Gena Showalter Schwarzes Flüstern

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Flüstern“ von Gena Showalter

Sabin ist der Träger des Zweifels. Der Liebe hat er abgeschworen, seit sein Dämon die letzte Frau, die Sabin begehrte, vor Jahren regelrecht in den Tod getrieben hat. Seither kämpft er nur noch an der Seite der anderen Lords gegen die Jäger, Sterbliche, die die Dämonen bannen und die Lords danach töten wollen. Auf einem der Feldzüge gegen die Jäger lernt Sabin in Ägypten jedoch Gwen kennen. Ihr, die halb Harpyie und halb Engel ist und demnach eine dunkle und eine helle Seite in sich vereint, kann der vom Zweifel gepeinigte Herr der Unterwelt nicht widerstehen. Doch gelingt es der Halbtochter Luzifers, ihre zerstörerische Kraft zu bannen? Und kann sie darüber hinaus den Dämon des Zweifels in Sabin zum Schweigen bringen?

Selbst wenn man die Reihe nicht kennt ist das Buch einfach genial!

— velictias
velictias

Tolle Protagonisten, rasante Wendungen und eine schöne Geschichte um Sabin und Gwen - die ich wirklich ins Herz schloss!

— Marys_Welt
Marys_Welt

So langsam verfalle ich der Reihe. ;) Dieser Teil ist ziemlich blutig und hart, aber zugleich einer der schönsten, die ich gelesen habe.

— Kari_Lessir
Kari_Lessir

Ich liebe Gwen und Sabin, Go Herren, Go ...

— MarissaONeal
MarissaONeal

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    Schwarzes Flüstern
    ZiSkA12

    ZiSkA12

    06. April 2016 um 19:52

    Okay, bei diesem Buch war ich öfter mal am schwanken. Ganz zu Anfang mochte ich es, dann kam eine Phase wo ich nicht mehr ganz so begeistert war, dann wiederum liebte ich es und zum Schluss war es wieder nur noch ein mögen! Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe Sabine und Gwen, aber irgendwie hatte ich einfach das Gefühl, das keine richtige Liebe rumkommt... Ich kann auch gar nicht sagen, wieso dieses Gefühl nicht bei mir aufkam, aber man hatte doch schon das Gefühl, das der Krieg wirklich wichtiger als alles andere ist. Aber ich hab es trotzdem sehr gerne gelesen, auch weil wieder die Sicht von den anderen toll war! Wo ich vor allem ganz herzlich lachen musste, war als eine mir bekannte und geliebte Person aus einer anderen Buchreihe von Kresley  Cole erwähnt wurde, die dort durch Buda gelaufen ist! Da ich aber weiß, das diese Person noch kein Buch bekommt, wird es wohl kein Spin  Off geben... Was ich eigentlich echt witzig gefunden hätte!Jetzt bin ich aber erst mal gespannt, auf das nächste Buch :)

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  • gewohnt düster und fantastisch. Man muss sie einfach lieben

    Schwarzes Flüstern
    AndreaBugla

    AndreaBugla

    03. January 2016 um 20:41

    Die Suche nach weiteren Reliquien führt die Herren nach Ägypten, wo sie ein weiteres Mal mit der Skrupellosigkeit ihrer Feinde konfrontiert werden. Sie finden in einer geheimen Kammer eine Gruppe von Frauen, die seit Monaten von den Jägern gefangen gehalten und gequält wurden. Eine von ihnen ist die Harpyie Gwen, die den Herren Sabin, Träger des Zweifels, vom ersten Moment an bannt. Die Schüchternheit der Frau steht im völligen Kontrast zu der Kaltblütigkeit ihrer Harpyie. Sabin ist sofort klar: Er muss Gwen im Kampf gegen seinen ehemaligen Bruder und die Jäger auf seine Seite bekommen. Sie wäre eine unbezahlbare „Waffe“ im Krieg mit den Gegnern. Schnell muss er sich aber eingestehen, dass die Frau nicht nur einen nie gekannten Beschützerinstinkt in ihm auslöst, sondern auch ein Begehren, das zu empfinden er sich verboten hat, nachdem seine letzte Geliebte ausgelöst durch seinen Dämon den Freitod gewählt hat. Bald ist er hin- und hergerissen zwischen seinen Gefühlen zu ihr und dem bisher unverwüstlichen Wunsch, seine Feinde mit allen Mitteln zu besiegen. Als herauskommt, dass Gwen in einer ganz besonderen Verbindung zu seinem Feind steht, muss Sabin eine Entscheidung treffen: Er verwendet Gwens größtes Geheimnis gegen sie - und riskiert damit nicht nur das, was zwischen ihnen ist. Denn der Feind ist bereit und seine Brüder in größter Gefahr... Was soll ich noch sagen. Gena Showalter hat es einfach mal wieder geschafft, mich zu fesseln. Ich liebe ihren Schreibstil und die Herren einfach.

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  • Schwarzes Flüstern

    Schwarzes Flüstern
    Marie1990

    Marie1990

    06. June 2013 um 17:34

    Sabin ist der Träger des Zweifels. Der Liebe hat er abgeschworen, seit sein Dämon die letzte Frau, die Sabin begehrte, vor Jahren regelrecht in den Tod getrieben hat. Seither kämpft er nur noch an der Seite der anderen Lords gegen die Jäger, Sterbliche, die die Dämonen bannen und die Lords danach töten wollen.  Auf einem der Feldzüge gegen die Jäger lernt Sabin in Ägypten jedoch Gwen kennen. Ihr, die halb Harpyie und halb Engel ist und demnach eine dunkle und eine helle Seite in sich vereint, kann der vom Zweifel gepeinigte Herr der Unterwelt nicht widerstehen. Doch gelingt es der Halbtochter Luzifers, ihre zerstörerische Kraft zu bannen? Und kann sie darüber hinaus den Dämon des Zweifels in Sabin zum Schweigen bringen? "Schwarzes Flüstern" ist der vierte Band der "Die Herren der Unterwelt"- Reihe von Gena Showalter und beschäftigt sich mit dem Schicksal Sabin's, der den Dämon des Zweifels in sich trägt. Auch wenn sich jeder Band mit einem anderen Herren der Unterwelt befasst, so ist doch die Hintergundhandlung stets fortlaufend, weshalb diese Reihe chronologisch gelesen werden sollte.  Der Einstieg in diesen Band findet sich schnell, da die Autorin nahezu nahtlos an Band drei ansetzt und direkt mit der aktuellen Handlung fortführt. Auch bis zum Schluss ändert sie an ihrem Tempo nichts, wodurch dieses ordentlich straff zu lesen ist und sich "Schwarzes Flüstern", wie schon seine Vorgänger zu einem wahren Pageturner entwickelt. Dass dieser Roman wieder eine spannungsgeladene Storyline bereithält, war von vorneherein abzusehen, denn bisher wurde ich noch von keinem der Bücher von Gena Showalter enttäuscht und die Reihe um ihre "Herren" ist ein Garant für spannungsgeladene Unterhaltung. Trotz dass sich die Handlungsstränge von Buch zu Buch verdichten, ist die Geschichte nie vorhersehbar und bietet immer mehr Stoff für viele weitere Romane, sodass ich begierig auf den weiteren Verlauf dieser paranormalen Buchreihe bin. Wie schon bereits in den ersten drei Bänden, kommt auch in Band vier die erotische Komponente nicht zu kurz, wird aber auch nicht zu aufdringlich in die Handlung mit eingearbeitet.  Dennoch ist das unterschwellige erotische Knistern stets allgegenwärtig. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Bände dieser Reihe und freue mich auf ein erneutes Wiedersehen mit den Herren der Unterwelt.

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    LeseratteShari

    LeseratteShari

    06. March 2012 um 20:58

    Die Story: Im vierten Teil der Bücherserie:"Die Herren der Unterwelt - Schwarzes Flüstern" geht es um den Hüter des Dämons Zweifel und um Gwen. Gwen ist halb Engel, halb Harpyie und demnach hat sie eine dunkle und helle Seite in sich vereint. Sabin lebt schon seit Jahrhunderten von Jahren von der Liebe abgewandt. Denn als damals sein Dämon die letzte Frau die er begehrte regelrecht in den Tod getrieben hat, schwor er sich niemals wieder sich in eine Frau zu verlieben. Sein Ziel ist es alle Jäger, die es auf der gesamten Welt gibt zu vernichten. Niemals wollte er noch mal einen geliebten Menschen an die Jäger verlieren. Seitdem, damals sein bester Freund Baden in einem Hinterhalt gelockt und vernichtet wurde, waren die Herren erzürnt und verursachte ein Masskarer um Baden den Hüter des Dämons Misstrauen zu rächen. Doch schnell darauf folgte das die Gruppe der Krieger/Freunde entzweit. Areon, Maddox, Reyes, Torin und Paris die von dem Hüter des Todes Lucien angeführt wurden wollten sich bald den Frieden zuwenden während Gideon, Amun, Cameo und Strider die von Sabin angeführt werden, mit dem Krieg zwischen den Jäger weitermachen wollten Solange es die Jäger noch gab. (Im ersten Band "Der Herren der Unterwelt" leben die alten Freunde alle wieder zusammen in der Burg in Budapest) Niemand ist zielstrebiger als Sabin, wenn es darum geht die Jäger und den Anführer Galen zu vernichten. Der Krieger ist ein Mann, der es gewöhnt ist, das zu bekommen, was er will. Als er und die anderen Herren sich nach Ägypten begeben, um weitere Hinweise auf die Büchse der Pandora zu finden, findet er ein Lager der Jäger. Dort entdeckte sie nicht den Hinweiß auf den Verbleib der Büchse, sondern Frauen, die von den Jägern eingesperrt und vergewaltigt wurden. Nachdem sie sie befreit haben, nimmt Sabin Gwen in seine Obhut auf, denn er sieht in ihr ein wertvolles Kriegsinstrument, welches ihm und den Herren im Krieg gegen ihren Erzfeind Galen und die Jäger behilflich sein kann. Je mehr Zeit Sabin mit Gwendolyn, die Harpyie verbringt, fängt seine selbst gebaute Mauer an zu bröckeln. Doch nichts scheint so, wie es ist. Der verloren geglaubter Vater von Gwen kehrt zurück ... Doch er ist nicht der Engel, für den sie ihn gehalten ist. Sein Name ist ..... Meine Meinung Dieses Mal widmet sich die Autorin Gena Showalter der Geschichte von Sabin und Gwen. Die Geschichte wächst, genauso wie die Charaktere in der Bücherserie. Es ist schon witzig zu sehen, wie die Frauen zusammenhalten und ihren Männer das Leben stets schwer machen. =) Manchmal kann man ganz schön neidisch werden, wenn man liest, wie sehr sie einander brauchen und lieben. Sie gehören einfach zusammen. Maddox und Ashlyn. Lucien und Anya. Reyes und Danika. Sabin und Gwen. Areon und Oliva. Gideon und Scarlet. Sabin der Hüter des Dämons Zweifel hat mich noch nie wirklich interessiert. Zwar hatte ich mich gefreut die Reihe "Die Herren der Unterwelt" weiterlesen zu können, hatte jedoch meinen Zweifel, was den vierten Band anging. Dieser Unsterblicher war für mich einfach zu gefühlslos, in den vorigen Bänden. Doch der Schein trügt. Die Grenze zwischen zielstrebig und gefühlslos ist manchmal so dünn das sie übersieht. In "Die Herren der Unterwelt -Schwarze Lügen" lernt man den eigensinnigen Krieger Sabin kennen und schätzt all seine Stärken und Schwächen. Man erfährt, was hinter diesem starken und "gefühlslosen" Krieger steckt. Niemand von den Herren ist zielstrebiger als Sabin. Gwen ist eher ... nun ja. Wie sagt man es am besten ?! Sie ist .. was ganz Spezielles. Schnell wird einem klar das sie eine helle und eine dunkle Seite in sich trägt. Sie kann schüchtern und zierlich sein, aber wie man es in den ersten drei Kapitel sieht, kann sie ganz schon rachelustig und unberechenbar sein (was jedoch aber auch nicht immer ihre Schuld ist). Am Anfang des Buches fragte ich mich, wie die Autorin es zulassen konnte, eine so zierliche und zerbrechliche Frau in Sabins Nähe zu lassen. Ich hatte Angst das sie vielleicht unter dem ganzen Druck des Dämons, Zweifel zerbrechen könnte. Das sollte sich jedoch als ein großer Irrturm erweisen. Und dann ist da noch ihre drei Schwestern, die ungefähr in Mitte des Buches erscheinen. Im Laufe des Buches merkt man schnellm, das sich Gwen von den anderen Harpyie absondert. Gwen ist stets bedacht, immer vorsichtig und im Hintergrund zu sein. Sie ist sanft, schüchtern und möchte auf keinen Fall irgenden jemanden verletzen. Ihre Schwestern hingegen benehmen sich wie ... wie sich eben Harpyie benehmen. =) Sie sind selbstsicher, hinterhältig und ziemlich unberechenbar. Doch eins hat die Familie gemeinsam: sie halten zusammen. Die drei Schwestern konnten am Anfang nicht viel mit Sabin anfangen. Sie misstrauten ihm und weigerten sich ohne Gwen die Burg zu verlassen. Man kann sich problemlos vorstellen, was dann geschah. Die Burg versank im Chaos ! ;) Mehr möchte ich Euch auch eigentlich nicht verraten. P.S. Harpyie können keine Nahrung zu sich nehmen, außer wenn sie Essen und Trinken stehlen oder es sich verdienen. Und nun stellt Euch mal mit den drei Geschwistern in der Burg vor. =] schmunzel Mein Fazit Wie immer finde ich dieses Buch von Gena Showalter klasse ! =) Es freut mich die Geschichte und die Charaktere zu verfolgen. Ebenfalls macht es mir großen Spaß zu sehen, wie die ungezähmten und wilden Männer zu zahmen und ruhige Männer werden. Hoch Leben die Frauen. xxD Der Schreibstil war wie immer genial .. Nur langsam gehen mir die Rechtschreibfehler auf die Nerven. In jedem Band "Die Herren der Unterwelt" tauchen Rechtschreibfehler auf, die einem manchmal den Spaß ans Lesen verderben kann. Nichtsdestotrotz ist das Buch eine gelungene Fortsetzung der Bücherserie. Die Geschichte ist und bleibt spannend und humorvoll. Die Charaktere sind abwechslungsreich und stecken voller Überraschungen. Niemals hätte ich gedacht, das mich eine Bücherserie so süchtig und abhängig macht wie diese hier. Wie immer kann ich auch nur "Schwarzes Flüstern" weiter empfehlen. Geschichte: 5/5 Charaktere: 5/5 Cover: 5/5 Gefühle: 4/5 Schreibstil: 4/5 Ich vergebe 5 von 5 Sternen an "Die Herren der Unterwelt - Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter. Die Serie hat mich voll und ganz überzeugt. Diese Bücherreihe ist neben "House of Night" und "Vampire Academy" die beste die ich je gelesen habe. <3 Überzeugt Euch selber.

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    buchverliebt

    buchverliebt

    22. January 2012 um 13:40

    Fazit Es geht weiter im Krieg zwischen den Herren der Unterwelt und den Jägern. In diesem Band lernt der Leser Sabin besser kennen, denn es geht um ihn und die rothaarige Harpyie Gwen. Als die Herren in Ägypten, auf der Suche nach den Artefakten, eine der Pyramiden betreten, stoßen sie auf ein Labor ihrer Feinde - der Jäger. Was sie dort vorfinden ist unglaublich: Eingesperrte Frauen, etwa die Hälfte von ihnen ist schwanger. Als Sabin, der Hüter des Zwifels, die Frau mit den roten Haaren entdeckt ist er verzaubert von ihren goldenen Augen und nicht genug, sobald sie befreit ist, tötet sie auf brutale Weise einen ihrer vormaligen entführer. Können die Herren einer solchen Frau trauen? Und was ist, wenn sie ein weiterer Versuch der Jäger ist, diese auszuspionieren? Kann Sabin dieser verführerischen und gefährlichen Frau wiederstehen? Der Protagonist ist Sabin, Hüter des Dämons Zweifel und somit einer der Herren der Unterwelt. Er ist der typische Krieger: Wild, ohne Gnade, sexy und ein Ich-brauche-keine-Frau-um-Glücklich-zu-sein-Typ, denn er sieht es als Schwäche an, an jemanden gebunden zu sein und sich beeinflussen zu lassen. Dennoch respektiert er seine "Brüder", die eine Frau gefunden haben und diese von ganzem Herzen lieben. Nur für ihn ist das natürlich nichts. Und was passiert bekanntlich mit solchen Machos? Genau, sie verlieben sich! So auch hier ... Gwendolyn, oder eben auch Gwen, wird von Sabin und seinen Männern aus einer einjährigen gefangenschaft gerettet. Da sie eine Harpyie ist, sollte man meinen, dass sie sich schon längst selber befreit hat, doch Gwen ist nich wie andere ihrer Art. Sie hat Angst vor ihrer Harpyie, denn sie kann sie nicht kontrollieren. Dennoch legt sie eine Stärke an den Tag, die nicht jeder besitzt - wirklich bemerkenswert - und vor allem Sabin gegenüber will sie sich behaupten. Doch am Ende bleibt die Frage: Wie viele Enttäuschungen kann eine solche Frau ertragen? Von Sabin war ich besonders begeistert, denn in den ersten drei Bänden hat der Leser noch nicht sehr viel über ihn erfahren, er war eher der Charakter im Hintergrund. Doch ich war sehr überrascht darüber, wie vielschichtig er ist. Gena Showalter hat hier dem sonst so sturen Krieger Leben eingehaucht. Er taut auf, aber nicht zu sehr, so dass es nicht aufgesetzt wirkt. Gerade richtig um autentisch zu wirken. Auch sein Innerer Konflikt mit seinem Dämon ist war immer wieder amüsant zu lesen, ein Dialog, den man sonst nicht zu sehen bekommt. Was mir auch besonders gut gefallen hat, waren die Erzählstränge, die neben dieser Hauptgeschichte herliefen. Der Leser bekommt somit einen Eindruck vom Leben einiger der anderen Herren und auch Paris geschichte ist wieder mit dabei. Jeder, der Band drei gelesen hat wird wissen was ich meine. Sein Verlust macht ihm tierisch zu schaffen und er verliert sich immer mehr. Mir ist er verdammt sympatisch und ich kann nicht anderes als mit ihm mitzufühlen. Es ist herzzerreißend traurig. Nicht zu vergessen ist hier natürlich der Krieg mit den Jägern und der tatsache, dass die Herren ihrem Ziel dieses Mal verdammt nahe kommen. Es bleibt also spannend und lohnt sich definitiv weiter zu lesen. Dieses Buch ist vom Anfang bis zum Ende super spannend und lässt sich dabei auch noch sehr flüssig lesen. Wieder einmal hat Gena Showalter eine einzigartige Geschichte kreiert mit wunderbaren Farcetten und vielen Überraschungen. Also schnappt euch dieses Buch und verschlingt es genau wie ich.

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    larissawolf

    larissawolf

    25. July 2011 um 16:54

    Klappentext: Sabin ist der Hüter des Zweifels. Der Liebe hat er abgeschworen, seit sein Dämon die letzte Frau, die Sabin begehrte, vor Jahren regelrecht in den Tod getrieben hat. Seither kämpft er nur noch an der Seite der anderen Lords gegen die Jäger, Sterbliche, die die Dämonen bannen und die Lords danach töten wollen. Auf einem der Feldzüge gegen die Jäger lernt Sain in Ägypten jedoch Gwen kennen. Ihr, die halb Harpyie und halb Engel ist und demnach eine dunkle und eine helle Seite in sich vereint, kann der vom Zweifel gepeinigte Herr der Unterwelt nicht widerstehen. Doch gelingt es der Halbtochter Luzifers, ihre zerstörerische Kraft zu bannen? Und kann sie darüber hinaus den Dämon des Zweifels in Sabin zum Schweigen bringen? Meine Meinung: "Schwarzes Flüstern" ist der vierte Teil der Reihe "Herren der Unterwelt" von Gena Showalter. Dieses Mal geht es um einen eher unbekannteren Krieger, Sabin, der in den Vorgängerbüchern nicht oft vorkam. Jetzt hatte er fast fünfhundert Seiten Zeit uns seine Geschichte zu erzählen. Gena Showalter hat eine andere Welt erschaffen, in denen es verschiedene Götter und viele andere Wesen gibt. Zum Beispiel Dämonen, Harpyien, Engel... Die Herren der Unterwelt, wie sich eine Gruppe von Kriegern nennt, wurde einst von den griechischen Göttern zu ihrem Schutz erschaffen. Doch eines Tages waren sie zu übermütig, töteten Pandora und öffneten ihre Büchse, in der sich die verschiedensten Dämonen tumelten. Als Strafe bekam jeder Krieger einen Dämon, den er aufnehmen musste und seither in ihm lebt. Es gibt Dämonen wie Zweifel, Wut, Zorn, Katastrophe, Tod, Krankeit, Lüge etc. Anfangs kontrollierten die Dämonen ihre Besitzer noch und brachten so viel Leid über die Menschheit, Epidemien wie Massenmorde. Um so etwas in Zukunft zu vermeiden und die Herren der Unterwelt zu zerstören hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengeschlossen, die Jäger, und stehen unter der Führung eines anderen Herren der Unterwelt, der ihnen weißmacht, er sei ein Engel. So herrscht andauernd Krieg zwischen beiden Fronten, denn die Jäger machen die Hüter der Dämonen für jegliches Leid der Welt verantwortlich ... So viel zur Vorgeschichte. Ich mag diese Reihe wirklich, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir die Geschichte von Sabin gefallen würde. Er war mir eigentlich noch ziemlich unbekannt, außer von seinen kurzen Auftritten in vorigen Büchern. Aber, dass er den Dämon Zweifel in sich trägt hört sich doch spannend und vielversprechend an, oder? Leider war ich nicht vollkommen überzeugt von diesem Band der Reihe. Aber zuerst die positiven Sachen. Ich finde es wirklich toll, dass dieses Mal die Frau (Gwen) stärker als alle anderen ist, stärker als Sabin. Sonst muss doch der Krieger immer die holde Jungfrau aus ihren Nöten retten, aber hier war es genau anders herum. Obwohl Gwen zu Beginn sehr schüchtern und verängstigt ist, ist sie trotzdem mächtiger als die Herren der Unterwelt, was ihr Respekt und auch Ehrfurcht einbringt. Denn nicht einmal die stärksten Krieger wollen sich mit ihr anlegen. Denn sie ist eine Harpyie, ein mystisches Geschöpf mit hauchzarten Flügeln. Sie ann nur etwas zusichnehmen, wenn sie es gestohlen oder es sich verdient hat. Es umgibt sie viele Geheimnisse ihrer seltsamen Art. Die Harpyie in ihr ist die perfekte Killermaschine. Doch Gwen hat Angst Unschuldige zu verletzen und vermeidet somit jegliche Situationen. Ihre Ängste und Selbstzweifel lassen sie sehr authentisch in der Rolle der Schüchternen erscheinen. Auf der anderen Seite gibt es Sabin, der wohl das komplette Gegenteil von Gwen ist, selbstbewusst, brutal und er würde die Liebe dem Krieg opfern. Der Sieg kommt für ihn vor allem anderen. Er trägt den Dämonen Zweifel in sich, der anderen Leute immer wieder einflüstert, sie seien nichts wert, hässlich etc. so hat Zweifel auch eine von Sabins Geliebten zum Selbstmord getrieben, indem er ihr Selbstwertgefühl vernichtete. Sobald Sabin auf Gwen trifft, ist ihm klar, wie stark und mächtig sie ist. Er will sie unbedingt für seine Zwecke benutzen und zwar als Geheimwaffe gegen die Jäger. Er interessiert sich nicht für Gwens Meinung dazu, sondern denkt ausschließlich an den Krieg. Zweifel versucht indes ihr Selbstbeswusstsein zu zerstören, das sowieso zu wenig vorhanden ist. Die Entwicklung die die beiden im Laufe des Buchs durchmachen ist logisch und nachvollziehbar. Sabin ist nicht mehr der Vollblutkrieger, sondern sorgt sich auch um Gwen (wie hätte es auch anders kommen sollen ^^). Aber auch gwen entwickelt sich weiter, sie ist nicht mehr das schüchterne Mädchen, das zusammengekauert in der Ecke hockt, sondern wird eine tapfe, selbstsichere Frau, die ihre Stärken kennt und auch nicht scheut, sie einzusetzen. Super finde ich auch, dass man mehr über die anderen Krieger und ihre Dämonen erfährt, vor allem Aeron, Paris, Gideon, Kane und Amun haben mich sehr interessiert und ich bin shcon gespannt, auf ihre Geschichten. Aerons wird ja im nächsten Band behandelt! Es hat mir gefallen, dass die Krieger nicht zu feige waren, auszusprechen, dass sie ihre Freunde lieben. Sie würden ihr Leben für die anderen geben. Vor allem die Freundschaft zwischen Paris und Aeron hat mir sehr gefallen, denn man merkte wirklich, dass ihnen viel am Wohl ihres Freundes liegt... So, nun zu meinem Kritikpunkten. ich fand, dass das Buch teilweise ziemlich grausam war. Die Vorgänger waren mir nicht so in Erinnerung geblieben, deshalb ist es mir aufgefallen. Beispiel: Paris hat einem Jäger die Zunge herausgeschnitten und der musste sie dann noch essen.... Also so deutlich brauchte es meiner Meinung nach nicht sein. Es ist klar, dass die Jäger keine Engel sind und viele Frauen vergewaltigten, aber die Folterungen von ihnen wollte ich nicht so bildlich mitbekommen. Zudem hätte Sabins Dämon Zweifel ruhig stärker auftreten können. Es wirkte irgendwie schwach und leicht zu konrtollieren, was bei den anderen Kriegern niemals der Fall war. Sabin musste ihn nur anschnautzen und schon hörte er auf, Gwen seine Worte einzuflüstern. Hier häte ruhig mehr Spannung und Drama sein können. Mir kam es so vor, als hätte das buch stark angefangen, dann wurde es zwischendrin etwas langwierig und auch nachlassend, bis es dann zu einem starken Ende kam. Mein Fazit: Eine gute Fortsetzung der Reihe, aber nicht so gut wie seine Vorgänger!

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    DarkReader

    DarkReader

    11. June 2011 um 18:22

    Sabin und Gwen, der Dämon des Zweifels und eine Halb- Harpyie! Was für eine Konstellation! Da wünscht man sich doch die Phantasie der Autorin und die Gabe, so schreiben zu können! Die Einbringung einer Harpyie, die doch immer als böse, hinterlistig und von allen verachtet beschrieben werden, gibt diesem Band seinen besonderen Kick. Denn hier kommt die Harpyie in einer sehr sympathischen Form daher, als schöne junge Frau, die schon sehr gelitten hat in ihrem Leben. Es war faszinierend zu lesen, wie sie mit ihren zwei Seiten zurecht kommt und langsam lernt, sich zu akzeptieren und sogar helfen zu können, eben weil sie so ist, wie sie ist. Und Sabin mochte ich schon immer, er ist ein sehr interessanter Typ. Ein großartiger vierter Teil und ich freue mich schon sehr auf Band 5, der ist nämlich schon vorbestellt und wird sehnlichst erwartet!

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    Fabella

    Fabella

    08. June 2011 um 18:54

    Inhalt: In diesem Band widmet sich die Autorin Sabin. Er ist der Hüter des Dämons Zweifel. Er hat schon lange keine Beziehung mehr zu einer Frau gehabt, denn sein Dämon setzt den Frauen soviele Zweifel in den Kopf, daß die letzte sich sogar das Leben nahm. Aus diesem Grunde schwor sich Sabin, nie wieder das Risiko einzugehen. Doch als er gemeinsam mit den anderen Lords auf der Jagd nach den Jägern in Ägypten Gwen kennenlernt, fängt seine selbst gebaute Mauer an zu bröckeln. Gwen ist stark, sie verletzen die Bemerkungen von Sabins Dämon nicht so sehr. Doch Gwen ist auch nicht einfach. Denn auch sie ist eine Unsterbliche. Sie vereint Harpyie und Engel in sich und das ergibt eine tödliche Mischung, vor der sie selbst Angst hat. Denn kommt die Harpyie zum Vorschein, ist nichts in ihrer Umgebung mehr sicher, dann gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Freund und Feind. Ob die beiden es trotzdem schaffen? Meine Meinung: Die Reihe geht ungebrochen spannend und mitreissend weiter. Jedesmal, wenn ich einen neuen Band beginne von einem weiteren Lord denke ich mir, hmm, der Typ kam mir bislang gar nicht so spannend vor. Ich bin gespannt, ob mich das Buch noch fesseln kann. Und jedes Mal wieder überzeugt mich die Autorin, daß dem sehr wohl so ist. Auch in diesem Band war ich wieder gefangen in den Erzählungen der Autorin, die es schafft, sich Orte und Personen so bildlich vorzustellen, daß man fast das Gefühl hat, mitten im Geschehen dabei zu sein - ohne von den Gefahren betroffen zu sein ;-). Herrlich wie diese beiden so starken Persönlichkeiten Sabin und Gwen aufeinandertreffen, gegeneinander kämpfen. Gegen ihre Gefühle, gegen ihre Feinde, gegen die Zerstörung, die sie beide mit sich bringen. Gwen war mir auf Anhieb absolut symphatisch. Ein Jahr gefangen und gefoltert von den Jägern wirkt sie zutief verletzt in ihrer Seele. Man hat so tiefes Mitleid mit diesem wunderschönen zarten Wesen, dem so übel mitgespielt wurde. Und kaum bricht die Harpyie aus ihr heraus, kann man nur noch denken: "richtig so, genau so" und fiebert mit ihr selbst mit, ob sie ihren tödlichen Trieb zu beherrschen lernt. Auch Sabin zeigt sich in diesem Buch von einer anderen Seite. Zwar ist er immer noch der starke, vom Dämon gezeichnete Mann, aber hier kann man ab und an hinter seine selbst aufgebaute Mauer schauen und entdeckt einen recht sensiblen Charakterzug, der einem das Herz erwärmt. Ich finde es toll, wie die Autorin die Helden dieser Serie immer wieder neu in den Mittelpunkt stellt und neue Abenteuer und Prüfungen heraufbeschwört, ohne daß man denkt, das hatten wir doch schon mal, das wird langweilig. Ich kann nur sagen, ich habe mich auch in diesem vierten Band kein bißchen gelangweilt, sondern war sofort wieder in der Welt der Herren der Dunkelheit. Und ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Band erscheint. Fazit: Auch nach diesem 4. Band kann ich Euch diese Reihe einfach nur ans Herz legen. Wenn Ihr Helden, Krieger, übermächtige Liebe und eine gehörige Portion Erotik mögt! Dann kommt Ihr bei diesen Bänden wirklich auf Eure Kosten.

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    vormi

    vormi

    29. May 2011 um 22:16

    Schade, da bin ich doch ziemlich enttäuscht. Eigentlich liebe ich diese Serie und möchte noch ganz viel mehr über die Kriger und ihre Dämonen erfahren. Leider fand ich das Buch viel zu vorhersehbar, es fehlten frische Ideen und überraschende Wendungen. Gut fand ich, das man auch immer mal wieder etwas über die anderen Krieger erfahren hat und nicht nur auf die Story zwischen Sabin und seiner Harpyie beschränkt war. Hoffentlich wird der nächste Teil wieder spannender.

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    16. May 2011 um 22:59

    Auf einer Expedition in Ägypten stoßen Sabin, der Hüter des Zweifels, und die anderen Herren der Unterwelt in einer Pyramide auf eine Gruppe von Jägern, die dutzende von unsterblichen Frauen gefangen halten, darunter auch die Harpyie Gwendolyn. Nachdem sie sie befreit haben, nimmt Sabin Gwen in seine Obhut auf, denn er sieht in ihr ein wertvolles Kriegsinstrument, welches ihm und den Herren im Krieg gegen ihren Erzfeind Galen und die Jäger behilflich sein kann. Doch schon bald fühlt Sabin sich sehr zu seinem neuen Schützling hingezogen, und das, obwohl er sich auf Grund seines Dämons nie wieder zu einer Frau hingezogen fühlen wollte… “Schwarzes Flüstern” ist der vierte Band der “Herren der Unterwelt”-Reihe von Gena Showalter. In diesem Band steht Sabin, der Hüter des Zweifels und Anführer der Herren der Unterwelt im Vordergrund. Durch seinen starken Charakter und seine eiserne Stärke kommt er sehr gefühlskalt rüber, doch im Verlaufe des Buches wird schnell klar, dass auch er ein liebevoller Mann sein kann. Gwen, die zunächst als schwach und vielleicht sogar ein wenig naiv rüberkommt, ist in Wirklichkeit eine sehr starke junge Frau, die ihre Entscheidungen stets genauestens überdenkt und auch mal ihre Prioritäten in eine andere Richtung lenkt, als man zunächst erwartet. Neben der Geschichte um Sabin und Gwen handelt dieser Band auch von den vielen Einzelschicksalen der Krieger. Paris ist noch immer nicht über den Verlust Siennas hinweg, Aeron wird von einem unbekannten Engel beobachtet, Amun hat stets mit den Geheimnissen zu kämpfen, die er mit der Zeit sammeln musste und auch Gideon verabscheut seinen Dämon zutiefst. Dadurch wird der Leser jedoch umso neugieriger, wie es mit diesen Kriegern weitergeht. Für mich war dieser Band der bisher actiongeladenste dieser Reihe und hat mir wieder sehr gut gefallen. Einen kleinen Mangel gab es jedoch: die Sache mit dem Gemahl der Harpyie hätte ein wenig detailreicher beschrieben werden können. Der nächste Band wird von Aeron handeln und ich bin mehr als gespannt darauf! [little_dhampir]

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    12. January 2011 um 16:20

    Auf einer Expedition in Ägypten stoßen Sabin, der Hüter des Zweifels, und die anderen Herren der Unterwelt in einer Pyramide auf eine Gruppe von Jägern, die dutzende von unsterblichen Frauen gefangen halten, darunter auch die Harpyie Gwendolyn. Nachdem sie sie befreit haben, nimmt Sabin Gwen in seine Obhut auf, denn er sieht in ihr ein wertvolles Kriegsinstrument, welches ihm und den Herren im Krieg gegen ihren Erzfeind Galen und die Jäger behilflich sein kann. Doch schon bald fühlt Sabin sich sehr zu seinem neuen Schützling hingezogen, und das, obwohl er sich auf Grund seines Dämons nie wieder zu einer Frau hingezogen fühlen wollte… “Schwarzes Flüstern” ist der vierte Band der “Herren der Unterwelt”-Reihe von Gena Showalter. In diesem Band steht Sabin, der Hüter des Zweifels und Anführer der Herren der Unterwelt im Vordergrund. Durch seinen starken Charakter und seine eiserne Stärke kommt er sehr gefühlskalt rüber, doch im Verlaufe des Buches wird schnell klar, dass auch er ein liebevoller Mann sein kann. Gwen, die zunächst als schwach und vielleicht sogar ein wenig naiv rüberkommt, ist in Wirklichkeit eine sehr starke junge Frau, die ihre Entscheidungen stets genauestens überdenkt und auch mal ihre Prioritäten in eine andere Richtung lenkt, als man zunächst erwartet. Neben der Geschichte um Sabin und Gwen handelt dieser Band auch von den vielen Einzelschicksalen der Krieger. Paris ist noch immer nicht über den Verlust Siennas hinweg, Aeron wird von einem unbekannten Engel beobachtet, Amun hat stets mit den Geheimnissen zu kämpfen, die er mit der Zeit sammeln musste und auch Gideon verabscheut seinen Dämon zutiefst. Dadurch wird der Leser jedoch umso neugieriger, wie es mit diesen Kriegern weitergeht. Für mich war dieser Band der bisher actiongeladenste dieser Reihe und hat mir wieder sehr gut gefallen. Einen kleinen Mangel gab es jedoch: die Sache mit dem Gemahl der Harpyie hätte ein wenig detailreicher beschrieben werden können. Der nächste Band wird von Aeron handeln und ich bin mehr als gespannt darauf!

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  • Rezension zu "Schwarzes Flüstern" von Gena Showalter

    Schwarzes Flüstern
    Letanna

    Letanna

    22. December 2010 um 14:39

    Im vierten Teil von Gena Showalters Herren der Unterwelt ist dieses Mal der Krieger Sabin mit dem Dämon Zweifel an der Reihe. Er befindet sich mit den anderen Kriegern in Ägypten, um weitere Hinweise auf die Büchse der Pandora zu finden. Dort findet er ein Lager der Jäger, in dem diese Frauen eingesperrt haben. Unter diesen Frauen befindet sich die Harpyie Gwen. Die Frauen werden befreit und Sabin nimmt Gwen mit auf die Burg der Herren und will sie am liebsten für sich behalten, so fasziniert ist er von ihr. Mir hat das Buch gut gefallen. Gwen und ihre Schwestern sind wirklich interessante Figuren, von denen ich gerne mehr erfahren würde. Sabins Dämon wirkte fast etwas blass gegen so viel Frauenpower. Sowieso war der Part des Dämons dieses Mal etwas schwächer. Bis auf ein oder zwei Situationen, hat dieser sich sehr schnell mit der Situation (den Gefühlen von Sabin für Gwen) abgefunden. Ich muss sagen, dass mich die Geschichte stark an den 1. Teil von Kresley Coles Immortal after Dark Reihe erinnert hat, es gibt sogar einen Hinweis im Buch auf diesen Teil. Nichtsdestotrotz eine schöne Geschichte

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