Geli Grimm

 4.3 Sterne bei 16 Bewertungen
Geli Grimm

Lebenslauf von Geli Grimm

Als Kind der 1970er aus Salzgitter (Lebenstedt) stammend bin ich inzwischen in Holzwickede heimisch geworden. Seitdem hat sich allerdings viel ereignet in meinem Leben. Nach meiner Laufbahn einer klassischen »Tippse« (blonde Abschreibhilfe in adretter Kleidung, die den weltbesten Kaffee kocht und Karriere macht) wechselte ich 1999 von beruflichem Erfolg zum Familienmanagement. Inzwischen bin ich Mutter von drei charmanten Jungs, Angetraute eines nachsichtigen Vertreters der Gattung Ehemann, von Herzen verbundene Schwester sowie zeit meines Lebens liebende Tochter meiner elterlichen Wurzeln. Dem Schreiben, schon seit Schulzeiten eine Leidenschaft von mir, bin ich allen Widrigkeiten zum Trotz zumindest als freie Journalistin treu geblieben. Doch dann sah ich die Zeit für gekommen, über die mediale Berichterstattung hinaus mit meinen Ideen an die Öffentlichkeit zu treten. Im Jahr 2016, meinem »Coming-out« als Schriftstellerin, habe ich unter dem auf meinem Mädchennamen basierendem Pseudonym Geli Grimm, welches ich für meine morbiden Erzählungen nutze, bereits in zwei Anthologien mitgewirkt. Zum einen schicke ich in »Moorgezeiten« aus dem Geest-Verlag ein Geo-Cacher-Team ins Moor, zum anderen bin ich bei »Der Tag der toten Katze« aus dem Leseratten Verlag über den Beitrag meiner Kurzgeschichte hinaus auch die Herausgeberin.

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Der Tag der toten Katze

Der Tag der toten Katze

 (16)
Erschienen am 20.04.2016

Neue Rezensionen zu Geli Grimm

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Rezension zu "Der Tag der toten Katze" von Geli Grimm

für jeden Geschmack etwas
MaschaHvor 2 Jahren

Jede Geschichte ist anders, da ist für jeden was dabei. Skurilles, Lustiges, Trauriges, Sarkastisches, große Abwechslung und viel Spaß beim Lesen.

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Rezension zu "Der Tag der toten Katze" von Geli Grimm

Anthologie verschiedener Genres
SaintGermainvor 2 Jahren

»Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss.« Auf diese Einleitung hin bauten 14 Autoren die Erzählungen in diesem Buch auf. Frei von einem vorgeschriebenen Genre gestalten sich die Kurzgeschichten dabei von märchenhaften Begegnungen über erheiternde Begebenheiten, bis hin zu morbiden Betrachtungen rund um eine überfahrene Katze. Besonders für Liebhaber skurriler Kurzgeschichten ist dieses Büchlein unumgänglich.

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Anthologie mit 14. Kurzgeschichten rund um den Satz: „Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss.

Und dabei handelt es sich um kurze Storys, die verschiedneen Genres entspringen - Thriller, SF. Humor, "normale" Belletrisitik. Trotzdem haben alle Geschichten (außer diesem Anfangssatz) etwas gemeinsam, sie sind alle unterhaltsam und auch größtenteil ironisch humorvoll.

Normalerweise sind in Anthologien die Geschichten immer von der Stärke der Storys sehr verschieden - manche sind sehr gut, manche Durchschnitt und manche sehr schlecht. Bei diesem Buch allerdings war keine einzige Geschichte dabei, die mir nicht gefiel.

Fazit: Humorvolle Anthologie mit Leseempfehlung

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Rezension zu "Der Tag der toten Katze" von Geli Grimm

Nicht jeder Tag endet so wie er beginnt
Annejavor 2 Jahren

"Ich hasse es wenn der Tag damit beginnt, das ich eine überfahrene Katze begraben muss", so und nicht anders beginnt jede der 14 unterschiedlichen Geschichten, welche von 14 Autoren geschrieben wurden. Wer jetzt denkt das es immer nur um Katzen geht der irrt gewaltig, denn die Geschichten streuen sich in jedes nur denkbare Genre. Egal ob Märchen der Gebrüder Grimm , Ankunft der Aliens oder kaltblütiger Kurzkrimi, dies und vieles mehr ist dabei. Über die Geschichten selbst möchte ich nicht all zu viel erzählen da gerade das Nichtwissen das Buch um so interessanter macht. Wer Bücher wie " Senta gibt Gas" von Bettina Messner kennt, der weiß wie vielschichtig Kurzgeschichten sein können. Auch wenn es immer der selbe Anfang ist hatte ich nach jeder Geschichte ein anderes Gefühl und geriet ins nachdenken. Denn natürlich kommen in den Geschichten auch Katzen vor und teilweise erfährt man sogar Dinge aus ihrer Sicht. Gerade ich als Katzenbesitzerin wurde bei einigen Geschichten hellhörig und guckte teils erstaunt meine kleinen Schätze an, welche allerdings nur verdutzt zu zurück guckten oder den Moment nutzten um mir ein Popcorn zu klauen. Einfach unverbesserlich die beiden. Den Hauptteil der Erzählungen füllen allerdings Geschichten in denen es um uns Menschen ging und welche die verschiedensten Gefühlsregungen in mir erzeugten. Hass, Wut,Trauer,Mitleid,Freude usw. alles war da.Trotzdem bin und bleibe ich ein Freund von ganzen Romanen in denen es eine geschlossene oder weitergeführte Geschichte gibt da ich gerne mehr über die Protagonisten eines Buches erfahre. Zudem stört es mich, mich immer zu fragen, "Was wäre wenn?". Aber dies muss man bei Kurzgeschichten natürlich immer hin nehmen. Ich bin sehr angetan von Buch. Es gab keine Geschichte die mir nicht wirklich gefiel und sogar 2 die ich richtig beeindruckend fand. Ich werde dieses Buch auch meine Schwiegermutter lesen lassen, welche eine richtige Katzennärrin ist und bin gespannt was sie davon hält. Ich fand das Buch auf jeden Fall sehr unterhaltsam und habe genossen es zu lesen.

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Gespräche aus der Community

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»Der Tag der toten Katze«
14 unterhaltsame und skurrile Kurzgeschichten rund um den Satz: »Ich hasse es, wenn der Tag damit beginnt, dass ich eine überfahrene Katze begraben muss.«

http://www.leserattenverlag.de/index.php/anthologien/der-tag-der-toten-katze


Ein Ehemann, drei Kinder, drei Katzen und meine Beschäftigung als freie Journalistin halten mich auf Trab. Dennoch gönne ich es mir zuweilen, meine Erzählungen niederzuschreiben. Eine davon ist in »Der Tag der toten Katze« zu finden. Einer Anthologie, die im Leseratten Verlag erschienen ist und bei der ich neben Autor auch als Herausgeber in Erscheinung trete.


Das Besondere an diesem Büchlein ist, dass es auf einem Facebook-Experiment fußt. Völlig ohne Plan haben sich Autoren zusammen gefunden, die unter einen Hut gebracht werden wollten. Eine Grundvoraussetzung dieses Projektes war, keinen Teilnehmer auf der Strecke lassen zu wollen.

So kam eine bunte Auswahl an märchenhaften Begegnungen über erheiternde Begebenheiten bis hin zu morbiden Betrachtungen rund um eine überfahrene Katze zustande, die dank des Leseratten-Verlages auch als Print-Ausgabe erhältlich ist.


Da es sich bei der toten Katze um eine Anthologie handelt, gliedere ich die Abschnitte in Form der Kurzgeschichten. So kann gezielt zu den einzelnen Erzählungen Stellung genommen werden. Mögen die Einzelheiten dabei sein, wie sie wollen:

Wichtig ist es mir auch, einen Gesamteindruck vermittelt zu bekommen. Daher bin ich – sind wir Autoren – dankbar für jede ehrlich gemeinte Rezension zu unserem in dieser ungewöhnlichen Form umgesetzten Erstlingswerkes.


Unter allen Teilnehmern der Leserunde verlost der Leseratten Verlag 5 gedruckte Freiexemplare sowie 10 Ebooks (bitte angeben, ob lieber Print-Ausgabe, Epup oder Mobi gewünscht ist).
Aber bitte meldet Euch nur zur Verlosung an, wenn Ihr noch keine eigene Ausgabe besitzt. Und seid ein wenig kreativ bei der Begründung, warum Euch der Gedanke an tote Katzen nicht abschreckt.

Alle, die die tote Katze bereits daheim haben: Ihr könnt Euch an der Leserunde und Bewertung auch beteiligen, ohne Euch um ein Freiexemplar beworben zu haben. Und ich würde mich freuen, wenn Ihr dies auch tut, da mir jede Meinung hilft für die Umsetzung weiterer Projekte ähnlicher Art.

Und um Euch neugierig zu machen, gibt es hier noch einen Auszug aus dem Vorwort:

»Was verbinden Menschen mit einer einzelnen Aussage? In welche Richtung entwickeln sich ihre Gedanken, wenn sie nur einen Satz zu hören bekommen? Und was passiert, wenn ein Autor freien Handlungsspielraum erhält, um diese Worte weiterzuspinnen?
...
Am 28. April 2015 schenkte Cornelia Wriedt auf einer sozialen Internet-Plattform der Autorengruppe von Lea Korte einen Satz. Sie leite ihn mit einem rührenden Kommentar ein:

Das Leben hat einen komischen Humor. Da beginnt der Tag recht traurig und gleichzeitig fällt mir ein toller Satz ein, der der Anfang einer Geschichte werden könnte. Leider kann ich ihn nicht verwenden und ich möchte ihn daher verschenken.

Ich nahm Cornelias Geschenk an, ihren Satz verwenden zu dürfen, und brachte das Projekt Der Tag der toten Katze auf den Weg.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Geli Grimm wurde am 26. August 1970 in Salzgitter (Deutschland) geboren.

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