Gena Showalter Schwarzes Verlies

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Verlies“ von Gena Showalter

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  • Rezension zu "Schwarzes Verlies" von Gena Showalter

    Schwarzes Verlies

    ConnyZ.

    29. December 2012 um 21:24

    Kurzgeschichten zu den bestehenden Serien sind für mich immer ein erweiterter Einblick in die Welt der Protagonisten. Gena Showalter lässt ihre Leser in “schwarzes Verlies” einen Blick auf die Titanen werfen. Dank des MIRA Taschenbuch Verlages, welcher auch die Reihen “Die Herren der Unterwelt” herausbringt, können die deutschen Leser seit dem 1. Juni 2012 diese Kurzgeschichte genießen. Wer also einen E-Book Reader sein Eigen nennt, kann sich auf circa 60 Seiten geballte Titanen Erotik freuen. Der Herr der Unterwelt Reyes, welcher den Dämon des Schmerzes beherbergt, sieht seine schöne Gefährtin Danika vor ihrer Staffelei sitzen. Danika ist ein Orakel und malt ihre Vorhersagen auf Leinwand. Reyes sieht einen gefesselten Mann, welcher sich in Cronus’ Thronsaal zu befinden scheint. Cronus ist der oberste Titan, er hat mit seiner Titanenarmee den Himmel übernommen und die griechischen Götter eingekerkert. Danika und Reyes rätseln was diese Vorhersage ihnen sagen soll. Währenddessen ist Atlas, ein titanischer Gott, dabei Rache zu üben … Atlas, titanischer Gott der Stärke, kann endlich Rache nehmen. Viele Jahre lang war er der Sklave der griechischen Göttin des Sieges und der Stärke … Nike, sie ist sein Gegenstück, ihm ebenbürtig. Einst war sie es, die ihren Namen in seine Brust tätowierte, nun will er Selbiges mit ihr machen, seinen Namen auf ihrem Rücken verewigen. Nachdem er aus dem Sklavendasein befreit wurde, konnte er an nichts anderes mehr denken als an sie. Im Tartarus, dem Gefängnis der Götter, soll Nike ihr Dasein, bis in alle Ewigkeit, fristen. Die Zellen dort sind vollkommen überfüllt, all jene welche einst selbst vor den Zellentüren patrouillierten sitzen nun gefangen dahinter. Jeweils mit einem der schwarzen Halsbänder ausgestattet, welches bei geringem Einsetzen ihrer göttlichen Kraft explodiert. Atlas persönlich ist der oberste Bewacher des Tartarus und nun kann er auch über Nike frei verfügen. Als er sie, in einer Gefängniszelle, mit einem anderen Insassen in inniger Umarmung vorfindet, fühlt er tiefe Eifersucht. Auch Nike hat diese tiefen Gefühle bei seinem Anblick, denn Atlas ist zwar ein titanischer Gott, aber doch ungemein sexy. Ob die Beiden zueinanderfinden und was die Herren der Unterwelt mit den Beiden zu tun haben, könnt ihr in “schwarzes Verlies” weiterlesen … Ich liebe diese Kurzgeschichten, weil sie mir die Welt der Buchserie immer erweitern, wie ein Blick hinter die Kulissen. Atlas und Nike ergänzen sich perfekt, beide sind dickköpfig, gut aussehend und sich ebenbürtig. Für mich war es verständlich das Atlas Rache nehmen würde, denn schließlich hat Nike ihn wie Dreck behandelt und wollte ihn als ihr Eigentum kennzeichnen. Dass er nun das Gleiche mit ihr vorhat, hätte sie sich längst denken können. Die Eifersüchteleien und Gedankengänge sind überaus amüsant, denn jeder denkt dasselbe, ist aber zu stur es auszusprechen. Schön ist auch, für mich als Leser, das Gena Showalter die Sicht des jeweiligen Protagonisten ändert, sodass man immer genau erfährt was die Protagonisten denken und durchleiden müssen. Auch die Veränderung ihrer Gefühle lässt sich gut durch diese Sichtwechsel nachvollziehen. Es war schön diese Kurzgeschichte lesen zu können, und da das E-Book mit 1,99 Euro sehr erschwinglich ist, musste ich nicht lang überlegen und kaufte es mir gleich, als es erschien. Ich hoffe das der MIRA Taschenbuch Verlag noch mehr solcher Kurzgeschichten heraus bringen wird und werden dann diese auch gern lesen und rezensieren.

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  • Rezension zu "Schwarzes Verlies" von Gena Showalter

    Schwarzes Verlies

    vormi

    29. August 2012 um 18:01

    Es mag zwar wichtig für die weitere Geschichte der Herren der Unterwelt sein, wenn man auch düse Episode kennt, aber das war mir dann doch etwas zu mickrig und vorhersehbar. Schade. Vielleicht lässt es sich als "Kurzgeschichte" nicht anders lösen, denn Sex musste ja auch noch dabei sein, aber da hatte ich mir von der Autorin doch etwas mehr erwartet. Dann doch lieber die guten alten Paperback-Bücher!

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  • Rezension zu "Schwarzes Verlies" von Gena Showalter

    Schwarzes Verlies

    sollhaben

    13. August 2012 um 14:09

    Eine Kurzgeschichte zu den Herren der Unterwelt. Es geht um die Göttin Nike, die im Zorn dem Gott Atlas während seiner Gefangenschaft ihren Namen auf die Brust tätowieren hat lassen. Atlas hat sie benutzt, um dem Gefängnis zu entfliehen und daher diese Wut auf ihn. Als sich jedoch die Vorzeichen ändern und Atlas wieder zum Aufseher des Gefängnisses wird und sich Nike hinter Gittern wieder findet, rächt er sich und "verschönert" Nikes Rücken mit seinem Namenszug. Doch über all diese Gemeinheiten fühlen sich beide zu einander hingezogen doch wissen sie auch, dass sie kein gemeinsames Leben haben können, denn Cronus kann Nike nicht die Freiheit gewähren. Meine Meinung: Die Kurzgeschichte selbst war jetzt nicht so der Hammer, aber die letzten paar Seiten bzw. sogar Sätze waren extrem aufschlußreich und werden für die nächsten Bände wahrscheinlcih noch sehr wichtig werden. Glaube ich zumindest!

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