Gena Showalter Playing With Fire

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Inhaltsangabe zu „Playing With Fire“ von Gena Showalter

Twenty-four-year-old barista Belle Jamison dreams of a better job and a decent love life. Until a crazy scientist spikes her mocha latte! Suddenly Belle can wield the four elements—earth, wind, fire and water—with only a thought. Coffee too hot? No problem. Hair in need of a blow-dry? Done. Gorgeous government agent Rome Masters has been sent to neutralize Belle. But he's not the only one after her. Together they must outrun the rogue agents on their trail and find a way to control her powers. There's just one problem: the sparks Belle and Rome generate are even hotter than the ones flying from her eyes—and with her future on the line, now is the worst possible time to fall in love…. (Quelle:'E-Buch Text/01.02.2011')
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  • paranormaler Fantasyroman mit zweideutigem Titel

    Playing With Fire

    annlu

    08. March 2015 um 18:48

    Belle ist recht verantwortungslos, was ihre Jobs angeht. Sie lässt sich von niemanden etwas sagen und kommt auch gerne regelmäßig zu spät. Daher bleibt sie nie länger irgendwo beschäftigt und hat schon eine Reihe Erfahrungen für ihren Lebenslauf angesammelt. Eines Tages begegnet sie in ihrem Job als Kellnerin einem seltsamen Mann, der aus dem Gebäude nebenan kommt und von einigen Männern verfolgt wird. Ohne dass sie etwas merkt, hat dieser Wissenschaftler ihr eine Substanz in den Kaffee gemischt, die dafür verantwortlich ist, dass sie krank wird. Als sie aus dem Delirium erwacht ist ein fremder Mann in ihrer Wohnung, der ihr eröffnet, dass sie von den oben erwähnten Männern verfolgt wird, die sie umbringen wollen und sie deshalb mit ihm kommen müsse. Ob sie Rome vertrauen soll, weiß sie nicht, besonders da sie immer mehr seltsame Fähigkeiten entwickelt, da sie mit Hilfe der Substanz die Kontrolle über die vier Elemente erlangt hat. Bei einem Fluchtversuch vor Rome wird sie von Tanner, einem jungen Mann, im Auto mitgenommen, der damit in die Geschichte hineingezogen wird. Belle erschien mir vorerst nicht sehr sympathisch und extrem unreif. Als sie die neuen Fähigkeiten entwickelt, will sie diese nur so schnell wie möglich wieder los werden. Schon bei der ersten Begegnung zwischen Rome und Belle ist die sexuelle Anziehung zwischen den beiden ganz eindeutig. Wohin das Ganze führt ist von da an relativ klar. Das Buch hatte einige Anfangsschwächen, hat mir schlussendlich aber sehr, sehr gut gefallen.

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