Gena Showalter Schwarze Berührung

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Berührung“ von Gena Showalter

Torins Liebe bringt Verderben – doch als der Krieger der Roten Königin begegnet, siegt das Verlangen … der elfte Band von Gena Showalters fantastischen Herren der Unterwelt! Sein Kuss bedeutet Verderben, seine Liebe entsetzliches Leid: Der unsterbliche Krieger Torin ist der Hüter des Dämons der Krankheit. Er muss körperlicher Nähe entsagen, denn seine Berührung entfesselt schreckliche Seuchen, die große Teile der Menschheit dahinraffen würden. Mit eisernem Willen versucht Torin deshalb, jeder sinnlichen Versuchung zu widerstehen. Doch dann begegnet er der Roten Königin Keeleycael. Sie ist verdammt … Trotzdem weckt sie in Torin ein unbezähmbares Verlangen! Aber wie kann er sie lieben, wenn das ihr Ende und das der Menschheit bedeutet?

Auch nach so vielen Teilen kann mich die Reihe noch immer überzeugen

— jesslie261
jesslie261

Nachdem ich lange auf Torin als Hauptfigur gewartet habe, war ich dann etwas enttäuscht.-Zwar einige kreative Ideen, aber mir zu brutal...

— AmaryllisBuch
AmaryllisBuch

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  • Die reinste Form der Enttäuschung

    Schwarze Berührung
    Saphier

    Saphier

    06. May 2016 um 15:06

    Einige Jahre liegt der erste Band nun zurück. Mit welch großer Begeisterung und Überzeugung hatte ich damals noch die ersten Bände begonnen. Und damals waren die ersten Bände bereits erschienen und ich kaufte nach. Hätte ich gewusst, dass es so weitergehen wird, dann hätte ich mich gar nicht erst bemüht. Nach Band vier hat es schon angefangen mit Enttäuschung für mich weiterzugehen. Ich war nie wieder so sehr überzeugt wie anfangs. Wenn weitere Bände folgen sollten, werde ich sie sicherlich nicht mehr lesen. Ich gebe unnötig Geld aus und das kann ich mir wirklich sparren. Vor allem wenn es um mein Lieblingsgenre geht, kann ich mir das nicht antun. Lesen ist eine Leidenschaft für mich. Es sollte sich zu keiner Quälerei entwickeln. Rein gar nichts hat mich in diesem Band angesprochen. Es war reine Zeitverschwendung. Unnötig das ich mich darauf einlasse. Dieser Band war in letzter Zeit die größte Enttäuschung für mich. Die Charaktere waren genauso schlecht wie die Handlung. Im zehnten Band gab es wenigstens inhaltlich lesenswerte Abschnitte. Dieses Mal wurde auch das völlig vernachlässigt. Dabei sollte der Leser beim Lesen Spaß haben. Bei mir war das bei dieser Geschichte nicht ansatzweise der Fall. Mehr kann ich womöglich dazu auch nicht mehr sagen. Ich könnte wenn nur noch ein weiteres mal betonen, dass die ersten vier Bände lesenswert sind und auch überzeugen können. Damals wurde die Reihe dem Genre auch mehr als nur gerecht. Jetzt suche ich schon die Nadel im Heuhaufen. Da wende ich mich lieber den zahlreichen anderen Büchern auf meinem SUB zu. Fazit: Die ersten vier Bände kann ich Lesern, die die Reihe noch nicht kennen getrost weiterempfehlen. Ab Band fünf befindet sich die Reihe im mittleren Bereich und der elfte Band dann enttäuscht auf ganzer Länge. 

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  • ein wirklich ungewöhnliches Paar

    Schwarze Berührung
    Letanna

    Letanna

    08. August 2015 um 16:14

    Torin trifft die Rote Königin Keeleycael und fühlt sich von ersten Moment an zu ihr hingezogen. Nur kann er niemanden berühren, ohne das dieser an einer Seuche stirbt oder zum Überträger wird. Denn Torin ist der Hüter von Krankheit. Keeleycael ist aber erst einmal gar nicht an ihm interessiert, denn sie will Rache für den Tot von Mari, die wurde nämlich Opfer von Krankheit und ist in Torins Arme gestorben. Trotzdem kommen die beiden sich näher. Ich mag diese Serie wirklich sehr gerne, es gibt bessere und schlechtere Bücher in der Reihe, aber insgesamt konnte mich die Autorin immer überzeugen. Im 11. Teil geht es dieses Mal um Torin. Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt wie die Autorin das mit seinem Dämon regeln will, denn jeden, den er berührt, wird todkrank und stirbt. Die Lösung hat mich auf jeden Fall sehr überrascht, aber ich werde natürlich nichts verraten. Torin habe ich mir ehrlich gesagt irgendwie anders vorgestellt, nicht so sexgesteuert. Aber irgendwie auch verständlich, er bezeichnet sich ja die ganze Zeit auch als die älteste Jungfrau der Welt. Insgesamt ist dieser Teil sehr speziell, weil er doch recht brutal und blutig ist. Außerdem ist Keeleycael alles andere als das nette Mädchen von nebenan, sie ist eine kaltblütige und egoistische Königin. Die lange Gefangenschaft im Kerker  hat sie leicht seltsam werden lassen, manchmal mal hat sie mich sehr an Anya, die Göttin der Anarchie erinnert. Natürlich steht die Romanze wieder im Mittelpunkt der Handlung, wobei die beiden sich anfangs erst einmal eher anfeinden und es ein ständiges hin und her gibt. Neben Keeleycael und  Torin spielen auch die anderen Charaktere wieder eine Rolle, wobei die Autorin hier bereits interessante Paarungen andeutet. Ich bin sehr gespannt was daraus wird. Trotzdem wurde ich insgesamt nicht enttäuscht, das ist halt eins von den Büchern, die mich nicht ganz 100 %ig überzeugen konnten.

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  • Ein schönes Buch

    Schwarze Berührung
    Koenigin_Tamia

    Koenigin_Tamia

    22. May 2015 um 16:18

    Ich war mega happy, als ich endlich den neuen Teil mein eigen nennen konnte und nachdem ich es gelesen habe bin ich der festen Überzeugung, das Buch war sein Geld echt wert, auch wenn es mir innerhalb von einem Tag zum Opfer gefallen ist.  Wer die Reihe kennt wird das Buch so sehr lieben. Einer der Herren, den man wirklich mit der Zeit richtig ins Herz geschlossen hat und der einem so mega leid tat... bekommt endlich seine Frau. Der arme musste ja in den letzte Bänden wirklich leiden, da er zu niemanden körperlichen Kontakt haben durfte und auch bei Kämpfen immer die letzte Geige spielte und nicht mit durfte. Er selbst lebte immer mit der Angst eine Epidemie auszulösen... weiter lesen

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