Gary Jennings Der Greif

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Inhaltsangabe zu „Der Greif“ von Gary Jennings

Das farbenprächtige Gemälde einer längst versunkenen Epoche – Europa um 500 nach Christus. Der Aufstieg und Fall des sagenumwobenen Gotenkönigs Theoderich, erzählt von Thorn, seinem listenreichen Ratgeber und engsten Vertrauten. Zeit seines Lebens wollte Thorn, bettelarmes Findelkind und bezaubernd schöner Hermaphrodit, immer nur so frei sein wie der Vogel Greif. Bis der unerbittliche Strom der Geschichte ihn mit sich riss und schließlich zu einem der Mächtigsten seiner Zeit machte …

Nicht mein Buch.Für mich waren die ersten Kapitel noch gut,aber dann ......

— Angelinchen
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  • Rezension zu "Der Greif" von Gary Jennings

    Der Greif
    nelloroso

    nelloroso

    05. January 2010 um 21:58

    Gary Jennings "Der Greif" fande ich mittelmäßig, nicht sehr schlecht, aber auch nicht sehr gut. Mir fehlt irgendwie der Pepp. Es geht um einen Hermaphrodit, Thorn, der, nachdem seine Sexualität entdeckt wird, aus dem wohlbehüteten Kloster, in dem er aufgewachsen ist, geworfen wird. Da er ein Gote ist, will er sich den ansässigen Goten an der Donau anschliessen und beginnt seine Reise. Sein Weg führt ihn an den Alpen rum, immer gen Osten. Er zieht von Siedlung zu Siedlung und lernt Freunde und auch Feinde kennen und wächst mit seinen Aufgaben. Zwischendurch trifft er zum erstenmal auf den noch jungen Theoderich und freundet sich mit ihm an, ihre Wege trennen sich aber wieder. Nach einigen überstandenen Abenteuer erreicht er dasd Gotengebiet und trifft wieder auf Theoderich, der jetzt aber König der Ostgoten ist. Thorn wird sein Ratgeber und Marschall und bereist in seinem Auftrag den ganzen Osten Europas, von Konstantinopel bis zur Ostsee. Dabei schlüpft Thorn, der sich eigentlich als Mann fühlt, immer wieder in seine Frauenrolle und erlebt so beide Seiten des damaligen Lebens. Aber er hat auch immer wieder mit zwiespältigen Gefühlen zu kämpfen, insbesonders in Sachen Liebe und Religion. Dann begleitet er Theoderich auf seinen Italienfeldzug, und hilft ihm auch das neu gewonnene Reich zu ordnen. Er bleibt bis zum letzten Atemzug an Theoderichs Seite und verschwindet dann. Jennings gibt vorne im Buch an, sich ziemlich genau an die Manuskripte des Thorn gehalten zu haben, welche in Theoderichs Mausoleum in Ravenna gefunden wurden, also eine Erzählung der Zeit aus erster Hand. Vielleicht nimmt deshalb das Buch nie so richtig Fahrt auf für meinen Geschmack oder es liegt daran das Theoderich der Grosse das ganze Buch nur eine Randerscheinung bleibt. Um über die damalige Zeit etwas zu erfahren ist sehr hilfreich, aber kein spannender und fesselnder Roman. Haba´i ita swe!

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