14 kleine Geschichten, die alle mit dem selben Satz beginnen: "Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss."
Die Geschichten könnten teils unterschiedlicher gar nicht sein. Von wahrlich märchenhaft, über humorvoll, übersinnlich, bis hin zu echt gruselig ist alles vertreten.
Wirklich schlecht war keine einzige. Und das kann man bei 14 Geschichten echt selten sagen. Meist ist immer was dabei, das einem gar nicht taugt. Aber hier definitiv nicht. ^^
Die Schönsten waren "Jacky", "böse Geister", "Treue bis in den Tod", "Elf tote Katzen" und "die Katze war schuld".
Aber es braucht als Dosenöffner schon etwas mehr innere Kraft um sich diesen Kurzgeschichten mit dem ewig gleichen, einleitenden und so schockierenden Satz anzunehmen.
Geli Grimm

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Der Tag der toten Katze
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Jede Geschichte ist anders, da ist für jeden was dabei. Skurilles, Lustiges, Trauriges, Sarkastisches, große Abwechslung und viel Spaß beim Lesen.
»Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss.« Auf diese Einleitung hin bauten 14 Autoren die Erzählungen in diesem Buch auf. Frei von einem vorgeschriebenen Genre gestalten sich die Kurzgeschichten dabei von märchenhaften Begegnungen über erheiternde Begebenheiten, bis hin zu morbiden Betrachtungen rund um eine überfahrene Katze. Besonders für Liebhaber skurriler Kurzgeschichten ist dieses Büchlein unumgänglich.
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Anthologie mit 14. Kurzgeschichten rund um den Satz: „Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss.
Und dabei handelt es sich um kurze Storys, die verschiedneen Genres entspringen - Thriller, SF. Humor, "normale" Belletrisitik. Trotzdem haben alle Geschichten (außer diesem Anfangssatz) etwas gemeinsam, sie sind alle unterhaltsam und auch größtenteil ironisch humorvoll.
Normalerweise sind in Anthologien die Geschichten immer von der Stärke der Storys sehr verschieden - manche sind sehr gut, manche Durchschnitt und manche sehr schlecht. Bei diesem Buch allerdings war keine einzige Geschichte dabei, die mir nicht gefiel.
Fazit: Humorvolle Anthologie mit Leseempfehlung
Gespräche aus der Community
»Der Tag der toten Katze«
14 unterhaltsame und skurrile Kurzgeschichten rund um den Satz: »Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss.«
http://www.leserattenverlag.de/index.php/anthologien/der-tag-der-toten-katze
Ein Ehemann, drei Kinder, drei Katzen und meine Beschäftigung als freie Journalistin halten mich auf Trab. Dennoch gönne ich es mir zuweilen, meine Erzählungen niederzuschreiben. Eine davon ist in »Der Tag der toten Katze« zu finden. Einer Anthologie, die im Leseratten Verlag erschienen ist und bei der ich neben Autor auch als Herausgeber in Erscheinung trete.
Das Besondere an diesem Büchlein ist, dass es auf einem Facebook-Experiment fußt. Völlig ohne Plan haben sich Autoren zusammen gefunden, die unter einen Hut gebracht werden wollten. Eine Grundvoraussetzung dieses Projektes war, keinen Teilnehmer auf der Strecke lassen zu wollen.
So kam eine bunte Auswahl an märchenhaften Begegnungen über erheiternde Begebenheiten bis hin zu morbiden Betrachtungen rund um eine überfahrene Katze zustande, die dank des Leseratten-Verlages auch als Print-Ausgabe erhältlich ist.
Da es sich bei der toten Katze um eine Anthologie handelt, gliedere ich die Abschnitte in Form der Kurzgeschichten. So kann gezielt zu den einzelnen Erzählungen Stellung genommen werden. Mögen die Einzelheiten dabei sein, wie sie wollen:
Wichtig ist es mir auch, einen Gesamteindruck vermittelt zu bekommen. Daher bin ich – sind wir Autoren – dankbar für jede ehrlich gemeinte Rezension zu unserem in dieser ungewöhnlichen Form umgesetzten Erstlingswerkes.
Unter allen Teilnehmern der Leserunde verlost der Leseratten Verlag 5 gedruckte Freiexemplare sowie 10 Ebooks (bitte angeben, ob lieber Print-Ausgabe, Epup oder Mobi gewünscht ist).
Aber bitte meldet Euch nur zur Verlosung an, wenn Ihr noch keine eigene Ausgabe besitzt. Und seid ein wenig kreativ bei der Begründung, warum Euch der Gedanke an tote Katzen nicht abschreckt.
Alle, die die tote Katze bereits daheim haben: Ihr könnt Euch an der Leserunde und Bewertung auch beteiligen, ohne Euch um ein Freiexemplar beworben zu haben. Und ich würde mich freuen, wenn Ihr dies auch tut, da mir jede Meinung hilft für die Umsetzung weiterer Projekte ähnlicher Art.
Und um Euch neugierig zu machen, gibt es hier noch einen Auszug aus dem Vorwort:
»Was verbinden Menschen mit einer einzelnen Aussage? In welche Richtung entwickeln sich ihre Gedanken, wenn sie nur einen Satz zu hören bekommen? Und was passiert, wenn ein Autor freien Handlungsspielraum erhält, um diese Worte weiterzuspinnen?
...
Am 28. April 2015 schenkte Cornelia Wriedt auf einer sozialen Internet-Plattform der Autorengruppe von Lea Korte einen Satz. Sie leite ihn mit einem rührenden Kommentar ein:
Das Leben hat einen komischen Humor. Da beginnt der Tag recht traurig und gleichzeitig fällt mir ein toller Satz ein, der der Anfang einer Geschichte werden könnte. Leider kann ich ihn nicht verwenden und ich möchte ihn daher verschenken.
Ich nahm Cornelias Geschenk an, ihren Satz verwenden zu dürfen, und brachte das Projekt Der Tag der toten Katze auf den Weg.
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