Gay Longworth Am Anfang war die Täuschung

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war die Täuschung“ von Gay Longworth

Was macht man, wenn man in einer Garage eine Frau findet, die in ihrem Auto sitzt und augenscheinlich an den Abgasen erstickt ist, die durch einen Schlauch in das Innere des Wagens geleitet wurden? Den Motor abstellen? Die Polizei rufen? Weglaufen? All dies tut die angehende Journalistin Cat, als sie Jane, Tochter aus gutem Hause, in ihrem Wagen auffindet. Bis aufs Weglaufen – und das wird ihr zum Verhängnis. Was hat die Tochter aus guter englischer Familie in den Tod getrieben? Cat beginnt zu recherchieren und stößt in den Katakomben von Paris auf das schockierende Doppelleben der schönen Jane …

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  • Für mich der Flop meines Bücherregals.

    Am Anfang war die Täuschung
    Daniel89

    Daniel89

    17. December 2015 um 02:48

    Bereits im Prolog wusste ich, wie das Buch enden wird und das sollte bei einem Thriller auf keinen Fall passieren, in sofern ist der Titel sehr gelungen gewählt. Die Story war dementsprechend eher langweilig bis aufregend. Aufreger waren vor allem die Figuren. Ich habe noch nie ein Buch erlebt in dem alle Männer Alkoholiker, Vergewaltiger, Versager oder oder oder waren. Eine Ausnahme gibt es, einen Homosexuellen. Dieser wird aber so klischeehaft dargestellt, dass ich jedes Mal eine Krise bekam, wenn er auftauchte. Die Frauen in dem Roman waren auch nicht unbedingt besser. Die Autorin wollte sie klüger und netter wirken lassen, was nicht geklappt hat. Dadurch, dass das Verbrechen mehr als offensichtlich war, wirkten sie nur erschreckend dumm beim Ermitteln. Natürlich gab es genug Vorwürfe, Beschuldigungen und Gezicke. Kurz das Buch war schlecht geschrieben, hatte furchtbare Charaktere und eine offensichtliche Story.

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  • Rezension zu "Am Anfang war die Täuschung" von Gay Longworth

    Am Anfang war die Täuschung
    Evan

    Evan

    01. June 2010 um 20:52

    Das Buch erzeugt eine gute Spannung doch ist die Geschichte wegen den vielen Figuren machmal recht verwirrend.
    Angenehme Lektüre aber nicht überragend.