Gena Showalter Schwarze Leidenschaft

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Leidenschaft“ von Gena Showalter

„Sie trug keine Schuhe, und als sie mit nackten Füßen über einen Stein stolperte und hinfiel, ergoss sich das dunkle Haar über ihr Gesicht. Ihre Hände zitterten, als sie sich eine Strähne aus der Stirn strich.“
Schon seit längerem fühlt sich Aeron von einer unsichtbaren Macht beobachtet. Der unsterbliche Krieger und Hüter des Zorn-Dämons fürchtet, es könnte sich um einen gefallenen Engel handeln - gesandt, um ihn zu töten. Umso verwirrter ist Aeron, als plötzlich eine wunderschöne Frau aus Fleisch und Blut vor ihm steht. Olivia offenbart ihm, dass sie dem Himmel entsagt und das Leben einer Sterblichen gewählt hat, weil sie nicht ihn umbringen, sondern sein Herz für sich gewinnen möchte.

Die Geschichte wird immer verzwickter, interessanter und rasanter!

— Marys_Welt

Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich dem Buch gerne 10 Sterne gegeben!! Bisher das beste aus der Reihe was ich gelesen habe!

— ZiSkA12

Das erste Buch aus der Reihe wo ich echt verzweifelt bin beim lesen, das berühmte Hamsterrad. Aber Gott sei Dank ein anständiges Ende!

— MarissaONeal

Wieder ein sehr gutes Buch der Herren der Unterwelt! Das Ende war mir dann aber doch ein wenig zu "happy", daher ein Sternchen abzug.

— Stellanie

richtig gut !!!! aber das ende er solte nicht so schnell von baden wieder getrent werden :( !!! sie bleiben zusammen <3

— julia_-

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    Schwarze Leidenschaft

    ZiSkA12

    12. April 2016 um 14:03

    Oh wow... ich liebe das Buch! Ich liebe Aeron! Und ich liebe Olivia!Schwarze Leidenschaft ist bisher das beste Buch aus der Reihe was ich gelesen habe! Ich hab zum schluss so geweint... Gott sei Dank hat mich niemand dabei gesehen ;)Aber erst mal von vorne. Ich hab es wieder sehr genossen, wie ein starker Krieger, der ach so gar keine Frau braucht, einknickt, und irgendwann einfach doch "die" Frau braucht! Ich liebe so was einfach. Und bei Aeron hat es mir besonders gefallen. Bei Olivia hatte ich  mich echt erst getäuscht. Sie kam ja am Anfang doch eher schüchtern, zurückhaltend und so rüber, aber das ist sie definitiv nicht!Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist einfach toll!Was mir nicht ganz so gefallen hat, ist, was die Autorin mit Legion gemacht hat! Ich mochte die kleine Dämonin sehr gerne, und mir gefiel ihre Entwicklung nun gar nicht. Obwohl es in den vorherigen Büchern schon irgendwie klar war, wie sie für Aeron empfindet. Was mich aber überrascht hat, war das, was sie dann mit Galen getan hat! Ich bin gespannt, wie das weiter geht... ich kann mir nicht vorstellen, das er sie nur umbringen will... aber vielleicht schlägt da meine eigene Fantasie wieder über die Strenge ;)Ansonsten haben mir auch die Szenen aus Sicht von Gideon (Gideon ist der Knaller) und Strider sehr gut gefallen. Ich finde das immer wieder toll, wenn man ein bisschen was aus Sicht der anderen erfahren kann. Einen Wehrmutstropfen gibt es natürlich auch für mich an diesem Buch. Und zwar die Tatsache was mit Zorn passiert ist... ohne zu viel zu verraten, muss ich doch sagen, das ich gar nicht toll finde, und ich gespannt bin, wie das im weiteren lauf der Geschichte sein wird!

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    buchverliebt

    22. January 2012 um 13:42

    "Sie trug keine Schuhe, und als sie mit nackten Füßen über einen Stein stolperte und hinfiel, ergoss sich das schokoladenfarbene Haar über ihr Gesicht. Ihr Hände zitterten, als sie sich eine Strähne aus der Stirn strich." Zum Buch Meiner Meinung nach ist der Klapptext nicht ganz korrekt, also werde ich euch sagen wie es wirklich ist: In diesem fünften Teil der "Herren der Unterwelt" muss sich Aeron seinem Schicksal stellen. Er ist der Hüter des Dämons Zorn und bestraft die Menschen für ihre böswilligen Taten mit selber Münze. So will es sein Dämon. Seit Wochen fühlt er sich von unsichtbaren Augen beobachtet. Als seine kleine Dämonenfreundin Legion, die er wie eine Tochter liebt, bestätigt, dass es sich um einen Engel handelt schwört er diesen zu töten, sollte er ihn zu Gesicht bekommen. Denn Engel sind Dämonenmörder und dieser Engel macht eindeutig seiner kleinen Dämonin Angst. Als dann plötzlich eine wunderschöne Frau auf dem Hügel, rund um die Burg der Herren in Buda auftaucht und verzweifelt seinen Namen ruft, kann er nicht anders als ihr zu helfen. Olivia offenbart ihm, dass sie gefallen ist um ihn nicht töten zu müssen und erwartet nun, bei ihm bleiben zu dürfen. Sie will Lebensfreude und Spaß erfahren. Fazit Aeron ist eher der düstere "ich-bringe-euch-alle-um"-Typ. Er kann nicht verstehen, das seine Brüder sich einer Frau zuwenden, die sie am verwundbarsten macht. In einer Unterhaltung mit dem Herren Paris, Hüter des Dämons Promiskuität, behauptet er steif und fest zu solchen Gefühlen nicht fähig zu sein und, dass er niemals abhängig von einer Frau sein würde. Aber, hey, wir wissen es doch alle, nicht wahr? Wenn jemand so etwas sagt, kann doch nur ... natürlich ... eine solche Frau auftauchen. Olivia! Ich muss zugeben, ich fand sie anfangs schrecklich ... nervig. Zu kindisch, zu quängelig, zu ängstlich. Doch nach den ersten etwa 100 Seiten legt es sich und sie wird zum interessanten Charakter. Als leser kann man sie dabei beobachten, wie sie von dem fast kindlichen Wunsch nach Aufmerksamkeit von Aeron zur stärkeren Frau mit Wunsch Aeron zu beschützen und zu lieben gedeiht. Die Dämonin Legion ist einfach nur nervig. Während der gesamten Geschichte, aber das ist einfach ihre Art. Sie will Aeron für sich ganz alleine und versucht es mit allen Mitteln. Und das bringt alle in Gefahr. Neben der Haupthandlung kommen dieses Mal noch ein paar kleine Geschichten dazu. Einmal erfährt der Leser etwas über Strider, der Hüter der Niederlage und auch über Gideon, den Hüter der Lüge. Wobei ich mich bei den passagen über Gideon oftmals gekrümmt habe vor lachen, denn wie der Name schon sagt: Er muss lügen, also drückt er alles auf seine verdrehte Art und Weise aus. Einfach herrlich, dennoch tut er mir ab und zu doch leid, denn wie er selber sagt: Er kann seinen Freunden nie sagen, dass er sie liebt. Gefehlt hat mir hier etwas die Geschichte von Paris, denn war sie im letzten Buch noch ein Nebenstrang, so fehlt sie hier gänzlich. Schien er bisher total am Ende zu sein, so bekommt der Leser hiervon so gut wie nichts mehr mit. Alles in allem ist diese Geschichte sehr schön verfasst und auch die Idee mit den Engeln hat mir super gefallen. Ich habe sowohl gelacht, gemeckert und am Ende sind sogar mehr als eine Handvoll Tränen sind geflossen. Verdammt mitreißend! Einzig die zwischenkapitel, die durchaus nötig waren um der Handlung voll und ganz folgen zu könnten, fand ich etwas langatmig.

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  • Frage zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    julia_-

    ich finde das buch so toll aber das ende isch iwie nciht so... ( AERON DARF NICHT STERBEN !!!!!! UND DER UND BADEN SOLTEN SICH NICHT WIEDER SO SCHNEOL VERLIREN!!!) und aeron ohne sorn isch auch nciht meher das selbe... aber mhm wenn zorn jezt in sienna ist wie ist es dann jezt zorn wird sich vor olivia rechen und mhm liebt sienna dan weiterhin paris oder "olivia" o.O ???!

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  • Frage zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    julia_-

    ich finde das buch so toll aber das ende isch iwie nciht so... ( AERON DARF NICHT STERBEN !!!!!! UND DER UND BADEN SOLTEN SICH NICHT WIEDER SO SCHNEOL VERLIREN!!!) und aeron ohne sorn isch auch nciht meher das selbe... aber mhm wenn zorn jezt in sienna ist wie ist es dann jezt zorn wird sich vor olivia rechen und mhm liebt sienna dan weiterhin paris oder "olivia" o.O ???!

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    Fabella

    04. October 2011 um 19:18

    Inhalt: Dies ist der 5. Teil der Reihe um die Herren der Unterwelt. Diesmal wenden wir uns Aeron los. Einer der wohl härtesten und verbittertsten Mannes. Und seit einiger Zeit fühlt dieser sich bedroht. Er hat das Gefühl verfolgt, beobachtet zu werden. Und er ist sich, daß dies nichts gutes bedeuten kann. Selbst Legion, seine kleine Dämonin flüchtet vor diesem Gefühl und zieht sich dorthin zurück, wo sie hergekommen ist, obwohl sie diesen Ort so sehr verabscheut. Als dann noch eine Frau auf dem Hügel auftaucht, fast verblutend - mit nackten Füßen und seinen Namen schreit, ist sich Aeron sicher, daß dies nur eine Falle sein kann. Doch die Frau - Olivia - ist ein gefallener Engel. Gefallen, weil sie sich für ihn entschieden hat, gegen seinen Tod, den sie eigentlich ausführen sollte. Doch so einfach, wie das klingt, ist es nicht. Denn Aeron soll trotzdem sterben und Olivia hat ihr Opfer nutzlos erbracht. Meine Meinung: Ich mag es einfach nicht glauben, aber es ist wie es ist. Die Serie wird von Band zu Band tatsächlich noch besser. Auch wenn man immer meint, das kann man nicht steigern, das muß jetzt der beste Band sein, wird man prompt im nächsten wieder eines Besseren belehrt. Und so auch hier. Eigentlich mochte ich Aeron nicht so gern. Und dies hat viel mit Legion, der kleinen Dämonin zu tun, die Aeron zwar rettete, aber sich so an ihn klettete, daß kaum noch Platz für jemanden blieb. Ich mag Legion nicht - von Anfang an nicht. Und in diesem Band erst recht nicht. Aber sie gehört nunmal zu Aeron und sie spielt eine wichtige Rolle auch in diesem Band. Mir tat Olivia unheimlich leid. So viel erduldet sie, erleidet sich, läßt sie über sich ergehen, nur um dem Krieger nahe zu sein, den sie so lange beobachtete. Und Aeron gibt ihr so wenig zurück. Ist so kalt, so tief in sich zurückgezogen, daß man weiß, das kann einfach kein gutes Ende nehmen. Aber nicht nur die Geschichte um die Beiden zieht einen in seinen Bann - auch wenn man das am Anfang gar nicht glauben mochte. Nein, auch alle anderen schon näher erlebten Charaktäre tummeln sich auch hier wieder munter in Intrigen, Kämpfen, auf der Suche nach Relikten. Und wieder schleichen sie sich zurück ins Herz, festigen ihren Platz mit ihrer unendlichen Kameradschaft und Freundschaft untereinander. Zitat: Endlich verstand er die Menschen. Sie bettelten nicht um mehr Zeit, weil sie die Zeit, die ihnen noch blieb, miteinander genießen wollten - statt sie damit zu vergeuden, sich nach dem zu sehnen, was hätte sein können. Fazit: Dieses Buch beherbert so unendlich viel. Ich habe gelacht, gebangt, mitgefiebert, gemotzt und am Ende tatsächlich geweint. Einfach unbeschreiblich. Für mich der bislang beste Teil der Reihe!

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    Cat_Lewis

    29. September 2011 um 10:08

    Aeron ist einer der Herren der Unterwelt und Hüter des Dämons Zorn. Seit einiger Zeit fühlt er sich schon beobachtet. Das Einzige, was sicher ist: es ist ein Engel. Eines Tages stolpert ein fremdes Mädchen den Pfad zur Burg der Herren hinauf. Sie hat zwei tiefe Schnittwunden im Rücken und entpuppt sich als der Engel, der Aeron stets beobachtet hat. Olivia trägt die Stimme der Wahrheit in sich und ist auf Aeron fixiert, der zunächst nichts von ihr wissen will. Doch schon bald muss er feststellen, dass dieser hübsche Engel, der nur auf Spaß aus ist, seine Gefühlswelt total durcheinander bringt. “Schwarze Leidenschaft” ist der 5. Band der “Herren der Unterwelt”-Reihe von Gena Showalter. Aeron hätte es nie für möglich gehalten, dass eine Frau jemals Gefühle in ihm wecken könnte, die er für nicht existent gehalten hatte. Die einzige Frau, die ihm je überhaupt etwas bedeutet hat, ist die kleine Dämonin Legion, die er wie eine Tochter liebt. Doch Olivia bringt mit ihrem Erscheinen nur Chaos in die Gefühlswelt dieses harten Kriegers, den zuvor nichts erschüttern konnte. Olivias Seele ist so rein wie der Himmel selbst. Nachdem sie sich jedoch für ein Leben gegen den Himmel entschieden hat, ist sie nicht mehr als, ein Mensch – eine junge Frau, die bei Aeron ihren Spaß sucht. Was jedoch mit Spaß beginnt, werden mit der Zeit immer tiefere Gefühle und sie erfährt endlich das Glück, welches sie als Engel sonst immer nur anderen Menschen gebracht hat. Im Hintergrund läuft der Kampf gegen die Jäger – einer Gruppe von Menschen angeführt von Galen, dem Träger der Hoffnung – und die Suche nach den Artefakten weiter. Dieser Band widmet sich hauptsächlich der Suche nach dem sagenumwobenen Tarnumhang. Außerdem wird die Geschichte von Gideon, der vom Dämon der Lügen besessen ist, schon angekündigt. “Schwarze Leidenschaft” war wieder ein unglaublich spannendes und vorallem dramatisches Buch, welches mir so manche Träne entlocken konnte – aber lest selbst! Ich kann diese Reihe nur immer wieder weiter empfehlen, denn diese Herren sind nicht nur unheimlich charmant und sexy, sondern liefern stets auch actionreiche Abenteuer!

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2011 um 20:24

    Nach dem ich schon die ersten vier Teile der "Herren der Unterwelt" Reihe gelesen hatte musste ich natürlich auch den fünften Tei lesen. Das Cover gefällt mir schon mal sehr gut. Es zeigt einen Mann mit einem großen Schmetterling auf dem Rücken so wie ihn auch Aeron trägt. Natürlich ist der nette Rücken der zu diesem Schmetterling gehört auch nicht zu verachten und man ist der Aufmachung der Vorgängerbände treu geblieben. Was natürlich toll ist, fürs Auge und fürs Regal. Zum Inhalt des Buches kann ich eigentlich fast nur Gutes sagen, denn die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Eine interessante Beziehung zwischen einem Engel und einem Dämon, eine weiterführende Geschichte die noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht hat aber schnell darauf hinarbeitet und über all dem stehen die wirklich liebenswerten Herren der Unterwelt mit ihren faszinierenden Dämonen und Fähigkeiten. Das Einzige das mich etwas gestört hat war das für mich recht schnelle Ende und die kleine Dämonin Legion die mich wirklich genervt hat. Aber das war auch schon alles. Alle Charaktere die in diesem Buch vorkommen sind voll durchdacht und haben alle eine eigenständige und vollkommen unterschiedliche Persönlichkeit mit Besonderheiten, Stärken und Schwächen. Dies macht jeden Charakter zu etwas ganz einmaligen. Die Beziehungen der Protagonisten unter einander werden in diesem Teil nochmals vertieft und verstärkt. Viele Fragen werden geklärt und noch mehr werden wieder aufgeworfen und der Leser will und muss einfach den 6. Band der Reihe lesen. Ich bin schon sehr gespannt auf Gideon den Herrn der Lügen. Aeron ist der Herr der am Wenigsten damit gerechnet hat, dass ihm eine Frau im wahrsten Sinne des Wortes, vor die Füße fällt. Und dann auch noch ein Engel und nicht nur irgendeiner, sondern der Engel, der ihn und seine kleine Dämonin Legion umbringen sollte. Aeron war schon von Anfang ein mein Liebling. Er zeigt sich als harter Kerl mit abgeschorenen Haaren und einem stark tätoowierten Körper doch dann ist da Olivia und die weckt Gefühle in ihm, die er lieber verborgen gehalten hätte. Er weiß nicht wie er mit ihr umgehen soll, wie er mit den Gefühlen umgehen soll und dann ist da noch seine liebenswerte sturheit und seine starke loyalität gegenüber seinen Freunden, für die er alles tun würde. Ihn fand ich wirklich klasse. Mit Olivia hatte ich ein bisschen meine Probleme, denn sie ist eigentlich nur gaaaanz wenig Engel und gaaaaanz viel Teufelchen. Sie ist stur, aufreizend und loyal, lieb und treu. So viele Gefühle, Emotionen und Eigenschaften mischen sich in Olivia, dass sie einerseits liebevoll und sympathisch wirken kann aber auch manchmal anstrengend und nervig. Aber sie passt zu Aeron und ergänzt ihn in vielen Dingen. Sie geben ein wirklich tolles Paar ab. Zur Sprache des Buches möchte ich nur so viel sagen - leicht, schnell zu lesen und scharfzüngig. Gena Showalter schreibt in einem ganz persönlichen Stil und dieser trifft meinen Geschmack voll und ganz. Fazit: Die für mich fast beste Geschichte bisher. Aeron ist der tiefste und interessanteste Herr der Unterwelt und seine Beziehung Olivia ist zart, hart, intensiv, gefühlvoll und geheimnisvoll. Für Witz, Charme und Aktion sorgen die anderen Herren mit bravour.

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    Danny

    21. August 2011 um 13:06

    Ich werde dich glücklich machen. Von allen Dingen, die ich geschworen habe, ist das mir das Wichtigste. Während ein Teil der Herren in Rom den Tempel der Unaussprechlichen nach Hinweisen zu den restlichen zwei Artefakten sucht und dabei sogar auf die Unaussprechlichen treffen, verbleibt der Rest der Herren in Budapest und befassen sich mit den Jägern. Da treffen Aeron und Paris eines Nachts auf Scarlet, die den Dämon Albtraum beherbergt. Sie warnt die herren davor, ihr nicht zu nahe zu kommen. Aeron, der sich schon seit geraumer Zeit von einer unsichtbaren macht beobachtet fühlr, die sogar schon seine kleine Dämonen Legion in die Flucht geschlagen hat, findet auf dem Grundstück der Herren den gefallenen Engel Olivia, die ihm berichtet, sie habe ihr Dasein als Engel aufgegeben, das sie Aeron für sein Vergehen, einen Dämon Zuflucht auf der Erde zu geben, nicht töten wollte. Aeron will den unliebsamen gefallenen Engel so schnell wie möglich wieder loswerden, doch Olivia lässts ich so schnell nicht abwimmeln und seine, sowie Zorns Faszination für Olivia lassen sich nicht leugnen. Olivias Anwesenheit ruft natürlich auch eine Menge Ärger mit seiner Dämonin Legion auf den Plan, die in Aeron keinesfalls nur eine Vaterfigur sieht. Und als Legion, um ihre Chancen bei Aeron zu erhöhe auch noch einen Pakt mit Luzifer eingeht, steht Aeron vor der schweren Aufgabe sich zwischen seiner Liebe zu Olivia und seiner väterlichen Liebe zu Legion und dem Leben seiner Freunde zu entscheiden. Doch hat eine Liebe zwischen einem Dämon und einem Engel überhaupt eine chance? natürlich haben die Herren auch weiterhin alle Hände voll mit den Jägern zu tun und sie erfahren erschreckende Neuigkeiten über Cronus. *** Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich den vierten Band "The Darkest Whisper" gelesen hatte. und eigentlich hatte ich nicht wirklich vor, diese Reihe noch weiterzulesen. Nicht etwa, weil sie mir nicht gefallen würde, sondern weil ich bereits so viele Reihen verfolge und die Lords of the Underworld nicht an erster Stelle stehen. Als ich jedoch letzte Woche auf das Buch in meiner Lieblingsbuchhandlung gestoßen bin, konnte ich nicht widerstehen. und ich habe es auch nicht bereuen müssen. und obwohl es schon eine ganze Weile her ist, dass ich "The Darkest Whisper" gelesen habe, kam ich wieder sehr schnell ind die Geschichte herein. Das lag daran, dass Showalter immer wieder kleine Rückblicke gibt. Ich empfand das uch als sehr abwechslungsreich und spannungsgeladen, da nicht nur allein Aerons und Olivias Geschichte verfolgt wurde, sondern auch der nächste band um Gideon und Scarlet bereits inhaltlich vorbereitet wurde, als auch Strider, Paris, William und Gilly ihre Szenen hatten. Ich habe es als sehr rund empfunden, weil die anderen Herren immer präsent waren und so die gemeinschaft immer spürbar für den Leser war. Aeron und Olivia geben ein wunderbares Protagonistenpaar ab. Da war die Geschichte um Legion eine gute Nebengeschichte. Natürlich mag Legion an Kenyons Simi erinnern (wenngleich Simi absolut einmalig und hinreißend ist, während Legion den Leser wohl eher etwas abschrecken kann). Aber ich finde, dass die Konflikte mit Legion dem Roman erst eine ganz besondere Spannung gegeben haben. Also alles in allem eine wunderbare Mischung aus Spannung, Action, Leidenschaft, Romantik und Humor: ich schätze, ich werde diese Reihe wohl doch nicht aufgeben.

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    DarkReader

    20. August 2011 um 21:47

    Ich scheine in letzter Zeit mit meinen Lieblingsautorinnen kein Glück zu haben. Zuerst Shannon McKenna, mit deren "Blick in den Abgrund" ich mich nicht so Recht anfreunden konnte und nun Gena Showalter. Vielleicht liegt es ja an mir, denn das ist nun schon das zweite Buch innerhalb kürzester Zeit, das mich nervte. Und das, obwohl beide zu meinen Lieblingsreihen und Autorinnen zählen. Warum ist das so? Nun, die Frage will ich gern bei Mrs.Showalters Buch versuchen zu beantworten. Die Story schleppt sich für mich ziemlich zäh dahin, manchmal hatte ich das Gefühl, einiges sei nur geschrieben worden, um auf die erforderliche Seitenzahl zu kommen. Es war in den voran gegangenen Bänden immer sehr amüsant, von Gideon, dem Hüter des Dämons Lüge zu lesen - wenn es sich dabei nur um ein paar Sätze handelte. Über längere Strecken ist diese Art der Unterhaltung sehr anstrengend zu lesen, weil man quasi alles übersetzen muss, von Lüge in Wahrheit und umgekehrt. Das machte die Lektüre dieses Buches noch zäher, als sie sowieso schon war. Ein zauderlicher Aeron, ein nervender Lysander und- als wäre das alles noch nicht genug- eine zur Schönheit verwandelte Legion, die scheußliche kleine Dämonin, die ich noch nie leiden konnte und die die ganze Geschichte mit ihrem verabscheuungswürdigen Dickkopf in die Katastrophe zu steuern scheint. Außerdem frage ich mich, wer hier wem die Idee dieses kleinen Scheusals geklaut hat, Mrs. Showalter Sherrilyn Kenyon (Dark Hunter- Reihe: Acherons kleiner Kinddämon) oder umgekehrt. Obwohl Acherons kleine Nervensäge noch einen Sympathiepreis bei mir gewänne, stellte man sie Legion gegenüber Nein, das war ganz und gar kein großes Lesevergnügen für mich und ich hoffe, dass Mrs.Showalter mich beim nächsten Mal wieder mehr überzeugen kann. Hier hat sie es nicht geschafft.

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 5: Schwarze Leidenschaft" von Gena Showalter

    Schwarze Leidenschaft

    Letanna

    16. August 2011 um 10:46

    Olivia ist ein Engel und ihr Auftrag lautet, Aeron zu töten Nur beobachtet sie ihn schon länger und ist in ihn verliebt. Sie entscheidet sich für ihn und "fällt". Von dem weiß Aeron bis dahin nichts, um so überraschter ist er, als Olivia auf den Geländer der Burg auftaucht, völlig hilflos und verletzt. Obwohl er es für eine Falle hält, nimmt er sie mit ihn die Burg. Die beiden kommen sich trotz alle Umstände näher. Auch dieses Mal konnte mich die Autorin wieder voll überzeugen. Für mich ist dieser Teil sogar das bisherige Highlight der Serie. Mit Aeron und Oliva hat die Autorin ein wirklich gelungenes Paar erschaffen. Aeron wird hier von einer ganz anderen Seite gezeigt, was sehr überraschend war. Die Romanze ist sehr emotional mit ganz viel Herz-Schmerz und Tragik. Das Ende ist dieses Mal für Gena Showalters Verhältnisse recht kitschig, aber sehr passend. Aber auch die eigentlich Handlung ist wieder sehr interessant mit wirklich spannenden Wendungen, ich konnte das Buch gar nicht mehr weg legen. Ich muss gestehen, dass ich immer wieder den Anhang lesen muss, um mich zwischen den Kriegern zurecht zu finden. Vorallem, da es ja immer wieder vorkommt, das neue Charaktere auftauchen. Gideons Geschichte wird bereits in diesem Teil vorgestellt und macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Obwohl es mich immer wieder verwirrt, dass er nur in Lügen sprechen kann. Das ist wirklich gewöhnungsbedürftig.

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