Geir Tangen Seelenmesse

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Inhaltsangabe zu „Seelenmesse“ von Geir Tangen

Als der Journalist Viljar Ravn Gudmundsson eine anonyme E-Mail erhält, in der sich jemand als Richter ausgibt und ein Todesurteil über eine ortsansässige Frau spricht, tut er das Ganze als schlechten Scherz ab: So etwas passiert schließlich nur in mittelmäßigen Krimis. Doch dann wird am nächsten Tag tatsächlich die Leiche dieser Frau gefunden, und Viljar erhält eine zweite Mail mit einem neuen Richterspruch. Ermittlerin Lotte Skeisvoll wird schnell klar, dass der Mörder ein Spiel mit ihnen spielt, denn er hinterlässt nicht nur deutliche Spuren – die Morde kommen ihr auch merkwürdig vertraut vor ...

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    Seelenmesse

    brauneye29

    02. December 2017 um 11:41

    Zum Inhalt:Als der Journalist Viljar Ravn Gudmundsson eine anonyme E-Mail erhält, in der sich jemand als Richter ausgibt und ein Todesurteil über eine ortsansässige Frau spricht, tut er das Ganze als schlechten Scherz ab: So etwas passiert schließlich nur in mittelmäßigen Krimis. Doch dann wird am nächsten Tag tatsächlich die Leiche dieser Frau gefunden, und Viljar erhält eine zweite Mail mit einem neuen Richterspruch. Meine Meinung:Hier handelt es sich um einen gut konstruierten Thriller, der nur wenige kleine Schwächen hat. Hauptschwäche ist für mich, dass alle Fälle relativ lang und breit erzählt werden und zum Ende hin, ist hopplahopp das Buch zu Ende. Aber dennoch ein guter Thriller. Der Schreibstil insgesamt war sehr gut lesbar und hat mich auch gefesselt. Fazit:Gute Unterhaltung.  

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  • Seelenmesse

    Seelenmesse

    fraeulein_lovingbooks

    12. November 2017 um 14:22

    Inhalt Als der Journalist Viljar Ravn Gudmundsson eine anonyme E-Mail erhält, in der sich jemand als Richter ausgibt und ein Todesurteil über eine ortsansässige Frau spricht, tut er das Ganze als schlechten Scherz ab: So etwas passiert schließlich nur in mittelmäßigen Krimis. Doch dann wird am nächsten Tag tatsächlich die Leiche dieser Frau gefunden, und Viljar erhält eine zweite Mail mit einem neuen Richterspruch. Ermittlerin Lotte Skeisvoll wird schnell klar, dass der Mörder ein Spiel mit ihnen spielt, denn er hinterlässt nicht nur deutliche Spuren – die Morde kommen ihr auch merkwürdig vertraut vor …(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Viljar war vor einigen Jahren ein gefeierter Journalist, der Star in der Redaktion. Jeder Artikel ein Meisterwerk, bis er einen folgenschweren Fehler begangen hat. Seitdem geht es mit ihm bergab, von seinem früheren Ich ist nicht mehr übrig geblieben. Seine Beiträge sind nur noch Mittelmaß und seine Kollegen machen sich über ihn lustig. Sein Chef hat langsam die Schnauze voll und würde ihm am liebsten rauswerfen, bis Viljar eine mysteriöse Mail erhält, in der ein Mord verkündet wird. Plötzlich sieht man in Viljar wieder einen Goldesel und gerät mit jeder weiteren Mail stärker ins Visier der Polizei…Vom starken Mann zum gefallenen Mann mit Angstzuständen und Panikattacken. So lässt sich Viljar am besten beschreiben. Ich bin mit ihm nicht wirklich warm geworden, was mich aber auch nicht überrascht hat. Er ist ein spezieller Mensch, der auf niemanden Rücksicht nimmt. Hauptsache er hat eine gute Story, die ihm Ruhm einbringt – kein Wunder, das er nur noch eine Lachnummer ist. An seinem Fehler hat er aber zu knabbern, was mich verwundert hat. So hätte ich ihn nicht eingeschätzt. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Viljiar und Lotte, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Zusätzlich gibt es noch weitere Sichtweise, in die man als Leser abtauchen kann. Ich habe mich, dank des interessanten Klappentextes, auf die Geschichte gefreut, aber ich wurde weder mit dem Erzählstil des Autors, noch mit der Geschichte an sich wirklich warm. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber die Umsetzung ist für mich nicht gelungen.Für meinen Geschmack gibt es zu viele Nebengeschichten, die überflüssig waren, sodass ich irgendwann einfach das Interesse verloren habe. Lotte´s Chef-Probleme mit ihrem Kollegen aus Oslo waren einfach unnötig, so wie auch die freundschaftliche Beziehung zwischen Viljiar und seiner Kollegin. Für mich war es zu viel drum herum um das eigentliche Thema. Zu viel Füllstoff. Die Idee mit dem Manuskrip kam für mich vollkommen überraschend und ich hatte gehofft, das damit eine Wendung in die Geschichte kommt. Was leider nicht passierte, denn mit dem letzten Satz auf Seite 406 verpuffte alles. Das ist mehr als einfallslos für mich gewesen. Leider kann ich hier nicht näher darauf eingehen, weil ich sonst spoilern würde.Für mich ist das Buch meilenweit von einem Thriller entfernt, hätte man es als Krimi betitelt hätte ich deutlich geringere Erwartungen gehabt und wäre weniger enttäuscht gewesen. Hier ist von Gänsehaut und Spannung nichts zu merken, leider.Allerdings muss man dem Autor zu gute halten, das ich erst auf den letzten Seiten auf den Täter gekommen bin. Oft ist es ja so, das schnell klar ist, wer alles zu verantworten hat, aber hier war es eine kleine Überraschung. Von mir gibt´s keine Kaufempfehlung. Falls euch das Buch in der Bücherei oder bei Bekannten im Bücherregal über den Weg läuft, könnt ihr einen Blick einwerfen.Aber Thriller-Fans möchte ich vom Lesen abraten.  Sterne

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