Genevieve Cogman

 3,9 Sterne bei 1.083 Bewertungen
Autorin von Die unsichtbare Bibliothek, Die maskierte Stadt und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Genevieve Cogman interessiert sich schon seit ihrer frühen Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes. Davon inspiriert schrieb sie ihren Debütroman „Die unsichtbare Bibliothek“ und sorgte in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Sie absolvierte einen Master of Science in Statistik und arbeitete in verschiedenen Berufen, die sich mit Datenverarbeitung beschäftigen. Genevieve Cogman lebt im Norden Englands.

Neue Bücher

Cover des Buches Scarlet: Die Liga des Scarlet Pimpernel 1 (ISBN: B0CX8QHJTP)

Scarlet: Die Liga des Scarlet Pimpernel 1

Neu erschienen am 28.03.2024 als Hörbuch bei Lübbe Audio.
Cover des Buches Scarlet (ISBN: 9783754010648)

Scarlet

Neu erschienen am 28.03.2024 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Genevieve Cogman

Cover des Buches Die unsichtbare Bibliothek (ISBN: 9783404208708)

Die unsichtbare Bibliothek

 (432)
Erschienen am 20.07.2017
Cover des Buches Die maskierte Stadt (ISBN: 9783404208883)

Die maskierte Stadt

 (175)
Erschienen am 20.12.2017
Cover des Buches Die flammende Welt (ISBN: 9783404209088)

Die flammende Welt

 (122)
Erschienen am 30.08.2018
Cover des Buches Das dunkle Archiv (ISBN: 9783404209415)

Das dunkle Archiv

 (78)
Erschienen am 29.08.2019
Cover des Buches Das tödliche Wort (ISBN: 9783404209712)

Das tödliche Wort

 (59)
Erschienen am 25.03.2021
Cover des Buches Die verborgene Geschichte (ISBN: 9783404209750)

Die verborgene Geschichte

 (47)
Erschienen am 27.01.2022
Cover des Buches Das verbotene Kapitel (ISBN: 9783404192298)

Das verbotene Kapitel

 (36)
Erschienen am 21.12.2023
Cover des Buches Das geheime Gewölbe (ISBN: 9783404209811)

Das geheime Gewölbe

 (18)
Erschienen am 23.02.2023

Neue Rezensionen zu Genevieve Cogman

Cover des Buches Scarlet (ISBN: 9783404193813)
KBildungs avatar

Rezension zu "Scarlet" von Genevieve Cogman

Warum Vampire?!
KBildungvor 2 Stunden

Der Klappentext versprach dem Leser einen Fantasyroman im Herzen der Französischen Revolution. Marie Antoinette zu befreien und das Schicksal Frankreichs möglicherweise zu wenden, klang für mich als Leserin und Historikerin nach einer sehr spannenden und gewagten These. Gepaart mit Fantasy konnte dies ein echt tolles Leseerlebnis werden. Leider empfand ich den Fantasyanteil beim Lesen als echt störend. Vampire spielten in der ganzen Handlung in meinen Augen eine eher untergeordnete Rolle, und die Handlung hätte sich kein bisschen verändert, wenn diese nicht existiert hätten. Man benötigte sie schier einfach nicht. Mit der Magie verhält es sich da schon etwas besser. Diese trägt wesentlich zur Handlung bei und macht somit in meinen Augen auch Sinn. So habe ich mich leider den größten Teil des Buches gefragt, warum diese, in meinen Augen, wirklich geniale Idee so schlecht umgesetzt wurde.

Neben diesem inhaltlich sehr großen Fragezeichen kam ich leider auch nur sehr schleppend beim Lesen voran. Ich empfand den Anfang und das Ende als sehr stark, hatte aber zwischendrin mit einigen Längen zu kämpfen. Trotzdem macht mich das doch sehr offen gehaltene Ende neugierig auf die Fortsetzung, von der ich mehr großes Potenzial und hoffentlich mehr Aktion und Vampire wie gegen Ende des Buches erhoffe.

Der historische Fantasyroman stellt in meinen Augen einen soliden Reihenauftakt dar, welcher aber sein komplettes Potenzial noch nicht ganz ausgeschöpft hat. Daher an dieser Stelle ein gemischtes Fazit von mir – eine vielversprechende Idee, die in der Umsetzung nicht vollends überzeugen konnte, aber durchaus Raum für Verbesserungen in einer Fortsetzung lässt.

Cover des Buches Das verbotene Kapitel (ISBN: 9783404192298)
W

Rezension zu "Das verbotene Kapitel" von Genevieve Cogman

Es geht zu Ende mit der Geschichte um Irene Winter, oder doch nicht?
Woodstockvor 10 Tagen

Irene Winter geht wieder auf Mission. In diesem Fall aber eine noch ungewöhnlicherere Mission als man sonst schon erwarten würde. Die Bibliothek schickt sie los, wobei sie so tun soll, aber arbeite sie auf eigene Faust. 

Es gilt das Geheimnis zu lüften, warum einige Welten einfach so verschwunden sind. 

das alles scheint in Verbindung zu stehen zu ihren leiblichen Eltern, einem weiteren, bisher nur in Teilen gelösten Rätsel und der Frage, wer in der Bibliothek eigentlich die Entscheidungen trifft. 

Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kann sich zügig durch das Buch arbeiten, ohne das es langweilig wird 

Da es sich um den zunächst 8. und letzten Band einer Reihe handelt, stellt es sich schwierig dar, diesen als Einzelband zu lesen. 

Als Abschluss der Reihe hört er zwar an einer zum Teil anderen Stelle auf, als man damals mal angefangen hat, aber ohne sich weiterzuentwickeln und neue Aspekte aufzubringen, wäre es bei einer so langen Reihe wohl auch langweilig geworden. 

Ich möchte das Buch gerne. Als Abschluss der Reihe eine klare Leseempfehlung. Aber auch ganz klar als Abschluss. Daher wünsche ich jedem der sich dafür interessiert erst einmal viel Spass mit Band 1-7. 

Cover des Buches Scarlet (ISBN: 9783404193813)
N

Rezension zu "Scarlet" von Genevieve Cogman

Vampires French Revolution
nina_mariavor einem Monat

Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch von Genevieve Colman gibt, war ich sofort Feuer und Flamme. 

Das Cover spricht mich persönlich sehr an, weil es wirklich schöne Details hat auch einfach sehr gut zu der ganzen Geschichte passt. 


Grundsätzlich war Ichs er neugierig darauf, wie die Kombination aus Vampiren und der französischen Revolution umgesetzt wird. Dahingehend bin ich nicht enttäuscht worden. Mir hat die Verflechtung wirklich gut gefallen und obwohl die Geschichte an der ein oder anderen Stelle gebeugt werden musste, war das Gesamtbild sehr harmonisch und hat sich toll lesen lassen. 


Gut hat mir auch gefallen, dass die Protagonistin Engländerin ist und wir somit ein weiteres Land mit Revolutionspotential haben. Die französische Revolution wird zumeist als „Einzelphänomen“ gesehen, als etwas, was sich zwar im Nachhinein auf ganz Europa ausgewirkt hat. Dass es aber auch unmittelbar in Nachbarstaaten zu Bewegungen kam und die Furcht vor einer Eskalation wie in Frankreich gerade unter den Monarchen und in der Aristokratie sehr groß war, wird meist nicht betrachtet. Von daher gefällt mir hier der Schnittpunkt mit England, weil das Potential für Folgebände sehr groß ist. 


Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich die Protagonistin, Eleanor, sympathisch fand. Sie hat eine angenehme Entwicklung im Verlauf der Geschichte durchgemacht, weshalb sie durchaus authentisch wirkte. 

Es gab allerdings auch einige Stellen im Buch, da konnte ich ihre Handlungen oder ihre Gedanken nicht ganz nachvollziehen. Auf der einen Seite ist sie ein Mädchen, dass manche Dinge vehement hinterfragt, andererseits nimmt sie einiges, was hinterfragt erden sollte, einfach so hin oder lässt es auf sich zukommen. Das hat ihrer Nachvollziehbarkeit bzw. ihrer Authentizität an einigen Stellen einen Abbruch getan, der mich wirklich gestört hat. 


Die Liga des Scarlet Pimpernel hat mir charakterlich auch gut gefallen. Es war eine bunt gemischte Truppe, was eine gute Dynamik zu folge hatte. 

Was den „Chef“ betrifft, so bin ich mir jetzt, einige Zeit nach Beenden des Buches, immer noch nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Einerseits wähnt er Eleanor in Sicherheit, braucht sie unbedingt und setzt Himmel und Hölle für sie in Bewegung, andererseits bringt er sie in vermeidbare Situationen, lässt sie im Dunkeln und auch mal völlig im Stich. Seine Handlungen werden von Eleanor nur teilweise hinterfragt, was wirklich etwas auf die Nerven schlägt. 


Die Handlung als solche war für mich gut nachvollziehbar und vom Aufbau her auch logisch. Hin und wieder hat es sich gezogen. Die fehlende Dynamik im Mittelteil macht aber das letzte Drittel wieder wett. Hier geht es drunter und drüber und es passier wirklich viel. Fast schon zu viel. 

Den Handlungsstrang rund um Marie Antoinette konnte ich nur bedingt nachvollziehen, sehe allerdings noch Chancen für die Fortsetzung hier anzuknüpfen. 

Der Antagonist hat mir richtig gut gefallen, denn er ist ein Bösewicht mit Prinzipien. Er ist nicht einfach „böse“, sondern kämpft für etwas völlig nachvollziehbares, nämlich das Recht auf Gleichberechtigung. Man könnte hier ganz philosophisch fragen, ob er wirklich der Antagonist ist oder ob das nicht eher die Liga ist. Dieses Fass möchte ich aber nicht aufmachen. 

Mit Anima gewinnt die Geschichte eine weitere Dimension und bietet mit einer weiteren Spezies auch wieder schönes ausbaufähiges Material für eine Fortsetzung. 

Die sich anbahnende Lovestory ist für mich etwas paradox, weil ich sie einerseits schon fühle, andererseits aber auch gar nicht. Es wirkt irgendwie alles sehr schnell und gerade auf den letzten Seiten sehr gewollt. Irgendwo kann ich die Anziehung aber auch nachvollziehen. Ich würde für mich. Einfach folgenden Beziehungsstatus vergeben: Es ist kompliziert!


Summa Summarum ist es eine solide historische Fantasygeschichte. Sie hat ihre Stärken, sie hat aber auch ihre Schwächen, was ich aber voll okay finde. Es ist ein Buch, was man schön zwischendurch lesen kann, was unterhält und was gleichzeitig Geschichte etwas greifbarer macht. Man merkt, dass es sich hierbei um den ersten Teil einer Reihe handelt und ich bin wirklich sehr gespannt auf das, was uns da noch erwartet!

Gespräche aus der Community

Lest ihr auch gern Bücher, in denen es um antike Bücher und Bibliotheken geht?  Vor vielen Jahren hat mich die Tintenherztrilogie in ihren Bann gezogen, aber beim erneuten lesen konnte es mich nicht mehr fesseln.

Dagegen fand ich Der Name der Rose gut. Der Schatten des Windes war mir zu langatmig, ich habe das Buch damals abgebrochen.

Die Bücherdiebin war auch nicht unbedingt meins.

Jetzt würde ich gern wieder ein Buch über Bücher lesen. Ich bin bei meiner Suche auf die folgenden Büchtitel gestoßen. Welche könnt ihr empfehlen? Besonders interessiert mich dabei die Staubchronik und Strange the Dreamer. Wären die Titel etwas für mich?

Bei Das sternenlose Meer bin ich unschlüssig, weil mir Der Nachtizirkus nicht gefallen hat. Ich fand dort keinen Bezug zu den Personen und die Story hat mich nicht mitgenommen.

Bei Die Seiten der Welt und Das Labyrinth der Träumenden Bücher habe ich die Befürchtung, dass sie zu jugendlich geschrieben sind, also eher für eine jüngere Zielgruppe.

Von Bücherstadt, Die unsichtbare Bibliothek und Das Buch kann ich mir gar kein Bild machen, da ich keinen der Autoren kenne.


Zum Thema
23 Beiträge
Bella12s avatar
Letzter Beitrag von  Bella12vor 7 Monaten

BookElements - Figuren aus Büchern werden herausgelesen, wenn die Leser für die schwärmen. Bin gespannt wie die Umsetzung ist, denn "Der Verbotene Wunsch" von Stefanie Hasse hat mir gefallen.

Zusätzliche Informationen

Genevieve Cogman im Netz:

Community-Statistik

in 1.645 Bibliotheken

auf 590 Merkzettel

von 54 Leser*innen aktuell gelesen

von 33 Leser*innen gefolgt

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