Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

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Inhaltsangabe zu „Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat“ von Gavin Extence

Die Geschichte einer unerwarteten Freundschaft, eines ungewöhnlichen Helden und einer unmöglichen Reise Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …

Eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

— sanjeey
sanjeey

Ein ganz hervorragendes Buch über ein sehr ernstes Thema - Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Sehr sympathische Figuren.

— IrisBuecher
IrisBuecher

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  • Alex Woods.

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Nomnivor

    Nomnivor

    08. July 2016 um 23:10

    Soundtrack für die Rezension: Deathcab for Cutie - I will follow you into the dark.Ein nettes Buch.Als Alex 10 Jahre alt ist, wird er von einem Meteoriten getroffen. Neben einer Narbe am Kopf und Epilepsie bleibt ihm davon die Liebe zu Wissenschaften, weil er das Universum verstehen lernen will (und dessen Tendenz, sich mit aller Macht gegen ihn zu stellen).(Nicht) zur Seite stehen ihm dabei seine Mutter, die von Beruf Kartenlegerin ist, und daher eher in anderen Sphären schwebt als der Weltlichen, der Nachbar, Mr. Peterson, dessen Asche Alex bei seiner Verhaftung mit sich rumschleppt, ein paar Ärzte und Forscher, die daran interessiert sind, wie zur Hölle Alex das überleben konnte, und ein Kurt Vonnegut-Fanclub.Kurt Vonnegut spielt eine Wichtige Rolle in dem Buch. Alex liest alle seine Bücher, und behandelt Vonnegut wie einen Prediger. Es geht seitenlang nur um Vonnegut und seine Werke und Ansichten. Da ich nur Schlachthof 5 gelesen habe konnte ich da nicht wirklich mitfühlen. Auch wenn der Autor sich größte Mühe gegeben hat, die Faszination zu erklären.Ich habe mir mal Frühstück der Champions auf den Wunschzettel gepackt, aber mehr habe ich davon nicht mitgenommen.Alex’ wissenschaftliche Erklärungen habe ich zum Ende hin auch übersprungen. Das hat mich jetzt meist nicht so wirklich interessiert. Manchmal war das Buch etwas zu detailliert und auf Kleinigkeiten fixiert.Alex selber konnte ich nicht einschätzen. Zum einen ist er sehr naiv, zum anderen so alt, dass man meinen könnte, er hatte schon drei Leben gelebt. Da die Geschichte über mehrere Jahre geht war ich davon manchmal genervt, weil ich schlicht nicht einschätzen konnte, wie alt Alex gerade ist.Mr. Peterson hingegen hat mir sehr gut gefallen. Der Amerikaner, der neben den ganzen Engländern noch viel ungehobelter wirkt, und seine Freizeit damit verbringt, Marihuana zu rauchen, Marihuana zu züchten, Bücher zu lesen, und Beschwerdebriefe zu schreiben. Das war die einzige Figur im Buch, die nicht im Lalaland geschwebt hat, sondern fest auf dem Boden der Tatsachen war. Dass er der einzig Nicht-Religiöse war ist vielleicht auch ausschlaggebend dafür.Gerne mehr gesehen hätte ich von Alex’ Mutter, Rowena, und deren wechselnden Angestellten, allen voran Ellie. Sie schienen hochinteressante Charaktere zu sein (interessanter als Alex trotz Meteoritenkopf) und dass sie nur so kurz angerissen wurden fand ich schade.Auch gut fand ich den immer wieder aufblitzenden Humor. Alex ist sozial komplett unfähig, und seine Beobachtungen klingen manchmal wie die eines Aliens, das zufällig auf dem Planeten Erde mit Menschen kommunizieren muss. Wodurch er oft in seiner Erzählung unfreiwillig komisch wird.Wie schon erwähnt, war das Buch stellenweise etwas lang, und hat erst hinten fahrt aufgenommen, als Mr. Peterson aktive Sterbehilfe sucht. Ich fand das Thema sehr gut eingefangen und verarbeitet. Hätte man das ganze etwas früher in die Geschichte eingeführt wäre ich nicht böse gewesen. Aber auch so war es sehr passend, sehr konsequent, und sehr geschmackvoll. Jetzt nicht wie ein Pfirsich oder ein Abendkleid. Ihr wisst schon.Fazit: Das Buch hat mich nicht so gefesselt, wie es die Geschichte hätte können, aber es war nicht schwer zu beenden und hatte einen interessanten Grundkern. Der Autor hat ein Händchen für schwierige soziale Themen wie Mobbing, Drogen, und Sterbehilfe, ohne depressiv oder erdrückend zu sein oder mit der Moralkeule zu schwingen. Das kann nicht jeder und Alex Woods versus the Universe in die Hand zu nehmen ist nicht verkehrt, wenn man sich nicht sicher ist, wo man in der Welt (oder beim Glauben) Platz nehmen sollte. Und wie das von statten geht.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    nordbreze

    nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4589
  • Ein Muss!

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Samtpfote

    Samtpfote

    22. April 2016 um 23:18

    Inhalt: Mehr als im Klappentext steht, möchte ich euch eigentlich gar nicht über den Inhalt erzählen. So viele unerwartete Wendungen, Details und Witz können nicht im Voraus verraten werden, sonst verlieren sie ihren ganzen Reiz. Dass Alex Woods aber kein durchschnittlicher Junge ist, das solltet ihr bereits gemerkt haben. Ein sehr spezieller Unfall hat körperliche Spuren bei ihm hinterlassen und leider auch sein Gehirn ein wenig übermässig beansprucht. Um sich mit einer Folgekrankheit und der dadurch begründbaren Aussenseiterrolle (weil Kinder immer ehrlich und immer gemein sind, vor allem, wenn sie nicht so viel auf dem Kasten haben wie Alex) besser abzufinden, bildet er sich in verschiedensten Fachgebieten weiter und kommt so in Kontakt mit vielen Menschen, die ihm weiter helfen, mit ihm diskutieren und - das Wichtigste - ihn ernst nehmen. Wenn ich euch jetzt sage, dass dieses Buch von einer tiefen Freundschaft, einer langen Reise, die sich Leben nennt und von einem mutigen und intelligenten Jungen handelt, dann vermutet ihr wahrscheinlich nicht, dass dieses Buch euch lange begleiten, euch Lust auf mehr machen und euch bestens unterhalten wird, weil ihr schon tausend Bücher mit obenstehendem oder ähnlichem Inhalt gelesen habt. Dieses Buch aber ist anders. Es ist eine Hymne auf das Buch und das Lesen von Büchern, auf das Leben und darauf, sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen und es ist einfach nur grandios geschrieben und wenn es euch wie mir geht, so werdet ihr dieses Buch noch lange nicht vergessen. Personen: Alex Woods erzählt diese Geschichte und verrät uns somit ein grosser Teil seines noch jungen Lebens. Er beginnt ganz hinten und weil ihm nicht einmal die Polizei glaubt, warum er an der Grenze von Dover die Musik plötzlich voll aufdrehen musste, von wem die Asche in der mitgeführten Urne stammt und dass er das Marihuana im Handschuhfach zwar angebaut, aber weder geraucht noch verkauft hat, erzählt er seine Geschichte uns Lesern. Er beginnt dort, wo einer der Anfänge der Geschichte sein könnte - bei seinem seltsamen Unfall - und erzählt dann mehr oder weniger chronologisch, also mit vielen Rückblenden und Einschüben, von seinem unglaublichen Leben. Seine Mutter ist eine Frau, die sich gerne in das Leben von anderen Menschen einmischt oder davon zumindest Bescheid weiss. Obwohl sie Hellseherin ist, hat sie den Unfall von Alex nicht vorhersehen können, oder etwa doch? Sie ist auf jeden Fall einer der Gründe, weshalb es Alex auf dem Pausenhof nicht gerade leicht hat und auch er selber kommt nicht immer mit ihr klar. Mr. Peterson aber hält sie für eine starke Frau, die das Herz auf dem rechten Fleck trägt und die nur das beste für ihren Sohn will. Ellie ist eine Freundin von Alex. Oder zumindest könnte man das so sagen. Sie trägt ein Piercing und ein grosses Selbstbewusstsein mit sich herum und sie findet Alex irgendwie cool, was er aber natürlich nicht bemerkt. Mr. Peterson ist irgendwie die Hauptperson in Alex Leben. Alex hat zwar wirklich alles erlebt, was man nur erleben kann, aber nur dank Mr. Peterson hat er sich gewisse Dinge zugetraut und erfahren. Die erste Begegnung Mr. Petersons mit Alex war so nicht geplant, die zweite war geplant aber nicht gewollt. Der ältere und verwitwete Mann ist manchmal ein wenig aufbrausend, immer stur und ein Kriegsveterane mit einem grossen Herz. Diese letztgenannte Tatsache ist es, die Alex fasziniert und die auch immer wieder als Entschuldigung für Mr. Petersons Launen herhalten muss. Schreibstil und Handlung: Wer eine so skurrile Geschichte in einen sonst schon nicht gerade alltäglichen Alltag integriert und dies dann noch in einer Sprache tut, die facettenreicher und fesselnder nicht sein könnte, hat definitiv das Zeugs dazu, ein fantastisches Buch zu schreiben, das eine grosse Leserschaft begeistern und das man nicht sofort vergessen wird. Trotz aller Absurditäten und den genau festgehaltenen Wahrscheinlichkeiten dafür, das eben diese Absurditäten eintreffen, erzählt diese Geschichte ein Leben, das unseres sein könnte. Von Entscheidungen, die wir vielleicht auch einmal treffen können, dürfen oder müssen und von Erlebnissen auf dem Pausenplatz, in der Familie oder mit Freunden, die wir kennen oder schon ganz ähnlich erlebt haben. So regt uns dieses Buch sehr zum Nachdenken an. Hätten wir in jeder Situation gleich gehandelt, wie Alex Woods? Wie hätten wir uns entschieden unser Leben zu leben? Welche alternative Lösungen hätten wir in petto gehabt und sind wir genau so mutig, unser Leben wirklich in die Hand zu nehmen? Ich finde nur lobende Worte und wenn ich mich ein wenig im Netz umsehe, geht es vielen anderen Menschen genau gleich. Doch was ist es, was dieses Buch so überzeugend macht? Natürlich die unglaubliche Handlung, die überraschenden Wendungen und die behandelten Themen. Natürlich der auf den Punkt bringende Schreibstil, der Wortwitz, die Ernsthaftigkeit und die grossen Emotionen. Aber eigentlich lässt es sich gar nicht beschreiben, was dieses Buch in mir ausgelöst hat, was ich mir bei der Lektüre alles überlegt habe und warum ich das Buch immer noch in meinen Gedanken herum trage. Vielleicht ist es genau dieses fassbare Unfassbare, das uns alle mit Alex Woods und seinem Leben verbindet und uns gleichzeitig auch ein wenig von ihm abgrenzt. Meine Empfehlung: Wenn ihr lachen, weinen, nachdenken, informiert, unterhalten, berührt, belehrt, faszniert und überrascht werden, wenn ihr mitfiebern, mitfühlen, mitdenken, mitdiskutieren und immer noch selbstständig denken, handeln, fühlen und inspiriert werden wollt, so lest dieses Buch! Zusätzliche Infos: Autor: Gavin Extence Fester Einband: 477 Seiten Sprache: Deutsch Originalsprache: Englisch Übersetzt von: Alexandra Ernst Verlag: Limes Verlag ISBN 978-3-8090-2633-4

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  • Freunde bis nach dem Tod

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Siko71

    Siko71

    21. April 2016 um 19:19

    Alex Woods, 17 Jahre, wird von der Polizei gestoppt. Er wird mit Cannabis und einer Urne im Auto mit auf Polizeirevier gebracht.Alex erzählt uns nun seine Geschichte. Alles begann, als er 10 Jahre alt war und von einem Meteoriten getroffen wurde. Es war danach des Gespräch ganz England's. Von seinen Schulkamerad wird er gemobbt und flüchtet auf das Grundstück von Mr. Petersen. Von diesem Zeitpunkt an entsteht eine Freundschaft bis über den Tod hinaus.Sehr schone Geschichte über Freundschaft und das Begleiten auf dem Weg zum Sterben. Das Thema Sterbehilfe kommt zur Sprache und ich bin begeistert. Bis jetzt habe ich dieses Thema noch nicht so beschrieben gelesen. Ich bin der Meinung, dass Sterbehilfe auch bei uns legalisiert werden sollte.Ich gebe 5 Sterne und kann das Buch jedem wärmstens empfehlen.

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  • eine wunderbare Freundschaft

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    efell

    efell

    24. March 2016 um 08:07

    Gelesen Ende vor Ostern 2016Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen, abgesehen von einigen Längen.Passt gut zur Karwoche, sich über das Leben, Krankheit, den Tod Gedanken zumachen.Aber Sterbehilfe - nein!Auch wenn hier alles schlüssig und empathisch dargestellt wird.Gibt es solche Jugendliche wirklich, die jede Minute bei ihrem alten, weisen Freund verbringen? Jedenfalls eine schöne Darstellung einer wunderbaren Beziehung, Leitung, Vaterersatz, -  jeder eigentlich wünscht solch eine Freundschaft - sehr schön!

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema. Die RegelnJeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht!Die AufgabenMonatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet. Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt. Teilnehmer: Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktivWICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden. Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1353
  • Ein Buch zum Nachdenken

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    28. December 2015 um 10:10

    Alex Woods ist 17 Jahre alt und wird von der Polizei gestoppt, mit Marihuana im Gepäck und einer Urne voller Asche. Er erzählt eine Geschichte, die vor 7 Jahren begann, als er von einem Meteoriten gestreift wurde. Aus dem anfänglich schüchternen und uninteressanten Jungen wurde eine Berühmtheit. Fernsehen, Zeitungen und viele andere wichtige Institutionen warfen ihn ins Rampenlicht. Als er Mr. Petersen kennenlernt, einen alten missgelaunten Mann, beginnt über die gemeinsame Liebe zu Büchern eine Freundschaft, die ungewöhnlich ist und die späte weitreichende Entscheidungen zur Folge haben...Alex war schon ein Außenseiter, bevor er Bekanntschaft mit einem Meteoriten gemacht hatte und ins Koma fiel. Seine Mutter, die einen Esoterikladen betreibt, tickt auch ein wenig anders als andere Mütter. Er wurde gemobbt und gemieden, was sich auch nach seiner Popularität nicht änderte. Alex interessierte sich für die Dinge, die sich um Meteoriten drehten und entwickelte sich zum Besserwisser, was auch nicht gut ankam.So war es für ihn auch schwer, Freunde zu finden. Umso erstaunlicher war jedoch, dass er mit dem alten Mr. Petersen Freundschaft schloss, ein ebenso einsamer Mensch, der unleidlich war und nichts und niemanden leiden konnte. Bis eines Tages zu sehen war, dass Mr. Petersen schwer krank war und man nicht auf Heilung hoffen konnte. Der alte Mann wollte nicht den Rest seines Lebens dahinsiechen und fasste einen Entschluss, bei dem ihm nur Alex helfen konnte.Ein wunderbares Debütwerk des Autoren Gavin Extence.An den Protagonisten Alex Wood muss man sich gewöhnen, seine Art und seine wortgewaltigen Ausschweifungen. Aber er ist erst 10 Jahre, als man ihn kennenlernt und man begleitet ihn die kommenden 7 Jahre. Jahre, in denen er anfangs einsam ist und von seinen Klassenkameraden gemieden wird und in denen er Mr. Petersen kennen und schätzen lernt. Er wird ihm ein wahrer Freund und die beiden gehen einen Weg, der nicht ganz legal ist.Mit diesem Buch hält man ein Buch in den Händen, in denen es um Freundschaft geht und das Einstehen für andere, ohne an die Konsequenzen zu denken.Das Thema Tod spielt eine zentrale Rolle und die Art, wie das Leben zu Ende gehen soll oder kann. Hat man das Recht, dem Leben selbst ein Ende zu setzen oder andere Hilfe anzunehmen? Was ist erlaubt, was legal? Ein Thema, was betroffen macht und zum Nachdenken anregt. Wie würde man selbst in einer solchen Situation entscheiden?Das Buch hat mich zu Tränen gerührt, aber auch Stellen zum Schmunzeln ließen nicht auf sich warten. Ich habe mich mit Alex angefreundet und jeder wäre mit so einem Freund reich beschenkt. Wahre Freunde erkennt man eben wirklich erst an ihrem Handeln.Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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  • Nicht jedes Gras ist grün.

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Nirtak_Ehcstuk

    Nirtak_Ehcstuk

    04. November 2015 um 18:50

    Bücher mit übertrieben langen Titeln finde ich ja äußerst symphatisch. Allein deshalb hatte Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat bei mir einen Stein im Brett. Mit den Worten, sie wäre über die ersten Seiten nicht hinaus gekommen, drückte mir Karo eben diesen Roman in die Hand. Auch ich hatte einige kleine Startschwierigkeiten. Schon bald war ich jedoch wirklich gefesselt von der seltsamen Geschichte und möchte euch diesen lesenswerten All-Age-Roman nun ans Herz legen. Er hat alles, was ein Bestseller so braucht: eine spannende Prämisse, Einsichten in das menschliche Wesen, Humor, berührende Momente und unverwechselbare, symphatische Charaktere.Kaum ist das Buch aufgeschlagen, versetzt Gavin Extence den Leser direkt ans Ende einer noch völlig unverständlichen Ereigniskette. Alex Woods ist 17 Jahre alt und wird an der Grenze von Dover – scheinbar völlig betrunken – von der Polizei aufgegriffen. Im Handschuhfach liegt ein beachtliches Päckchen Gras (definitiv zu viel für den Eigenbedarf) und zu allem Überfluss thront auf dem Beifahrersitz eine Urne voller Asche. Aber natürlich ist alles ganz anders, als es aussieht. Jedenfalls ist der befremdliche Jugendliche noch während des Verhörs durch die Polizei vollkommen überzeugt davon, das Richtige getan zu haben. Indem Alex an diesem Punkt seine Betrachtungen darüber anstellt, wie es soweit kommen konnte, wird nach und nach seine Kindheit und Jugend vor dem Leser ausgebreitet. Eine unerhörte Geschichte, die ihren Anfang mit einer außergewöhnlichen Begebenheit vor sieben Jahren nahm und im weiteren Verlauf von einer großartigen Freundschaft erzählt. Bis schließlich etwas völlig Unerwartetes geschieht, das ahnen lässt, wie alles derart eskalieren konnte ...Alex ist in meinen Augen eine wunderbare Hauptfigur. Seine Direktheit, Ehrlichkeit und Arglosigkeit sprechen mich total an. Er hat ziemlich strenge Moralvorstellungen, verurteilt aber umgedreht andere Menschen mit anderen Prinzipien nicht. Außerdem verfügt er über eine analytische Ader, die im Laufe des Buches immer wieder für erheiternde Momente sorgt. So sind die Szenen mit dem grummeligen alten Mr. Peterson wahrscheinlich die besten, denn hier wird ganz deutlich, dass Alex einfach völlig anders tickt als die meisten Menschen. Die Dynamik zwischen dem Jungen und dem Rentner sowie die daraus entstehenden Dialoge und Situationen bringen einen häufig zum Schmunzeln. Die wissenschaftliche Art beispielsweise, mit der Alex an den Gras-Anbau herangeht, ist einfach herrlich komisch beschrieben. Als Ausgleich zu manchen eher traurigen Passagen im letzten Drittel des Buches funktionieren die humorvollen Abschnitte jedenfalls recht gut. Überhaupt ist der Roman insgesamt sehr lebensbejahend und optimistisch. Er ist berührend, aber nicht schnulzig, gelegentlich emotional, aber erstickt nicht an übertriebener Gefühligkeit – gut ausbalanciert, wie ich meine. Sicher gäbe es zur Handlung wesentlich mehr zu erzählen, aber ich möchte niemandem das Aha-Erlebnis verderben, wenn gegen Mitte des Buches eine plötzliche Wendung alles auf den Kopf stellt.Natürlich will ich nicht behaupten, dieser Roman zeuge von unerreichter, unerhörter Brillanz, doch lebensklug, unterhaltsam und originell ist er allemal. Die Geschehnisse werden in der Ich-Form aus der Perspektive von Alex geschildert. Das ist auch gut so, sonst wäre es wohl unmöglich, diese ungewöhnliche Hauptfigur nachzuvollziehen. Gavin Extence schreibt dabei in einem lockeren Stil ohne Stolpersteine, was einen vergnüglichen Lesefluss ermöglicht. Am Ende habe ich das Buch mit einem gewissen Gefühl des Bedauerns aus der Hand gelegt, weil ich es schade fand, mich nun von den Figuren trennen zu müssen. Der Ton und die Atmosphäre erinnerten mich vage an Ein Mann namens Ove. Die Verbindung vom Ballast des Alters und der Unerfahrenheit der Jugend in der Figurenkonstellation birgt eben einiges an Stoff und treibt die Geschichte auch hier voran.Der geneigte Leser braucht allerdings etwas Geduld, denn bis alles zur Genüge aufgedröselt ist, dauert es eine Weile. Akzeptiert ihr das jedoch von Anfang an, könnt ihr euch mit diesem wunderbaren Wohlfühl-Buch ganz einem vielseitigen Lesevergnügen hingeben.KatrinBeitrag auf Inkunabel: http://wp.me/p3UWhk-1mG

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    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    BieneMa

    BieneMa

    25. October 2015 um 16:54

    Bei diesem Buch hat mich vor allem der ungewöhnliche Titel und der Klappentext angesprochen. Die Geschichte klang wirklich besonders, und ich hatte ziemlich hohe Erwartungen. Glücklicher Weise wurden sie erfüllt!Diese ungewöhnliche Geschichte hat für mich eine ganz eigene Atmosphäre. In diesem Buch zu lesen fühlt sich an, als würde man einen neuen Freund finden, und ihn langsam ins Herz schließen, mit jedem Satz ein Stückchen mehr. Die Freundschaft von Alex und Mr. Peterson ist dabei nur die Spitze des wunderbaren Eisbergs. "Das unerhörte Leben des Alex Woods..." ist eine Geschichte über Familie, Freundschaft und Liebe, ungewöhnliche Ereignisse, das Erwachsenwerden... kurz, es ist ein kleines Stück Leben.Daran, dass ich das Buch als so traumhaft empfand, hatte vor allem der Schreibstil einen großen Anteil. Er ist an den passenden Stellen traurig und an anderen wieder etwas heiterer (auf den Humor komme ich später noch einmal zurück), passt aber immer und sorgt dafür, dass man richtig in dem Buch versinken kann.Das Buch wird vor allem von Alex' Entwicklung angetrieben. Er war ein wirklich genialer Protagonist, der durch seine ziemlich ungewöhnliche Kindheit einfach anders war. Ein wenig vereinsamt, ein Grübler, ein Forscher. Ich glaube, jeder Leser kann sich ein wenig in Alex wiederfinden, da sich jeder mal ein wenig anders fühlt, auch wenn er/sie nicht von einem Meteoriten getroffen wurde ;) Ich jedenfalls konnte sehr gut mit ihm mitfühlen, und mir gefiel auch seine Entwicklung von einem schüchternen Jungen zu einem Jungen, der um einiges mutiger ist, als er sich selbst meistens eingesteht.Auch die anderen Charaktere waren wirklich liebevoll gestaltet und gut in die Geschichte eingeführt. Obwohl sie nur durch Alex Augen beschrieben werden, konnte ich mich zum Beispiel in Mr. Peterson oder Alex' Mutter bald genauso gut hineinfühlen wie in de Protagonisten selbst.Sehr gut fand ich, dass auch Literatur mit in dieses Buch eingebunden wurde, da Alex das Lesen ziemlich wichtig ist, da er sich jahrelang mit nur wenig anderem beschäftigen konnte. Zudem passte es gut in die Geschichte und die Buchzitate reflektierten oft die Handlung. Kurt Vonnegut, der Autor dessen Bücher Alex und Mr. Peterson näher zusammen bringen, ist soweit ich weiß übrigens auch einer der Lieblingsautoren von Gavin Extence.Die Entwicklung der Geschichte hat mich wirklich überrascht, da ich nach dem nicht unbedingt eindeutigen Klappentext andere Erwartungen hatte. Doch so, wie es schlussendlich passiert ist, war die Geschichte meiner Ansicht nach aber wirklich... perfekt!Das gesamte Buch ist eher ernst, immer wieder jedoch durchsetzt mit Humor und nicht zuletzt Sarkasmus, so dass ich immer wieder loslachen musste, auch wenn es eigentlich gerade eine total traurige Szene war. Der Autor lockert gekonnt die traurige, melancholische Stimmung, vor allem gegen Ende noch auf, ohne dabei die Glaubwürdigkeit zu verlieren, weil er nicht übertreibt. Ich möchte hier in meiner Rezension gar nicht näher auf das Ende des Buchs eingehen, oder auf den Handlungsverlauf allgemein, sondern euch lieber raten euch überraschen zu lassen. Ich bin völlig ohne Ahnung, worum es genau geht in die Handlung eingetaucht, und das ist denke ich auch das Beste so.Meiner Meinung nach hat Gavin Extence hier ein wunderbares, berührendes, lebensnahes Buch geschaffen, denn obwohl es von einem ungewöhnlichen Jungen handelt, hat man beim Lesen vor allem bei alltäglichen Szenen wie zum Beispiel in der Schule das Gefühl, man liest von sich selbst, oder zumindest jemandem, den man kennt.Ich kann "Das unerhörte Leben des Alex Woods..." nur weiterempfehlen und jeden von euch dazu drängen, dieses Buch zu lesen! ;)

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  • Das unerhörte Leben des Alex Woods - Gavin Extence

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Hackuchan

    Hackuchan

    23. August 2015 um 16:20

    Aelxander Morgan Woods lebt in einer langweiligen Kleinstadt in Somerset England. Die Geschichte wird uns von Alex persönlich erzählt und erklärt, wie Alex mit einer Tüte Gras, einer Menge Bargeld, CD’s mit klassischer Musik für drei Stunden und einer Urne an die Grenze zwischen Frankreich und England gelangen konnte. Ich hatte dieses Buch lange auf meiner Leseliste und habe es schliesslich gekauft. Darüber bin ich sehr froh, denn es ist augenblicklich in meine Top-10-Liste aufgerückt. Der Autor Gavin Extence besticht mit sympathischen Figuren, interessanten Wendungen und einem Stil, der das ganze perfekt abrundet. Alexander Morgan Woods ist der Protagonist des Buches und ist zum Zeitpunkt der Erzählung siebzehn Jahre alt. Dabei beginnt die Geschichte an der Grenze zwischen Frankreich und England, danach versucht er die Dinge zu erklären und geht dabei zum denkwürdigsten Tag seiner Kindheit zurück: Der Unfall in seinem zehnten Lebensjahr. Damit ich niemandem den Spass verderbe, werde ich darauf nicht weiter eingehen und rate jedem, das Buch ohne weitere Hinweise zu lesen! (Schon alleine wegen der Beschreibung dieser Ereignisse lohnt sich der Kauf des Buches!) Aber wieder zurück zu Alex. Durch diesen Unfall wird sein Leben unumstösslich verändert und beeinflusst alle weiteren Geschehnisse. Alex erzählt langsam und detailliert die Schlüsselszenen, die ihn schliesslich wieder an den Anfang der Geschichte bringen: An die Grenze zwischen Frankreich und England. Das Buch ist aus seiner Sicht in der ersten Person geschrieben, dadurch tauchen wir tief in Alex Gedankenwelt ein und lernen ihn langsam immer besser kennen. Aber auch die anderen Figuren erlangen durch Alex detaillierte Beschreibungen an Kontur und Leben. Die zweite Hauptfigur ist Mr. Paterson, ein alter Kriegsveteran. Zusammen mit Alex lernen wir ihn immer besser kennen, bis Mr. Paterson und Alex einen schicksalshaften Packt schliessen. Ein Packt, der Auslöser für die ganze Geschichte ist. (Ich gehe wieder nicht weiter darauf ein und rate jedem, einfach das Buch zu kaufen und selber zu lesen!) Obwohl man eigentlich viele Dinge schon sehr früh erfährt, schafft es Gavin Extence durch einen beeindruckend komplexen Stil immer wieder Wendungen und Dramaturgie in die Geschichte zu bringen. Wir geistern durch Alex Gedankenwelt, der alles immer hinterfragt und erklärt haben möchte. Dabei begegnen uns so viele Details, dass man sich deren Wichtigkeit immer erst im Nachhinein bewusst wird. Der Schreibstil spiegelt Alex Gedankenwelt und Charakter wieder. Ganz vorsichtig faltet sich die Geschichte vor uns aus und langsam beginnt man zu begreifen, was hinter dieser Geschichte steckt. Gavin Extence schafft es damit ein unglaublich heikles, aber trotzdem sehr wichtiges Thema sehr sensibel aufzugreifen. Ein Thema, das die meistens von uns irgendwann auf irgendeine Art und Weise betreffen wird. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und hoffe, dass es noch vielen mehr eine solche Freude bereitet wie mir! Und ich entschuldige mich für die kryptische Rezension, aber ich denke, dass man Gavin Extence und Alex sehr unrecht tut, wenn man ihnen vorgreift und so verhindert, dass sie den Leser auf eine unglaubliche Reise mitnehmen dürfen! Also los!

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  • Meteoroid, Meteor, oder Meteorit?

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Bibliomania

    Bibliomania

    Wie toll allein schon das Cover aussieht! Es zog mich direkt in seinen Bann. Im Klappentext hat mich dann folgender Satz restlos überzeugt: „Darum ist Alex, als er sieben Jahre späer mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat…“. Ein super Einstieg, der Neugier auf mehr macht. Alex Woods wird mit 10 Jahren von einem Meteorit getroffen, überlebt wie durch ein Wunder jedoch und läuft fortan mit einer Narbe auf dem Kopf und kurzen Haaren durch die Gegend. Er lebt nur mit seiner Mutter, die einen Esoterik-Laden hat, und Katze Lucy in einem Haus. Alex ist alles andere als cool und wird daher von typischen Schlägerjungs der Schule gemobbt und schikaniert. Eines Tages rennt er mal wieder vor ihnen weg und landet im Garten von Mr. Peterson, einem alten, klapprigen, aber geistig auf hohem Niveau lebenden Einsiedler und es entwickelt sich eine wundervolle Freundschaft. Bis die Erkrankung von Mr. Petersen einen Strich durch die Freundschaft macht. Ein absolut tolles Debüt, das mich an „Extrem laut und unglaublich nah“ erinnert. Auch Alex ist ein kleiner Naseweis. Ein intelligenter Junge, der mit Astrologie, Medizin und anspruchsvoller Literatur umgehen kann, aber Dinge, die 12-Jährige in der Schule lernen, nicht weiß. Ein sympathischer Junge, den ich sofort ins Herz geschlossen habe mit seinen wissenschaftlichen Ausführungen und der fehlenden Erkenntnis für Ironie. Absolut herrlich!

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    • 2
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    01. June 2015 um 20:47
  • Wie ein Meteroit ein Leben beeinflusst

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    buchjunkie

    buchjunkie

    „Ohne den Meteroiten wäre ich ein völlig anderer Mensch. Ich hätte ein anderes Gehirn - andere Verbindungen, andere Funktionen. Und ich würde Ihnen jetzt nicht diese Geschichte erzählen. Ich hätte keine Geschichte zu erzählen.“Und die Geschichte von Alex Woods ist erzählenswert.Das Buch beginnt, als er mit siebzehn Jahren an der Grenze in Dover gestoppt wird. Im Handschuhfach führt er 113 Gramm Marihuana mit sich und auf dem Beifahrersitz befindet sich eine Urne voller Asche. Doch auch in diesem Moment ist Alex such sicher, daß er das Richtige getan hat.Wie es zu dieser Situation gekommen ist, wird erzählt aus der Sicht von Alex.Damit beginnt er in seiner Kindheit. Wichtig zu wissen ist, dass er von einigen Mitschülern gehänselt wurde und dass ihn ein ein herabstürzender Meteroit am Kopf getroffen hat, worauf er zwei Wochen im Koma lag.Als er wieder einmal von den bösen Jungs verfolgt wird, versteckt er sich in einem  Schuppen. Dieser gehört dem übellaunigen und zurückgezogen lebender Mr. Peterson.Zwischen den beiden entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft und der junge Alex Woods findet in dem alten Mr. Peterson einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Und Jahre später wird Mr.Peterson schwer krank, und Alex muss Entscheidungen treffen....Mm, ich bin ein bisschen zwiegespalten. Einerseits erzählt dieser Roman eine bewegende, sehr gute Geschichte, aber andererseits fiel es mir manchmal schwer weiterzulesen.Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt aber, weil ja Alex erzählt, der auch ein wenig ungewöhnlich ist. Manche Stellen liessen sich flüssig lesen, andere waren mir zu langatmig .Es war ein Buch, dass ich Stück für Stück gelesen habe. Manchmal nur ein Kapitel. Ich denke, so manch eine ausführliche Beschreibung z.B. eines Meteroiten hätte der Autor sich und den Lesern ersparen können.Erst das letzte Drittel war spannend und interessant genug, so dass ich es fast an einem Stück gelesen hatte.Aber die Geschichte ist es wert, gelesen zu werden.Sie handelt von den Nöten eines ausgegrenzten Kindes, von einer großartigen Freundschaft, von richtigen Entscheidungen und von Sterbehilfe.Ich hätte gerne 3,5 Sterne gegeben, aber da das letzte Drittel mich überzeugen konnte, vergebe ich guten Gewissens 4 Sterne.

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    • 8
  • Erinnert mich ansatzweise an "Sofies Welt"

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Miia

    Miia

    Inhalt: Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …Meine Meinung: Fakt ist: ich mochte dieses Buch :DFür mich ist Alex Woods ein Junge mit dem ich im echten Leben wohl wenig anfangen könnte. Er ist irgendwie ein Nerd, interessiert sich für Neurobiologie, Mathematik und Physik und denkt halt viel über den Sinn und Nicht-Sinn des Lebens nach. Für mich sind solche Bücher meist recht anstrengend, weil ich 0 Ahnung von Mathe oder Physik habe und somit meistens auch nicht verstehe, was in den Büchern thematisiert wird. Das Ganze erinnert mich etwas an Sofies Welt, weil da ja Themen wie Philosophie eine wichtige Rolle spielen und immer und immer wieder thematisiert werden. In diesem Buch wird aber vieles nochmal erklärt, oder aus Sicht von Alex erzählt. Das macht es irgendwie verständlicher und interessanter. Ich hatte somit keine Probleme den Ausführungen von Alex über Physik oder das Weltall zu folgen. Insgesamt finde ich halt einfach, dass die Quintessenz des Buches sehr wichitg ist und das wichtige Themen angesprochen werden. Gerade der Punkt "Jeder Mensch trifft SEINE EIGENEN Entscheidungen und NIEMAND kann / sollte diese Entscheidungen für einen treffen" finde ich sehr wichtig. Heutzutage wird viel zu viel manipuliert und in die richtigen Wege geleitet ohne Leute zu fragen, ob sie es selbst auch so machen wollen. Diese Moral der Geschichte finde ich einfach unglaublich wichtig und genau das nehme ich aus dem Buch auch mit. Etwas kritisieren muss ich, dass ich teilweise einiges zu sehr in die Länge gezogen finde und sich dadurch einige Passagen wie Kaugummi ziehen. Fazit: 4 Sterne, weil ich die Idee gelungen finde und vorallem die Quintessenz des Buches sehr wichtig und beeindruckend finde. Einen Stern ziehe ich ab, weil einige Passagen mir doch zu lang und deshalb zu langweilig sind.

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    • 3
  • Eine besondere Freundschaft

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    Seehase1977

    Seehase1977

    23. March 2015 um 21:26

    Klappentext:Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kannAlex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …Alex Woods ist ein Außenseiter, unter anderem deswegen, weil seine Mutter einen Esoterikladen besitzt und anderen Menschen die Karten liest, aber hauptsächlich, weil er im Alter von zehn Jahren einen kleinen Meteoriten auf den Kopf bekommen hat, der ihn eine Woche lang ins Koma befördert und ihm neben einer großen Narbe auch epileptische Anfälle beschert hat. Als Alex einmal mehr vor seinen Klassenkameraden auf der Flucht ist, überquert er Mr. Petersons Grundstück und demoliert dessen Gewächshaus. Alex Mutter besteht darauf, dass der Junge den Schaden abarbeiten muss. Der gern für sich lebende, kiffende und mürrische Kriegsveteran Mr. Peterson und Alex sind also mehr oder weniger gezwungen miteinander auszukommen. Aus den anfänglichen Pflichtbesuchen entwickelt sich zwischen dem alten Mann und dem jungen Woods eine ungewöhnliche und tiefe Freundschaft. Warum Alex aber mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche Jahre später von der Polizei aufgegriffen wird, davon erzählt dieses Buch…Gavin Extences Debüt "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" ist eine skurrile und einfühlsam geschriebene, Geschichte mit einem, wie ich finde, sehr gewöhnungsbedürftigem Schreibstil. Der Autor erzählt die Geschichte aus Sicht des Protagonisten Alex, dem als Kind ein Meteorit durchs Dach seines Elternhauses direkt auf den Kopf gefallen ist, und dieses Unglück wie durch ein Wunder fast völlig unbeschadet überstand. Der Leser lernt einen Jungen kennen der einerseits kindlich naiv, andererseits aber ein alles hinterfragender Klugscheißer ist, der einem in den Wahnsinn treiben kann. Auch mit dem kiffenden Kriegsveteran Mr. Peterson hat der Autor einen wunderbar skurrilen Protagonisten erschaffen, der mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen ist. Das Einzige – und leider auch schwerwiegende - was mich an diesem Buch wirklich gestört hat, ist das fehlenden Tempo und die viel zu langen Monologe, die die Geschichte nur unnötig in die Länge zogen und die ich einfach genervt überblättert habe.„Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat“ von Gavin Extence ist ein gewöhnungsbedürftiges, skurriles Buch über den ungewöhnlichen Jungen Alex Woods und seinem Freund Mr. Peterson,über Freundschaft und über ein Tabuthema und über den Sinn des Lebens.  

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  • Freundschaft verbindet

    Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
    buechermaus88

    buechermaus88

    09. March 2015 um 17:35

    So, ich weiß gar nicht so genau wie ich mit dieser Rezension beginnen soll, weil mir so viel auf einmal im Kopf dazu herumschwirrt.Ich stelle vielleicht vorab fest, dass ich sage und schreibe ein halbes Jahr an diesem Buch gelesen habe. Jetzt nicht erschrecken: es ist überhaupt nicht schlecht, ich habe es nur dummerweise in eine Schublade gelegt und dann vergessen :-OIch mag das Cover absolut. Es passt einfach alles. Die Schrift und dieser wirklich lange Titel sind schon etwas Besonderes und die weiße Schrift auf diesem blauen Hintergrund hat meiner Meinung nach etwas Beruhigendes. Wenn man genau hinschaut, dann erkennt man ein beleuchtetes Zimmer, das vermutlich Alex gehört und ich bin mir nicht sicher, aber ich finde den gelben Streifen kann man zweierlei deuten. Zunächst einmal könnte er ein Hinweis auf den Asteroiden sein, der auf sein Haus kracht oder es könnte auch auf sein großes Interesse am Weltraum, allgemein auch an der Welt, hindeuten.Das Buch dreht sich, worauf der Titel schon hindeutet, um das Leben von Alex Woods. Er führt ein ungewöhnliches Leben und findet in der Schule keine Freunde. Seine Mutter ist hellseherisch begabt. In Mr. Peterson findet er einen Freund. Und Mr. Peterson findet in Alex einen Freund. Der Mann ist wesentlich älter als Alex und nach und nach öffnen sie sich gegenseitig. Bis Mr. Peterson krank wird und er Alex noch viel mehr braucht.Ich muss sagen, dass ich auch gerne so einen besten Freund wie Alex einer ist hätte. Er ist unglaublich liebenswürdig und klug. Er ist absolut loyal.Mir gefiel das Buch sehr gut, es ließ sich mit einer Leichtigkeit lesen und, wenn ich jetzt so zurückblicke, hätte man den Inhalt bestimmt auch auf weniger als 480 Seiten beschreiben können, aber man bemerkt die Anzahl der Seiten beim Lesen einfach nicht. Es geht zügig voran, es wird nicht langweilig. Alex Woods’ Leben ist wirklich interessant.

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