Gavin Extence The Universe Versus Alex Woods

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Inhaltsangabe zu „The Universe Versus Alex Woods“ von Gavin Extence

DISCOVER THE MAGIC OF AN UNUSUAL FRIENDSHIP A Richard and Judy 2013 Summer Bookclub read, winner of the Writer’s Guild Award and Amazon Rising Stars Award and shortlisted for the Desmond Elliott Prize and the Specsavers National Book Award, this is the funny and touching story of an unlikely friendship and an improbable journey. Alex Woods knows that he hasn't had the most conventional start in life. He knows that growing up with a clairvoyant single mother won't endear him to the local bullies. He also knows that even the most improbable events can happen – he's got the scars to prove it. What he doesn't know yet is that when he meets ill-tempered, reclusive widower Mr Peterson, he'll make an unlikely friend. Someone who tells him that you only get one shot at life. That you have to make the best possible choices. So when, aged seventeen, Alex is stopped at Dover customs with 113 grams of marijuana, an urn full of ashes on the passenger seat, and an entire nation in uproar, he's fairly sure he's done the right thing. A tale of an unexpected friendship, an unlikely hero and an improbable journey, Alex's story treads the fine line between light and dark, laughter and tears. And it might just strike you as one of the funniest, most heartbreaking novels you've ever read. (Quelle:'E-Buch Text/31.01.2013')

Alex ist ein absolut liebenswerter Protagonist - aber ich hätte gerne auch noch mehr über Mr Peterson erfahren. Ein wunderbares Buch!

— Kathycaughtfire
Kathycaughtfire

Alles, was ich von einem guten Buch erwarte! Lachen, Weinen, Mitfiebern. Der Roman bleibt im Kopf, noch lange, nachdem man ihn gelesen hat.

— HannaLittra
HannaLittra

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  • Ein Buch über Toleranz, Moral, Ethik und Würde

    The Universe Versus Alex Woods
    Janko-Unchained

    Janko-Unchained

    29. September 2016 um 07:17

    GAVIN EXTENCE - The Universe Versus Alex Woods (Hodder and Stoughton Ltd.) Der, mit 34 Jahren noch recht junge britische Autor Gavin Extence, hat mit seinem 2013 im englischen Original erschienenen Debüt Roman „The Universe Versus Alex Woods“ (zu Deutsch: „Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat“ / hierzulande 2014 im Limes Verlag erschienen) die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft skizziert und damit einen Bestseller gelandet. Der, aus einem kleinen englischen Dorf, mit dem markanten Namen Swineshead/Lincolnshire stammende Schriftsteller und leidenschaftliche Schachspieler Extence, hatte ein goldenes Händchen für einen atypischen, sensiblen Plot über Toleranz, Moral, Ethik und Würde. Der siebzehn jährige Alex Woods, von Zürich kommend, wird im Auto seines alten Freundes Mr. Peterson, an der Grenze in Dover angehalten. Nicht ganz Herr seiner Sinne, kann Alex den Anweisungen des Zollbeamten - nämlich schleunigst aus dem Fahrzeug auszusteigen - aufgrund des Anflugs eines epileptischen Anfalls nicht gleich Folge leisten und wird nicht zuletzt deswegen von einer Streife in das Dover Police Departement gebracht. Dort konfrontiert man ihn mit diversen, vermeintlichen Beweismitteln und nimmt ihn in die Mangel. 113 g. Marihuana hat man dem Handschuhfach entnommen und eine Urne mit Mr. Petersons menschlichen Überresten auf dem Beifahrersitz gefunden! Nun soll er erst mal der Reihe nach alles erzählen und ganz von vorne anfangen, was er dem Leser gegenüber dann auch tut.Alex erzählt von seinem außergewöhnlichen Unfall als zehnjähriger, aufgrund dessen er die epileptischen Anfälle hat, von seinem schwierigen Leben, mit all den Ärgernissen mit denen sich ein abseitiger, jugendlicher Einzelgänger herumschlagen muss, von seiner Freundschaft zu Mr. Peterson und der schlimmen Nachricht, die jener eines Tages erhält. "The Universe Versus Alex Woods" dreht sich hierbei unter anderem um die Frage, wie das Umfeld reagiert, wenn ein Mensch selbstbestimmt leben und selbstbestimmt sterben möchtet. Daraus entspinnt sich eine feinfühlige, empathische, sensible, intelligente und lebensnahe Geschichte, die teilweise recht nüchtern erzählt, aber umso lesens- und liebenswerter ist. Trotz aller gebotener Ernsthaftigkeit bei diesem Thema, streut Gavin Extence immer wieder unterschwelligen Humor in seine Geschichte ein und lockert diese dadurch bewusst auf. Gefühlvoll, freundlich, traurig, aber auch schwungvoll und immer voller Hoffnung erzählt der Autor von den Schwierigkeiten und den Proben, auf die diese außergewöhnliche Freundschaft immer wieder gestellt wird. „The Universe Versus Alex Woods“ ist eine charmante Erzählung über ein Leben in Würde und das Recht in Würde zu sterben. Ein Buch, das nachdenklich macht und den Leser daran erinnert und dazu animiert, sich wieder mehr auf die wichtigen Dinge des Leben zu konzentrieren und zu versuchen, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wer hierbei allerdings Action und Spannung erwartet, liegt mit diesem entschleunigenden, imposanten Werk definitiv falsch. Es geht eher darum, was wahre Freundschaft ausmacht, nämlich immer für einander da zu sein. Egal in welcher Situation. Alex und Mr. Peterson werden im Laufe der Geschichte zu Komplizen ihrer gemeinsamen Verschwörung. „The Universe Versus Alex Woods“ ist definitiv kein Buch über den Tod, es ist vielmehr ein Buch über das Leben. Der Autor beweist wahrlich Fingerspitzengefühl und baut eine unterschwellig spürbare Spannung auf, die einen quasi dazu zwingt Seite um Seite weiterzulesen. Eine wirklich schöne, geistreiche, herzliche und von emotionaler Intelligenz getragene Geschichte. Der zweite Gavin Extence Roman wird voraussichtlich im November 2016 im Limes Verlag erscheinen und trägt den Titel „Libellen im Kopf“. Er begleitet ein junges Mädchen bei ihrem bodenlosen Sturz in die mentale Versehrtheit.https://www.randomhouse.de/Autor/Gavin-Extence/p505913.rhdMeine Wertung: 87/100 Mein Blog: www.lackoflies.jimdo.com

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  • Von Meteoriten, Kurt Vonnegut und einer ungewöhnlichen Freundschaft

    The Universe Versus Alex Woods
    HannaLittra

    HannaLittra

    30. September 2015 um 01:53

    Alex Woods ist anders als andere Jugendliche. Seine Mutter besitzt einen Esoterik-Laden und legt ihren Kunden Tarot-Karten, seinen Vater hat er nie kennengelernt, seine Freunde sind eine gebärfreudige Katze, ein kiffender Vietnam-Veteran, eine miesepetrige Rebellin, eine Astrophysikerin und sein Neurologe. Alex hat nämlich Temporallappenepilepsie (TLE), eine Folge davon, dass er als Neunjähriger von einem Meteoriten am Kopf getroffen wurde, der durch das Dach in sein Badezimmer einschlug. Seitdem interessiert Alex sich sehr für das Weltall und möchte später Astrophysiker werden. Alex‘ turbulentes Leben wird noch eine Spur chaotischer, als bei Mr. Peterson, dem alleinstehenden Vietnam-Veteranen, mit dem Alex einen Kurt-Vonnegut-Lesezirkel gründet, Progressive supranukleäre Blickparese festgestellt wird. Das ist eine parkinson-ähnliche Krankheit, die zwar therapiert, aber nicht geheilt werden kann. Da Mr. Peterson der Meinung ist, in seinem Leben genug gelitten zu haben und nicht langsam dahinsiechen möchte,versucht er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Alex findet ihn rechtzeitig und alarmiert natürlich den Notarzt, denn er will, dass Mr. Peterson wenigstens die paar Jahre nutzt, die ihm noch bleiben. Dafür kümmert er sich sogar um Mr. Petersons Marihuana-Pflanzen, die der auf seinem Dachboden züchtet und zu mehr oder minder therapeutischen Zwecken raucht. Weil Alex aber Mr. Petersons Sorge versteht, schließen die beiden schließlich einen Pakt auf Leben und Tod: Wenn der Augenblick gekommen ist und Mr. Peterson tatsächlich nicht mehr in der Lage sein wird, die einfachsten Dinge selbst zu tun, soll Alex ihn zu einer Schweizer Privatklinik bringen, in der Menschen dabei geholfen wird, ihr Leben selbst zu beenden. Für diesen Plan lernt Alex Deutsch, Auto fahren und den Züricher Stadtplan auswendig. Als es tatsächlich so weit ist und der Plan ausgeführt werden soll, stürzt Mr. Peterson jedoch und wird ins Krankenhaus eingeliefert, aus dem er vermutlich nicht wieder entlassen werden wird, da sein Zustand so kritisch ist. Damit Mr. Peterson nicht doch noch so endet, wie er das auf keinen Fall wollte, entführt Alex ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus dem Krankenhaus und bricht mit ihm zu einem wahnwitzigen Roadtrip quer durch England, Frankreich und die Schweiz auf. Gavin Extence schreibt mit sehr viel Humor über sehr ernste Themen und Alex Woods wächst dem Leser trotz seiner merkwürdigen, etwas besserwisserischen Art so sehr ans Herz, dass man sich am Ende gar nicht von ihm trennen möchte!

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  • Diesen Erzähler muss man einfach lieben ...

    The Universe Versus Alex Woods
    anena

    anena

    25. October 2014 um 13:02

    Ein Junge wird von einem Meteoriten getroffen und muss anschließend für ein Jahr zu Hause bleiben. Eigentlich geschieht gar nicht so viel in diesem Buch, aber es ist absolut lesenswert. Alles ist mit viel Herzenswärme geschrieben und Wissen über unseren Kosmos. Nach der Lektüre bekam ich Lust, mal wieder Kurt Vonnegut zu lesen.

  • Meteorit

    The Universe Versus Alex Woods
    walli007

    walli007

    Alex Woods ist er noch in der Grundschule als der Meteorit durch das Dach seines Elternhauses knallt und ihm gegen den Kopf fliegt. Es ist ein ziemlich großer und schwerer Meteorit. Deshalb steht es nicht gut um Alex, in einer schweren Operation muss erst sein Gehirn von Staub und Schmutz befreit werden und dann wird das Loch mit künstlichem Knochenmaterial verschlossen. Es ist nicht sicher, ob Alex aus dem Koma erwachen wird. Doch es gibt auch glückliche Momente, denn nach zwei Wochen erwacht der Junge und ist einfach wieder da. Nur die Zeit des Komas und die zwei Wochen davor sind für immer aus seinem Gedächtnis verschwunden. Leider entwickelt Alex nur kurze Zeit später eine Epilepsie mit schweren Anfällen und bis er sich an die Medikamente gewöhnt hat, lässt seine Mutter ihn vor lauter Sorge nicht mehr aus den Augen. Fast ein Jahr geht er nicht zur Schule und als es ihm besser geht, wird er ein Jahr zurückgestuft. Wegen der ganzen Umstände ist er prädestiniert, der Außenseiter der Klasse zu sein, über den die anderen herziehen. Besonders ein paar kräftigere haben es auf ihn abgesehen. Auf der Flucht vor ihnen landet er im Garten von Mr. Petersen. Eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem jungen Alex Woods, mit seinem ungewöhnlichen Hintergrund, und dem älteren Witwer und Kriegsversehrten Mr. Petersen beschreibt der Autor mit seinem Buch. Alex mit seiner unbedarften und naiven Art schafft es den grantelnden Mr. Petersen aus seinem Schneckenhaus zu locken. Ihre Gespräche über den Autor Kurt Vonnegut geben beiden sehr viel. Mr. Petersen, der Briefe an Amnesty International schreibt, öffnet sich mehr und mehr. Und die allwöchentlichen Besuche sind für Alex wie eine Zuflucht, denn Mr. Petersen erkennt ihn einfach an, so wie er ist. Eine Freundschaft, die ewig währen könnte. Von der man beim Lesen meint, so eine Freundschaft sollte jedem Jungen vergönnt sein. Doch der Autor hält auch schmerzliche Momente bereit. Während die Lektüre zu Beginn Leichtigkeit und Witz ausstrahlt, nähert sie sich im Verlauf doch ernsteren Themen, auf die man sich einlassen muss. Bis zum Schluss wartet das Buch mit sehr schönen Momenten aus, wirkt jedoch etwas verklärend. Ob ein so junger Mensch wie Alex, der im Verlauf des Handlung seinen 17. Geburtstag feiert, solche Entscheidungen treffen kann, vermag ich nicht zu beurteilen, denn Alex wirkt manchmal fast schon weise, dann aber auch wieder altklug und naiv. Außerdem lauert seine Krankheit. Meiner persönlichen Meinung nach, ist es etwas viel, was Alex zu bewältigen hat. Man wächst zwar manchmal mit seinen Aufgaben, doch völlig überzeugt hat der Autor mich nicht. Vielleicht kommt mir hier auch meine eigene Einstellung in die Quere, die eine andere ist, auch wenn ich den Verlauf der Handlung nachvollziehen kann.  Dennoch ein sehr schönes Buch über eine Männerfreundschaft, die schließlich auf eine Art doch ewig währt.

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    Sabine17

    Sabine17

    04. May 2014 um 13:05
  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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