Garry Kilworth Die Engel

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Inhaltsangabe zu „Die Engel“ von Garry Kilworth

Zwischen Himmel und Hölle

San Francisco brennt. Eine Serie von Brandanschlägen terrorisiert die Stadt seit Wochen. Bei einem dieser Brände macht Detective Dave Peters eine unheimliche Beobachtung: Ein geheimnisvoller Mann entsteigt völlig unversehrt dem flammenden Inferno und verschwindet in den Schatten der Nacht. Das muss der Brandstifter sein. Und er ist kein Mensch ... Auf der Jagd nach dem Feuerengel erkennt Peters, dass unsere Welt zum Schauplatz eines epischen Konfliktes geworden ist – und die entscheidende Schlacht steht kurz bevor!

So schade drum, es hätte super sein können. Aber das Ende ist so unterirdisch, daß nur noch 2 Sterne übrig bleiben.

— Amaryllion

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  • Engel sind doch was Gutes?

    Die Engel

    TanteGhost

    26. December 2013 um 11:36

    Warum aber habe ich beim Blick auf dieses Cover einen so ganz anderen Eindruck? Bei meiner Ausgabe ist das Cover vorwiegend in schwarz gehalten. Der große, dunkel gestaltete Engel beherrscht das gesamte Bild. Viel ist von ihm nicht zu erkennen, aber immerhin kann man die Federn der Flügel ausmachen. Lange Haare scheint er zu haben und offen trägt er sie. Das war es dann aber auch schon mit den Informationen... Hinter dem Engel kann man eine große Stadt erkennen. Meiner Meinung nach eindeutig amerikanisch. Eine Brücke kann man sehen. Ob die aber jetzt einen Fluss oder eine andere Straße überspannt, vermag ich nicht auszumachen. Auch sehr groß ist der Titel abgedruckt. In einem sehr angenehmen Gelb. Fügt sich farblich sehr gut in das gesamte Bild ein. Schräg darüber steht der Name des Autors in weiß. Doch auch der Inhalt ist nicht von schlechten Eltern: Zunächst einmal liest man von den vielen Großbränden in der Stadt und davon, wie die Polizei versucht, den Täter festzunehmen. Doch dann kommt von dem einen Polizisten die Familie in einem solchen Feuer um und das Ganze bekommt eine persönliche Note. Bis hier hin liest es sich erst einmal wie ein ganz normaler Krimi. Die Fantasy kommt in dem Moment ins Spiel, als sich herausstellt, dass es sich nicht um einen normalen Brandstifter handelt, sondern um einen Engel, der auf der Erde Dämonen jagt und dabei die ganzen menschlichen Opfer in Kauf nimmt. Der Engel wütet weiter und wähnt sich im Recht. Die Polizisten jagen ihn weiter, bekommen ihn aber nicht zu fassen. Doch dann wird es Gott zu heftig und er macht den Engel zu einem Dämon. Nun muss er sich neu auf der Erde orientieren, ist aber weiterhin hinter den beiden nervigen Polizisten her, die ständig versuchen, ihn zu fassen. Es kommt zum Kampf zwischen den Widersachern des Erzengels und ihm selber. Doch die Gegner des Erzengels scheinen zu gewinnen. Die Stelle liest sich wie das Ende des Buches. Doch dann kommt noch ein zweiter Teil: Diesmal spielt die Handlung in London. Danny und Dave werden dort hin beordert, weil sie sich ja schon mit Engeln auskennen. In London ist ein Erzengel herunter gekommen. Er beschützt dort eine kirchliche Konferenz. Das muss er, weil auch ein Dämon in London ist, der die Konferenz stören will. Doch er verliert sich in seinen Racheplänen und verfolgt Danny und Dave. Die wiederum wollen ihn unschädlich machen. Während diesem Kampf hat die Bevölkerung von London stark zu leiden. Der Dämon schickt die biblischen Plagen über London und die siebte Plage wird sehr gefürchtet. Doch die kann man unter Aufbringung eines letzten Opfers gerade so noch abgewendet werden.... Das Buch war sehr umfangreich. Ein Buch mit über 800 Seiten ist mir selten mal untergekommen. Trotzdem habe ich es relativ zügig durch gehabt. Das lag zum einen an der spannenden Handlung, die wirklich richtig gefesselt hat. Zum anderen aber auch an dem angenehmen Schreibstil des Autors. Er ergeht sich nicht in seitenlangen sinnlosen Beschreibungen. Dafür lässt er notwendige Erklärungen in die Handlung einfließen, dass diese nicht stören, sondern alles ergänzen. Richtig klasse. Auch die Story selber ist ganz gut. Es handelt sich um eine geschickte Mischung aus Realität, kirchlicher Geschichte und etwas Spekulation im Sinne von was wäre wenn. Ist mal sehr interessant gewesen, wie die biblischen Plagen heutzutage aussehen würden... Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie das nächste Buch von diesem Autor sein wird.

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  • Rezension zu "Die Engel" von Garry Kilworth

    Die Engel

    romanasylvia

    04. April 2012 um 10:07

    Also nach 100 Seiten hab ich das Buch weggelegt, da es leider nicht ganz mein Fall war. Über Engel hat man nur ein kurzes Kapitel gelesen, aber ansonsten geht es um 2 Polizisten. Ich würde das Buch nicht weiter empfehlen.

  • Rezension zu "Die Engel" von Garry Kilworth

    Die Engel

    Leselounge

    03. October 2010 um 12:33

    Ich würde dieses 2-Bände-in-einem Buch als Fantasy-Krimi bezeichnen. Zwei kalifornische Polizisten jagen einen Engel, der himmlische Deserteure in Brand und Asche setzt. Dabei hat der Gott gesandte leider auch die Familie/Freundin der Gesetzeshüter nicht verschont. Im zweiten Teil werden sie nach London gerufen, denn hier gilt es eine Versammlung der Religionsoberhäupter gegen einen Dämon zu schützen. Diese Geschichten lasen sich wie die Programmvorschu in der Fernsehzeitung. Ich fand es interessant, aber es hat mich nicht vom Hocker gehauen.

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