Gena Showalter Schwarze Niederlage

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Niederlage“ von Gena Showalter

Kaia hat keine Wahl: Entweder findet sie das verschwundene göttliche Artefakt und bringt es rechtzeitig zu den Harpyien-Spielen, oder sie muss sterben. Doch auch Strider, Träger des Dämons der Niederlage, hat eine Aufgabe: Nur wenn er vor Kaia den Schatz findet, bleibt er ein Sieger und erspart sich Höllenqualen. Keiner der beiden hat mit der tödlichen Entschlossenheit des anderen gerechnet. Und keiner mit den aufflammenden Gefühlen von Lust und Anziehung … Deutsche Erstveröffentlichung

Grandiose und vor allem actiongeladene Fortsetzung!

— Cat_Lewis

Meiner Meinung nach eines der besten Bücher der Reihe!! Ich liebe Strider und Kaia! ♡

— ZiSkA12

Das Buch hat Humor und eine sture liebenswerte Protagonistin! Wirklich ein Glanzstück der Reihe.

— Sirene

Ich liebe die Harpien, die haben so einen schön schrägen Humor!

— MarissaONeal

Die Liebe muss lange Umwege gehen und das Vertrauen hart erarbeitet werden. Und am Ende gewinnen alle :)

— sollhaben

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  • Einfach ein gelungenes Buch

    Schwarze Niederlage

    ZiSkA12

    23. April 2016 um 15:47

    Wow... Ich bin so begeistert von Schwarze Niederlage. Ich hab am Anfang gedacht, das es mir sicher nicht gefallen wird, eben weil Strider so hinter Haidee hergeschmachtet hat, aber es war alles andere als nicht mögen. Ich liebe das Buch einfach. Strider und Kaia sind ein wirklich tolles Paar. Ich hab es genossen, zuzusehen, wie Kaia und Strider ein Paar geworden sind. Zumal es mich besonders gefreut hat, das auch Strider "gefallen" ist. Er war ja einer derjenigen, die am meisten betont haben, das er keine Frau braucht. Kaia mochte ich ja von Anfang an. Sie ist so witzig und toll und auch stark, und sie tut doch alles für die Leute, die sie liebt! Und vor allem hat es mir gezeigt, daß die Skyhawkschwestern,überhaupt nicht böse auf die typische Harpyienart sind. Auch die Harpyienspiele fand ich ganz interessant, obwohl eigentlich gar nicht so viel vorkam. Ansonsten hat mir auch wieder das drum herum gefallen. Vor allem muss ich sagen, das mir Zacharel immer mehr gefällt und ich ihn wahnsinnig interessant finde... Ich bin gespannt, ob wir noch mehr von ihm erfahren werden, und ob er vielleicht auch seine eigene Geschichte bekommt. Das Buch hat aus meiner Sicht jedenfalls 5 Sterne verdient!!!

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  • Strider & Kaia

    Schwarze Niederlage

    dorothea84

    24. April 2015 um 06:45

    Kaia hat in ihrer Kindheit einen Fehler gemacht. Jetzt ist die Zeit gekommen den anderen Harpyien zu beweisen das sie es sehr woll drauf hat. Strider begleitet Kaia als ihr Gemahl. Als dann noch einer der Artefakte als Trophäe für die Harpyien-Spielen zu gewinnen gibt. Muss nicht nur Kaia gewinnen um es zu erhalten, sondern auch Strider. So erspart er sich Höllenqualen. Ich bin ein begeisterter Fan der Reihe. Wie es so ist mir etwas längeren Reihe. Ab und zu gibt es schwache Bücher bis jetzt gab es bei den Herren der Unterwelt keins. Endlich die Geschichte von Strider und Kaia. Die Geschichte mit den Harpyien finde ich schon etwas witzige. Hier geht es nicht wirklich um die Herren der Unterwelt, sondern mehr um die Kaia, was es noch interessanter macht. Kaia ist sehr sympathisch, sie ist ein Schreckgespenst. Zwar habe ich das Gefühl die Bücher werden von Band zu Band dicker. Ob das besser ist nun gut. Es wird aber nicht mehr nur eine Geschichte erzählt. Sondern nebenbei hat man Paris auf der Suche begleiten und Kane und William haben auch einen sehr interessant Ausschnitt. Von der ersten Seite bis zur letzten war ich ans Buch gefesselt, den ich wollte wissen wer Gewinn und ob Strider und Kaia zusammen kommen. 

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  • Super einfach Fantastisch

    Schwarze Niederlage

    Mellstern

    14. June 2014 um 18:51

    Ich dachte ja schon das Schwarze Lügen mein Lieblings teil wird,aber nachdem ich nun das hier Gelesen habe komme ich in Schwierigkeiten. Niederlage Strider Ego Alarm eine Super Story ich habe so viel Schmunzeln müssen,in der Straßenbahn oft vor mich hingegrinst,die Leute müssen wer weis was gedacht haben,und Kaia ich Liebe die Harphye ,es kommt zwischen den beiden immer wieder zu Herrausvorderungen,und die Sprach Dialoge der beiden sind super ,und die Kampfszenen  der Hammer es mag sich komisch anhören ,aber ich habe noch nie so viel dabei lachen müssen,wenn mitten in einer Kampfszene das Kopfkino anspringt ,und eine kleine süße Harphye blablabla Tänzelnd und gelangweilt ihre Jäger abmurkst.... nun freue ich mich Auf Paris den Sexorzisten wie ihn die Harphyen getauft haben :-) Viel Spaß beim Lesen

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  • Wenn Siegen zum Überlebenskampf wird

    Schwarze Niederlage

    sollhaben

    08. July 2013 um 15:08

    Strider, der Hüter des Dämonen Niederlage, muss jede Herausforderung gewinnen. Wenn er verliert, wird er mit unerträglichen Schmerzen bestraft. Deshalb geht er Herausforderungen aus dem Weg und vorallem der Harpyie Kaia, denn diese stellt die ulitmative Herausforderung für ihn dar. Zwar zieht sie ihn magisch an, wie das Licht die Motte, doch er befürchtet grauenvolle Schmerzen, da Kaia schon mit seinem Freund Paris im Bett war, denn den Vergleich könnte Strider verlieren. Deshalb geht er ihr aus dem Weg, doch wie das Schicksal so spielt, müssen die beiden bei den Harpyienspielen gemeinsam auftreten. Als der erste Preis gezeigt wird, steht für Strider fest, dass er den Preis stehlen muss, damit er und seine Freunde gerettet werden können. Kaia dagegen will unbedingt gewinnen, um so den Respekt und die Liebe ihrer Mutter zu erlangen. Meine Meinung: WOW, ich liebe dieses Paar ... die zwei sind der Hammer. Kaia ist eine Frau nach meinem Geschmack, wenn auch zeitweise sehr verletzlich und unsicher, aber eine große Klappe und viel Feuer unterm Hintern. Strider ist ein Alphamännchen ohne gleichen. Sein ständiger Ego-Alarm war einfach genial und witzig. Wie die zwei sich durch die Geschichte raufen, mit viel Humor und auch sehr gefühlvollen Szenen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend und interessant war es. Nun geht's endlich zu Paris ...darauf freue ich mich schon lange und hoffe, dass das Buch hält, was es bereits in diesem Band versprochen hat.

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 8: Schwarze Niederlage" von Gena Showalter

    Schwarze Niederlage

    Letanna

    30. December 2012 um 11:16

    Die Harpyie Kaia wurde von ihrem Clan verstoßen, weil sie vor vielen Jahren durch ihr Verhalten eine Katastrophe verursacht hat. Einzig ihre Schwestern Bianka, Gwen und Taliyah halten zu ihr. Jetzt nach all den Jahren ist ihre Chance gekommen sich zu beweisen. Ein Wettkampf für Harpyien ist einberufen an dem Kaia unbedingt teilnehmen will. Zusammen mit ihren Schwestern bildet sich ein Team. Ganz überraschend für sie wird sie begleitet von Strider, Träger des Dämons Niederlage, der sich als ihr Gemahl ausgibt. So sehr lange ist sie an ihm interessiert, anscheinend war er nie an ihr interessiert. Gemeinsam stellen sie sich der Herausforderung. Ich muss leider sagen, dass ich ziemlich viel auszusetzen habe an diesem Teil. Natürlich war es nicht schlecht, aber es gehört für mich nicht zu den besten der Serie. Fangen wir mal mit dem Dämon von Strider, Niederlage an. Wenn Strider einen Wettkampf verliert, erleidet er unfassbare Schmerzen, verursacht durch seinen Dämon. Das passt einfach nicht ins Schema, der Träger des Dämons Niederlage müsste für mich jeden Wettkampf verlieren, das würde Sinn machen. Das hat mich irgendwie gestört. Dieser Teil der Reihe ist wirklich sehr sexlastig, mehr als die anderen Teile der Reihe. Auch die Sprache ist sehr davon geprägt, die Autorin benutzt sehr viel Umgangssprache mit derben Ausdrücken. Die Harpyien haben mich sehr an die Walküren von Kresley Cole erinnert, teilweise habe ich mich gefragt, ob hier nicht ein Buch von Kresley Cole lese. Ansonsten ist die Handlung wie gewohnt sehr rasant und aktionreich. Bei diesem Wettkampf fließt ziemlich viel Blut. Besonders interessant fand ich den Charakter Lazarus, der für eine Menge Wirbel sorgt. Gut gefallen haben mir auch die Nebenhandlungen um Paris und Kane. Paris ist immer noch auf der Suche nach seiner Sienna und findet einen Hinweis auf ihren Verbleib. Kane, Hüter von Katastrophe scheint dieses Mal in eine wirklich große Katastrophe zu geraten. Beide Handlungsstränge werden natürlich nicht zu Ende geführt und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 8: Schwarze Niederlage" von Gena Showalter

    Schwarze Niederlage

    Fabella

    20. December 2012 um 19:07

    Inhalt: Willkommen zurück bei den Herren der Unterwelt. In diesem Band treffen wir auf Strider, der den Dämon Niederlage in sich trägt. Jeden Wettstreit und sei er noch so banal, muss er gewinnen. Ansonsten leidet er Höllenqualen. Bei der Suche nach einem der göttlichen Artefakte trifft er auf die Harpyie Kaia. Und auch sie will das Artefakt gewinnen. Gleichzeitig aber hat sie sich auch in den Kopf gesetzt, dass Strider ihr Gemahl werden soll. Doch wie bringt man jemanden dazu, der dies eigentlich nicht will und keine Niederlage einstecken kann ohne zu leiden. Und wie löst man das Problem um das Artefakt, hinter dem Beide so verbissen her sind? Meine Meinung: Ich gebe zu, die letzten 2 Teile der Reihe haben mir nicht ganz so viel gemacht. Das hat sich mit diesem Band jedoch sofort wieder dahin gedreht, wo alles anfing. Strider ist einer der Herren, die ich von Anfang an faszinierend fand und dessen Dämon ich unbedingt näher kennenlernen wollte. Vor allem auch, wie Strider mit ihm klar kommt. Denn überall als Sieger herauszugehen, ist doch eine große Herausforderung. Ich muss sagen, dass mich die Autorin mit diesem Band auch wieder sehr positiv mit ihrem Humor überrascht hat. Die Reibereien zwischen Kaia und Strider haben mich nicht nur einmal laut auflachen lassen. Ich hab Euch mal ein Beispiel mitgebracht, also Kaia auf Strider trifft: "Aha" sagte sie. "Du also." Sie klang, als hätte sie gerade eine fleischfressende Bakterienkultur auf ihrer Schuhsohle entdeckt. Doch genau so habe ich auch mitgefiebert, was aus den Beiden wird. Denn hier treffen zwei wirklich knallharte Persönlichkeiten aufeinander, die beide nicht nachgeben wollen. Die Wortgefechte sind da noch die harmlosesten Treffen zwischen den Beiden. Super spannend fand ich auch die Wettkämpfe der Harpyien, die in diesem Buch eine recht große Rolle spielen. Und auch die anderen Harpyien, die man so trifft. Man soll immer gar nicht glauben, dass es sich hier um Fantasie-Wesen handelt. So realistisch sind ihre Verhaltensweisen, ihr Zorn, ihr Hass, ihre Intrigen. Ich muss ehrlich zugeben, dass die Harpyien nicht so sehr meine Sympatien genießen. Kaia jedoch habe ich fast direkt ins Herz geschlossen und da durfte sie auch nach dem Ende des Buches bleiben. Fazit: Wer diese Reihe mag, der wird von diesem 8. Teil wirklich begeistert sein, er kombiniert wieder einmal Humor, Spannung, Liebe und natürlich genügend Erotik. Einfach empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Herren der Unterwelt 8: Schwarze Niederlage" von Gena Showalter

    Schwarze Niederlage

    Ellynyn

    25. November 2012 um 11:12

    Strider, der Herr der Niederlage, kann keiner Herausforderung widerstehen. Verliert er, so leidert er unendliche Qualen. Da ist es wenig hilfreich, dass eine sehr verführerische Harpyie ihn zu ihrem Gemahl erklärt. Damit ist er gar nicht einverstanden, denn eine abgelegte Liebhaberin (auch wenn es nur für eine Nacht war) von Paris braucht er nun wirklich nicht. Und ausserdem ist er auf der Suche nach dem dritte Artefakt – der Rute. Und da kann er keine Ablenkung gebrauchen. Bei der erwähnten Harpyie handelt es sich um Kaia. Kaia die Enttäuschung und ihres Zeichens Zwillingsschwester von Bianka, welche mit dem Engel Lysander verbandelt ist. Die Harpyie ist ziemlich frustriert, dass Strider ihren Verlockungen widersteht und versucht ihr aus dem Weg zu gehen. Doch auch sie hat noch andere Sorgen – sie und ihre Schwestern wurden zu einem Turnier befohlen. Um eine Teilnahme kommt Kaia nicht herum. Schliesslich ist es die Chance ihr ziemlich ramponiertes Image aufzupolieren. Vor vielen Jahren hat sie nämlich bei einem ähnlichen Turnier großen Mist gebaut, der vielen Harpyien das Leben gekostet und zum Bruch mit ihrer Mutter geführt hat. Der Preis des Turniers: die Rute. Genau das Artefakt, das die Herren der Unterwelt suchen! Da versteht es sich von selbst, dass die Gemahle von Gwen (Sabin) und Bianka (Lysander) ebenfalls mit von der Partie sind. Also schließt sich auch Strider der Gruppe an. Erfreulicherweise erfährt der Leser schon zu Beginn was Kaia in der Vergangenheit angestellt hat und wieso sie sich rehabilitieren muss. Anfänglich habe ich befürchtet, dass Kaia ähnlich nervtötend wie Anya oder Olivia sein könnte. Doch das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Die Harpyie wird als sehr selbstbewusst, schlagfertigt und kämpferisch dargestellt. Dennoch mag man sie, weil sie auch über ein gewisses Maß an Selbstkritk und Selbstironie verfügt. Strider steht ihr in diesen Eigenschaften um nichts nach. Die Geschichte um Strider und Kaia hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten sind sehr ausführlich beschrieben und mir gefiel der Griff in die Witzkiste durchaus. Das hat für mich die Geschichte aufgelockert. In Nebenhandlungen erfährt man mehr von Paris’ Suche nach Sienna und auch mehr von Kane, dem Hüter von Katastrophe. Den mochte ich immer schon sehr gern und ich hoffe auf ein Buch von ihm. Ihm zur Seite steht William, der für mich ebenfalls immer interessanter wird. Zudem das Buch ja dann für diese drei Protagonisten mit einem bösen Spoiler endet.

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