Gemma Townley

 3.7 Sterne bei 123 Bewertungen

Lebenslauf von Gemma Townley

Gemma Townley ist die Schwester der Bestsellerautorin Sophie Kinsella. Sie schrieb eine Zeitlang Musikkritiken für Szenemagazine und hat mit ihrer Band zwei Alben aufgenommen. Parallel schrieb sie Artikel für diverse Wirtschaftszeitungen, welche brachte sie dazu brachten mittlerweile als Wirtschaftsjournalistin zu arbeiten und in wohl bekannten Zeitungen wie Financial Management zu publizieren. Mit ihrer Familie lebt Townley in London.

Alle Bücher von Gemma Townley

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Ein zauberhafter Liebesschwindel

Ein zauberhafter Liebesschwindel

 (39)
Erschienen am 08.12.2009
Versuchsweise romantisch

Versuchsweise romantisch

 (22)
Erschienen am 10.06.2008
Prinzessin per Express

Prinzessin per Express

 (20)
Erschienen am 15.05.2007
Hauptsache Hochzeit

Hauptsache Hochzeit

 (16)
Erschienen am 11.05.2010
Die perfekte Ehe der Jessica Wild

Die perfekte Ehe der Jessica Wild

 (11)
Erschienen am 08.02.2011
Von Männern und Mäusen

Von Männern und Mäusen

 (8)
Erschienen am 11.09.2007
Ein Herz und keine Krone

Ein Herz und keine Krone

 (1)
Erschienen am 14.03.2006
Little White Lies

Little White Lies

 (1)
Erschienen am 28.02.2006

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Neue Rezensionen zu Gemma Townley

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Rezension zu "Versuchsweise romantisch" von Gemma Townley

Auf der Suche nach dem Traumprinzen...
edelsteinvor 5 Jahren

Die Hauptperson Kate ist eine hoffnungslose Romantikerin. Sie wartet auf ihren Prinzen auf einem Schimmel, der sie im Sturm erobert. Leider spielt das Leben nicht immer so, wie man es sich vorstellt. Kate ist kurz davor auf ihre Freunde zu hören und die Romantik aufzugeben. Da naht Rettung: In Form eines Buches, das sie übers Internet bestellt. Es enthält Tipps, seinen Traummann zu finden - und zwar mit absoluter Garantie, dass es funktioniert. Und das Unglaubliche passiert: Kate lernt den Schauspieler Joe kennen, der genau ihren Vorstellungen eines Traumprinzen entspricht. Alles klingt nach Happy End, doch dann kommt das wirkliche Leben dazwischen. Und wie es oft im Leben so ist: Wenn sich die Liebe als schwierig erweist, gibt es Freunde, die darüber hinweghelfen. Gemma Townley beschreibt witzig, aber dennoch einfühlsam das Auf und Ab im Leben der sympathischen Protagonistin Kate. Auch wenn sie manches Mal etwas naiv scheint, freut und leidet man mit ihr mit. Auch im Leben ihrer Freunde, gerät das ein oder andere durcheinander. Wenn man jedoch genau hinsieht, erkennt man das Glück und wer zu einem passt und gehört. Ein Buch als netter Zeitvertreib für alle Romantikerinnen und diejenigen, die es werden wollen.

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Rezension zu "Ein zauberhafter Liebesschwindel" von Gemma Townley

Rezension zu "Ein zauberhafter Liebesschwindel" von Gemma Townley
Tinalinivor 6 Jahren

Zauberhafte Liebeswirren, ein eigenwilliges Testament und mittendrin das Mauerblümchen Jessica Wild

Die zauberhafte alte Grace liebt romantische Geschichten. Deshalb kann sie es auch kaum erwarten, endlich die Romanze ihrer jungen Freundin Jessica zu hören. Dass die schüchterne Jess ein Mauerblümchen ist und unglücklich in ihren Chef Anthony Milton verliebt ist, käme dem Kitschbedürfnis von Grace nicht gerade gelegen. Deshalb erfindet Jess kurzerhand ein romantisches Date mit Anthony, den ersten Kuss und ihre Verlobung gleich dazu. Und weil sie aus diesem Liebesschwindel nicht mehr herauskommt, muss sie sich schließlich sogar selbst einen Ehering kaufen. Als Grace überraschend verstirbt und »Mrs. Jessica Milton« einen Berg voll Geld vermacht, steht Jess vor einem handfesten Problem: wie kriegt sie ihren Chef, um an das Erbe zu kommen?

Zwei Gründe, die für dieses Buch sprechen: Interessante Idee und die Autorin ist die Schwester von ChickLit-Bestsellerautorin Sophie Kinsella.
Was man aus so einer Idee machen kann. Wie aus einer schlichten Lüge, um einer Freundin das Leben zu versüßen, ein solches Chaos wird.
Leider hat es Townley nicht sehr gut umgesetzt. Jess wurde von ihrer griesgrämigen Großmutter aufgezogen, nachdem ihre alleinerziehende Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Jess‘ Großvater hat ihre Großmutter kurz danach verlassen und die Großmutter ist dann zum Männerhasser geworden und trichtert ihrer Enkelin ein, dass Männer eh alle über sind und Liebe und Beziehungen ein Zeichen von Schwäche.
Und genauso tickt Jess dann auch. Obwohl ihre Großmutter schon tot ist, kann sich Jess nicht vorstellen, jemals mit einem Mann zusammen zu sein, sie fürchtet sich davor, ihre Unabhängigkeit und Freiheit zu verlieren. Sie betitelt Frauen, die mit Männern flirten als Tussi und Flittchen.
Wie soll sie da nur den Playboy Anthony Milton rumkriegen? Und zur Hochzeit bewegen. Mauerblümchen Jess muss also zur Catwoman werden. Dazu bekommt sie Hilfe von einer Escort-Dame, ein professionelles Umstyling und dann geht’s los. Über Nacht wird sie also von Jess zu „Jessica Wiiild“.
Ich fand, dass es doch etwas schnell ging. Die verantwortungsvolle, schüchterne Jess, die seit 30 Jahren ist, wie sie ist, wird von einem Tag auf den anderen zur männermordenden Jessica, die flirtet was das Zeug hält, ihren Job vernachlässigt, der Firma beinahe den größten Kunden vergrault und dann noch betrunken zur Arbeit kommt.
Sie ist auf einmal total dumm und naiv, sie wird von vorne bis hinten mehr als offensichtlich verarscht und merkt es nicht. Und dazu noch, dass sie kein schlechtes Gewissen ihrer toten Freundin Grace gegenüber hat.
Ich fand den Anfang noch sehr lustig, die große Mitte war abartig, das Ende wurde etwas besser, wenn auch total unglaubwürdig und wieder mal viel zu schnell im Sinne von „oh Gott, ich muss ja irgendwie fertig werden.“ Der Schreibstil (Übersetzer-Schreibstil) hat mir aber gut gefallen.
Vorhin habe ich bei goodreads gesehen, dass es noch zwei Folgebände gibt und die Bewertungen liegen alle im "drei Komma X" – Bereich. Mir völlig unverständlich, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Achso, und der Titel geht mal gar nicht. Im Original ist er noch ansatzweise witzig: „The Importance of Being Married“. Aber „Ein zauberhafter Liebesschwindel“? Dem Titel nach könnte Jess auch Magie anwenden, um an ihr Ziel zu kommen. Aber Jess’ Magie ist leider nur Dummheit.
Band zwei heißt übrigens „A Wild Affair“ bzw. „Hauptsache Hochzeit“ und Band drei „An Ideal Wife“ aka „Die perfekte Ehe“.
Es hilft nichts, wenn die Schwester tolle Bücher schreibt. Man muss auch selber was drauf haben…

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Rezension zu "Von Männern und Mäusen" von Gemma Townley

Rezension zu "Von Männern und Mäusen" von Gemma Townley
PMthinksvor 7 Jahren

Inhalt:
Worauf hat sie sich da nur wieder eingelassen? Jen wurde von ihrer verrückten Mutter dazu gedrängt, bei der Firma ihres entfremdeten Vaters ein MBA-Studium zu machen - zum Schein. Denn Harriet denkt, dass ihr ExMann in einen großen Korruptionsskandal verwickelt ist und Jen soll das beweisen.
Allerdings läuft alles ganz anders als geplant...

Meine Meinung:
Jen steht gerade vor einer Neuordnung ihres Lebens, als ihre Mutter mit der Verschwörungstheorie, dass ihr Vater in einen Korruptionsskandal verwickelt sei, herantritt. Sie will ihre Mutter nicht enttäuschen und erklärt sich bereit, sich als Studentin in den Betrieb des Vaters einzuschleusen. Zwar staubtrockenes BWL, aber was tut man nicht alles ;)

Jen hat ihren Vater seit vielen Jahren nicht gesehen, denn er hat sie und ihre Mutter verlassen, als Jen noch ein Kind war. Ihre Mutter erzählte ihr, dass er Affären hatte und sie auch nicht mehr sehen wollte.

Also lernt Jen fleißig BWL und versucht nebenbei noch was über die Korruption in Indonesien herauszukriegen. Also alles ziemlich langweilig, wenn ihr da nicht ein schnuckliger Dozent über den Weg gelaufen wäre ;)

Die Geschichte spielt (natürlich) in London und wird aus der Sicht von wechselnden Personen erzählt, hauptsächlich von Jen, aber auch aus der Sicht ihren Eltern und auch ihres neuen Freundes Daniel. Dadurch wird Spannung in die Geschichte gebracht, denn es werden immer mal Andeutungen gemacht, bevor wieder zu Jen gewechselt wird.

Im Roman ist irgendwie nichts wie es scheint, auch wenn man vieles erahnt und natürlich durch den Wechsel der Personen weiß.

Da Jen ja ein MBA-Studium macht, erfahren wir auch hiervon einiges, was für mich das Ganze aber unnötig lang zieht und irgendwie zum Lückenfüllen aussieht. Ich hab dann teilweise sogar die Abschnitte nur überflogen und hab wohl nichts verpasst ;)

Fazit:
Es ist unterhaltend, aber es wird zuviel versprochen, wenn man sagt, dass Townley ihrer Schwester Sophie Kinsella in nichts nachsteht. Dieses Buch werde ich wohl kein zweites Mal lesen, auch wenn’s natürlich kein totaler Fehlgriff war und einen unterhalten hat ;)

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