von Magie durchdrungen war, magische Wesen immer wieder den Menschen das Leben schwer machten und die Götter so zahlreich waren, dass man ständig mit einem von ihnen konfrontiert wurde. Der Autor Garry Kilworth hat hier eine phantastische Welt geschaffen, die einen sehr schnell in ihren Bann zieht. Die Hauptpersonen in der Geschichte sind neben Kieto, dem Anführer der Invasionsflotte, dessen 18-jährige Tochter Hupa und Craig, der zur Hälfte Ozeanier und zur Hälfte Pikte ist. Craig ist eher besonnen und zurückhaltend, während Hupa eher ein kleiner Heißsporn ist und ihren Willen durchsetzt. Das zeigt sich schon daran, dass sie es sich nicht verbieten lässt Waffen zu tragen und diese auch zu benutzen, obwohl sich das bei ihrem Volk nicht gehört. Da sich Hupa zu dem etwas älteren Craig hingezogen fühlt, da sie seinen Mut bewundert und sich in seiner Nähe wohl fühlt, lässt sie es sich nicht von ihm verbieten, ihn bei seinen oft sehr gefährlichen Exkursionen zu begleiten. Craig lernt es auch sehr schnell zu schätzen, dass er mit Hupa eine der besten Bogenschützen Ozeaniens an seiner Seite hat. Es war immer sehr spannend zu lesen, wenn die Beiden sich wieder zankten, weil keiner von seinem Standpunkt abrücken wollte. Dass Hupa genau weiß, was sie will, hat mir als Leser genauso gut gefallen wie Craig, der sie gerade deswegen bewundert und auch als tapfere und fähige Kriegerin achtet und schätzt. Der Autor erzählt seine Geschichte spannend, gewürzt mit viel Humor. Ganz am Anfang brauchte ich einige Seiten, bis ich richtig in die Geschichte reinkam. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Buch bereits der letzte Teil einer dreiteiligen Serie ist. Nach den ersten Seiten lies sich das Buch schön flüssig lesen und ich fand den Schreibstil äußerst angenehm. Da man im Laufe der Geschichte, aus den Erinnerungen der Charaktere, immer wieder Geschehnisse aus den vorherigen Bänden erfährt, lässt sich das Buch auch sehr gut lesen und verstehen, ohne dass man die beiden Vorgängerbände kennt.

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