Gary L. Thomas Der heilige Hafen

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Inhaltsangabe zu „Der heilige Hafen“ von Gary L. Thomas

Die Ehe ist mehr als ein heiliger Bund mit einem anderen Menschen, davon ist Gary Thomas überzeugt. Sie ist eine geistliche Disziplin und soll uns dabei helfen, Gott besser kennenzulernen, ihm mehr zu vertrauen und ihn inniger zu lieben. Es gibt unzählige Bücher darüber, wie Sie zur Ehe Ihrer Träume gelangen können. Aber was, wenn Gott uns durch die Ehe nicht unbedingt glücklich machen, sondern näher zu sich ziehen will? Und was, wenn es in Ihrer Beziehung weniger um Sie und Ihren Partner geht, sondern vielmehr um Sie und Gott? Jedes Detail unserer Ehe - der gegenseitige Respekt, die gewährte Vergebung oder die Begeisterung, Ehrfurcht und der bloße Spaß an der Liebe - hat prophetisches Potenzial und kann dazu dienen, das Wesen Jesu zu entdecken und zu offenbaren.

Weniger Fokus auf die Ehebeziehung an sich, mehr Fokus auf unsere Beziehung zu Gott.

— EduardSchiefer
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  • Ich hatte mir mehr erhofft

    Ja, ich will! Und das für immer
    cho-ice

    cho-ice

    15. April 2017 um 22:17

    Fawn Weaver gründete ihren „Klub der glücklichen Ehefrauen“ eigentlich aus einer Mischung aus Trotz und Frust heraus. Überzeugt davon, dass es kein Widerspruch ist, glücklich UND verheiratet zu sein, suchte sie Mitstreiterinnen, die sich ihr anschlossen, um sich über die positiven Seiten der Ehe auszutauschen und einander zu ermutigen. Ihre Seite happywivesclub.com ist in den USA inzwischen eine Institution, über die schon zahlreiche namhafte Medien berichtet haben. Vor wenigen Jahren unternahm sie eine kleine Weltreise, um auf sechs Kontinenten Paare zu treffen, die über das Geheimnis ihres jahrelangen Eheglücks berichteten. Die meisten erfüllten dabei die von Weaver aufgestellten Kriterien, mindestens 25 Jahre verheiratet zu sein und in ihrem Umfeld als Vorbild für eine glückliche Ehe zu gelten. Bis auf wenige Ausnahmen kannte die Autorin die Paare nicht persönlich, sondern wurde durch Empfehlungen über ihren „Club“ auf sie aufmerksam gemacht. In „Ja, ich will …“ beschreibt sie ihre Reise, die Begegnungen und die Werte, die jedes einzelne Paar als wichtig für eine gelingende Ehe erachtete. So gut die Absicht ist, die hinter diesem Buch steht, meinen Erwartungen wurde es leider nicht gerecht. Der Einstieg fiel mir zwar leicht, aber es gab mehrere Aspekte, die die Lesefreude und den persönlichen Gewinn, den ich aus dem Inhalt ziehen konnte, deutlich dämpften. Zunächst einmal fand ich es auf die Dauer ermüdend, dass die Autorin jede ihrer Stationen so ausführlich beschrieb. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, in einen Reiseführer gestolpert zu sein. Empfand sie hier einen Bildungsauftrag? Dann konnte ich wenig anfangen mit dem Idealbild einer Ehe, das von der Autorin selbst und auch etlichen ihrer interviewten Paare hochgehalten wurde. Der Mann trug die Frau auf Händen, man war ein Herz und eine Seele, jeder war ständig sofort zur Versöhnung bereit … Hm. Die Realität sieht doch oft anders aus. Vonseiten der Autorin gab es zwar ein wenig Selbstreflektion. Doch statt Hilfestellung zu geben, wie man gemeinsam durch Krisen geht, wurden fast mantra-artig immer wieder dieselben Werte wiederholt: Respekt und Vertrauen. Daran ist ja nichts falsch, im Gegenteil. Aber ich hatte mir mehr erhofft als altbekannte Schlagworte. Vielleicht lag es an der Kürze der Interviews oder dem ganzen Konzept der Reise. Wer präsentiert einer Fremden schon seine tiefsten Krisen oder Geheimnisse? Meinem Empfinden nach wurde meist nur an der Oberfläche gekratzt. Das betrifft leider auch den Aspekt des christlichen Glaubens, der zwar vorkam, aber nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte. Dank des Kriteriums „25 Ehejahre und mehr“ werden darüber hinaus viele Paare darunter gewesen sein, die noch ein anderes Verständnis davon haben, was Ehe bedeutet und wie die Rollenverteilung auszusehen hat. Natürlich nehme ich gern den Rat von Älteren an, doch manches ist schwer in die heutige Zeit zu übertragen, da ihnen in ihren ersten Ehejahren andere gesellschaftliche Herausforderungen und Normen begegnet sind. Mein Fazit: Ich stimme Fawn Weaver zu, dass es möglich ist, glücklich verheiratet zu sein. Wer jedoch Antworten auf die Frage sucht, WIE das auf Dauer gelingen kann, dem empfehle ich einen „richtigen“ Eheratgeber wie „Liebe & Respekt“ oder „Der heilige Hafen“.

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  • Leserunde zu "Der heilige Hafen" von Gary L. Thomas

    Der heilige Hafen
    Arwen10

    Arwen10

    Diese Leserunde findet mit feststehenden Lesern statt. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Der heilige Hafen von Gary L. Thomas Zum Inhalt: Die Ehe ist mehr als ein heiliger Bund mit einem anderen Menschen, davon ist Gary Thomas überzeugt. Sie ist eine geistliche Disziplin und soll uns dabei helfen, Gott besser kennenzulernen, ihm mehr zu vertrauen und ihn inniger zu lieben. Es gibt unzählige Bücher darüber, wie Sie zur Ehe Ihrer Träume gelangen können. Aber was, wenn Gott uns durch die Ehe nicht unbedingt glücklich machen, sondern näher zu sich ziehen will? Und was, wenn es in Ihrer Beziehung weniger um Sie und Ihren Partner geht, sondern vielmehr um Sie und Gott? Jedes Detail unserer Ehe - der gegenseitige Respekt, die gewährte Vergebung oder die Begeisterung, Ehrfurcht und der bloße Spaß an der Liebe - hat prophetisches Potenzial und kann dazu dienen, das Wesen Jesu zu entdecken und zu offenbaren. Besprochen wird in dieser Leserunde auch das Andachtsbuch des Autors: Heilig währt am längsten Zum Inhalt: Das Andachtsbuch für Ehepaare! Hat Gott die Ehe dazu geschaffen, um uns heiliger und nicht nur glücklich zu machen? Diese und andere herausfordernde Fragen stellt Erfolgsautor Gary Thomas und präsentiert überraschende Einsichten. Die 52 Andachten stecken voller Ermutigungen, Weisheiten und ganz praktischen Tipps für eine gesunde Ehe - Woche für Woche. Ein Buch für alle, die bereit sind, Gott in ihren Alltag und in die Mitte ihrer Ehe aufzunehmen.

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  • Weniger Fokus auf die Ehebeziehung an sich, mehr Fokus auf unsere Beziehung zu Gott.

    Der heilige Hafen
    EduardSchiefer

    EduardSchiefer

    09. March 2016 um 11:56

    Mein Fazit vorab: Ein gutes Buch über die Ehe, das eine andere Perspektive beleuchtet als die meisten anderen Eheratgeber: Weniger Fokus auf die Ehebeziehung an sich, mehr Fokus auf unsere Beziehung zu Gott. Deswegen: 4 Sterne!   Zum Inhalt: Gary L. Thomas zeigt in diesem Buch, in wie fern uns die Ehe dabei helfen kann in unserer Beziehung zu Gott zu wachsen. Es geht hier also weniger darum die klassischen Themen „durchzukauen“, wie z.B. Kommunikation, Aufgaben- und Rollenverteilung oder Konfliktbewältigung. Es geht eher darum zu sehen, was man ganz praktisch aus der Ehe auf unsere Beziehung zu Gott projizieren kann. So kann uns die Ehe zum Beispiel lehren: -          Wie Gott ist -          Wie man lieben kann -          Wie man vergeben kann -          Welche Sünden man im Leben hat -          Wie man seine Berufung finden kann   Positiv: 1.      Dieser andere Ansatz gefällt mir außerordentlich. Klassische Eheratgeber gibt es wie Sand am mehr. Dieser Ansatz ist erfrischend anders. (An dieser Stelle einmal Werbung für „Du + Ich in Ewigkeit“ von Francis und Lisa Chan. Auch hier findet sich ein völlig neuer Ansatz… „Eine großartige Ehe führen wir, wenn wir uns nicht auf unsere Ehe konzentrieren.“) 2.      Leider haben viele christliche Ehepaare vergessen, welch wundervolles Bild hinter der Ehe steckt und welche ungeahnten Möglichkeiten mit ihr verbunden sind. Ehen dienen oft nur dem Selbstzweck. Dieses Buch will aufrütteln und aufzeigen, wie viel mehr die Ehe zu bieten hat. Negativ: 1.      Manchmal ist das Buch etwas langatmig. Zu Beginn war ich vollkommen begeistert von dem Ansatz. Aber von Seite zu Seite schwand diese Begeisterung. Nichtsdestotrotz ist das ein gutes Ehebuch.

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  • Ein biblischer Eheratgeber

    Der heilige Hafen
    Smilla507

    Smilla507

    26. December 2015 um 14:33

    „In diesem Buch geht es darum, wie wir unsere Ehe benutzen können, um Gott näher zu kommen, aber ein besseres Verhältnis zu Gott führt nicht selten auch zu einer besseren Ehe.“ S. 109 Das obige Zitat fasst das Buch eigentlich sehr gut zusammen. Es besteht aus biblischen Betrachtungen rund um die Ehe, verwoben mit vielen Zitaten anderer (berühmter) Persönlichkeiten und Erfahrungen / Erlebnissen des Autors Gary L. Thomas - und natürlich auch Bibelzitaten. Ich muss gestehen, dass ich zunächst von einem „gewöhnlichen“ Eheratgeber ausgegangen bin. Da habe ich schon den einen oder anderen gelesen, aber dieser hier ist ganz anders. Eigentlich liegt bei diesem Buch der Fokus auf der Bibel, was ich im Grunde sehr gut fand. Aber ich konnte „der heilige Hafen“ nicht so gut und flüssig lesen. Es bietet viel Input und eignet sich nicht fürs „Nebenbei-Lesen“. Klar, es geht um ein wichtiges Thema, aber nicht jeder hat Zeit sich intensive Gedanken zu machen (z.B. wenn man kleine Kinder hat...). Auffällig fand ich, dass durch die vielen persönlichen Erlebnisse des Autors eben die männliche Perspektive betont wird. Dadurch fühlte ich mich als Frau nicht so sehr angesprochen. Außerdem wiederholt sich Thomas des Öfteren. Ich habe dennoch auch einige gute Impulse bekommen, wie z.B. dass Liebe nicht etwas ist, das einfach „passiert“; christliche Liebe ist vielmehr eine aktive Bewegung, ein bewusster Entschluss. Fazit: Ich empfehle „der heilige Hafen“ christlichen Paaren, die gerade in die Ehe starten oder deren Ehe ins Trudeln geraten ist und mit Gottes Hilfe wieder zusammenfinden wollen.

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  • Wie uns die Ehe näher zu Gott bringt

    Der heilige Hafen
    Sunrise11

    Sunrise11

    16. December 2015 um 17:03

    Das Buch „Der heilige Hafen“ erklärt, wie sich die Ehe positiv auf den Glauben auswirken kann und wie man es mit kleinen Gesten und Gedanken fördern kann. Es ist in mehrere Kapitel eingeteilt, die sich mit verschiedenen Themenbereichen befassen, die den Partner ins richtige Licht rücken lassen, wie z.B. die größte Aufgabe der Welt, Lieben lernen, das Heiligtum der Ehe, sexuelle Heilung, Umarmung der Seele. Hier wird näher berichtet, teilweise aus eigenen Erfahrungen des Autors aber auch aus Rückmeldungen aus seinen Vorträgen, die er vor Gemeinden gehalten hat. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und die einzelnen Kapitel sind recht lang. Innerhalb dieser Kapitel sind kleinere abgeteilte Bereiche mit Betrachtungen aus anderen Perspektiven. Die Ausdrucksweise des Autors ist manchmal gewöhnungsbedürftig und er zitiert viel aus der Bibel, um wieder den Bezug zu unserem jetzigen Leben herzustellen.  Manches trifft genau zu und der Leser kann sich sofort damit identifizieren aber einiges ist sehr langatmig und ich hätte mir mehr gewünscht, dass der Autor schneller zur Kernaussage kommt.  Es gab aber auch einige positive Aspekte, über die der Leser nachdenken kann und innerhalb seiner Ehe beobachten kann und ändern möchte. In dieser Hinsicht ist es ganz schön, wenn dieser Impuls von einem unbekannten Betrachter kommt.  Ich habe für mich persönlich einiges hinterfragt und auch bei meiner Ehe beobachtet. Manche Angewohnheiten haben sich so automatisiert, dass man nicht mehr darüber nachdenkt und entsprechend handelt. Das ist manchmal schade und könnte wieder zum Leben erweckt werden.  Dieses Buch hat mir aber auch wieder ins Gedächtnis gerufen, wie viele wenige Menschen es noch gibt, die an Gott glauben und dafür beten. Mir hat sich die Frage gestellt! Warum heiraten viele Paare noch vor Gott, wenn sie doch nicht glauben oder auch nie zur Kirche gehen, um die Beziehung zu Gott zu stärken? Gott sagt zwar; Alles meine Kinder sind stets willkommen. Aber ich bin der Meinung; wenn eine gelernte und gelebte Tradition oder Glauben nicht regelmäßig praktiziert wird, nimmt es einen anderen Stellenwert im Leben und in der Zukunft ein und wird immer mehr vernachlässigt. Und irgendwann ist es gänzlich unwichtig geworden.  Ich muss sagen, dass das Buch meinen Lesegeschmack nicht getroffen hat. Einige Themenbereiche waren einfach zu ausführlich behandelt mit ständigen Wiederholungen, so dass ich nach kurzer Zeit abgeschaltet habe und den Abschnitt nicht mehr konzentriert zu Ende lesen konnte. Ein paar positive Aspekte konnte ich aber auch für mich und mein Leben mitnehmen.

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  • Der etwas andere Eheratgeber

    Der heilige Hafen
    pallas

    pallas

    Dieser Ratgeber für Ehen möchte Partnern über viele Bibelauszüge und Beiträge weiterer erfahrener und Beziehungs kompetenter Autoren wertvolle Hilfestellungen für eine harmonische und liebevolle Beziehung geben. Eine interessante Meinung und Sichtweise ist beispielsweise, dass es viel besser sei, den Bund der Ehe eingegangen zu sein, weil nur dann sicher gestellt ist, dass wir nicht verleitet werden Energie für die Partnersuche aufwenden zu müssen und vielleicht zu oft einen Partnerwechsel haben. Ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang ist die Auffassung, dass der geliebte Partner uns eher einen Verfehlungsspiegel vorhalten kann als irgend ein anderer Mensch. Auch fällt es dann leichter diese Verfehlungen zu korrigieren als dies Ledige tun können, zumal sie sich als "einmalige" Persönlichkeiten wähnen. Der Kern des Buches ist in meinen Augen jedoch, dass nur durch die wahre Liebe zu unserem Ehepartner und respektvollem Umgang miteinander eine echte Annäherung an Gott möglich ist. Viele weitere Beispiele dieser Art sind im Werk "Der heilige Hafen" zu finden, doch muss ich mir selbst eingestehen, dass viele Passagen des Buches für mein Empfinden einfach sehr langatmig ausfallen. Einige andere Ratgeber zum Thema Ehe aus christlicher Sicht empfand ich als deutlich nützlicher und in ihren Hilfestellungen sehr viel nachvollziehbarer als das vorliegende Werk. Selbstverständlich ist das meine persönliche Einschätzung; andere Leser werden dieses Buch vielleicht im Gegensatz dazu als sehr brauchbar einschätzen, doch für mich war dies leider nicht so gewesen. Nun bleibt mir noch dem Verlag für dieses Rezensions Exemplar herzlich zu danken und wünsche mir, dass dieser Titel "Der heilige Hafen" vielen Menschen Freude und eine gute Hilfestellung für die Ehe in unserer turbulenten Zeit bieten möge.

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    • 2
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    13. December 2015 um 16:39
  • Der heilige Hafen

    Der heilige Hafen
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Der heilige Hafen“ von Gary L. Thomas lesen. Der Autor ist davon überzeugt, dass die Ehe mehr als ein heiliger Bund mit einem anderen Mensch ist. Die Ehe soll uns helfen Gott besser kennen zu lernen und ihm näher zu kommen. Diese Überzeugung beschreibt der Autor in 12 Kapitel unter verschiedenen Überschriften und schildert dabei auch immer wieder Ereignisse und Erlebnisse aus seiner eigenen Ehe. Ich habe in diesem Jahr bereits mehrere Bücher bzw. Ratgeber gelesen, die sich mit dem Thema Ehe befassen. Gary L. Thomas geht das Thema aus einer – will soll ich sagen? – theologisch, stellenweise spirituellen, Sicht an und hat meinen persönlichen Lesenerv damit leider nicht immer getroffen. Einige Thesen des Autors, z. B. der Gedanke, dass ich durch die Liebe und Freude, die ich meinen Mitmenschen oder meinem Partner entgegen bringe auch Gottes Liebe zum Ausdruck bringe, haben mir gut gefallen. Anderes war mir war zu abstrakt und stellenweise auch schlicht zu langatmig beschrieben. Im direkten Vergleich mit den anderen Ratgebern „Das Geheimnis glücklicher Ehen“ und „Eins & Eins = Eins“ muss ich leider das Resümee ziehen, dass mir diese Bücher mit ihren alltagspraktischen Tips einfach besser gefallen haben und ich von ihrer Quintessenz auch heute, Monate später, noch profitiere. Von mir bekommt „Der heilige Hafen“ 3 Bewertungspunkte.

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    06. December 2015 um 16:23