Garth Callaghan In Liebe, dein Dad: Das Vermächtnis eines todkranken Vaters an seine Tochter

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Inhaltsangabe zu „In Liebe, dein Dad: Das Vermächtnis eines todkranken Vaters an seine Tochter“ von Garth Callaghan

Seit Emma fünf Jahre alt ist, findet sie jeden Tag eine kleine Nachricht in ihrer Lunchbox, die ihr Vater Garth liebevoll für sie vorbereitet. Es sind Ermutigungen, Lebensweisheiten, humorvolle Ratschläge – alles, was ein Vater seiner Tochter fürs Leben mitgeben kann, formuliert in einer Notiz auf einer Papierserviette. Als Garth unheilbar an Krebs erkrankt, beschließt er dafür zu sorgen, dass Emma bis zu ihrem Schulabschluss jeden Tag beim Lunch eine Botschaft findet. So wird sie sich täglich an ihn erinnern, denn es ist mehr als wahrscheinlich, dass er diesen Moment nicht mehr erleben wird. Dieses Buch enthält nicht nur viele der schönsten Ratschläge von Garth für seine Tochter, sondern auch die bewegende Schilderung vom Umgang mit seiner Krankheit. Es ist eine Aufforderung an jeden, das Leben wirklich zu leben und seinen Nächsten zu zeigen, dass man sie liebt. Ein ergreifendes Memoir – nicht über das Sterben, sondern über das Leben Botschaften gegen die Vergänglichkeit Die Filmrechte sind verkauft an Warner Brothers

Ein absolutes Highlight, trotz des traurigen Themas

— Amber144
Amber144

Rührendes Buch für seine Tochter

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

sehr schöne Familiengeschichte, bewegend, wie der Vater Erinnerungen an ihn an seine Tochter weitergibt

— Engelmel
Engelmel

Habe es schon durch. Es ist sowas von schön geschrieben. Man spürt richtig wie der Vater seine Tochter liebt.

— lauja01
lauja01

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  • Ein absolutes Highlight, trotz des traurigen Themas

    In Liebe, dein Dad: Das Vermächtnis eines todkranken Vaters an seine Tochter
    Amber144

    Amber144

    26. June 2017 um 18:43

    Das Buch hat mich tief berührt. Ich habe zuerst gedacht, dass es nur ein Roman ist, aber es ist eine wahre Geschichte und das macht es noch unfassbarer.Das Cover zeigt eine Serviette mit dem Abschluss "In Liebe, dein Dad" In dem Buch sind verschiedene Sprüche, die er auf die Servietten für seine Tochter schreibt. Die Sprüche passen zu dem jeweiligen Tag und der jeweiligen Lebenslage. Die Geschichte dahinter ist sehr traurig. Garth wird nicht mehr lange leben und möchte, dass seine Tochter sich so gut an ihn erinnert und ihm jeden Tag ein bisschen nah sein, auch wenn er gerade nicht da ist.Die Sprüche treffen mitten ins Herz und es waren einige dabei, die mir sehr gut gefallen haben.Das Buch ist toll geschrieben und ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen und ans Herz legen. Man weiß nie, was morgen ist und mit kleinen Gesten, kann man der geliebten Person für kurze Zeit sehr nah sein.5/5 Sterne, eigentlich sogar mehr. Mein absolutes Highlight

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  • Ein "schwerwiegendes" Vermächtnis

    In Liebe, dein Dad: Das Vermächtnis eines todkranken Vaters an seine Tochter
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    09. December 2015 um 10:18

    Ein Mann und Familienvater erfährt im Alter von 42 Jahren,  dass er an einem letztlich unheilbaren Nieren - und Prostatakarzinom erkrankt ist.  Mehrfache Behandlungen bringen Verbesserungen,  doch immer wieder kehrt der Krebs zurück und immer wieder muss er seiner über alles geliebten Tochter Emma sagen, dass er erneut erkrankt ist. Zusammen mit seiner Frau Lissa versuchen sie so gut es geht, mit dieser permanenten Todesgefahr umzugehen. Irgendwann, als Garth seiner Tochter das Schulbrot macht, beginnt er ihr auf den beiliegenden Servietten kurze Botschaften zu schreiben. Spirituelle und weniger spirituelle Sätze und Lebensweisheiten, die er gefunden hat und nach denen er in den folgenden  Jahren auch aktiv sucht. Gleichzeitig schreibt er ihr etwas längere Botschaften mit Ratschlägen für ihr Leben, dann, wenn er irgendwann nicht mehr da sein wird. Er nennt sie wie ein Oberlehrer "Lektionen",  und sie geben seiner mittlerweile schon jugendlichen Tochter Lebens- und Verhaltensempfehlungen,  wie ich sie meinem Sohn so nie geben würde. Einfach deshalb nicht, weil er in den meisten Dingen seine eigenen Erfahrungen machen muss. Mit der Veröffentlichung dieses Buches, in dem Garth nicht nur die Geschichte seiner Erkrankung erzählt, sondern auch die Idee seiner Servietten-Botschaften propagiert,  will er letztlich eines sagen, was der Rezensent voll unterstützt: ob ihr gesund oder krank seid, nehmt eure Kinder wahr und lasst sie immer wissen, dass ihr sie liebt. Gebt ihnen immer wieder altersgemäße Botschaften davon. Unser Junge etwa hat an der Tür seines Zimmers einen schon im Kindergarten gebastelten Briefkasten, in den wir immer wieder Botschaften einwerfen davon, was er für uns bedeutet und was ihn so einzigartig für uns macht. Niemals allerdings kämen wir auf eine solche Idee,  ihm regelmäßige Lebens- und Verhaltensempfehlungen zu geben.  Zu sehr würde ihn das abhängig machen von dem, was seine Eltern denken und wichtig halten. Wenn er dies nicht durch unser Verhalten und auch durch unsere Fehler wahrnehmen kann und sich dann frei für seine eigenen Entwürfe und Werte entscheidet, dann so denke ich,  haben wir etwas falsch gemacht. Garth Callaghans Weg erkläre ich mir aus seiner begründeten Angst,  seiner Tochter Emma nicht mehr lang der Vater sein zu können,  der er wollte. Auch ohne seine Ratschläge direkt zu befolgen, können Eltern aus diesem sehr bewegenden Buch eine Menge Anregungen für ihre Beziehung zu ihren Kindern bekommen.

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