Gemma Townley Ein zauberhafter Liebesschwindel

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Inhaltsangabe zu „Ein zauberhafter Liebesschwindel“ von Gemma Townley

Zauberhafte Liebeswirren, ein eigenwilliges Testament und mittendrin das Mauerblümchen Jessica Wilde Die zauberhafte alte Grace liebt romantische Geschichten. Deshalb kann sie es auch kaum erwarten, endlich die Romanze ihrer jungen Freundin Jessica zu hören. Dass die schüchterne Jess ein Mauerblümchen ist und unglücklich in ihren Chef Anthony Milton verliebt ist, käme dem Kitschbedürfnis von Grace nicht gerade gelegen. Deshalb erfindet Jess kurzerhand ein romantisches Date mit Anthony, den ersten Kuss und ihre Verlobung gleich dazu. Und weil sie aus diesem Liebesschwindel nicht mehr herauskommt, muss sie sich schließlich sogar selbst einen Ehering kaufen. Als Grace überraschend verstirbt und »Mrs. Jessica Milton« einen Berg voll Geld vermacht, steht Jess vor einem handfesten Problem: wie kriegt sie ihren Chef, um an das Erbe zu kommen?

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  • Rezension zu "Ein zauberhafter Liebesschwindel" von Gemma Townley

    Ein zauberhafter Liebesschwindel

    Tinalini

    27. May 2012 um 17:31

    Zauberhafte Liebeswirren, ein eigenwilliges Testament und mittendrin das Mauerblümchen Jessica Wild Die zauberhafte alte Grace liebt romantische Geschichten. Deshalb kann sie es auch kaum erwarten, endlich die Romanze ihrer jungen Freundin Jessica zu hören. Dass die schüchterne Jess ein Mauerblümchen ist und unglücklich in ihren Chef Anthony Milton verliebt ist, käme dem Kitschbedürfnis von Grace nicht gerade gelegen. Deshalb erfindet Jess kurzerhand ein romantisches Date mit Anthony, den ersten Kuss und ihre Verlobung gleich dazu. Und weil sie aus diesem Liebesschwindel nicht mehr herauskommt, muss sie sich schließlich sogar selbst einen Ehering kaufen. Als Grace überraschend verstirbt und »Mrs. Jessica Milton« einen Berg voll Geld vermacht, steht Jess vor einem handfesten Problem: wie kriegt sie ihren Chef, um an das Erbe zu kommen? Zwei Gründe, die für dieses Buch sprechen: Interessante Idee und die Autorin ist die Schwester von ChickLit-Bestsellerautorin Sophie Kinsella. Was man aus so einer Idee machen kann. Wie aus einer schlichten Lüge, um einer Freundin das Leben zu versüßen, ein solches Chaos wird. Leider hat es Townley nicht sehr gut umgesetzt. Jess wurde von ihrer griesgrämigen Großmutter aufgezogen, nachdem ihre alleinerziehende Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Jess‘ Großvater hat ihre Großmutter kurz danach verlassen und die Großmutter ist dann zum Männerhasser geworden und trichtert ihrer Enkelin ein, dass Männer eh alle über sind und Liebe und Beziehungen ein Zeichen von Schwäche. Und genauso tickt Jess dann auch. Obwohl ihre Großmutter schon tot ist, kann sich Jess nicht vorstellen, jemals mit einem Mann zusammen zu sein, sie fürchtet sich davor, ihre Unabhängigkeit und Freiheit zu verlieren. Sie betitelt Frauen, die mit Männern flirten als Tussi und Flittchen. Wie soll sie da nur den Playboy Anthony Milton rumkriegen? Und zur Hochzeit bewegen. Mauerblümchen Jess muss also zur Catwoman werden. Dazu bekommt sie Hilfe von einer Escort-Dame, ein professionelles Umstyling und dann geht’s los. Über Nacht wird sie also von Jess zu „Jessica Wiiild“. Ich fand, dass es doch etwas schnell ging. Die verantwortungsvolle, schüchterne Jess, die seit 30 Jahren ist, wie sie ist, wird von einem Tag auf den anderen zur männermordenden Jessica, die flirtet was das Zeug hält, ihren Job vernachlässigt, der Firma beinahe den größten Kunden vergrault und dann noch betrunken zur Arbeit kommt. Sie ist auf einmal total dumm und naiv, sie wird von vorne bis hinten mehr als offensichtlich verarscht und merkt es nicht. Und dazu noch, dass sie kein schlechtes Gewissen ihrer toten Freundin Grace gegenüber hat. Ich fand den Anfang noch sehr lustig, die große Mitte war abartig, das Ende wurde etwas besser, wenn auch total unglaubwürdig und wieder mal viel zu schnell im Sinne von „oh Gott, ich muss ja irgendwie fertig werden.“ Der Schreibstil (Übersetzer-Schreibstil) hat mir aber gut gefallen. Vorhin habe ich bei goodreads gesehen, dass es noch zwei Folgebände gibt und die Bewertungen liegen alle im "drei Komma X" – Bereich. Mir völlig unverständlich, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Achso, und der Titel geht mal gar nicht. Im Original ist er noch ansatzweise witzig: „The Importance of Being Married“. Aber „Ein zauberhafter Liebesschwindel“? Dem Titel nach könnte Jess auch Magie anwenden, um an ihr Ziel zu kommen. Aber Jess’ Magie ist leider nur Dummheit. Band zwei heißt übrigens „A Wild Affair“ bzw. „Hauptsache Hochzeit“ und Band drei „An Ideal Wife“ aka „Die perfekte Ehe“. Es hilft nichts, wenn die Schwester tolle Bücher schreibt. Man muss auch selber was drauf haben…

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  • Rezension zu "Ein zauberhafter Liebesschwindel" von Gemma Townley

    Ein zauberhafter Liebesschwindel

    Buechersuechtig

    14. February 2011 um 18:37

    DIE GESCHICHTE... Jessica Wild ist eine ernsthafte Person, die bei ihrer strengen Oma aufgewachsen ist und diese regelmäßig im Altersheim besucht. Dort lernt sie auch die nette Zimmernachbarin Grace Hampton kennen. Auch nach dem Tod ihrer Oma kommt Jessica regelmäßig zu der alten Dame und da Grace einen Hang zur Romantik hat, möchte sie von Jessica immer die neuesten Geschichten aus ihrem (nicht existenten) Liebesleben hören. Damit Grace nicht enttäuscht ist, erfindet sie eine Liebesbeziehung mit ihrem Chef (dem umwerfenden Anthony Milton) und versorgt ihre liebe Freundin immer wieder mit neuen Details, was sogar bis zur Hochzeit führt. Als Grace Hampton stirbt, ist Jessica sehr traurig und kann es kaum fassen, als ihr der Anwalt Mr. Taylor erklärt, dass sie 4 Millionen Pfund inklusive Familienanwesen Sudbery Grange geerbt hat. Nur steht im Testament der Name "Mrs. Jessica Milton" und Jess hat genau 50 Tage Zeit, um das Erbe anzunehmen bzw. bis dahin Anthony Milton zu heiraten und so Mrs. Milton werden. Ob Jessicas Plan aufgeht, denn bisher hat sie ihr Chef kaum beachtet? Ein Plan muss her.... MEINE MEINUNG: Nachdem ich gelesen habe, dass die Autorin Sophie Kinsellas Schwester ist, war die Neugier natürlich groß. Aber lest selbst, ob mich "Ein zauberhafter Liebesschwindel" überzeugen konnte... "Ein zauberhafter Liebesschwindel" beginnt mit "Projekt Hochzeit", dass zum Ziel hat, Jessica Wild innerhalb von 50 Tagen zu Mrs. Jessica Milton zu machen. Danach erzählt uns Jessica, wie es überhaupt dazu kommen konnte und warum sich eine kleine Notlüge zu einem ausgemachten Schwindel entwickelt hat. Nachdem die Angestellte der Werbeagentur Milton Advertising eher der Typ Mauerblümchen ist, die eigentlich gar nichts davon hält, sich an einen Mann zu binden, schmiedet ihre beste Freundin Helen einen Plan mit dem Namen Projekt Hochzeit. Damit soll sie für ihren Chef mit dem unwiderstehlichen Lächeln so attraktiv werden, dass er ihr innerhalb der nächsten Wochen einen Heiratsantrag macht. Gesagt, getan! Mit Hilfe von Helen, Ivana (einer Expertin auf diesem Gebiet) und deren Mann Sean nimmt das Projekt Formen an und Jessica entwickelt sich zum schönen Schwan. Doch reicht das für einen Heiratsantrag samt Hochzeit? Hauptperson Jessica gefällt mir sehr, da sie kleine Schwächen bzw. Kanten hat und kein blondes Dummerchen ist. Die unscheinbare junge Frau muss nun zusehen, dass sie für ihren smarten Boss interessant wird. Den Anfang machen da eine neue Frisur sowie tolle Klamotten und Schuhe. Außerdem bekommt sie ein Coaching in Sachen Flirten und Verhalten bei Dates. Eine große Hilfe ist dabei die beste Freundin Helen, die Jess nach Kräften unterstützt. Neben ihrem attraktiven Chef Anthony mit seinem charmanten Auftreten spielen auch noch der stellvertretende Direktor Max und Jess Kollegin Marcia eine Rolle in dieser zauberhaften Komödie. Den Charakteren fehlt es manchmal an Tiefe und Authenzität, doch im Großen & Ganzen sind sie gut gelungen. Ich-Erzählerin Jessica erzählt augenzwinkernd und schonungslos von ihrem ganz persönlichen Desaster und unterhält uns immer wieder aufs Neue. Schauplatz dieser romantischen Geschichte ist London, Gemma Townleys Wohnort. ;) Der Plot ist sicherlich nicht neu, doch finde ich die Umsetzung erstaunlich gelungen. Die Handlung lebt von der Situationskomik und von Jessicas trockenem Humor. Hin und wieder wirkt die Geschichte zwar etwas überzogen, unrealistisch sowie etwas vorhersehbar, dennoch hat mich "Ein zauberhafter Liebesschwindel" vorzüglich unterhalten. In Sachen Schreibstil ähneln sich Gemma Townley schon ein wenig. Auch der Humor und der Wortwitz sind fast identisch. Die Kinsella-Schwester versteht es ebenso, den Leser zum Lachen zu bringen. FAZIT: Der Auftakt der Jessica Wild-Reihe unterhält mit ansprechenden Figuren, einer unterhaltsamen Geschichte und einer locker-leichten Schreibe. Dafür verleihe ich gern gute 4 STERNE und bin schon auf die Fortsetzung "Hauptsache Hochzeit" gespannt.

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  • Rezension zu "Ein zauberhafter Liebesschwindel" von Gemma Townley

    Ein zauberhafter Liebesschwindel

    Hazeleye18

    06. January 2010 um 17:29

    Ein überraschend süßes Buch. Das Mauerblümchen und Waise Jess besucht ihr Großmutter regelmäßig im Altersheim, wo sie auch deren Mitbewohnerin Grace kennenlernt. Nachdem Tod ihrer Großmutter besucht Jess die liebenswürdige Grace weiterhin. Als hoffnungslose Romantikerin träumt Grace von nichts anderem als Jess endlich glücklich verheiratet zu sehen. Jess hingegen liebt ihr Singleleben und denkt nicht daran ihr Herz an einen Mann zu verschenken. Als Grace Zustand sich rapide verschlechtert, fasst Jess den Entschluss sich einen Verlobten einfach zu erfinden und denkt dabei promt an ihren Chef Anthony Milton. Er ist reich, sieht gut aus und in Jess Fantasie ein unglaublich romantischer Mann. Also erfindet Grace wöchentlich neue Traumgeschichten von ihrem angeblichen Freund: Das erste romantische Date, den ersten Kuss und sogar ihre furchtbar kitschige Verlobung an einem Strand.Und weil sie aus diesem Liebesschwindel nicht mehr herauskommt, muss sie sich schließlich sogar selbst einen Ehering kaufen. Als Grace überraschend verstirbt und »Mrs. Jessica Milton« einen Berg voll Geld vermacht, steht Jess vor einem handfesten Problem: wie kriegt sie ihren Chef, um an das Erbe zu kommen? Das Buch mag vielleicht nicht besonders anspruchsvoll sein und das Ende war relativ offentsichtlich aber ansonsten hat es mir zauberhafte Stunden geschenkt, indenen ich das Buch nicht häufig aus der Hand legen wollte. Besonders aufgrund der ''Ich-Perspektive'' und Jess sarkatstischem Humor war das Buch sehr unterhaltsam. Allein Anthony hat mich stellenweise leicht genervt aber lest selbst :D

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