Gene Roddenberry Star Trek. Der Film (I). Roman.

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Inhaltsangabe zu „Star Trek. Der Film (I). Roman.“ von Gene Roddenberry

Viel besser als der Film!

— Ameise
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  • Rezension zu "Star Trek. Der Film (I). Roman." von Gene Roddenberry

    Star Trek. Der Film (I). Roman.

    charlotte

    08. March 2009 um 12:10

    Eigentlich fand ich den ersten Star Trek Kinofilm nicht besonders gut. Neugierig auf das Buch hat mich dann doch die Tatsache gemacht, dass der Autor Gene Roddenberry selbst ist. Und ich war erfreut, dass das Buch viel mehr hergibt als der Film. Man bekommt interessante Einsichten in Roddenberrys , ja kann man sagen "Philosophie"? Der Hauptplot des Buches ist ebenso wenig spannend wie im Film, aber die vielen kleinen interessanten Einsichten zu Kirks und Spocks Gedankengängen und die netten Beschreibung der Erde (zum Beispiel die Tatsache, dass das Mittelmeer fast ausgetrocknet ist, aufgrund eines riesigen Wasserkraftwerkes bei Gibraltar, das jahrelang Europas und halb Afrika mit Energie versorgte... unglaublich wie aktuell Roddenberry auch heute noch ist), machen das Buch wirklich lesenswert..

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  • Rezension zu "Star Trek. Der Film (I). Roman." von Gene Roddenberry

    Star Trek. Der Film (I). Roman.

    Ameise

    28. February 2009 um 16:51

    Der erste Star Trek Film stellt selbst unter beinharten Star Trek-Fans so etwas wie das ungeliebte Kind dar. Auch ich war nicht sonderlich angetan von diesem immens langsamen Film, in dem man gefühlte 10 Stunden lang die Außenansicht der Enterprise von allen Seiten betrachten durfte und die Crew in seltsamen pastellfarbenen Pyjamas herumlief. Der dazugehörige Roman stand lange Zeit nur der Vollständigkeit halber in meinem Regal, und nun habe ich mich endlich dazu aufgerafft, ihn zu lesen. Und welch eine Überraschung - der Roman ist kein bisschen langweilig, sondern ungeheuer fesselnd! Natürlich auch deshalb, weil er nicht von irgendeinem x-beliebigen Autor geschrieben wurde, sondern von Star Trek-Erfinder Gene Roddenberry höchstpersönlich. Die Figuren kommen hier sehr viel lebendiger als im Film rüber, weil wir im Roman ihre Gedanken und Gefühle miterleben dürfen. So wird die Angst, die die riesige, unbekannte Wolke verbreitet, im Gegensatz zum Film wirklich spürbar. Auch die Konflikte und Spannungen innerhalb der Crew, allen voran der Machtkampf zwischen Kirk und Decker, sind ungleich besser beschrieben. Roddenberry kannte natürlich die Figuren wie kein zweiter, und das konnte man beim Lesen deutlich spüren. Er hat es geschafft, aus einer ziemlich öden Filmvorlage einen wirklich faszinierenden Roman zu machen. Ich möchte außerdem anmerken, dass von den 35 Star Trek-Romanen, die ich bisher gelesen habe, der Science Fiction-Faktor bei diesem Buch am größten ist. Also, Trekkies und/oder SF-Fans, traut euch ruhig ohne Vorurteile an diesen Roman, es lohnt sich!

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