Gemma Townley Von Männern und Mäusen

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Inhaltsangabe zu „Von Männern und Mäusen“ von Gemma Townley

Ein BWL-Studium ist so ziemlich das Letzte, findet Jennifer. Leider ist ihre Mutter der festen Überzeugung, ihr Exmann sei in illegale Machenschaften von globalen Ausmaßen verstrickt. Um der Geschichte auf den Grund zu gehen, soll Jennifer als BWL-Studentin in das Unternehmen ihres Vaters geschleust werden. Widerwillig lässt Jen sich auf die Sache ein und muss feststellen, dass sie sich in dieser neuen Welt des Großkapitals, der Designeranzüge und Business-Lunches gar nicht so unwohl fühlt - ein Umstand, der nicht zuletzt dem attraktiven BWL-Dozenten Daniel Peterson zu verdanken ist ...

Buch hat mir gut gefallen!

— flaschengeist1962
flaschengeist1962

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  • Rezension zu "Von Männern und Mäusen" von Gemma Townley

    Von Männern und Mäusen
    PMthinks

    PMthinks

    17. May 2012 um 22:56

    Inhalt: Worauf hat sie sich da nur wieder eingelassen? Jen wurde von ihrer verrückten Mutter dazu gedrängt, bei der Firma ihres entfremdeten Vaters ein MBA-Studium zu machen - zum Schein. Denn Harriet denkt, dass ihr ExMann in einen großen Korruptionsskandal verwickelt ist und Jen soll das beweisen. Allerdings läuft alles ganz anders als geplant... Meine Meinung: Jen steht gerade vor einer Neuordnung ihres Lebens, als ihre Mutter mit der Verschwörungstheorie, dass ihr Vater in einen Korruptionsskandal verwickelt sei, herantritt. Sie will ihre Mutter nicht enttäuschen und erklärt sich bereit, sich als Studentin in den Betrieb des Vaters einzuschleusen. Zwar staubtrockenes BWL, aber was tut man nicht alles ;) Jen hat ihren Vater seit vielen Jahren nicht gesehen, denn er hat sie und ihre Mutter verlassen, als Jen noch ein Kind war. Ihre Mutter erzählte ihr, dass er Affären hatte und sie auch nicht mehr sehen wollte. Also lernt Jen fleißig BWL und versucht nebenbei noch was über die Korruption in Indonesien herauszukriegen. Also alles ziemlich langweilig, wenn ihr da nicht ein schnuckliger Dozent über den Weg gelaufen wäre ;) Die Geschichte spielt (natürlich) in London und wird aus der Sicht von wechselnden Personen erzählt, hauptsächlich von Jen, aber auch aus der Sicht ihren Eltern und auch ihres neuen Freundes Daniel. Dadurch wird Spannung in die Geschichte gebracht, denn es werden immer mal Andeutungen gemacht, bevor wieder zu Jen gewechselt wird. Im Roman ist irgendwie nichts wie es scheint, auch wenn man vieles erahnt und natürlich durch den Wechsel der Personen weiß. Da Jen ja ein MBA-Studium macht, erfahren wir auch hiervon einiges, was für mich das Ganze aber unnötig lang zieht und irgendwie zum Lückenfüllen aussieht. Ich hab dann teilweise sogar die Abschnitte nur überflogen und hab wohl nichts verpasst ;) Fazit: Es ist unterhaltend, aber es wird zuviel versprochen, wenn man sagt, dass Townley ihrer Schwester Sophie Kinsella in nichts nachsteht. Dieses Buch werde ich wohl kein zweites Mal lesen, auch wenn’s natürlich kein totaler Fehlgriff war und einen unterhalten hat ;)

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