Gayle Tufts American Woman

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Inhaltsangabe zu „American Woman“ von Gayle Tufts

„Sonderklasse!“ Der Spiegel Seit über 25 Jahren baut Gayle Tufts eine Brücke zwischen ihrer alten und ihrer neuen Heimat, ein völkerverbindender Spagat. Frech und funny, intelligent, informativ und im Moment wichtiger denn je. Wer sind die Menschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Lebt er noch, der American Dream? Was hat Frischluft mit der Tagesschau zu tun? Ist Lässigkeit eine Tugend? Und who puts the fire in the Feierabend? Kann uns das bitte mal einer erklären? Yes, she can! Gayle Tufts beobachtet mit scharfem Blick und schreibt mit viel Humor und Feingefühl nicht nur über ihr Leben als Amerikanerin in Deutschland, sondern auch über ihre alte Heimat. Sie schildert Alltag und Angewohnheiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, erzählt vom Heimweh nach dem New York der 80er Jahre, vom wiedererwachten politischen Engagement angesichts der Präsidentschaftswahl, sie beschreibt das gleißende Licht am Cap Cod, schreibt über ihre Liebe zur Tagesschau, über Frischluft und Birkenstock und davon, wie es sich anfühlt, mit einem Schlagerstar vor Millionenpublikum Weihnachtslieder zu singen. Mit einer Liste der Germanys next Top-Worte und Begriffen, die es wohl nie in den Duden schaffen werden.

Ein Buch, indem auf amüsante Weise amerikanische und deutsche Eigenheiten gegenüber gestellt werden

— Curin
Curin

Wo Gayle Tufts drauf steht, steckt auch Gayle Tufts drin! Urkomisch, aber stellenweise auch nachdenklich stimmend. Ein wirklich tolles Buch!

— Nepomurks
Nepomurks

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  • Schlägt manchmal über die Strenge

    American Woman
    Curin

    Curin

    13. August 2017 um 11:57

    Gayle Tufts ist eine Entertainerin, die seit 25 Jahren in Deutschland lebt und als gebürtige Amerikanerin einen besonderen Blick auf Unterschiede zwischen beiden Kulturen ermöglicht. In diesem Buch erzählt sie von der Präsidentschaftswahl, von Erlebnissen bei einem Besuch ihrer Heimat Massachusetts, aber auch von Auftritten mit Florian Silbereisen bei Volksmusikfesten.Als ich anfing zu lesen, musste ich mich zunächst ein wenig an Gayle Tufts Humor gewöhnen. Sie schreibt durchgängig auf ,,Dinglish", also eine Kombination aus deutschen und englischen Worten und beschreibt und kommentiert damit sowohl politische Ereignisse, als auch ihre persönlichen Erlebnisse. Am lustigsten waren für mich die Kapitel, in denen sie über typisch deutsche Phänomene spricht. Darin zählt sie nicht nur ihre ,,Germanys Next Top-Worte" auf, sondern teilt auch ihre Begeisterung für deutsches Essen und erzählt von einem gelungenen Auftritt auf der Volksmusikbühne. Gayle Tufts schreibt gut lesbar, immer frei heraus und nimmt auch bei kritischen Themen kein Blatt vor den Mund. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie etwas über die Strenge schlägt und Dinge über einen Kamm schert, die man doch differenzierter betrachten sollte. Auch hatte ich bei dem Buch das Gefühl, dass einige Witze gar nicht so rüberkommen, wenn man sie einfach nur liest und nicht hört. Gerade die Songtexte wirken abgedruckt einfach nicht so, als wenn Gayle Tufts sie singt.Insgesamt hat mir ,,American Woman" bis auf ein paar Aspekte gut gefallen. Sie schafft es, auf eine amüsante Weise gerade die Unterschiede der deutschen und der amerikanischen Kultur gegenüber zu stellen und hat mich dabei gut unterhalten. Daher kann ich das Buch weiterempfehlen.

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  • American Woman

    American Woman
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    30. June 2017 um 07:56

    Vor Jahren habe ich die amerikanische Entertainerin Gayle Tufts im Quatsch Comedy-Club im Fernsehen gesehen und war von ihrer Art und ihrem ganz eigenen Wortwitz sofort begeistert. Nachdem ich Frau Tufts auch schon live erleben durfte und nun dieses Buch von ihr entdeckt habe, war ich sofort zum Lesen entschlossen.In „American Woman“ lässt mich Frau Tufts an ihrer Fassungslosigkeit über den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahl ebenso teilhaben wie an einem Kurztrip in ihre alte Heimat. Dabei wirft sie einen scharfsinnigen Blick auf die Unterschiede zwischen Deutschen und Amerikanern, erzählt von ihren Erfahrungen in beiden Ländern, verbindet aktuelle Erzählungen mit Erlebnissen aus ihrer Kindheit und hinterfragt unterhaltsam amüsant– aber durchaus auch kritisch Klischees und Vorurteile.Das Buch punktet mit „denglischem“ Sprachwitz, der ganz typisch Gayle Tufts ist und birgt neben allem Humor zugleich zwischen den Zeilen eine Ernsthaftigkeit, die mich vielfach nachdenklich gestimmt hat.Ein sehr lesenswertes Buch und mir 5 Bewertungssterne wert!

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  • Wo Gayle Tufts drauf steht, steckt auch Gayle Tufts drin!

    American Woman
    Nepomurks

    Nepomurks

    19. June 2017 um 23:22

    Die in den USA geborene und aufgewachsene, als junge Frau nach Deutschland übersiedelte Entertainerin und Autorin hat nun nach einer ernüchternden US-Präsidentschafts-Wahl ein neues, witziges wie auch vielschichtiges Buch mit dem Titel "American Woman" herausgebracht. Sie nimmt den Leser dieses Mal mit auf einen Kurz-Trip in die USA, erzählt von ihrem ersten direkten Kontakt mit deutscher Volksmusik und gibt diverse Einblicke in die Absonderlichkeiten von Amerikanern und Deutschen. Oftmals, wie nicht anders erwartet urkomisch, stellenweise beinahe nachdenklich stimmend und tiefgründig. Gayle Tufts versteht es, Inhalte zu vermitteln und diese auch ins richtige Licht zu setzen. Der Schreibstil ihres aktuellen Buches ist denn auch wie gehabt durchzogen mit „denglischen“ Begriffen, oftmals ersetzen englische Passagen den deutschen Text oder einzelne Begrifflichkeiten. Aber auch für Leser, die des Englischen nur ein wenig mächtig sind, dürfte alles gut verständlich sein. Für alle anderen ist dieser urige Stil-Mix wohl einfach nur herrlich komisch! Ich musste an vielen Stellen frei heraus lachen oder zumindest grinsen. Tufts trifft es wirklich häufig auf den Punkt genau: locker, luftig und erfrischend. Und doch gibt es die erwähnten stillen Inhalte. Dann, wenn sie von ihrem Leben in den USA schreibt, von ihrer Familie oder den politischen Entwicklungen. Ich fand die Mischung aus Sprachwitz und Ernsthaftigkeit sehr gelungen und ich habe das Buch recht schnell durchgelesen. Irgendwie war es dann doch fesselnd. Wie toll wäre es, wenn Gayle Tufts uns Lesern mit ihrer tollen und einmaligen Art demnächst wieder einen weiteren gebündelten, vielseitigen Bericht über die sonderlich anmutenden Eigenheiten, Vorurteile und Fehlinterpretationen von Amerikanern und Deutschen geben würde!? Vorerst muss man Vorlieb nehmen mit diesem herrlichen „Schmöker“! Ich kann es einfach nur wärmstens empfehlen. 5 Sterne.

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