Gawril Trojepolski , Regine Röder Weißer Bim Schwarzohr

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Inhaltsangabe zu „Weißer Bim Schwarzohr“ von Gawril Trojepolski

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  • Rezension zu "Weißer Bim Schwarzohr" von Gawril Trojepolski

    Weißer Bim Schwarzohr

    Ameise

    21. December 2008 um 11:59

    "Weißer Bim Schwarzohr" ist wohl das traurigste Kinderbuch, das ich jemals gelesen habe. Der eigenartige Titel bezieht sich auf die ungewöhnliche Färbung der "Hauptperson", einem Gordon Setter namens Bim, der später Schwarzohr genannt wird. Die Handlung findet irgendwo auf dem Land in der Sowjetunion statt. Bim soll von seinem Züchter eigentlich wegen seiner "Fehlfarbe" (weiß mit einem schwarzen Ohr) ertränkt werden, wird aber von dem Jäger Iwan Iwanowitsch (origineller Name!) gerettet. Für ihn beginnt eine schöne Zeit bei seinem liebevollen Herrchen. Eines Tages muss sich Bims Besitzer allerdings einer Herzoperation im fernen Moskau unterziehen und seinen Hund zurücklassen. Bim versteht die Welt nicht mehr und begibt sich auf eine abenteuerliche Suche nach seinem Herrchen, wobei er bei den verschiedensten Menschen landet... Wer dieses Buch liest, bekommt eine Riesenportion russischer Melancholie serviert. Die Grundstimmung des Buches ist sehr schwermütig und regelrecht deprimierend. Und wie gesagt, es handelt sich um ein Kinderbuch! Ich habe es als Kind trotzdem geliebt und mehrmals verschlungen, auch wenn ich am Ende jedesmal heulen musste, denn natürlich war auch kein Happy End drin. Aber die feinfühligen Naturbeschreibungen und der Reiz, die Geschichte aus der Sicht des Hundes zu erleben, machen "Weißer Bim Schwarzohr" meiner Meinung nach trotzdem zu einem wunderschönen Tierroman.

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