Garry Kilworth Weasels - Donnereiche

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Inhaltsangabe zu „Weasels - Donnereiche“ von Garry Kilworth

Die gewieften Wiesel greifen an: Ihr Volk wird von Hermelinkriegern gejagt. Ihre Insel ist vom Untergang bedroht. Und ihre einzige Chance ist es, zu kämpfen - bis zum letzten Wiesel. Die Insel Welkin war einst das Reich der Menschen. Doch seit sie durch ein mysteriöses Ereignis verschwunden sind, haben grausame Hermeline die Herrschaft über Welkin an sich gerissen. Die Regentschaft eines kaltblütigen Prinzen bringt Schrecken und Leid für die Bewohner der Insel. Doch eine Gruppe gesetzloser Wiesel um den gewieften Sylber lehnt sich gegen die Machthaber auf. Die Wiesel fassen den aussichtslosen wie tollkühnen Plan, ihre Welt zu retten. Doch die Hermelinkrieger sind ihnen bereits nahe ...

Eine wirklich süße Geschichte mit ein doch ganz überschaubaren Handlungsbogen.

— LittleMissCloudy

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    • 1271
  • Meiner Meinung nach einfach schlecht geschrieben

    Weasels - Donnereiche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Tierfantasy ist ja sowieso meiner Meinung nach immer etwas, das ganz schnell schief gehen kann, wenn man sich als Leser z.B. einfach nicht mit dem Tier, das vermenschlicht wird, anfreunden kann. Allerdings fand ich das Cover zum ersten "Weasels"-Band so lustig und dachte mir, ich probiere dieses Buch einfach mal aus. Leider hat das aber nicht so geklappt, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Wiesel, um die es hier geht, fand ich eigentlich gar nicht mal schlecht. Sie sind ein unterhaltsamer und auch recht faszinierender Haufen, allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Autor einfach nicht in der Lage ist, richtig einzuschätzen, auf welche Charakter er seine Erzählung eigentlich fokussieren sollte. So gibt es in der Gruppe, die im Zentrum der Handlung steht, mehr als nur eine völlig überflüssige Figur, deren Sinn und Zweck für die Handlung sich mir nicht erschließen wollte. Generell ist die Originalgruppe schon bald eigentlich völlig überflüssig, da der Fokus auf ein ganz neues Wiesel umschwenkt und die restlichen Figuren mehr oder minder in der Versenkung verschwinden. Gleichzeitig erfährt der Leser auch noch mindestens dreimal so viel über die Bösewichte, deren Gespräche und Handlungen in allen Einzelheiten wiedergegeben werden, wie über die eigentlichen Helden, was diese noch überflüssiger erscheinen lässt und, zumindest für mein Empfinden, auch nicht wirklich zur Übersichtlichkeit der Geschichte beiträgt. Überhaupt hatte ich schnell das Gefühl, dass der Autor eine sehr ungünstige Vorliebe dafür hat, sich auf unwichtige, für die Handlung völlig irrelevante Aspekte der Geschichte zu konzentrieren - seien das nun überflüssige Charaktere oder unsinnige Handlungselemente. So werden auch immer wieder etliche Seiten damit gefüllt, dass Szenen, die weder wirklich interessant noch relevant sind, mit extremer Liebe zum Detail erzählt werden, während die Dinge, die ich als Leser als tatsächlich interessant empfunden hätte - darunter auch diverse phantastischere Elemente - mit wenigen Sätzen abgehandelt werden. Ganz unangenehm aufgefallen ist mir jedoch die Tatsache, wie stark vereinfacht hier viele Zusammenhänge dargestellt werden. Klar, es handelt sich bei "Weasels: Donnereiche" wohl eher um ein Kinderbuch (falls nicht, macht das die ganze Sache noch sehr viel unpassender), allzu viel Komplexität ist also wohl eher nicht zu erwarten, aber dass der Autor hier immer wieder hingeht und ohne ein Wort Umstände, die vorher eigentlich fest etabliert wurden, komplett umschmeißt, damit es zur Handlung passt, empfinde ich doch als sehr störend. Insgesamt konnte ich "Weasels: Donnereiche" von Garry Kilworth ehrlich gesagt kaum etwas Positives abgewinnen, denn der Schreibstil des Autors ist in meinen Augen nicht wirklich gut und ein Gespür für Handlung und Charaktere scheint auch nicht so recht vorhanden zu sein, aber ich fand die Idee gut und die Wiesel eigentlich recht sympatisch, daher gibt es dann doch zwei Sterne statt nur einem.

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    • 2
  • Niedliche Idee, aber sehr unruhig, schnelles Tempo, zwischendurch langweilig

    Weasels - Donnereiche

    Niralina

    11. March 2014 um 12:01

    Kurzbeschreibung: Die gewieften Wiesel greifen an: Ihr Volk wird von Hermelinkriegern gejagt. Ihre Insel ist vom Untergang bedroht. Und ihre einzige Chance ist es, zu kämpfen – bis zum letzten Wiesel. Die Insel Welkin war einst das Reich der Menschen. Doch seit sie durch ein mysteriöses Ereignis verschwunden sind, haben grausame Hermeline die Herrschaft über Welkin an sich gerissen. Die Regentschaft eines kaltblütigen Prinzen bringt Schrecken und Leid für die Bewohner der Insel. Doch eine Gruppe gesetzloser Wiesel um den gewieften Sylber lehnt sich gegen die Machthaber auf. Die Wiesel fassen den aussichtslosen wie tollkühnen Plan, ihre Welt zu retten. Doch die Hermelinkrieger sind ihnen bereits nahe ... Meine Meinung: Sind wir mal ehrlich, Wiesel, Hermeline und Frettchen sind schon wahnsinnig süss, wie sie durch die Gegend eilen, mit ihren schlanken Körpern, den kurzen Beinen, der Stupsnase und den winzigen Ohren. Bei all den Fanatsy-Reihen mit Tieren als Protagonisten, hat die Weasels-Reihe schon einen der höchsten Niedlichkeitsfaktoren. Der war ein Grund für mich, mir Weasels: Donnereiche, im Zuge der 5x5 Themen Challenge, zu schnappen. Warrior Cats mochte ich nie, und der Rest, der zur Auswahl stand (Seeker oder Legende der Wächter), weckte von grundauf schon nicht mein Interesse. Also dachte ich mir: Hey, niedliche Wiesel sind niedlich. Leider war das aber eine Tatsache, die - für mich - die Geschichte irgendwie seltsam machte. Diese Tiere im Allgemeinen, und die Art wie sie leben. Es wirkt alles so erzwungen, nicht gut durchdacht. Es scheint als würden (mit einen paar Ausnahmen) lediglich die Hermeline in den Behausungen wohnen, die die Menschen verlassen hatten als sie gingen. Wie das jedoch funktioniert, wenn man Hermelinklein ist, darauf wird kaum eingegangen. Ebenso wenig ausgereift sind die Charaktere selbst (ebenfalls mit ein paar wenigen Ausnahmen). Die Aktionen der meisten Weisel der sogenannten Gesetzlosen könnte auch jedes der anderen Wiesel getan haben. Es sind nur sehr wenige Eigenarten oder Charakterzüge erkennbar, welche nur einem bestimmten Weisel zuzuordnen sind. Andererseits gab es aber Figuren, so wie Grind oder der Prinz, die klar herausstachen und immer für Erheiterung sorgten. Auch bei dem Schreibstil bin ich zwiegespalten. Man erkennt, dass der Autor schreiben kann. Die Wörter und Beschreibungen, die er wählt, sind klasse. Auch die Ideen sind ungewöhnlich gut, nur die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Die Weisel rennen von einem Unglück ins das Nächste - ohne Pause. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, was so ein Tempo vorlegt und gleichzeitig so langweilig sein kann. Aber auch hier muss ich sagen, dass es Szenen gab, die ich gern lesen habe - zwar wenige, aber es gab welche. Zum Beispiel als Grind über Dung philosophiert, oder die Maulwürfe, welche illegale Glücksspiele betreiben. Wahnsinnig gut! Aber eben auch nicht ausreichend. Fazit: Hin- und hergerissen. Guter Schreibstil und tolle Ideen, aber schlecht umgesetzt. Wahnsinns Tempo, mit viel Langeweile. Auch die Spannung bleibt auf der Strecke. Trotz kleiner Highlights, konnte es mich leider nicht überzeugen.

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