Garth Nix Mister Monday

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Inhaltsangabe zu „Mister Monday“ von Garth Nix

Breathtaking new magical adventure series from the author of Sabriel. (Quelle:'Flexibler Einband/05.01.2004')
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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • Montagsplage

    Mister Monday

    walli007

    18. December 2015 um 21:18

    Der 12jährige Arthur Penhaligon leidet unter schwerem Asthma. Seine wirklichen Eltern sind bei einer Grippe-Epidemie gestorben. Mit seiner Adoptivfamilie hat Arthur großes Glück gehabt, sie behandelt ihn wie ein echtes Familienmitglied und Arthur vermisst seine leiblichen Eltern nur selten. An seiner Schule ist er eher ein Außenseiter und weil der Sportlehrer nicht weiß wie krank Arthur ist, zwingt er ihn an einem Wettrennen teilzunehmen. Das löst bei Arthur einen schweren Asthmaanfall aus, während dem Arthur eigenartige Personen zu sehen scheint, bevor Kameraden ihm helfen. Arthur möchte das gerne als Halluzination abtun, doch als seine Klassenkameraden von seltsamen Erscheinungen berichten, muss sich Arthur stellen. Arthur im Wunderland - in einem manchmal etwas grausamen Wunderland, so könnte man sich den Fortgang der Handlung dieses ersten Bandes einer siebenteiligen Reihe vorstellen. Arthur ist ein normaler sympathischer Junge, der allerdings zum Außenseiter abgestempelt wird, wohl hauptsächlich wegen seiner schlechten Gesundheit. Doch gerade diese befähigt ihn, in dieses fremde Haus einzutreten und mit der Rettung der Welt zu beginnen. Im Haus, in dem eigentlich nur der Lauf der Dinge festgehalten werden soll, ist einiges aus den Fugen geraten. Die Bewahrer haben sich einiges angeeignet, das ihnen nicht zusteht. Sie haben Veränderungen herbeigeführt, die sich negativ auf die Welt auswirken. Sie müssen gestoppt werden. Für mich als Erwachsene war der Roman manchmal ganz schön unheimlich. Ich fühlte mich neben Alice auch an die Stimmung in Coraline erinnert. Die spillerigen Figuren, die Düsternis, die Musik, die einen schaudern lässt. Vielleicht ist ja alles ganz anders gemeint, doch so wirkt es auf mich. Je weiter ich las, desto surrealer und unheimlicher wurde es. Doch vielleicht habe ich gerade als Erwachsene hier mehr an der Handlung zu knacken als ein Kind, das möglicherweise nur eine spannende Verfolgungsgeschichte liest, mit einem Ausgang, der erstmal aufatmen lässt.

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  • Ganz okay

    Mister Monday

    Leny

    29. December 2014 um 15:33

    Der 12-Jährige Arthur Penhaligon hat an einem Montag seinen ersten Schultag. An diesem muss er an einem Geländelauf teilnehmen, obwohl er Asthma hat. Nachdem er dann einen Asthmaanfall hat und im Sterben liegt, kommen zwei Männer Mister Monday und sein Diener. Sie geben Arthur einen Schlüssel und einen Atlas. Dadurch retten sie Arthur das Leben (was sie eigentlich gar nicht vorhatten, er sollte sterben) und nun muss er herausfinden was es damit auf sich hat und die Sachen, sowie sich selbst beschützen. Das Buch war ganz okay. Ich finde, dass es viel zu oft langweilig war und man einiges hätte kürzen können. Arthur eigentlich ganz in Ordnung wenn man vergisst, dass er erst 12 ist. Er wirkt einfach immer so reif, tapfer und ist irgendwie auch total schlau, sodass ich sehr oft sein Alter vergessen hat und ich es ein wenig unrealistisch finde. Ich finde auch, dass es immer von einer komischen Situation in die nächste geht in diesem Buch und diese auch nicht besonders gut beschrieben und spannend sind. Die anderen Charaktere, die man bei Arthurs Asthmaanfall kennengelernt hat und die scheinbar seine Freunde dann sind, kommen später überhaupt nicht mehr vor. Er ist quasi ganz allein in seinem Abenteuer, bis er dann auf jemand neues trifft.

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  • Rezension zu "Mister Monday" von Garth Nix

    Mister Monday

    sabisteb

    14. December 2011 um 13:08

    Sie hatten versucht, das Testament zu zerstören. Da sich dies jedoch als unmöglich erwies, zerrissen sie es in und verteilten seine Fragmente durch Raum und Zeit. Arthur Penhaglion ist der Adotivsohn eine Virologin und eines Musikers. Seine Eltern starben kurz nach seiner Geburt an einer schweren Influenza Infektion, die auch Arthurs Lungen angriff, seitdem leidet er unter starkem Asthma. Als er im Schulsport zusammenbricht, glaubt er zunächst an eine durch Sauerstoffmangel ausgelöste Halluzination als aus dem Nichts ein Mann in einem Rollstuhl und sein Diener erscheinen und ihm einen Minutenzeiger und ein Buch in die Hand drücken. Als bald darauf jedoch ein riesiges Haus in der Nachbarschaft erscheint, dass außer ihm niemand zu sehen scheint und hundeartige Wesen mit Flügeln ihn zu jagen beginnen und die Menschen in seiner Stadt mit einer Schlafkrankheit infizieren, erkennt Arthur, dass es an ihm ist, die Welt zu retten und die Lösung scheint in diesem seltsamen Haus zu liegen, das keiner außer ihm sehen kann. Dieses Buch zu beschreiben fällt mir schwer. War schon die Alcatraz Reihe extrem abgedreht, so ist diese Reihe nicht weniger verdreht. Garth Nix entwirft eine faszinierende Mythologie, die teils auf der christlichen, teils auf der griechischen Mythologie basiert und doch so verändert wird, dass diese nur anklingen. Das ist die größte Stärke und auch di größte Schwäche des Buches. Die Welt, die Garth Nix erschafft erinnert in ihrer Art an Alice im Wunderland, voller seltsamer Wesen, die seltsame Dinge aus selbst ihnen unbekannten Gründen tun und in dieser ihm und dem Leser unverständlichen Welt, muss Arthur ein Heilmittel für die Schlafkrankheit finden, die die Hundeartigen in seine Welt geschleppt haben. So faszinieren und interessant die Welt des Weltenhauses auch sein mag, so langweilt die Suche doch irgendwann und die Geschichte wird zäh. Lustige verquere Ideen sind nicht alles, ein Buch sollte mehr ausmachen als nur Queste. Ab dem Zeitpunkt an welchen Arthur das Haus betritt, wirkt das Buch wie eine Rollenspielequeste mit verschiedenen Hindernissen, die überwunden werden müssen und die entsprechend ausgewalzt und ausgespielt werden. Einerseits ist das sicherlich notwendig, um diese Welt kennenzulernen, andererseits hätte man da durchaus straffen und kürzen können. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich schon zu Alice im Wunderland nie einen Zugang hatte und mit dieser Art von Geschichte nicht viel anfangen kann. Fazit: Innovativ, faszinierend anders aber dennoch, über lange Strecken extrem zäh zu lesen.

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  • Rezension zu "Mister Monday" von Garth Nix

    Mister Monday

    Inishmore

    07. June 2009 um 23:21

    Während ich noch nicht ganz genau weiß, was ich von „Mister Monday“ (dt. Ausgabe „Schwarzer Montag“) halten soll, was die Handlung betrifft, gewinnt Nix aber definitiv das Sternchen für den schönsten Heldennamen eines Jugendbuches: Arthur Penhaligon. Das möchte man sich doch auf der Zunge zergehen oder irgendwo eingerahmt an die Wand hängen lassen. Am Anfang hat mich Nix’ Schreibstil zuweilen an J.K. Rowling erinnert, und auch Arthur hat definitiv Züge des Waisen und Einzelgänger Harry Potter aus dem ersten Band. Auch das Haus, das außer Arthur niemand sonst sehen kann, erinnert zuweilen an das Haus der Familie Black. In bester Fantasytradition gibt es natürlich auch noch einen ominösen Gegenstand und ein Schicksal, das Arthur zu erfüllen hat. Schön ist allerdings, dass Nix aus diesen Zutaten eine völlig eigene Welt entwirft, die ähnlich wie „His Dark Materials“ mit christlicher Symbolik spielt, es aber im Gegensatz zu Pullmans Trilogie bei Anlehnungen und vagen Andeutungen belässt. So fragt man sich dann kontinuierlich, ob die sieben Tage nun für die sieben Tage der Schöpfung oder der Todsünden stehen, ob die geflügelten Wesen nicht eigentlich Engel darstellen…oder ob es gar überhaupt nichts damit zu tun hat. Nix bedient sich munter bei griechischer und christlicher Religion, und erinnert in dieser Furchtlosigkeit stark an Neil Gaiman. Schön und befremdlich (und recht düster) ist definitiv das Setting, das über lange Strecken in den Bereich Steamfantasy fällt. Mit Suzy Turquoise Blue hat Nix zudem eine Nebenfigur erschaffen, die dem Leser mit ihrer leicht antiquierten Sprechweise sofort ans Herz wächst. Zur Handlung mag ich dann gar nicht viel sagen, dafür ist das Buch zu kurz. Persönlich war sie mir ein wenig zu sprunghaft, aber das tolle Setting und der leise Humor des Buches macht das wett. Die anderen Bände werde ich mir auf jeden Fall auch zulegen.

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