Gavriel Savit Anna und der Schwalbenmann

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Inhaltsangabe zu „Anna und der Schwalbenmann“ von Gavriel Savit

»Menschen sind die größte Hoffnung des Menschen, zu überleben.« Krakau, 1939. Anna ist noch ein Kind, als die Deutschen ihren Vater mitnehmen, einen jüdischen Intellektuellen. Sie versteht nicht, warum. Sie versteht nur, dass sie allein zurückbleibt. Und dann trifft Anna den Schwalbenmann. Geheimnisvoll ist er, charismatisch und klug. Er kann Vogelgeräusche imitieren und eine Schwalbe für sie anlocken. Und er kann in einer Welt überleben, in der plötzlich alles und alle voller tödlicher Feindseligkeit zu sein scheinen. Anna schließt sich dem Schwalbenmann an, lernt von ihm, wie man jenseits der Städte wandert, sich im Wald ernährt und verbirgt. Wie man neue Identitäten annimmt und dabei doch nicht vergisst, was wahr ist. Aber in einer Welt, die am Abgrund steht, kann alles gefährlich werden … (5 CDs, Laufzeit: ca. 6h 18)

Eine berührende, eine wichtige Geschichte über ein kleines Mädchen, das während des Zweiten Weltkriegs zu überleben versucht.

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

Die Sprecherstimme ist ein Traum. Wunderschön und sie fesselte mich an das Hörbuch.

— Seelensplitter
Seelensplitter

Ganz bezaubernde Audio-Umsetzung eines mehr als außergewöhnlich guten Jugendromans!!! http://irveliest.wordpress.com

— Irve
Irve

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  • Eine bewegende und tief traurige Geschichte

    Anna und der Schwalbenmann
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    11. June 2016 um 08:41

    Geschichte und Erzählstil:Die Geschichte von dem kleinen Mädchen, dessen Vater von den Deutschen verschleppt wird und das daraufhin mit ihren 7 Jahren ganz auf sich allein gestellt ist, ist von Anfang an besonders. Die kleine Anna ist ein wissbegieriges, aufgeschlossenes Kind, dass mit ihrer unkomplizierten Art sofort die Aufmerksamkeit des Schwalbenmannes erregt. Und auch dem Leser/Hörer direkt ans Herz wächst. In dieser rauen Welt, dem von den Deutschen eingenommenen Krakau, wirkt Anna gleichzeitig schutzbedürftig und kindlich, aber auch erwachsen. Zunächst schockiert sie das Verschwinden ihres Vaters, doch bald schon fügt sie sich in die Gegebenheiten ein und passt sich mit einem unerschütterlichen Instinkt an, um zu erleben. Damit ist sie ein absolut bemerkenswertes Kind. Es ist immer wieder tragisch, erschreckend und so unendlich traurig, wenn man liest, wie schnell kleine Kinder sich während des Krieges an Tod, Zerstörung und unermessliches Leid gewöhnen mussten, wie sie es als selbstverständlich betrachteten und wie sie das alles ganz ohne jeden Zweifel als Teil ihrer Welt akzeptierten. Bis zum Ende hat es mich absolut betroffen gemacht, wie Anna all das hinnimmt - in ihrer kindlichen Unschuld und Naivität. Es zeigt wieder einmal, auf wie vielen Ebenen der Zweite Weltkrieg einfach nur ein grausames, entsetzliches, unbegreifliches Verbrechen an der Menschheit war.Der Schwalbenmann ist hingegen ein eher rätselhafter, mysteriöser Charakter, über den man nicht viel erfährt - vor allem seinen Namen nicht. Den hält er auch vor Anna bis zum Schluss geheim. Auch ich bin nicht wirklich schlau geworden aus dem Schwalbenmann - einerseits ist er stellenweise ein unerwartet feinfühliger Mann, der Anna den Krieg auf eine verständliche, vereinfachte Weise erklärt (so z.B. die Deutschen und die Russen als Raubtiere, die als Menschen getarnt auf Beutezug gehen). Er ist aber auch pragmatisch, ernst, clever und gewieft und gegen Ende sogar roh und unberechenbar. Bis zum Ende ist unklar, wieso der Schwalbenmann Anna unter seine Fittiche genommen hat, weshalb er dafür sorgt, dass ihr nichts passiert, wer er überhaupt ist und weshalb er Tag für Tag, Jahr für Jahr durch die polnischen Wälder wandert.Stellenweise ist die Geschichte selbst sehr konfus und man fragt sich immer wieder, worauf das Ganze hinausläuft. Dynamisch machen die Handlung dabei unerwartete Wendungen und Kniffe, wie zum Beispiel die gemeinsame Sprache Annas und des Schwalbenmanns. Es ist eine berührende Geschichte, die auf schonungslose und schmerzhafte Weise von den Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs erzählt, und das ist auch wirklich gut gelungen. Nur bleibt die Geschichte bis zum Ende auch vage und geheimnisvoll und das Meiste bleibt ungeklärt. So bleibt man als Leser ein wenig ratlos zurück und muss sich fragen, worauf Annas Reise an der Seite des Schwalbenmannes schließlich hinauslief. Das finde ich leider etwas schade.Sprecher:Gelesen wird Anna und der Schwalbenmann von Laura Maire, die ich als Hörbuchsprecherin noch nicht kannte, deren Stimme aber perfekt zur kleinen Anna passt. Maires Stimme klingt auf eine sehr authentische Art und Weise unschuldig und kindlich und transportiert Annas Emotionen wie beispielsweise Wut, Angst, Ratlosigkeit und Freude sehr überzeugend und anrührend. Auch die übrigen Charaktere, nicht zuletzt den Schwalbenmann, verkörpert Maire überragend und arbeitet dabei fantastisch mit Lautstärke und Rhythmus, wodurch sie ihrer Stimme je nach Situation verschiedene Klänge verleiht. Für mich definitiv eine der besten Hörbuchproduktionen!Mein Fazit:Anna und der Schwalbenmann erzählt die bewegende und zutiefst erschütternde Geschichte eines kleinen Mädchens, das mit der Grausamkeit des Krieges aufwächst. Die kleine naive Anna und der mysteriöse Schwalbenmann sind ein ungewöhnliches Gespann und ebenso ungewöhnlich ist auch ihre Reise. Trotzdem war die Handlung mir an vielen Stellen zu konfus und zu undurchsichtig und ich hätte mir am Ende mehr Antworten erhofft. Dank der überragenden Interpretation von Laura Maire ist das Hörbuch alles in allem aber wirklich spannend und fesselnd.

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  • Die Stimme ist sehr angenehm von der Sprecherin

    Anna und der Schwalbenmann
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    05. June 2016 um 09:25

    Meine Meinung zum Hörbuch:Anna und der SchwalbenmannAufmerksamkeit und Erwartung:Diesen Punkt erzähle ich euch näher auf meinem Blog, denn hier sind oft Punkte versteckt, die nichts mit der Rezension zu tun haben. Inhalt in meinen Worten:Anna verliert in Krakau ihren Vater, denn die Deutschen nehmen ihn mit, denn er ist Jude. Anna versteht nicht warum und bleibt erst einmal allein zurück. Sie lernt aber den Schwalbenmann kennen, der ihr hilft zu überleben und weiter zu gehen.Viele Abenteuer muss Anna einerseits bestehen und andererseits muss sie mit Herrn Schwalbenmann so einiges überstehen.Es ist nicht immer leicht für Anna, und doch hat sie gelernt zu vertrauen und weiter zu gehen, als dass die Grenze es ihr zeigt.Wie empfand ich das Hörbuch?Stimme:Laura hat für mich eine total angenehme Stimme. Sie spricht einerseits total ruhig, aber nicht so dass man einschläft sondern so, dass ich wirklich gerne zu höre. Es ist lebendig gehalten, das kommt dadurch, dass Laura Anna besonders betont, genauso wie alle anderen Figuren besonders betont werden. Auch kann sie in den verschiedenen Tonarten sprechen, so dass man schnell erkennt, wer welche Figur gerade am Werk ist.Einerseits spricht in diesem Buch ein allwissender Erzähler, andererseits brauchen auch Anna und Schwalbenmann und einige andere Figuren eine besondere Rolle.Und das kann Laura richtig gut einfangen.Geschichte:Bewegend - teilweise erschreckend - hoffnungsvoll - verzweifelt - überleben und durchhalten.Obwohl die Geschichte 6 Stunden geht, konnte ich nicht aufhören zu hören, denn ich wollte wirklich wissen wie Anna diese Zeit wahr nimmt in dem Krieg. Dabei wurde ich mit der Rauhheit der damaligen Zeit vertraut gemacht, und manches wurde nicht wirklich ausreichend beantwortet, anderes zog sich etwas, und doch war es spannend, so dass ich am Ball bleiben wollte und musste.Die Zeit im Buch vergeht sehr schnell. Aus 40 Tagen werden irgendwann 40 Jahre. Anna musste sich im Buch irgendwann auch entscheiden. Schafft sie die Bedingungen des Schwalbenmanns? Schafft sie es zu überleben obwohl graue und harte Felsbrocken auf sie niederprasseln, zumindest in ihren Gefühlen?Charaktere:Anna ist erst zaghaft, grau und versteckt, doch umso mehr die Reise ging umso mehr wurde sie lebendig, erwachsen und reif. Gleichzeitig musste sie sehr viele Gedanken von Schwalbenmann verarbeiten. Der ihr immer wieder klar machte, dass sie Lügen muss, um zu überleben. Doch wie Anna es umsetzt überbleibt Anna.Warum ich euch das Hörbuch empfehle?Die Stimme Laura Maire ist wirklich genial. Sie macht das Hörbuch so lebendig. Einerseits weil sie wirklich die richtigen Betonungen trifft und auch gleichzeitig einiges an Gefühlen weiter tragen kann.Auch die Geschichte ist bewegend - auch wenn sie mich obwohl sie mich wirklich mitriss und ich kaum aufhören konnte, zuzuhören, so schaffte sie nicht, mir alles weiter zu tragen, somit werde ich dieses Hörbuch nicht nur einmal hören sondern mehrmals, damit ich alles was in der Geschichte steckt auch ergreifen, entdecken und fühlen kann.Warum ich bedenken habe?Das Hörbuch ist nicht einfach zu verarbeiten, man braucht Zeit. Man braucht auch eine Menge Fantasy um wirklich mitzukommen, mitzufühlen mitzuempfinden und sich wirklich in die Geschichte fallen zu lassen.Aber wann ist Krieg und seine Geschichte einfach?Auch würde ich empfehlen, das Hörbuch ab 14/15 Jahren zu hören und nicht schon ab 13 Jahren.Fazit:Dieses Hörbuch ist genial und intensiv gesprochen, die Geschichte ist bewegend und erschreckend.Ein Überleben in einer Zeit, wo Überleben nicht das einfachste war.Sterne:Ich gebe dem Hörbuch vier Sterne.

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    • 2
  • *+* Bezaubernde Umsetzung des außergewöhnlichen Jugendromans *+*

    Anna und der Schwalbenmann
    Irve

    Irve

    10. April 2016 um 21:59

    . „Ein Fluss fließt immer dahin, wohin ihn das Flussbett trägt. Es muss nie nach dem Weg fragen, sondern folgt immer der vorgegebenen Form.“ Wir schreiben das Jahr 1939. Anna wächst bei ihrem Vater in Krakau auf, einem liebevollen Mann, dem nichts auf der Welt wichtiger ist als seine Tochter. Wenn er Verpflichtungen nachzukommen hat, möchte er nicht, dass Anna alleine zuhause bleibt. So bringt er sie auch jetzt bei einem Freund unter. Als Annas Vater das Mädchen nicht abholt, sieht sich der „Freund“ außerstande, seine Pflicht weiter zu erfüllen. Die Zeiten sind gefährlich und er setzt Anna vor die Tür. Wer nun denkt, dass dieser Roman wie so viele andere fortfährt, irrt sich. Der Autor schaut nicht in die Stadt, um als stiller Beobachter des Grauens zu fungieren. Er zeigt nicht an konkreten Inhalten, wie die kalte Hand des Nazi-Regimes seinen Griff immer mehr verstärkt. Man bekommt keinen Blick in die Veränderungen des gewohnten Alltags der Menschen, der nach und nach an Inhalt und Substanz verliert. (Die Originalrezension ist auf meinem LitBlog erschienen: https://irveliest.wordpress.com/2016/04/05/gavriel-savit-anna-und-der-schwalbenmann-hoerbuch/). Der Hörer wohnt weder Massentötungen noch Frontkämpfen in großem Ausmaß bei. Nein, Gavriel Savit schreibt und Laura Maire liest eine andere Geschichte des Krieges, die dennoch eine sehr eindringliche Wirkung auf mich hat. Anna trifft auf einen geheimnisvollen Mann, den sie nach einiger Zeit den Schwalbenmann nennen darf, und schließt sich ihm an. Das Hörbuch bietet kaum Handlung, es schildert überwiegend den Weggang des ungleichen Paares aus Krakau. Während der jahrelangen Flucht, die von vielen bunten, Unterhaltungen in vielerlei Sprachen geprägt ist, begreife ich gemeinsam mit Anna, warum es so wichtig ist, wie der Schwalbenmann sie sich zu verhalten lehrt. Er schult sie in der Kunst des Überlebens, ist aber – das wird im späteren Verlauf der Geschichte deutlich – ebenso sehr von ihr abhängig. Auf leichte, aber sehr eindringliche Weise baut der Autor das Voranschreiten des Krieges in Polen während der lange währenden Wanderung der beiden mit ein. Obwohl sich der Hörer so gut wie nie mitten im Krieg befindet, begreift er dennoch intuitiv dessen Verlauf und Entwicklung. Der Schwalbenmann ist eine mysteriöse Figur im Roman. Während man alle anderen Charaktere ganz eindeutig der Spezies Mensch zuordnen kann, war ich mir zum Ende hin bei diesem Protagonisten nicht mehr sicher. Er wirkte phasenweise unmenschlich, aber auch übermenschlich, sogar magisch. Immer wenn ich glaubte, seine Figur begriffen zu haben, entglitt er meinen Händen wieder wie ein glitschiger Fisch. Die Geschichte von Anna und dem Schwalbenmann hat mich in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg – und Krieg überhaupt – sehr viel tiefer getroffen als viele andere Schilderungen der „Tatsachenberichte“. Da es kaum konkrete Beschreibungen gab, blieb sehr viel Raum für eigene Gedanken und Gefühle. Dazu passte der eigenwillige, poetische, manchmal gar sanfte Sprachstil des Autors, der mich mit seinen metapherhaften Schilderungen sehr häufig zum Sinnieren einlud und mir teils starke Empfindungen entlockte. Der Autor zeichnet äußerst sorgsam das Gefühlsskelett des Krieges – zumeist grausam, aber was wären wir ohne die Hoffnung? Laura Maire liest diese Geschichte äußerst sanft und einfühlsam und die überwiegende Zartheit ihrer Interpretation unterstreicht, wie wichtig die vom Autor fokussierte Hoffnung ist. Auch Erzählung und taucht immer wieder tief in die Empfindungswelt der Protagonisten ein. Für mich ist Laura Maire die perfekte Wahl für dieses Hörbuch. „Anna und der Schwalbenmann“ ist dem Bereich Jugendbuch (empfohlenes Lese- und Höralter ab 14 Jahren) zugeordnet. Auch wenn die sprachliche Umsetzung manchmal sehr anspruchsvoll ist, empfinde ich diese Kategorisierung als gut gewählt. Dieses Buch muss man inhaltlich nicht zu hundert Prozent sezieren, nicht jeden Satz konkret verstehen. Krieg ist ein Geflecht aus Gefühlen . Diese Empfindungen halte ich für sehr treffend umgesetzt und sie sind ganz sicher auch von jugendlichen Lesern erspürbar. Inhalt Krakau, 1939. Anna ist noch ein Kind, als die Deutschen ihren Vater mitnehmen, einen jüdischen Intellektuellen. Sie versteht nicht, warum. Sie versteht nur, dass sie allein zurückbleibt. Und dann trifft Anna den Schwalbenmann. Geheimnisvoll ist er, charismatisch und klug, und ebenso wie ihr Vater kann er faszinierend viele Sprachen sprechen. Er kann Vogellaute imitieren und eine Schwalbe für sie anlocken. Und er kann überleben – in einer Welt, in der plötzlich alles voller tödlicher Feindseligkeit zu sein scheint. Anna schließt sich dem Schwalbenmann an, lernt von ihm, wie man jenseits der Städte wandert, sich im Wald ernährt und verbirgt. Wie man dem Tod entkommt, um das Leben zu bewahren. Aber in einer Welt, die am Abgrund steht, kann alles gefährlich werden. Auch der Schwalbenmann. Das Hörbuch zu „Anna und der Schwalbenmann“ von Gavriel Savit ist im Februar 2016 unter der ISBN-Nr. 978-3-8445-2140-5 bei „der Hörverlag“ (Randomhouse) erschienen. Die ungekürzte Version des Audiobooks umfasst 5 CDs mit einer Gesamtlaufzeit von 6h 18 min. Autor Gavriel Savit ist Autor und Schauspieler. Nach seinem Abschluss an der Universität von Michigan – als Musicaldarsteller – zog er nach New York, um dort seine Bühnenlaufbahn zu verfolgen. Als Schauspieler und Sänger ist Gavriel Savit inzwischen auf drei Kontinenten aufgetreten, von New York bis Brüssel und Tokyo. Er lebt in Brooklyn. “Anna und der Schwalbenmann” ist sein erster Roman. Sprecherin Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie “Verdammt verliebt”. Sie ist u.a. die Stimme von Kirsten Dunst und synchronisiert Ashley Greene (als Alice Cullen) in der “Twilight”-Reihe. Daneben war sie immer wieder in “How I Met Your Mother” zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller “Schattengrund” von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr “virtuoses Sprach-Spiel” noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. Quelle: Randomhouse

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