Garth Ennis Preacher

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Inhaltsangabe zu „Preacher“ von Garth Ennis

GARTH ENNIS ist für seine gewalttätigen Geschichten und seinen heftigen schwarzen Humor berühmt. Ende der 80er veröffentlichte der 1970 geborene Ire seine ersten Storys, u. a. im legendären britischen Comic-Magazin 2000AD. 1991 wurde Ennis Autor der US-Serie HELLBLAZER und legte eine Saga hin, für die er mit dem Eisner Award ausgezeichnet wurde. Mit Zeichner Steve Dillon kreierte er überdies den Vertigo-Klassiker PREACHER, der inzwischen als TV-Serie realisiert wurde. Im Jahre 2000 traten Ennis und Dillon an, um den Punisher mit finsterem Humor neu zu erfinden – am Ende prägte Ennis die Welt von Frank Castle fast zehn Jahre lang. Weitere Titel aus dem riesigen Portfolio des Autors sind FURY MAX, THOR: VIKINGS, GHOST RIDER, MIDNIGHTER, HITMAN, The Demon, The Shadow und Kriegscomics wie BATTLER BRITTON. In den letzten Jahren entwickelte der Superstar hauptsächlich eigene Comics wie THE BOYS, DIE CHRONIKEN VON WORMWOOD, ROVER RED CHARLIE, A TRAIN CALLED LOVE – LIEBE IN ZEITEN DES WAHNSINNS und CROSSED. STEVE DILLON ist Brite, machte sich zusammen mit Garth Ennis aber einen Namen im US amerikanischen Comic-Geschä_ . Seine Karriere begann schon in der Schule, wo er für einige Fanzines zeichnete, bevor er mit sechzehn Jahren professionell bei Hulk Weekly und Nick Fury (für Marvel UK) einstieg. In den 80ern war er für die britischen Kultmagazine 2000AD und Warrior tätig. Danach arbeitete er in Amerika zusammen mit Ennis an HELLBLAZER, später zeichnete er alle 66 He_ e von PREACHER. Zuletzt war Dillon bei Marvel mit PUNISHER MAX, Wolverine: Origins und Ultimate Avengers befasst.

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  • Grandioser Auftakt einer unvergleichlichen Comic-Serie

    Preacher
    andreasmk

    andreasmk

    15. February 2015 um 16:36

    Die USA Mitte der 90er: Nachdem die Entität Genesis aus ihrem himmlischen Gefängnis entkommen ist, vereint sie sich mit dem frustrierten Kleinstadt-Priester Jesse Custer und hinterlässt ihn mit ungeahnten Fähigkeiten. Kurz darauf wird er von seiner Exfreundin Tulip aufgelesen, die ziemlich gut mit Schusswaffen umgehen kann, und mit dem ungewöhnlich lichtscheuen Iren Cassidy unterwegs ist. Doch das ist nur der Auftakt zu einem ungewöhnlichen und häufig blutigen Roadtrip quer durch die USA. "Der Anfang vom Ende" bildet den ersten Sammelband der abgeschlossenen Comic-Reihe Preacher um den Priester Jesse Custer und beinhaltet die ersten sieben Comics der Serie. Mit Preacher haben der Autor Garth Ennis und der Zeichner Steve Dillon eine einzigartige Comicserie geschaffen, die Elemente verschiedenster Stilrichtungen in sich vereint und bis heute unvergleichlich ist. Wo sonst findet man Engel und einen besessenen Priester, einen Vampir und John Wayne, das Opfer eines missglückten Selbstmordes, Mörder und Heilige (auch beides in Personalunion) in einer unterhaltsamen Geschichte vereint? Mit ihrer Mischung aus Roadtrip, den 90ern, amerikanischem Südstaaten-Charme, Fantasy, Western und Horror gemischt mit Gewalt, Blut und einer gehörigen Portion Spannung, Coolness und schwarzem Humor kann Ennis voll und ganz überzeugen. Dabei gelingt es dem Autor, tiefgründige Charaktere und Antihelden zu erzeugen, die trotz ihrer einzigartigen Eigenheiten normal und gerade wegen ihrer Fehler glaubhaft wirken und vom Zeichner Dillon wunderbar in Szene gesetzt sind. Ich selbst lese eher selten Comics, aber dieser hat mich umgehauen und steht momentan an der Spitze meiner persönlichen Favoriten. Wegen der teilweise groben Sprache und der expliziten Darstellung von Gewalt ist diese Comicserie dabei aber definitiv nur für ältere Leser mit starken Nerven zu empfehlen. Fazit: Spannung, Einfallsreichtum, Blut und Gewalt... was will man mehr?

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  • Rezension zu "Der Anfang vom Ende" von Garth Ennis

    Preacher
    Durruti

    Durruti

    11. July 2008 um 01:02

    Die Preacher-Serie erscheint gerade neu bei Panini. Das ist die Gelegenheit, diese geniale Mixtur der unterschiedlichsten Genres kennenzulernen. Der Humor ist schwarz, das Blut ist rot und fließt literweise und das Ganze wird von einer gotteslästerlichen Grundhaltung zusammengehalten, die viel Spaß macht. Ach ja, und eine Liebegeschichte ist auch noch dabei. Ein Klassiker. Hat Hollywood schon angefragt? Ein "Rated R" sollte doch mindestens drin sein.

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