Gary Gibson Lichtkrieg

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Inhaltsangabe zu „Lichtkrieg“ von Gary Gibson

Der Aufbruch zu den Sternen ist keine friedliche Angelegenheit Die gigantischen Abstände zwischen den Sternen in der Galaxis sind nur durch Überlichtgeschwindigkeit zu überwinden – vor diesem Problem steht irgendwann einmal jede Zivilisation, die sich anschickt, ins All aufzubrechen. Da ist es von großem Vorteil, wenn man das Monopol auf einen solchen überlichtschnellen Antrieb besitzt. So wie das Volk der Shoal, das der Menschheit hilft, ihr Sonnensystem zu verlassen und neue Planeten zu besiedeln. Ein reiner Akt der Großzügigkeit? Oder verbirgt sich dahinter ein finsterer Plan – ein Plan, der die Machtverhältnisse in der Galaxis für alle Zeiten klären soll …

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  • Rezension zu "Lichtkrieg" von Gary Gibson

    Lichtkrieg
    erasmus_herold

    erasmus_herold

    20. December 2010 um 07:47

    Extrem spannend.
    Sehr bildlich erzählt.
    SciFi auf Höchstform.

    Absolut lesenswert...

  • Rezension zu "Lichtkrieg" von Gary Gibson

    Lichtkrieg
    emeraldeye

    emeraldeye

    30. August 2010 um 16:09

    Ein überlichtschneller Antrieb, mit dem man in einem Augenblick die gigantischen Abstände zwischen den Sternen überwindet-jegliche Zivilisation kann dies nur mit Hilfe eines solchen Antriebs tun. Doch das Monopol auf diese Technik-und damit die Kontrolle über den Handel zwischen den Planeten und die Erforschung des Universums-liegt bei den Shoal, einer undurchsichtigen, brutalen, ausserirdischen Spezies. Dakota Merrick, die während ihres Dienstes als Militärpilotin traumatischen Erfahrungen ausgesetzt war, steuert derzeit ein ziviles Frachtschiff. Ihr Auftrag lautet, ein Forschungsteam zu einem weit entfernten Sonnensystem zu befördern. Denn es heißt, man könnte dort einen funktionstüchtigen Überlichtantrieb bergen, der mysteriöserweise nicht von den Shoal stammt. Nur von wem dann? .... Ein bisschen von "Star Wars", ein bisschen Cyberpunk, ein bisschen aus "Die Schatzinsel" und schon ist ein interessanter fesselnder Science Fiction Roman entstanden. Die Expansion der Menschheit in die unendlichen Weiten des Weltalls ist immer wieder ein dankbares Thema für die gegenwärtige Science Fiction. Gary Gibson gewinnt dem Sujet durchaus neue Seiten ab: Was passiert z.B., wenn "Maschinenköpfe" plötzlich von einer anderen Macht übernommen werden? Was fängt eine ewig sich bekämpfende Menschheit mit einer Raumschiffantriebstechnik an, die ihr die grenzenlose Ausbreitung ermöglicht? Hat irgendetwas oder irgendjemand das Recht, sie geheimzuhalten? Oder gar das Recht, eine andere Spezies auszurotten, um das Geheimnis zu bewahren? Diese Fragen werden auch von Gary Gibson nicht beantwortet. Das jedoch auf sehr unterhaltsame Weise. Sehr komisch ist, ob beabsichtigt oder nicht, dass seine Superspezies, die Shoal, fischähnlich und in mit Flüssigkeit gefüllten Blasen unterwegs ist, die als Nahrungsvorrat und Abort zugleich dienen. Da passt der Name eines Shoals, "der-mit-tierischen-Fäkalien-handelt", doch wirklich perfekt.....

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