Garth Nix Sabriel

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Inhaltsangabe zu „Sabriel“ von Garth Nix

Wer wird die Lebenden beschützen, wenn die Toten sich erheben? Sabriel ist die Tochter des Magiers Abhorsen. Seit früher Kindheit lebt sie außerhalb der Mauer des Alten Königreichs ═ weit entfernt von der ungezügelten Macht Freier Magie und fern von den Toten, die nicht im Reich des Todes verbleiben. Doch dann wird ihr Vater vermisst, und Sabriel kehrt ins Alte Königreich zurück, um ihn zu suchen. Sie verlässt die Geborgenheit der Schule, die ihr Zuhause war, und macht sich auf eine Suche voller übernatürlicher Gefahren, begleitet von Gefährten, von denen sie nicht weiß, ob sie ihnen vertrauen kann ... Beginn der Trilogie vom "Alten Königreich"

Ist schon eine Weile her, dass ich es gelesen hab, aber ich würde es sicher wieder lesen!

— Acida-2
Acida-2

Spannende Idee, interessantes Magie-System, aber leider eine etwas zu betulich geratene Geschichte, daher dezent langweilig.

— Buchbeisser
Buchbeisser

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  • Sabriel

    Sabriel
    Elwen

    Elwen

    24. April 2014 um 11:02

    Klassische Fantasygeschichte, ein wenig altmodisch erzählt. Es wird viel gereist, jede Menge Gefahren sind zu bestehen und die Magie ist hochinteressant. Leider bleiben die Charaktere blass und ich konnte keine Verbindung zu Ihnen aufbauen. Lag vielleicht auch am teilweise recht märchenhaft distanzierten Erzählstil. Trotzdem war es eine spannende Reise mit einem richtig guten Finale, was wirklich nochmal alles aufgeboten hat und die Geschichte gut abschliesst (und noch genug Potenzial für Teil 2+3 lässt)

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  • Sabriel - Teil 1

    Sabriel
    lesemaus

    lesemaus

    14. November 2013 um 15:16

    Sabriel lebt in einem Internat außerhalb des Alten Königreiches. Sie ist die Tochter des bekanntesten Magiers, Abhorsen. Da dieser sich nicht meldet, macht sich Sabriel auf den Weg in das Alte Königreich und sucht das Haus ihres Vaters auf. Nach der Suche ihres Vaters wird sie von einem Kater begleitet sowie von sieben Glöckchen, die den Mensch in Schlaf bis Tod klingeln können. Diese Glöckchen sind auch gefährlich für Sabriel und die Verwendung somit begrenzt. Im Alten Königreich tut sich was und Sabriel muss gewappnet sein. Ob sie ihrem neuen Begleiter vertrauen kann? Dieses Buch ist der erste Teil einer Trilogie. Ich habe das Buch vor vielen Jahren gelesen, aber ich kann mich gut daran erinnern, dass ich das Buch verschlungen habe. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da es für mich zu dieser Zeit auch was Neues war. Ich habe Sabriel bis zum Ende begleitet und war immer sehr gespannt und aufgeregt auf die neue Seite. Die Spannung stieg bis zum Ende stetig an. Und auf der Suche nach dem Vater lernte man Sabriel und ihre Gefährten gut kennen.

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Kerry

    Kerry

    03. May 2012 um 06:23

    Eine schwangere Frau schleppt sich in letzter Sekunde in ein Nomadenlager in Ancelstrierre. Hier gebärt sie ihre Tochter, doch sowohl Mutter als auch Kind sterben bei der Geburt. Dem Nekromanten Abhorsen gelingt es, dass Kind aus dem Reich der Toten zurück zu holen - es handelt sich um seine Tochter Sabriel. Für seine Frau kann er selbst nicht mehr tun. Abhorsen schließt sich mit seiner Tochter dem Nomadenstamm an und verlebt hier einige glückliche Jahre mit seiner Tochter. Als Sabriel etwa 5 Jahre alt ist, bringt ihr Vater sie in das Internat Wyverley College. Hier soll seine Tochter, fernab des alten Königreiches erzogen werden, auch in Magie, ein Fach, dass auf diesem Internat ebenfalls angeboten wird. Zweimal im Jahr besucht Abhorsen körperlich seine Tochter im Internat, einmal im Monat erscheint sein Sinnbild. So vergehen die Jahre und Sabriel wächst zu einer jungen Frau heran. Auch sie hat Nekromanten-Kräfte, die sie jedoch nur in leichten Fällen einsetzt, ein Versprechen, das sie ihrem Vater gab. Als Sabriel 18 Jahre alt ist, muss sie entscheiden, was sie mit ihrem Leben anfangen will. Mit der Schule ist sie fertig, sie kann jetzt einerseits auf die Universität gehen oder in das alte Königreich zu ihrem Vater zurückkehren. Die Entscheidung wird ihr abgenommen, als ihr Vater, der gewöhnlich zu Neumond erscheint, nicht auftaucht. Sabriel beginnt sich Sorgen zu machen, ob ihm etwas passiert ist und tatsächlich deuten alle Anzeichen darauf hin, dass er gestorben/ermordet worden ist bzw. im Reich des Todes gefangen gehalten wird. Sabriel macht sich Umgehend auf den Weg in das alte Königreich, um ihren Vater zu retten ... Auf Grund des für mich ansprechenden Klappentextes und Covers habe ich dieses Buch spontan aus der Bücherei ausgeliehen, zumal ich schon ewig ein Buch von Garth Nix lesen wollte. Doch was für eine Enttäuschung. Den Schreibstil empfand ich als sehr oberflächlich gehalten (die tote Mutter von Sabriel hatte noch nicht mal einen Namen), ständig beschäftigt sich Protagonistin mit irgendwelchen toten Dingen (einen überfahrenen Hasen, ein Monster aus dem Totenreich im Schlafsaal) und auch so war mir nicht klar, wer Sabriel wirklich ist. Nach 84 Seitenhabe ich beschlossen: Dieses Buch ist nichts für dich, es wäre eine Qual und Zeitverschwendung, es zu Ende zu lesen. Es gibt so viele andere Bücher, die mehr Anrecht auf meine Zeit haben.

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  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    LaLecture

    LaLecture

    13. December 2011 um 19:58

    Die 18-jährige Sabriel hat den größten Teil ihres Lebens in Ancelstierre, außerhalb des alten Königreichs verbracht, doch als ihr Vater, ein berühmter Nekromant, verschwindet und ihr eine Nachricht aus dem Tod schickt, muss sie sich ihrem Schicksal stellen, die Abhorsen werden und die Toten daran hindern, wieder ins Leben zurückzukehren. Denn ein mächtiger Toter bedroht nicht nur ihr Leben und das ihres Vaters, sondern das ganze alte Königreich... In der Welt des Fantasys gibt es sehr viele verschiedenen Auffassungen von Magie, und die der Abhorsen-Triologie ist eine interessante: Der Tod ist ein reißender Fluss, der jeden, der hineinfällt, durch 9 Tore spült. Hinter diesen Toren treiben sich "kleine" und "größere" Tote herum und Nekromanten können sich in diesem Fluss bewegen um die Toten mit Hilfe von 7 Glocken weiter in den Tod zu treiben oder um sie heraus zu holen. Außerdem gibt es Chartermagie (die "weiße Magie"), die man mit Hilfe von Charterzeichen benutzt und freie Magie (die "schwarze Magie"), die verboten ist. Allein diese Vorstellung von Magie gefällt mir und die geheimnisvolle, altmodische und magische Welt des alten Königreichs, die der Auor geschaffen hat. Die Handlung ist abwechslungsreich und relativ spannend (vor allem das Ende) und die obligatorische Liebesgeschichte ist auch dabei ;) Im Großen und Ganzen ein tolles Buch, eigentlich schade, dass diese Reihe nicht so bekannt ist...

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  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Arethelya

    Arethelya

    24. May 2011 um 08:35

    Der Ring fühlte sich kalt an, als er den Finger hinunterglitt, dann heiß - mit einem Mal fiel Sabriel ins Unendliche, in eine Leere, die weder Anfang noch Ende besaß. Alles war verschwunden, alles Licht, alles Stoffliche. Plötzlich explodierten Chartersymbole um sie herum; Sabriel spürte, dass sie nach ihr griffen, dass sie ihren Sturz ins Nichts aufhielten und sie zurückbeförderten in ihren Körper, zurück in die Welt des Lebens und des Todes. Sabriel wächst behütet in einer Schule in Ancelstierre auf, als sie eines Tages erfahren muss, dass ihr Vater, der Abhorsen, verschwunden und vielleicht sogar tot ist. Um ihn zu finden, begibt sie sich ins Alte Königreich, einem Ort freier Magie und untoter Toter, die ihr nach dem Leben trachten. Auf ihrem Weg trifft sie auf das katzenähnliche Wesen freier Magie namens Mogget und befreit einen jungen Mann aus den Klauen des Todes, der sein Gedächtnis verloren und vor zweihundert Jahren gelebt hat. Doch schon bald wird klar, dass sich ihre Mission als schwieriger gestaltet, als sie gehofft hat - eine unheimliche Kreatur trachtet nach ihrem Leben. Meine Meinung zu dem Buch gestaltet sich sehr gespalten. Ich fand die Grundidee großartig, dass die Welt in drei magische Kategorien geteilt ist: Chartermagie (das Gute), Nekromantie (die sich in zwei verschiedene Arten aufsplittet) und Freie Magie. Doch bleiben leider die Erklärungen zu diesen verschiedenen Magieformen sehr flach. Ich habe leider nicht nachvollziehen können, wozu die verschiedenen Chartersteine dienen. Es ergibt sich aus dem Kontext, dass sie vor dem Wiederkehren von Toten schützt, aber genau kann ich das jetzt nicht bestätigen. Auch ergibt sich aus dem Text nicht, wozu die Charterzeichen auf der Stirn dienen und warum manche Charter gedacht, gesprochen, gezeichnet oder gar gepfiffen werden müssen. Ich bin eigentlich ein Freund davon, wenn der Autor nicht alles von Anfang an erklärt, sondern sich manche Dinge erst im Laufe des Texte lösen, aber hier fehlte es mir gänzlich. Genauso habe ich den Sinn der Mauer nicht ganz nachvollziehen können. Wieso hält sie denn die Freie Magie ab? Und wieso bewegen sich die Zeiten unterschiedlich? Hat das etwas mit Charter und Freier Magie zu tun? Aber am schwachesten erklärt, war der Tod an sich. Man muss durch neun Zonen und neun Tore schreiten, aber wie können Tote zurückkehren? Wie können Wesen im Tod überstehen? Und wie können Nekromanten sich durch den Tod bewegen? Ich liebte die Idee, dass man den Tod durchschreiten kann, aber es blieb zu viel offen. Vielleicht liegt es daran, dass es mehrteilige Bücher sind... zumindest wirft es Fragen auf, von denen man hoffen kann, dass sie noch gelöst werden. Wäre sonst schade, um die Idee. Mir haben auch die Figuren sehr gut gefallen, insbesondere Mogget, wenn ich auch den Namen Touchstone wirklich sehr lächerlich fand. Aber ich fand die Kombination von neuzeitlichen Erfindungen (Autos, Granaten) und mittelalterlichen Verhältnissen unangebracht. Diese Geschichte war für mich einfach nicht dementsprechend ausgelegt. Ich überlege, ob ich den nächsten Band lese, denn die Geschichte hat wirklich Potential, aber irgendwie bezweifle ich, dass meine Fragen beantwortet werden.

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  • Rezension zu "Das Alte Königreich / Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Feuerfluegel

    Feuerfluegel

    09. April 2011 um 00:46

    Einerseits war ich begeistert von den vielschichtigen Arten der Magie. Sowohl die Chartermagie, die eine gebändigte Magie ist und in Schulen gelehrt wird, als auch die Freie Magie, mit ihren wahnwitzigen Auswirkungen konnten mich fesseln. Des Weiteren gefiel mir auch das alte Königreich sehr gut. Es war düster, geheimnisvoll, unheimlich und vor allem kalt. (Ich liebe Winterlandschaften und Schnee in Büchern und daher konnte mich das Setting ganz besonders überzeugen.) Mir gefielen auch die humorvollen Szenen, die wie beiläufig eingestreut wirkten, und die vor allem von den Figuren getragen wurden. Hier ist ganz besonders Abhorsen Haus zu erwähnen, ein Schutzhort und so wechselhaft und seltsam, dass man als Leser gar nicht anders kann, als es zu lieben. Aber auch Mogget war mir auf komische Art und Weise sympathisch. Sabriel mochte ich am Anfang der Geschichte ebenfalls recht gern. Sie handelte klug und glaubwürdig und auf ihre Art entschlossen, doch im weiteren Verlauf der Geschichte wurde sie mir richtiggehend unsympathisch. Andererseits war ich nicht sehr begeistert von der Figur Touchstone. Der Mann benahm sich drei viertel des Buches lang wie ein unreifer Bengel. Auch die Toten waren durchaus etwas zu einfallslos. Es gab zwar unterschiedliche Tote, aber sie wirkten fade und charakterlos. Generell verlief mir ein Großteil der Geschichte auch einfach schnell. Die Szenen waren sehr kurz teilweise. Gerne hätte ich 200 Seiten mehr gelesen und dafür die einzelnen Szenen auskosten können. Bei den Jagden durch das alte Königreich, erschien mir das Tempo der Erzählung zwar sehr angemessen, aber gerade bei den emotionaleren, dramatischeren Szenen, hätte ich ein etwas ausführlicheres Erzähltempo bevorzugt. Gerade in den Szenen, in denen Sabriel ihren Vater retten will, hätte ich gern etwas mehr Spannung gehabt und vielleicht auch ein bisschen mehr Drama. Auch die, sagen wir mal, „Endschlacht“ war so schnell vorbei, dass sie fast schon belanglos wirkte. Es waren zwar überall sehr gute Ansätze vorhanden, aber viele Stränge wurden dann entweder vollständig fallen gelassen, oder in nur wenigen Sätzen abgehandelt, so dass sie kaum in Erinnerung geblieben sind. Viele Szenen wirkten beiläufig und wurden somit einfach unwichtig für den Leser. Ein weiteres störenden Element war ebenfalls in der Geschichte zu erkennen. Während das alte Königreich als sehr verkommener und technisch unausgereifter Ort beschrieben wurde, waren mir die Maschinengewehre und Panzer vor der Mauer dann doch etwas zu viel. Der Bruch zwischen technisierter Welt und mittelalterlich angehauchtem Setting war mir einfach zu groß. Diese technischen Elemente störten für mich ganz ausschlaggebend die Atmosphäre. Alles in Allem aber fühlte ich mich gut unterhalten. Wie gesagt, gerade die Formen der Magie, die Glöckchen, die verschiedenen Symbole und auch die Tore des Todes, mit ihrer ganz besonderen Funktion, konnten mich überzeugen. Über viele negative Dinge kann man hinweg sehen, wenn man die eigenen Erwartungen an das Buch dementsprechend niedrig hält und auf einfache Weise unterhalten werden möchte.

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  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Luxiliph

    Luxiliph

    16. April 2009 um 17:01

    Meine Freundin hatte es mir ausgeliehen und meinte,dass es nicht sooo gut sei. Doch ich fand das Buch eigentlich ganz gut. Die neuen Ideen, die Garth Nix hatte waren schon sehr interessant. Doch wurden Sabriels Gefühle und Gedanken zu wenig beschrieben. Vielleicht hätte Garth Nix lieber eine männliche Hauptperson genommen, das hätte wohl besser gepasst. Trotzdem empfehlenswert.

  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    LaLune

    LaLune

    19. February 2009 um 21:13

    Habe ich wegen der Beschreibung und des Covers gekauft. Ich bin leider nicht weit gekommen, der Stil war nicht so mein Ding. Trotzdem tolle Ideen, daher 2 Sterne.

  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Arya

    Arya

    02. August 2008 um 15:22

    ein tolles buch mit sehr tollen fantasiehen

  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    catmausi

    catmausi

    21. February 2008 um 18:44

    Ein Buch dass ich mehr als nur einmal gelesen habe weil ich es einfach so toll finde schon allein die aufwenig gestalteten Covers sind wunderbar.

  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Leela

    Leela

    17. February 2008 um 18:01

    Dies war ein Buch, dass ich ohne besonderen Grund gekauft habe; die Beschreibung auf dem Buchrücken hat sich eigentlich nicht besonders angehört; ich habe praktisch die Katze im Sack gekauft. Katze war sogar wirklich darin. Nachdem ich ein paar Seiten gelesen hatte, war ich wirklich begeistert davon. Das Buch ist voll mit neuen Ideen, was Fanatsy betrifft und dafür, dass es als "Jugendbuch" gezählt wird, ist der Schreibstil wirklich gut und ansprechend. Kann ich nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2007 um 14:36

    das buch hat mir nicht so gut gefallen aber man konnte es lesen !

  • Rezension zu "Sabriel" von Garth Nix

    Sabriel
    SchwarzesSchaf

    SchwarzesSchaf

    02. March 2007 um 22:24

    Das Buch gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Gekauft habe ich es mir, wegen dem umwerfenden Covers und ich hatte vorher auch schon die guten Rezis auf amazon gelesen. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! Am Anfang hatte ich ein paar kleinere Schwierigkeiten, mich in Sabriels Welt zurechtzufinden. Es gibt Magier, die mit Chartersymbolen Magie betreiben, tote Wesen, die aber nicht tot bleiben und die von Nekromanten mit Glocken gebannt werden müssen, der Tod wird als reißender Fluss mit neun Toren beschrieben und etwas abrundtief Böses hat es geschafft vom letzten Tor bis zum ersten zu gelangen und von dort in die Welt der Lebenden zu fliehen. Tja, da brummt einem schon mal der Schädel, Sabriel genau so wie mir, da sie sich im Alten Königreich auch nicht auskannte. Aber wir haben es dann beide schnell gemeistert, denn uns stand eine kleine weiße Katze zur Seite, Mogget, die uns mehr oder weniger bei allen Schwierigkeiten half. Also nach ein paar kleinen Anfangsproblemen, ist man realativ schnell in das Geschehen eingestiegen und hat mit Sabriel gelitten, sich geängstigt und sich gefreut, sowohl im Leben als auch im Tod. Das Buch ist einfach klasse! Die Handlung ist mal was ganz anderes, als man es sonst von Fantasyromanen gewöhnt ist, allein dass das Thema Tod so völlig anders aufgegriffen wurden, faszinierte mich ungemein. Die Charaktere sind alle sehr schön gezeichnet, einen besonderen Liebling habe ich glaub ich gar nicht, ich fand sie alle klasse. Die toten Wesen wurden immer extrem düster und unheimlich dargestellt, was sich super auf die gesamte Atmosphäre des Buches auswirkte. Was ich außerdem als dicken Bonuspunkt ansehe, sind die unvorhergesehenen Wendungen, die immer mal wieder im Geschehen auftauchen. Angefangen bei Mogget über Abhorsen und die alte Königsfamilie bis hinzu Touchstone (Sabriels Gefährten) und Kerrigor, das Böse in der Geschichte. So, ihr habt es sicher schon gemerkt, ich bin restlos begeistert. 5 Punkte von meiner Seite aus!

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