Gecko Keck Gothic

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Inhaltsangabe zu „Gothic“ von Gecko Keck

Die schwarzmagische Gothic-Szene zieht tausende Fans in ihren Bann. mit Geschichten, Gedichten, unerklärlichen Stimmungen und tief romantischer Melancholie. Ebenso wie Mangas haben auch sie ihren eigenen Stil sich auszudrücken. Und das lernt man mit diesem Band des versierten Autors und Künstlers: Zeichentechniken, mit denen die düster-geheimnisvolle Stimmungen ausgewählter, typischer Motive lebendig wird. Seine Zeichenschulen enthalten einen Grundkurs, in dem Techniken vermittelt werden, einem Praxisteil, der das Lernen erleichtert und einem Teil für freies Zeichnen, in dem an eigene Motive herangeführt wird und Details geschult werden. Alle drei Teile werden jeweils mit hilfreichen Tipps unterstützt.

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  • Rezension zu "Gothic" von Gecko Keck

    Gothic
    Tialda

    Tialda

    12. July 2011 um 16:18

    Klappentext: Sie sind in der Gothic-Szene zu Hause und die Welt magischer Symbole zieht Sie ebenso in den Bann wie Geschichten und Gedichte voll unerklärlicher Stimmung und tiefer romantischer Melancholie? Wenn Sie lernen möchten, eigene Gothic-Motive zu kreieren, dann ist dieser BAnd aus der Reihe WERKSTATT ZEICHNEN genau das Richtige für Sie. Hier lernen Sie die Zeichentechniken kennen, mit denen die düster-geheimnisvolle Stimmung ausgewählter Motive lebendig wird: Zeichnen von religiöser oder heidnischer Herkunft sowie faszinierende Gesichter und Motive. Rätselhafte Szenen aus dem Reich erregender dunkler Fantasien nehmen Sie mit auf eine Reise, in der Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Rezension: Nachdem man den Buchdeckel aufgeklappt hat, weiß man, dass „Werkstatt Zeichnen: Gothic“ von Gecko Keck ein Buch mit System ist. Auf den ersten beiden Seiten wird ausführlich und anschaulich die Aufteilung des Buches erklärt, womit man sich gleich gut aufgehoben fühlt. Nach einem kurzen Vorwort, in dem der Autor eigentlich ganz gut erläutert, was „Gothic“ denn ist, beginnt das Kapitel „Grundkurs“. Dort sind erst einmal die Lernziele festgesteckt, welche man mit dem Grundkurs erreichen soll und wird. Behandelt werden danach die grundlegenden Themen wie Materialkunde, Schraffuren, Darstellung von verschiedenen Materialien, Licht und Schatten sowie Perspektiven. Das klingt erst einmal wahnsinnig viel, was es aber nicht ist, denn jedes der genannten Themen beschränkt sich auf eine, maximal zwei Seiten und ist trotzdem so gut erklärt, dass man es sofort ausprobieren kann. Außerdem werden im Grundkurs verschiedene Techniken besprochen, wie das Zeichnen auf weißem und schwarzem Papier, Kunst im Alltag anhand von Augen Make-up und einige Grundsätze zum Zeichnen von menschlichen Körpern. Im nächsten Kapitel geht es dann auch schon ans Eingemachte. Es gibt nämlich in jedem Weiteren einige Step-by-Step Anleitungen, nach denen man ganz leicht schon die ersten Kunstwerke erschaffen kann. So gibt es bei „Zeichen & Symbole“ beispielsweise Tutorien für einen Schriftzug, Schmuck, ein Ornament und einen Sensenmann, der sich im Sprung befindet. Wie gewohnt, ist alles übersichtlich und gut verständlich dargestellt. Am linken Rand befindet sich ein graues Kästchen, in dem der Schwierigkeitsgrad, von 1 bis 3, angegeben ist, der Zeitbedarf und welches Material man braucht. Dabei handelt es sich aber nicht um außergewöhnliche Dinge, sondern um Sachen, die man ganz einfach beschaffen kann – wie z.B. ein weicher weißer Buntstift und ein schwarzes Blatt Papier. Die Step-by-Step Anleitung besteht immer aus fünf Bildern mit kurzem Text darunter. Das 5-Schritte-System richtet sich nach folgenden Punkten: „Sorgfältiger Aufbau“, „das Wichtige betonen“, „Schraffuren und Linien“, „Fast Fertig“ und „Finish“. Bei vielen Anleitungen wird auch noch einmal mit einem vergrößerten Ausschnitt der Zeichnung ins Detail gegangen. Wem „Zeichen & Symbole“ zu einfach ist, der kann auch direkt ins nächste Kapitel „Menschen“ einsteigen. In jeder Anleitung wird etwas anderes ausprobiert, wie z.B. ein wilder Blick, Tränen und Trauer, eine Person aus einer ungewöhnlichen Perspektive oder eine Collage, in der verschiedene gezeichnete Motive ohne eindeutigen Bezug angeordnet sind und so ein ganzes entstehen lassen. Dann gibt es noch ein Kapitel mit dem Titel „Poesie“. Hier geht es um das detailgetreue Zeichnen von Pflanzen, wie man Textilien gestaltet, damit sie natürlich aussehen und es gibt weitere Step-by-Step Anleitungen. Diesmal eine Allee im Gewitter, ein Motiv, das eindeutig einem Werk der Künstlerin Victoria Francés nachempfunden wurde und ein Mädchen im Mondschein – das meiste mit weiß auf schwarzem Papier. Außerdem lernt man, wie man ein Motiv richtig auswählt und dann, wenn es sich um ein Foto handelt, die Vorlage per Photoshop ganz einfach optimiert um es nachzuzeichnen. Am Ende erfährt man, wie man ein kurzes Gedicht zu einem Bild schreibt – was sich als überraschend einfach erweist. Abgerundet wird das Ganze Buch mit sogenannten „Werkstatt-Tipps“, in denen jedes Kapitel noch einmal zusammengefasst wird und Tipps die immer wieder am Rand der Seite vermerkt sind und wissenswerte Infos enthalten. Fazit: Dieses Buch ist eigentlich alles was man, neben Geduld und Ausdauer, braucht um im Gothic-Stil zeichnen zu lernen. ____________ Meine Originalrezension erschien bei necroweb.de

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