Gebrüder Grimm Irische Elfenmärchen

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Inhaltsangabe zu „Irische Elfenmärchen“ von Gebrüder Grimm

Bei ihrer Suche nach Märchen aus aller Welt stießen die Brüder Grimm auf irische Elfenmärchen: Sie entführen ihre Leser zu den Banshi, Phuka und Cluricaun – Geisterfrauen, Kobolden und anderen Feenwesen. Sie erzählen vom weißen Kalb und dem Hexenpferd, vom verzauberten See und der verwünschten Burg. Die Grimms übersetzten die Sammlung ins Deutsche und gaben uns fesselnde Einblicke in den mit überirdischen Wesen reich bevölkerten Erzählschatz Irlands. Der Autor war seinerzeit anonym geblieben, die Brüder konnten nicht wissen, dass sie es mit einem Kollegen zu tun hatten, dem Altertumsforscher Thomas Crofton Croker.
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  • Elfenmärchen, aber bei weitem kein Kinderbuch im klassischen Sinne

    Irische Elfenmärchen

    Monika_Grasl

    17. May 2017 um 18:47

    Die irischen Elfenmärchen sind eine Übersetzung der Gebrüder Grimm. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um ein Kinderbuch, sondern vielmehr einen Führer, um die typischen irischen Geschichten rund um Elfen, Kobolde, Hexen, Feen, Geisterwesen und vieles mehr besser kennenzulernen. Die Schreibweise ist der damaligen Zeit angepasst. Manches Mal vielleicht nicht ganz leicht verständlich, dennoch sollte man dem Buch eine Chance geben. Immerhin finden sich hier 27 Geschichten wieder, bei denen zuvor immer mittels einer Einleitung auf die klassischen Wesen eingegangen wird. Das ist auch gut so, da die man die Wesen der heutigen typischen Fantasyelfen nicht mit jenen aus diesem Buch vergleichen darf. Das Cover ist äußerst ansprechend und schlicht gestaltet. Es hat etwas beruhigendes und passt sich dem Inhalt an, ohne aufdringlich zu wirken. Sicher 192 Seiten sind schnell gelesen, die einzelnen Geschichten manchmal etwas sehr rasch mittels weniger Seiten erzählt, doch das Buch lädt dazu ein darin zu verweilen. Es hin und wieder beiseite zu legen, um den Erzählungen ihre Nachwirkung zu erlauben und sich dann der nächsten zu widmen.   Fazit: Man kann sagen, dass es sich hierbei um eine Mischung aus Sachbuch und Roman handelt. Sicher für einen Roman sind die einzelnen Geschichten zusammen genommen zu kurz, aber das Buch bietet einen Einblick in die Erzählungen der irischen Märchen und kann zugleich als Nachschlagewerk dienen. In dem Sinne also ein doppelter Effekt, der einem immer wieder dazu drängt das Buch in die Hand zu nehmen.  

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