Gena Showalter Die Herren der Unterwelt 10: Schwarzes Verlangen

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Inhaltsangabe zu „Die Herren der Unterwelt 10: Schwarzes Verlangen“ von Gena Showalter

Wenn sie ihn berührt, erwacht der Dämon in ihm. Wenn er sie küsst, ersehnt sie ihr Ende. Aber sie gehören zusammen … der zehnte Band von Gena Showalters "Herren der Unterwelt"! Der Hölle entkommen! Dennoch will Kane, der Träger des Dämons der Zerstörung, nichts mit seiner Retterin Josephina Aisling zu tun haben. Denn wenn sie seinen gefolterten Körper berührt, erwacht der Dämon in ihm. Und trotzdem verspürt Kane ein unbezähmbares Verlangen für die schöne Halbfae, Tochter des Faenkönigs und einer Sklavin. Josephinas Schönheit zieht ihn genauso an wie ihre Verzweiflung. Als Hüterin der Verantwortungslosigkeit muss sie für die Leichtfertigkeit anderer in der Hölle büßen. Ein ewiger Schmerz … Zwischen Lust und Sehnsucht reift ein dunkler Plan: Wenn sie beide niemals im Leben vereint sein können – dann vielleicht im Tod?

Überraschend unterhaltsam und romatisch, falls man es etwas verrückt à la Showalter mag ; )

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  • Nicht nur gegen den Rest der Welt, sondern auch gegen seinen eigenen Dämon

    Die Herren der Unterwelt 10: Schwarzes Verlangen

    Saphier

    29. March 2016 um 14:46

    Der mittlerweile zehnte Band einer Reihe, die sich in letzter Zeit zu einer mühseligen Reihe entwickelt hat. Das Lesen erschwert sich zunehmend. Die anfangs gute Reihe, hat sich zum Schlechten entwickelt.Zunächst erst mal kurz zum Inhalt. Josephina gehört zu den Faen. Ihre Mutter war die Mätresse des Königs. Ihre Schwester Synda dagegen hat eine höhere Stellung. Josephina ist die einzige Blutsklavin in der Nähe. Für ihre Schwester muss sie, immer wenn sie bestraft werden soll, ihren Kopf hinhalten. Gewalt gehört zu ihrem Alltag. Sie hat so sehr die Nase gestrichen voll, dass nur noch der Tod ein Ausweg sein könnte. Zumindest bis sie Kane kennenlernt. Für ihn ist sie vom ersten Augenblick an die Eine. Sein Dämon dagegen ist gegen Josephina. So muss Kane nicht nur gegen den Rest der Welt ankämpfen, sondern auch gegen seinen eigenen Dämon. Bereit ist er jedoch nicht nachzugeben. Überzeugt ist er nun mal.Kurz und bündig geht es dieses Mal darum. Egal wie gut die Handlung soweit auch ist, in die Reihe hat sich zu viel negatives eingeschlichen. Nachgelassen hat so einiges. In den ersten Bänden stand die Leidenschaft mehr im Vordergrund. Die Charaktere strotzten nur so vor Sinnlichkeit, was auch ein wichtiger Bestandteil ist, wenn es um Romantic Fantasy geht. Jetzt ist die Anziehung zwischen den Protagonisten zwar immer noch greifbar, aber ausgelebt wird es lange nicht mehr wie vorher. Das fehlt mir einfach so sehr. Wo ist die Romantic Fantasy von früher? Wo muss ich suchen, um wieder auf meine vollen Kosten zu kommen?Somit zogen sich die 470 Seiten wieder unnötig hin. Indem die Handlung ausgeschmückt wird, kann vieles vermieden werden. Der Reiz ging schon lange verloren. Ich denke auch nicht, dass diese Reihe sich mal wieder hocharbeiten kann. Inzwischen bin ich sogar enttäuscht, dass ich auch Band elf noch auf dem SUB habe und mich auch da durchschlagen muss. Gefehlt hat mir das nicht.Hinsichtlich der gesamten Reihe, ist dieser Band nicht anders als die letzten beiden Bände. Mittelmäßig kann ich dazu nur sagen. Wobei das auch noch, weil der Inhalt noch einigermaßen gut ist.Fazit: Eine kurze Rezension zu einem Buch, zu dem ich nicht viel zu sagen habe. Einfach, weil nicht viel positives zu lesen gab. Mir hat das Buch nicht viel gebracht, sodass ich wenig zurückgeben kann. Bei den letzten Malen meinte ich noch, dass ich hoffe eine Steigerung wird es geben. Jetzt dagegen bin ich mir da überhaupt nicht sicher. Ich denke an meinen zukünftigen Bewertungen wird sich nicht viel ändern.

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  • Die Herren der Unterwelt 10 : Schwarzes Verlangen

    Die Herren der Unterwelt 10: Schwarzes Verlangen

    Aoibheann

    29. November 2015 um 11:22

    Der Gefangennahme der Hölle entkommen, ist Kane nicht mehr der gleiche Mann wie einst, was nach enormer grausamer Folter und den Vergewaltungen durch Katastrophes Laikaiinen auch nicht verwunderlich ist. Zurück im Leben macht ihm sein Dämon das Leben noch schwerer. Dieser begnügt sich mittlerweile nicht mehr nur damit den Boden unter Kane aufreißen zu lassen oder Glühbirnen über ihm zerplatzen zu lassen. Er konfrontiert ihn immer wieder mit Bildern der Geschehnissen seiner Gefangenschaft. In Kane reift immer mehr der Plan heran den Dämon zu töten. Josephina Aisling ist eine Halbfae und in ihrem Volk eine Blutsklavin. Sie ist die Prügelmagd für ihre Halbschwester Synda, die nicht nur die Hüterin des Dämons Unverantwortklichkeit ist, sondern auch der Liebling ihres Vaters. Und der lebende Beweis für die Untreuhe des Königs, womit sie sich auch gleichzeitig den Hass der Königin zuzieht, die ebenfalls nicht mit Schikanen und Erniedrigungen spart. Josephina leidet und ist dieses Lebens und der immer wiederkehrenden Bestrafungen müde und wünscht sich nichts sehnlicher als den Tod. Ich bin wieder einmal begeistert von der „Herren der Unterwelt“ Reihe. Gena Showalter erzählt die Geschichte von Kane und Josephina einfühlsam, spannend, mitreißend, ein bisschen blutig und mit einer guten Portion Humor. Josephina ist absolut herrlich, sie hat einen trockenen Humor und eine hinreißend neunmalkluge Art, die mich immer wieder zum Lachen brachte. Durch sie entdeckt auch Kane nach und nach wieder die Menschlichkeit in sich. Es war schön zu lesen, wie sie trotz diverser Schwierigkeiten und Rückschläge in ihre Beziehung hinein-, sowie auch aneinander wachsen. Das geht (natürlich nicht) ohne Streit und Verletzungen von statten und zeigt beide Figuren von ihrer verletzlichen Seite. Natürlich treten auch die Herren der vorangegangenen Bände samt ihrer Frauen in dem Buch auf und runden die Geschichte ab. Besonders William nimmt hier eine besondere Stellung als Nebenfigur ein und ehrlich gesagt kann ich es kaum erwarten bis seine Geschichte an der Reihe ist!

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  • Kane & Josephina

    Die Herren der Unterwelt 10: Schwarzes Verlangen

    dorothea84

    30. April 2015 um 05:52

    Kane ist der Hölle entkommen doch die Erinnerungen lassen ihn nicht los. Doch Josephina, seiner Retterin will er nicht helfen und sie töten. Jedes Mal wenn sie ihn berührt, erwacht der Dämon in ihm zum Leben. Doch Kane verspürt ein ungezähmtes Verlangen zu Josephina. Die nicht nur eine Halbfae ist, sondern auch eine Sklavin. Josephina hat so viel durch gemacht und doch bringt sie mich immer wieder zum Lachen. Die Geschichte war eine totale Überraschung, denn es ging dieses Mal fast nur um Kane und Josephina. Nicht wie bei den letzten zwei Bändern, wo auch ein drittel ein oder zwei andere Geschichten dabei waren. Das fand ich schön. Hier hatte ich wirklich alles, schwarzen Humor, Romantik, Spannung, Action und eine bezaubernde Liebesgeschichte. Trotz das wir schon bei Band 10 angekommen sind, langweilig wird es nicht. Ich hoffe das die letzten Bändern noch genauso gut sind. 

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  • Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, aber es gab auf jeden Fall schon bessere in der Reihe

    Die Herren der Unterwelt 10: Schwarzes Verlangen

    Letanna

    22. June 2014 um 11:52

    Kane wurde von der Halbfae Josephina aus der Hölle gerettet. Als Gegenleistung will sie, dass er sie tötet. Kane ist ganz fasziniert von Josehpina und will dem Grund dafür erfahren. Als er an dem Hof der Fae gelangt, erfährt er, dass Josephina eine Blutsklavin ist und für jedes Vergehen ihrer Schwester bestraft wird. Er will sie um jeden Preis für sich haben, auch wenn sein Dämon Katastrophe sie am liebsten tot sehen würde. Dieses Mal steht Kane mit dem Dämon Katastrophe. Besonders interessant fand ich dieses Mal, dass der Dämon und der Mann sich nicht einig waren, wenn es um die Wahl der Gefährtin geht. Das erschwert die Situation sehr, aber nicht nur das. Das Paar hat es ganz schön schwer und manchmal gab es für mich einfach etwas zu viel Drama wenn ich ehrlich bin. Von allen Seiten gab es Probleme und die Situation sah teilweise doch recht aussichtslos aus. Deshalb fand ich den Anfang etwas zäh. Kane ist durch die Ereignisse in der Hölle ziemlich traumatisiert. Josephina ist übrigens nicht die Hüterin des Dämons Verantwortungslosigkeit sondern ihre Schwester. Unterhaltsam fand ich auch, dass sich bei den Fae eine Art Fankult um die Herren der Unterwelt entwickelt hat, und auch Josephina hat von den Herren geschwärmt, zum Ärger von Kane für Lucian, Paris und Strider. Die Liebesgeschichte spielt natürlich die zentrale Rolle und es knistert ordentlich zwischen den beiden. Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, aber es gab auf jeden Fall schon bessere in der Reihe.

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