Alice in Zombieland

von Gena Showalter 
3,9 Sterne bei34 Bewertungen
Alice in Zombieland
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NinaMacKays avatar

Aufregendes Buch mit ein paar Längen

leucoryxs avatar

Zu viel Young Age, zu wenig Alice im Wunderland und Zombies. Schade, hatte Potential.

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Inhaltsangabe zu "Alice in Zombieland"

I wish I could go back and do a thousand things differently. I'd tell my sister no. I'd never beg my mother to talk to my dad. I'd zip my lips and swallow those hateful words. Or, barring all of that, I'd hug my sister, my mom and my dad one last time. I'd tell them I love them. I wish...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781848451575
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Harlequin (Uk)
Erscheinungsdatum:05.10.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Janinezachariaes avatar
    Janinezachariaevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: "Off with the head!" Beim Lesen verliert man nicht den Kopf, denn es ist überraschend gut und macht Spaß
    Wenn das Kaninchen auftaucht, passiert irgendwas ...

    Alice Bell hat einen ziemlich paranoiden Vater, der Dinge in der Dunkelheit sieht, die niemand sonst wahrnimmt. Deshalb darf seine Familie nicht raus, sobald die Sonne untergeht.

    Auch Alice findet, dass ihr Vater spinnt und es übertreibt. Deshalb besteht sie darauf, an ihrem Geburtstag, mit ihren Eltern zur Ballett Aufführung der kleinen Schwester zu fahren. 

    Doch was ist, wenn ihr Vater gar nicht verrückt ist? Wenn alles, was er sieht Realität ist? 

    Das muss Alice schmerzlich am eigenen Leib erfahren, als sie an jenem Abend an einem Friedhof entlang fahren und …

    Sie wacht im Krankenhaus auf und muss fortan bei ihren Großeltern leben. 

    Sie kommt an eine neue Schule, an der es eine Clique mit Bad Guys gibt, die ein großes Geheimnis haben … 

    Alice in Zombieland war ein spontan Kauf, nachdem ich auf Instagram einen Post davon gesehen  hätte und ich neugiert geworden bin. Das E-Book hat nur 1,05€ gekostet und mir viele unterhaltsame Stunden beschert.

    Viel erinnert nicht an die Geschichte von Lewis Carroll. Sie fällt nicht durch ein Kaninchen Loch oder trinkt Tee mit dem Hutmacher. Aber es gibt einen Jungen, der fast immer einen Hut trägt, Wolken sehen aus wie ein Kaninchen und natürlich heißt die Protagonistin Alice.

    Es ist nicht langweilig geschrieben und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es hat Spaß gemacht, mit Alice und Cole gegen die Zombies zu kämpfen und ich bin gespannt, wie es weitergeht. 

    Hab es auf Englisch gelesen und muss wieder einmal feststellen, wie einfach ein Teenager Buch geschrieben ist. Sie übernehmen die Sprache so, als ob sie direkt von ihrem Mund aufs Papier gebracht wurden. Nicht gekünstelt oder oberschlau. 

    Ich kann es jedem empfehlen, der nichts gegen leichte Literatur mit Aktion, Zombies und der ersten Liebe hat.

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    Anni-chans avatar
    Anni-chanvor 3 Jahren
    Alice in Zombieland

     

    Alice in Zombieland (White Rabbit Chronicles #1)

     

    An ihrem 16. Geburtstag sieht Alice "Ali" Bell eine Wolke, die die Form eines weißen Kaninchens hat. Kurz darauf passiert, was Alice nie für möglich gehalten hätte: Ihre Eltern, ihre Schwester und sie werden von Zombies angegriffen. Nur Ali überlebt. Sie zieht zu ihren Großeltern nach Birmingham und fängt an einer neuen Schule an. Um ihre Familie zu rächen, will Ali lernen, Untote zu besiegen. Um zu überleben, muss sie dem undurchsichtigsten Typ an der Asher High vertrauen: Cole Holland weiß, wie man Zombies jagt. Aber er hat selbst Geheimnisse; und es scheint, dass die größten Gefahren dort lauern, wo Ali sie am wenigsten vermutet …

     

    Ich bin ein Fan von Genas Schreibstil. Sie schreibt aus der Sicht von Alice, der Protagonistin, und dabei bringt sie Alis Eigenarten und Gedankengänge perfekt zur Geltung. Man kann in das Mädchen quasi hineinsehen und mit ihr fühlen, aber manchmal steckt man dadurch auch ein wenig in der Ahnungslosigkeit fest.

     

    Alice Bell ist die sechzehnjährige Protagonistin des Buches und auch der Serie. Zu Beginn ist sie ein ganz normales Mädchen, von ihrem verrückten Vater mal abgesehen. Sie durfte als Kind nie nach Einbruch der Dunkelheit draußen aufhalten, wodurch sie sich bei ihren Klassenkameradin nicht unbedingt beliebt gemacht hat. Nach dem Tod ihrer Eltern und ihrer kleinen Schwester verändert sie sich.

     

    Sie zieht bei ihren Großeltern ein und fängt an, nachts vor ihrem Fenster gruselige Gestalten zu sehen, die sie vorher nicht sehen konnte. Zombies. Bald darauf schließt sie sich der lokalen Gruppe von Zombie Slayern (Ich habe leider keine Ahnung, wie eine vernünftige deutsche Übersetzung sein könnte und belasse es deshalb bei dem englischen Begriff) an, um ihre Eltern zu rächen. Sie wird selbstbewusster, stärker und trifft für mich die Definition von der Kick-Ass-Heroine, die ich in YA-Romanen einfach klasse finde.

     

    Cole Holland ist das, was ich getrost als Bad Boy bezeichnen würde. Er ist tättowiert und immer von seiner Gang umgeben. Er und die Jungs sind in der Schule bekannt als Unruhestifter, da sie sich prügeln, den Unterricht schwänzen oder einfach schlafen. Cole allen voran ist daher Dauergast im Büro der Direktorin. Er ist darüber hinaus der Anführer der Zombie Slayer und verliebt sich in Ali.

     

    Fazit:

     

    An dieser Stelle danke ich meiner besten Freundin für die Empfehlung und ihrer Klassenkameradin, dafür dass sie das Buch überhaupt erst ihr empfohlen hat. Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Buch über Zombie jemals so toll finden könnte. Eigentlich bin ich nicht der Horror-Typ, aber, und das ist das geile an dem Buch, es hat nichts Horror-mäßiges. Es ist eine Liebesgeschichte mit einer genialen, vielseitigen Protagonistin, bei der ich schon das ein oder andere Mal schon gedacht habe: „Hell yeah! Ali, give’em.“ Das Buch war einfach genial und ich muss unbedingt mehr von Gena Showalter lesen. Aber vorher lese ich die restlichen, schon erschienenen Bände der Reihe.

     

    5/5

     

    http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/04/rezension-alice-im-zombieland-white.html

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Alice in Zombieland" von Gena Showalter

    Ok, auch dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht. Am Anfang dachte ich noch "Wow, das wird richtig cool!", aber dann stumpfte es immer mehr ab. Es wurde mir etwas zu Teenager-lastig. Ok, ja, ich weiß, dass es ein YA-Buch ist. Trotzdem. Vielleicht lag es daran, dass ich Kat bis zum Ende nicht so richtig mochte. Auch Ali hat es mir zwischenzeitlich nicht leicht gemacht sie zu mögen. Cole hingegen fand ich immer recht sympathisch. Dann ging es aber langsam wieder bergauf. Ich muss zugeben, dass dies mein erstes "Zombie-Buch" war, deswegen war ich etwas erstaunt darüber, wie die Zombies porträtiert wurden. Das ist kein klassisches Zombie-Buch würde ich mal sagen. Nichtsdestotrotz fand ich die Idee dann doch sehr ansprechend. Achja, und wer denkt, dass dieses Buch etwas mit "Alice im Wunderland" zu tun, dem sollte ich davon abraten, außer Titel und der weiße Hase erinnert nichts an das Werk. Aber ich glaube, ich werde trotzdem die Reihe fortführen, schon allein wegen der hübschen Cover ;)

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    NinaMacKays avatar
    NinaMacKayvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Aufregendes Buch mit ein paar Längen
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    leucoryxs avatar
    leucoryxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zu viel Young Age, zu wenig Alice im Wunderland und Zombies. Schade, hatte Potential.
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    Tatsus avatar
    Tatsuvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Anders als erwartet und teilweise etwas einfach gestrickt, aber dennoch spannend und gut zu lesen.
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    traumrealistins avatar
    traumrealistinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eigentlich nur 2,5 Sterne und das auch nur, weil die zweite Hälfte des Buches bedeutend besser war als die erste, die grausig schlecht war
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    vio123s avatar
    vio123vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Page turner mit der ganz andern Art Zombie. Großer Pluspunkt: viel Humor und mitreißende Romanze
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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 7 Tagen
    Jess_Nes avatar
    Jess_Nevor einem Jahr

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