Garth Risk Hallberg City on Fire

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Inhaltsangabe zu „City on Fire“ von Garth Risk Hallberg

A big-hearted, boundary-vaulting novel that heralds a remarkable new talent: set in 1970s New York, a story outsized in its generosity, warmth, and ambition, its deep feeling for its characters, its exuberant imagination. The individuals who live within this extraordinary first novel are: Regan and William Hamilton-Sweeney, estranged heirs to one of the city's largest fortunes; Keith and Mercer, the men who, for better or worse, love them; Charlie and Samantha, two suburban teenagers seduced by downtown's punk scene; an obsessive magazine reporter and his idealistic neighbor; and the detective trying to figure out what any of them have to do with a shooting in Central Park. Their entangled relationships open up the loneliest-seeming corners of the crowded city. And when the infamous blackout of July 13, 1977, plunges this world into darkness, each of these lives will be changed forever. A novel about love and betrayal and forgiveness, about art and truth and rock 'n' roll, about how the people closest to us are sometimes the hardest to reach--about what it means to be human. Read by Rebecca Lowman with Macleod Andrews, Alex McKenna, Paul Michael, Tristan Morris, and Bronson Pinchot.

Wie Hallberg mit der Zeit als erzählerisches Stilmittel umgeht, hat mir ganz besonders gut gefallen.

— GillGartenstadt

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  • Risk ist sein zweiter Vorname

    City on Fire

    GillGartenstadt

    19. May 2017 um 11:12

    Im Sommer bin ich über ein Interview mit Garth Risk Hallberg im ZEITmagazin gestolpert und die Tatsache, dass er zwei Millionen Dollar Vorschuss für sein Debut bekam, machte mich neugierig, es zu lesen. Außerdem wollte ich immer mal nach New York, warum die Lesereise also nicht gleich mit einer Zeitreise in die 70er Jahre verbinden? Ich habe es auf Englisch gelesen.Wie Hallberg mit der Zeit als erzählerisches Stilmittel umgeht, hat mir ganz besonders gut gefallen.Es sind neun Protagonisten, deren Schicksale auf wunderliche Weise rund um ein Kriminalgeschehen im Kessel New Yorks verwoben sind, dass es ein Spaß ist, darüber zu lesen, weil diese Verknüpfungen erst nach und nach zum Vorschein kommen und man als Leser gefordert wird, sich zu erinnern oder aufmerksam zu lesen, um sich an manche Stelle genau erinnern zu können.Die Art, wie Hallberg die Perspektivwechsel zwischen den Figuren entwickelt hat, nämlich, dass er ein Ereignis mal aus der Sicht des einen, dann zum Teil aus der Sicht des anderen erzählt, während eine weitere Figur in der Ferne an einer Straßenkreuzung vorbeihuscht, was vielleicht erst viel später an Bedeutung gewinnt und die Zeit in dem Roman also immer wieder ein Stückchen vor und zurückgedreht wird, dann in einem Gedanken mal weit in die Zukunft des jeweiligen Lebens blickt, fand ich gelungen. Mittendrin geht es sogar nochmal zurück in die 60er Jahre und die Figuren bekommen ein plastischeres Profil, weil man erfährt, warum sie so sind, wie sie sind.Abwechslungsreich und visuell ansprechend fand ich die Unterbrechungen, wenn hier und da mal ein handgeschriebener Brief, ein journalistischer Beitrag mit Kaffeeflecken oder ein paar Fotos zwischen den Seiten stecken und man ziemlich genau erfährt, wie früher in Italien die Feuerwerkskörper von Hand hergestellt wurden.Die Episode rund um Drogensucht und Punks hat mich persönlich nicht so wirklich angesprochen, aber vermutlich sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein... City on Fire hätte für mich auch spannend sein können, ohne dass gleich ein Gewaltverbrechen geschieht und aufgeklärt werden muss.Wenn man sich als Leser an so einen Klotz wagt – und ich mag gar nicht daran denken, wie sich erst der Schriftsteller gefühlt haben muss, als er mit vollen Taschen vor seinen leeren Seiten saß, aber Risk ist ja nun mal sein zweiter Vorname – muss man eben Zeit und Geduld mitbringen, aber das wird in epischer Breite, gewürzt mit unzähligen literarischen, künstlerischen und musikalischen Bezügen, auf unterhaltsame Weise belohnt!

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