Genevieve Cogman Die flammende Welt

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Inhaltsangabe zu „Die flammende Welt“ von Genevieve Cogman

Irene und ihr Assistent Kai sind Agenten der unsichtbaren Bibliothek, in der es Zugänge zu den unterschiedlichsten Welten - und damit auch zu den seltensten Büchern - gibt. Ihr neuester Fall führt sie in ein alternatives Frankreich zu Revolutionszeiten. Ein gefährlicher Ort, um Bücher zu stehlen. Besonders, wenn plötzlich der magische Rückweg in die Bibliothek versperrt ist. Was erst wie ein Zufall erscheint, stellt sich als heimtückischer Angriff heraus. Ein Angriff, der die ganze Bibliothek zerstören könnte.

Es hat mir so viel Spaß gemacht wieder in diese Welt einzutauchen! Ich bin sehr gespannt auf den vierten Teil.

— Fluffypuffy95
Fluffypuffy95

Wieder voller Spannung und Action, doch leider fehlt die Tiefe.

— Ms_Violin
Ms_Violin

Unnachvollziehbarer und frustrierender Möchtegern-Sherlock mit endlos langweiligen Dialogen.

— Siri_quergetipptblog
Siri_quergetipptblog

Ich habe nun alle drei Teile dieser Reihe gelesen und es war sowohl spannend, als auch an manchen Stellen ziemlich langweilig.

— ivischmi
ivischmi

Naja. Die Autorin bleibt dem simplen Aufbau ihrer Bücher zwischen Action und endlosen Dialogen treu. Die Beziehungen der Figuren stagnieren.

— Nikolaus_Klammer
Nikolaus_Klammer

Leider kam ich überhaupt nicht ins Buch rein. Es fehlte mir an Spannung und konnte mich einfach nicht mitreißend.

— Kikis_Bücherkiste
Kikis_Bücherkiste

Grandiose Fortsetzung und der Feind der Bibliothek ist auch wieder dabei. Um es genießen zu können, muss jedoch erst Band 1 und 2 lesen.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Unbedingt zuerst Teil 1 und 2 lesen!

— ReiShimura
ReiShimura

Überrascht hat mich dieser, mein erster Fantasy-Roman, aber es wird mein letzter bleiben.

— Sigismund
Sigismund

wer Geschichten mit Drachen, Elfen, Magier und Werwölfen liebt, ist hier genau richtig.

— locke61
locke61

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  • Voller Spannung und Action, doch leider auch ohne Tiefe

    Die flammende Welt
    Ms_Violin

    Ms_Violin

    10. September 2017 um 16:27

    In diesem dritten Band rund um die Unsichtbare Bibliothek, gerät eben diese selber in Gefahr. Alberich sammelt unter den Elfen Verbündete um die Bibliothek zu vernichten, was natürlich auch Irene und ihr Gehilfe Kai am eigenen Leib zu spüren bekommen. Während dieser Teil wieder voller Abschnitte mit spannungsgeladener Action steckt, fehlt mir einfach dieses Mal zu sehr die Tiefe. Man bekommt immer noch kaum Hintergründe zur Bibliothek geliefert, obwohl es gerade in diesem Band, in welchem die Bibliothek so eindeutig in Gefahr schwebt, doch wirklich mal angebracht wäre, dafür Platz zu schaffen. Dafür werden wir wieder in neue Paralellwelten geschickt, in denen Irene und Kai versuchen Bücher zu stehlen und dabei natürlich ständig vor neuen Herausforderungen, Gefahren und Hindernissen stehen. Diese Aufenthalte sind natürlich immer so kurz, dass auch dort kein Platz bleibt, um tiefer in irgendeine Art von Weltenbildung einzudringen.Auch auf die langersehnte Vertiefung der Charaktere und ihrer Beziehungen untereinander wartet man vergebens und dass obwohl wieder viele Charaktere aus den beiden Vorgängerbüchern auftauchen. Die große Konfrontation am Ende mit Alberich verläuft dann zwar auch wieder extrem actionbepackt, jedoch ohne größere Überraschungen und die Lösung dieses Konflikts ist im Grunde auch wieder viel zu schnell und einfach - dafür dass hier eine junge Bibliothekarin dem größten Feind der Bibliothek gegenübersteht, der kurz davor ist diese mächtige Bibliohtek zu zerstören - und man steht dann am Ende des Buches mit nur noch mehr Fragen da, die nicht beantwortet werden.Fazit: Meiner Meinung nach wurde wieder zu viel Zeit damit verschwendet, Irene und Kai auf Missionen in dann doch wieder unbedeutende Welten zu schicken, anstatt Hintergründe und Abläufe zu erklären oder gar Motivationen zu beleuchten. Die ständigen Actioneinlagen lassen zwar keine Langeweile aufkommen, aber reichen mir im mittlerweile dritten Teil einfach nicht mehr aus, um wirklich richtig Spaß an der Geschichte zu haben. Der nächste Teil der Reihe wird wahrscheinlich trotzdem irgendwann wieder in meinen Händen liegen, da die Grundidee hinter den Büchern mich dann doch immer noch packen kann und ich mir endlich Antworten erhoffe.

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  • wird Alberich sich seinen Lebenstraum erfüllen

    Die flammende Welt
    ban-aislingeach

    ban-aislingeach

    24. June 2017 um 14:46

    Der Fantasy Roman „die flammende Welt“ wurde von der britischen Schriftstellerin Genevieve Cogman geschrieben und ist der dritte Band der Reihe „die unsichtbare Bibliothek“. Der dritte Roman erschien am 16.03.2017 im Bastei Lübbe Verlag auf Deutsch und umfasst 416 Seiten. Achtung, es ist wichtig die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen und der erste Band trägt denselben Namen wie die Reihe. In dieser Rezi kommen Spoiler vor, deshalb sollte man unbedingt die vorherigen Bücher gelesen haben bevor man diese Rezi liest.   Haben wir uns nicht alle nach Band eins gefragt wie es mit dem Bösewicht Alberich weiterging? Ob er überlebt hat und wenn ja was für Pläne er hat? Nun ist er wieder da und diesmal hat er sich das Ziel gesetzt die Bibliothek zu zerstören. Irene und ihr Lehrling Kai merken dies zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt als sie gerade in einer Welt festsitzen wo die Französische Revolution tobt und sie plötzlich in der Falle sitzen. Alberich scheint diesmal einen guten Plan zu haben und ein paar Erfolgserlebnisse hat er bereits vermelden können. Doch wird es ihm am Ende tatsächlich gelingen seinen Lebenstraum zu erfüllen oder wird Irene mit ihren Freunden und der Bibliothek am Ende siegen? Mein Herz schlägt nach wie vor für Kai. Manches was er tut gefällt mir zwar nicht sonderlich, aber es passt einfach zu seiner Rolle. Denn immerhin ist er der Sohn des Drachenkönigs, auch wenn er der Jüngste ist und auch kein Mensch, sondern ein Drache. Da dies im Gesamtbild perfekt passt, kann man ihm diese Fehltritte gar nicht übelnehmen. Kai ist mutig, treu und würde für seine Freunde durch die Hölle gehen. Zudem hat er sich wunderbar weiterentwickelt, ist klüger und vorsichtiger geworden. Mit Irene hatte ich da schon eher Probleme und am Anfang haben mir ihre Handlungen gar nicht gefallen. Manchmal wollte ich sie am besten an der Hand packen und zu der richtigen Stelle bringen. Doch im Laufe des Buches hat sie sich wundervoll entwickelt. Inzwischen mag ich sie auch sehr und stehe ganz hinter ihr. Für ihren Mut und ihre Tatkraft muss ich einfach meinen imaginären Hut ziehen. Sie ist kreativ, besonders ihre Ideen mit der Sprache, verdienen Achtung, denn das meiste wäre mir gar nicht eingefallen. Sie ist hilfsbereit, mitfühlend und hat inzwischen auch Freunde gefunden für welche sie durch das Feuer gehen würde. Alles in allem hat sie sich zu einer selbstbewussten, klugen und mutigen Frau die auch in den schlimmsten Situationen die Nerven behält weiterentwickelt. Die Nebencharaktere sind wie immer auch gelungen. Die paar neuen Nebenrollen, welche dazu gekommen sind, passen ganz gut ins Gesamtbild und an die anderen Charaktere hat man sich schon gewöhnt. Klasse fand ich, dass ich über manche meine Meinung ändern konnte, weil ich sie von einem anderen Blickwinkel sehen durfte. Schade fand ich nur, dass sich Silver nicht wirklich gezeigt hat, denn ihn habe ich trotz seiner schrecklichen Elfenart ins Herz geschlossen. Der Roman ist in der dritten Person Singular geschrieben und vor allem aus Irenes Sicht. Das Buch lässt sich flüssig lesen und bringt einen von einem Abenteuer zum Nächsten. Die Fantasie und die verschiedenen Welten in welche man diesmal mitreisen durfte, waren grandios und es macht immer wieder Spaß aufs Neue. Die Fantasy der Autorin scheint grenzenlos zu sein. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn ich noch mehr Welten entdecken durfte. Was mich auch interessieren würde wäre die Frage ob man mit der Bibliothek auch in die Zukunft oder tiefe Vergangenheit reisen durfte. Eine Reise dorthin würde ich liebend gern mal lesend begleiten. Klasse fand ich bei diesem Buch auch das man mehr über Drachen und Elfen lernt, welche auch wieder eine große Rolle spielen. Ein großes Plus ist für mich immer die Beschreibung der Autorin, die verschiedenen Personen und Orte kann ich mir bildhaft vorstellen und somit kommt es mir tatsächlich so vor als ob ich mit Irene und Kai reisen würde. Schade fand ich nur, dass kaum Fragen von mir beantwortet wurden und ich stattdessen weitere Fragen habe. Ich hoffe sehr, dass es einen vierten Band geben wird, denn es sind noch etliche Fragen zu beantworten. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, aber es ist sehr wichtig die Romane in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn ansonsten kann man die Bücher nicht genießen.

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  • Wertlos ohne die Lektüre der ersten beiden Teile

    Die flammende Welt
    ReiShimura

    ReiShimura

    29. May 2017 um 12:06

    Bibliothekarin Irene ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek und zusammen mit ihrem Assistenten, dem Drachenprinz Kai reist sie in Parallelwelten auf der Suche nach seltenen Büchern. Die Aufträge sind nicht immer ungefährlich und mehr als einmal riskieren sie dabei ihr Leben. Und auch ihr neuestes Abenteuer stellt sich als besonders gefährlich heraus, da das Portal welches sie für den Rückweg in die Bibliothek brauchen plötzlich blockiert ist. Handelt es sich hierbei um einen schrecklichen Zufall oder steckt mehr dahinter?„Die flammende Welt“ ist der dritte Teil aus der Fantasy-Reihe „Die Bibliothekare“. Dies war mir leider nicht bewusst daher habe ich das Buch ohne der vorhergehenden Lektüre der ersten beiden Bände gelesen. Eine Vorgehensweise die ich leider nicht empfehlen kann, denn ohne das Vorwissen aus den ersten Bänden ist das Buch nicht wirklich zu lesen. Es scheint, als würden sehr viele Informationen fehlen, da ich der Geschichte kaum folgen konnte und sehr viele meiner Fragen offen geblieben sind.Leider hat mich „Die flammende Welt“ aber in keinster Weise motiviert die ersten Bände nachträglich zu lesen. Ich konnte weder mit der Handlung, dem Setting noch den Charakteren warm werden. Dies liegt vor allem daran, dass die Personen bis zum Schluss sehr platt und eindimensional gewirkt haben. Eine Vielschichtigkeit die ich aus anderen Fantasy Büchern gewohnt bin fehlte leider gänzlich. Viel zu oft verliert sich Irene in ihren Gedankenspiralen und langweilte mich dabei zu Tode. Auch ihr Assistent Kai, der eigentlich ein Drache ist, aber in menschlicher Gestalt lebt, konnte mich nicht sonderlich begeistern.Den Schreibstil der Autorin empfand ich persönlich als eher einfach gehalten und zeichnete sich durch viele Wiederholungen aus. Es wurde zwar versucht eine gewisse Art an Spannung aufzubauen, diese wurde aber immer wieder durch die ellenlangen Gedanken von Irene durchbrochen. Für mich persönlich hat sie die Lektüre wirklich sehr gezogen. Des Weiteren scheint Autorin Genevieve Cogman ein Faible für Schachtelsätze zu haben. Einzelne Passagen waren so verschachtelt und kompliziert geschrieben, dass ich am Ende nicht mehr wusste was ich da eigentlich gelesen habe.Der Grundgedanke des Buches bzw. der Reihe hat eigentlich genau in mein Leseschema gepasst. Meine Erwartungen waren daher auch dementsprechend hoch; wurden aber leider auf ganzer Linie enttäuscht. Darin bin ich zum Teil sicher selber schuld, da ich die ersten zwei Bände nicht gelesen habe. Allerdings verspüre ich überhaupt kein Bedürfnis die Lektüre nachzuholen, da ich einfach für mich kaum etwas Positives in dem Buch finden konnte.

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  • Überrascht, aber auch gelangweilt

    Die flammende Welt
    Sigismund

    Sigismund

    23. May 2017 um 22:14

    ÜBERRASCHT hat mich mein allererster Fantasy-Roman "Die flammende Welt" der britischen Schriftstellerin Genevieve Cogman, erschienenim März 2017 im Verlag Bastei-Lübbe. Aber mehr auch nicht! Es ist nach "Die unsichtbare Bibliothek" (2015) und "Die maskierte Stadt" (2016) schon der dritte Band ihrer Fantasy-Reihe "Die Bibliothekare" und man sollte - dies ist das Schlechte am Roman - die ersten beiden Bände unbedingt vorher gelesen haben, um leichter in die Geschichte hereinfinden zu können: Irene und ihr Assistent Kai sind Agenten der unsichtbaren Bibliothek, in der es Zugänge zu unterschiedlichsten Welten in verschiedensten Zeiten, Staats- und Regierungsformen sowie unterschiedlichsten Bewohnern (Menschen, Drachen. Elfen usw.) gibt, zugleich aber auch zu seltensten Büchern. Bibliothekare wie Irene haben den Auftrag, unter Einsatz ihres Lebens diese seltenen Bücher, von denen es manchmal nur noch ein einziges Exemplar gibt, für die Nachwelt zu retten. Als Neuem aufgeschlossener Erstleser eines Fantasy-Romans fand ich die geschilderte Szenerie zunächst einmal ganz interessant. Auch die beschriebenen Charaktere in ihren unterschiedlichen Charakterzügen waren gut getroffen. Dennoch: Der erste Teil des Romans zog sich allzu langsam dahin. Es passierte zwar manches, doch als Leser blieb man irgendwie ratlos, da es keinen dramatischen Handlungsaufbau gab. Man wusste nicht, wohin die Reise gehen sollte. Als dies endlich im zweiten Teil deutlich wurde, zog die Spannung zwar etwas an, zog sich aber wieder in die Länge. Gesamturteil: Mein erster Fantasy-Roman war für mich eine amüsante Erfahrung, aber es dürfte auch mein letzter gewesen sein. Vielleicht bin ich mit 68 Jahren auch nur zu alt für diese Literaturgattung?

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  • Spannend und rasant!

    Die flammende Welt
    Sirene

    Sirene

    16. April 2017 um 21:41

    Inhalt: Irene und ihr Assistent Kai sind Agenten der unsichtbaren Bibliothek, in der es Zugänge zu den unterschiedlichsten Welten - und damit auch zu den seltensten Büchern - gibt. Ihr neuester Fall führt sie in ein alternatives Frankreich zu Revolutionszeiten. Ein gefährlicher Ort, um Bücher zu stehlen. Besonders, wenn plötzlich der magische Rückweg in die Bibliothek versperrt ist. Was erst wie ein Zufall erscheint, stellt sich als heimtückischer Angriff heraus. Ein Angriff, der die ganze Bibliothek zerstören könnte ..."Die Morgensonne glitzerte in den Fensterscheiben und spiegelte sich auf den Klingen der Guillotinen, die auf dem Hauptplatz standen. In der Gosse stritten sich gurrend die Tauben, hörbar nur, weil ringsum geradezu gespenstische Stille herrschte." - S. 11Bei "Die flammende Welt" handelt es sich um den dritten Band der Reihe "Die Bibliothekare" aus dem Bastei Lübbe Verlag. Für diesen Teil der Reihe empfehle ich die Vorgänger zu kennen, besonders den ersten Teil, da hier einige Punkte darauf aufbauen.In "Die flammende Welt" bereisen wir wieder zusammen mit Irene und Kai die Parallelwelten auf der Suche nach Büchern, wobei sie nicht gerade die besten Aufträge bekommt seit sie auf Bewährung ist und plötzlich gerät ein Portal bei ihrem Rückweg in Flammen. Irgendjemand hat es auf Irene abgesehen, wobei die Liste immer länger wird und nicht nur das, die Bibliothek selbst ist in Gefahr!Alberich ist zurück und scharrt neue Anhänger um sich...Die Bibliothek gerät in einen Ausnahmezustand und die Jagd nach Büchern wird immer wichtiger um die Bibliothek zu sichern. Dabei bekommt unser Duo einen Auftrag, der sie in ein zaristisches Russland führt, eins in denen sich Drachen befinden.Auch in diesem Band bekommen wir eine neue, interessante Welt zu sehen, die nichts gemeinsam hat mit den bisherigen Orten, an den wir waren.Es ist jedes Mal ein spannendes Erlebnis ein Buch der Reihe in den Händen zu erhalten, da man keine Ahnung hat, wo die Reise hingehen wird und die Autorin schafft es immer mich mit ihrer actionreichen Handlung zu packen, wobei dieser Band auch einige Fragen aufgeworfen hat im Bezug auf die Bibliothek.Mit der etwas altertümlichen Sprache der Autorin habe ich mich schon lange angefreundet, sie besitzt ihren eigenen Charme und schafft es auch moderne Wörter mit reinzubringen und sich immer wieder aufs Neue an die verschiedenen Welten anzulehnen. Nicht zu vergessen: der Humor!Nur die Hauptcharaktere kamen diesmal zu kurz. Da hat mir eine gewisse Tiefe gefehlt und ihre Emotionen waren für mich nicht deutlich genug gewesen.So viel bleibt gesagt, es ist packend wie eh und je, die Beiden bei ihren Abenteuern durch die Parallelwelten zu verfolgen. Besonders dramatisch wird es wieder durch Alberich, als den Bösewicht schlecht hin, und wir treffen einige alte Bekannte wieder, wie Zayenne, die es geschafft hat Irene aufzuspüren."Als sie die Augen das nächste Mal aufschlug, war der Himmel grell, farblos, klar, und die Luft von bitteren Kälte erfüllt. Ihr Gefährt reihte sich in den Strom des Luftverkehrs ein, der in rasantem Sturzflug auf ein sechseckiges Gebäude zusteuerte, das völlig in Glas und Perlmutt gekleidet war." - S. 210Die flammende Welt ist eine atemberaubende und unterhaltsame Fortsetzung mit vielen actionreichen und brenzligen Situationen in die unsere Helden geraten. Auch wenn die Geschichte am Anfang ihre Zeit braucht, kommt man voll auf seine kosten.Wir reisen in verschiedene Prallelwelten, werden von Werwölfen angegriffen, begegnen Drachen und auch bereits bekannte Elfen und müssen die Bibliothek vor ihrem Untergang durch Alberich retten. Klingt das nicht rasant? Und wie!

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  • Eine flammende Welt voller Bücher und Gefahren

    Die flammende Welt
    locke61

    locke61

    16. April 2017 um 21:03

    Irene ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, mit Kai ihrem Assistenten beschafft sie Bücher - egal auf welche Weise - um sie dann anschließend in der Bibliothek einzulagern. Zusammen reisen die beiden durch die unterschiedlichsten Welten und Zeiten, erleben Abenteuer, überleben manchmal ganz knapp gefährliche Situationen. Um in ihre Welt zurückzukommen, müssen sie Bibliotheken und darin die Übergänge suchen. Doch bei ihrem letzten Versuch ging der Übergang in Flammen auf und sie entkamen nur knapp und mit Kais Hilfe als Drachen. Zurück in ihrer Welt erfahren sie von den Oberen das ein alter Feind versucht der Bibliothek zu übernehmen und zu zerstören. Immer mehr Übergänge gehen in Flammen auf, seltsamen Zeichen erscheinen und Bibliothekare sterben.Irene wird von Werwölfen entführt und erfährt von ihnen erschreckende Neuigkeiten. Sie stellt fest, das genau dieser alte Feind immer wieder den Kontakt zu ihr sucht. Trotz der Gefahr, nehmen Irene und Kai einen weiteren Auftrag der Bibliothek an und gehen  auf eine gefährliche Reise ins kalte Russland in die Zeit der Zaren und deren glanzvollen Bälle. Das gesuchte Buch befindet sich in der Bibliothek der Zarin. Mit viel Glück und noch mehr Magie erreichen sie ihr Ziel. Doch sie werden bereits erwartet........Ich hatte leider das Pech die Vorgänger zu diesem Buch nicht zu kennen, was mir persönlich Probleme gemacht hat in die Geschichte reinzukommen. Zu viele Fragen blieben offen, es fehlte mir viel um die Geschichte zu verstehen. Auch eckte ich immer wieder mit dem Schreibstil der Autorin an - oft scheiterte ich an den vielen *schachtelartigen* Sätzen, weswegen ich ganze Seiten mehrmals lesen musste um zu verstehen. Das macht keinen Spaß und ich werde kein Fan dieser Autorin werden.Doch es gibt dennoch genug Gutes an dem Buch. Das Cover finde ich wunderschön. Und es ist auf jeden Fall wert gelesen zu werden, aber bitte von Beginn an. Wer Geschichten mit Elfen, Werwölfen, Drachen und Magier liebt, sowie Reisen in fremde Welten mit Abenteuern, ist hier gut aufgehoben.

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  • Abenteuer einer ungewöhnlichen Bibliothekarin

    Die flammende Welt
    katze267

    katze267

    16. April 2017 um 18:27

    Irene Winters ist Bibliothekarin, doch nicht eine im herkömmlichen Sinne. Im Auftrag der unsichtbaren Bibliothek beschafft sie unter oft erheblichen Gefahren unersetzliche Buchexemplare aus vielen existierenden Parallelwelten. Als Hilfsmittel steht ihr, wie auch den anderen Bibliothekaren eine spezielle „Sprache“ zur Verfügung, mit deren Hilfe sie Menschen und Dinge beeinflussen, ihnen ihren Willen aufzwingen kann. Begleitet wird sie von ihrem gutaussehenden Assistenten Kai, der sich in einen Drachen verwandeln kann. Die Drachen und die meist ebenfalls in Menschengestalt auftretenden Elfen sind rivalisierende Rassen in diesem hunderte von Parallelwelten umfassenden Universum. Gerade haben Irene und Kai einen Auftrag erledigt und wollen das erbeutete Buch in die Bibliothek bringen, als ihr Portal statt sich zu öffnen in Flammen aufgeht.Mithilfe von Kais Drachenfähigkeiten gelangen sie in die Bibliothek, die sich im London des 19. Jahrhunderts findet. Doch das flammende Portal war kein Einzelfall, in vielen Parallelwelten geschieht Ähnliches, Bibliothekare geraten in Gefahr und die unsichtbare Bibliothek wird bedroht. Auch Irene und Kai entkommen nur knapp einem Mordanschlag.Hilfe bei der Aufklärung suchen sie bei dem befreundeten genialen Detektiv Vale, der erstaunliche Ähnlichkeit mit dem weltbekannten Sherlock Holmes aufweist. Auch alte Feinde tauchen auf, immer wieder geraten Kai und Irene in Bedrängnis, ihr Leben ist ständig in Gefahr und auch die Bedrohung der Bibliothek nimmt immer mehr zu. Bald überschlagen sich die Ereignisse. Band drei der Reihe um die unsichtbare Bibliothek besticht durch Einfallsreichtum, interessante Charaktere, überraschende Wendungen und einen stets bestehenden Spannungsbogen, dem hie und da eine Spur Romantik beigemischt wird. Auch der Sprachstil begeistert, angenehm zu lesen und im Detailreichtum genau so dosiert, dass das Kopfkino gut bedient wird, ohne dass die Beschreibungen zu langatmig werden. Das Konzept der alle auf der Erde beheimateten, doch geschichtlich unterschiedlich entwickelt ist einfallsreich und bietet viel Raum für unterschiedliche Entwicklungen. Ein wundervolles Fantasybuch mit einem originellen Konzept abseits des Mainstreams, das bestens unterhält

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  • Glanzlos und vorhersehbar

    Die flammende Welt
    Schugga

    Schugga

    16. April 2017 um 18:09

    Irene Winters ist Angestellte einer ganz besonderen Bibliothek: So reist sie als eine Art Agentin durch Portale in Parallelwelten und stöbert dort besondere Bücher auf, um sie in der magischen Bibliothek zu verwahren. Zu ihrer Seite Kai, Lehrling und Drachenprinz. Mittels der "Sprache" kann sie Naturgesetze beeinflussen und der Magie, welche in einigen Parallelwelten genutzt wird, entgegenwirken. Neben Drachen, Elfen und Werwölfen gibt es eine Version des alten Londonds, in welcher in der 221b Baker Street Peregrine Vale lebt, seines Zeichens Privatdetektiv - und Irenes heimlicher Schwarm. Und datürlich darf auch der Böse Erzfeind nicht fehlen, welcher kein geringeres Ziel hat, als die magische Bibliothek samt ihrer Angestellten zu vernichten. Sowohl die Idee des Romans als auch das Cover machten mich neugierig. Leider ist dies der dritte Band einer Reihe, und ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände wird man als Leser teilweise doch ziemlich im Unklaren gelassen. So erschloss sich mir bis zum Ende nicht, warum überhaupt die Bibliothekare irgendwelche Bücher unter Einsatz ihres Lebens suchen und in der Bibliothek verwahren sollen. Wobei sie benötigte Verkleidungen für Parallelwelten auch noch aus eigener Tasche zahlen müssen. Die Idee des alten Londons hat zwar einen charmanten Steampunk-Charakter, jedoch ist mir der Privatdetektiv Vale allzu sehr an Sherlock Holmes aus der BBC-Serie "Sherlock" angelehnt, was die Figur zur Farce werden ließ. Und die Reise in "Vales Welt" klang mir zu sehr nach "Wayne's World". Und letztenendes war es auch die Einteilung der Welten in chaotisch und geordnet, welche mir zu metaphysisch war und als Leser des dritten Bandes einfach nur ratlos zurück ließ ob der Auswirkungen auf die unterschiedlichen Rassen. In Kombination mit den doch eher glanzlosen Charakteren und einer recht vorhersehbaren Story war mir das alles deutlich zu konfus, schade.

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  • Kampf um die Bibliothek

    Die flammende Welt
    julemausi89

    julemausi89

    14. April 2017 um 21:17

    Dieser dritte Band der Reihe um die geheime Bibliothek und ihre Mitarbeiterin Irene steigert sein Spannungspotential im Vergleich zu den Vorgängerbänden noch einmal um ein Vielfaches: Die Bibliothek und somit auch alle mit ihr verbundenen Welten schweben in großer Gefahr. Alberich, der Todfeind aller Bibliothekare, hat einen Weg gefunden, sich an der Bibliothek zu rächen und ihre Existenz zu bedrohen. Doch Irene wäre nicht Irene, wenn sie nicht einen Weg finden würde, sich mit der Unterstützung ihrer Freunde zur Wehr zu setzen. Frau Cogman hat es wieder auf unnachahmliche Art geschafft, den Leser in die wundersamen Welten und verschlungenen Flure der Bibliothek zu entführen. Gemeinsam mit Irene hetzt man von Schauplatz zu Schauplatz, immer auf der Jagd nach Informationen. Die Dialoge sprühen dabei vor Wortwitz und Vielfalt, vor allem in Wortgefechten mit Alberich sprüht Irene vor Ironie. "Zu sagen, dass man etwas unter gar keinen Umständen tun würde, fiel ungefähr in dieselbe Kategorie, wie das Wort unsinkbar im Zusammenhang mit großen Schiffen und Eisbergen fallenzulassen." Auch die Beziehungen Irenes zu Vale und Kai werden enger, der Leser erlangt immer neue Einsichten in die Gefühlswelten der drei Hauptfiguren. Auch werden immer neue Informationen über die Hintergründe und Grundfesten der Bibliothek enthüllt. Fazit: Dieses Buch macht auf jeden Fall Lust auf mehr und steigert die Spannung auf Band 4, welcher leider erst 2018 erscheinen soll, ins schier Unermessliche! Einziger Mängel: Man sollte die ersten beiden Bände auf jexden Fall als Grundlage bereits kennen, da das Buch viele Verweise auf frühere Handlungen und Geschehnisse enthält. Dies kann allerdings nicht wirklich als etwas negatives ausgelegt werden ;)

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  • Der bisher stärkste Band der Reihe

    Die flammende Welt
    SarahRawr_Bloggt

    SarahRawr_Bloggt

    14. April 2017 um 16:48

    Spoiler im Klappentext für den dritten Band der Reihe "Die Bibliothekare".Meine Rezension habe ich allerdings spoilerfrei gehalten.Irene und ihr Assistent Kai sind Agenten der unsichtbaren Bibliothek, in der es Zugänge zu den unterschiedlichsten Welten - und damit auch zu den seltensten Büchern - gibt. Ihr neuester Fall führt sie in ein alternatives Frankreich zu Revolutionszeiten. Ein gefährlicher Ort, um Bücher zu stehlen. Besonders, wenn plötzlich der magische Rückweg in die Bibliothek versperrt ist. Was erst wie ein Zufall erscheint, stellt sich als heimtückischer Angriff heraus. Ein Angriff, der die ganze Bibliothek zerstören könnte ... - via Klappentext"Flammende Welt" ist der dritte Band um Irene und ihren Assistenten Kai, die gemeinsam für eine unsichtbare Bibliothek arbeiten. Eben jene ist nämlich der Hauptsitz von wo aus man in die unterschiedlichen Welten gelangen kann. Irene und Kai sind Agenten und untersuchen Fälle, in denen besondere Bücher eine große Rolle spielen. Bibliothekar zu sein in einer magischen Bibliothek voller geheimnisvoller Bücher = Abenteuer satt.Gleich vorne weg: Dies ist der dritte Band und ich empfehle immer vom ersten Teil weg zu lesen. Da ich das Buch in einer Leserunde besprechen konnte, wurde schnell klar, dass diejenigen die mit dem dritten Band begonnen haben viele Wissenslücken hatten. Auch wenn die Autorin zumindest das Wichtigste wiederholt, geht doch viel Insider Wissen verloren. Ich kann die Reihe für Fantasy Fans, und alle die es werden möchten, absolut empfehlen. Das besondere an dieser Reihe ist wohl Irene und ihre wortgewandten Auseinandersetzung mit so ziemlich jedem. Irene hat einen interessanten Sinn für Humor. ;) Die Autorin ist sehr detailverliebt und somit kann man sich von den Welten und den dazugehörigen Abenteuern ein sehr gutes Bild machen. Da Irene momentan noch auf Bewährung ist wird sie strafversetzt. Als sie sich zu ihrer neuen Aufgabe aufmacht, bleibt ihr der Rückweg erstmal versperrt. So verschlägt es sie und Kai von Frankreich nach Russland und dort treffen sie auf alte Bekannte und Verbündete. Dadurch dass die unsichtbare Bibliothek wie eine Zeitmaschine funktioniert, weiß man als Leser nie ganz genau was einen erwartet. Zeit, Land, Rassen - alles kann, nichts muss. Das macht auch den Reiz der Reihe aus. Die Welt und all ihre Möglichkeiten sind hier sehr komplex dargestellt, hier leistet die Autorin wirklich hervorragende Arbeit.Aber leider war nicht alles rund, auch wenn ich den dritten Teil als bisher stärksten empfinde. Irene hat sich zu oft in ihrer Gedankenspirale verloren und wiederholt. Relativ viele Fragen blieben offen, mehr als man gewohnt ist. Nichtsdestotrotz ist "Die Bibliothekare" Reihe einfach fulminant. Im englischen erscheint der vierte Band Ende November und ich bin mir sicher, dass die Übersetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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  • Die Erwartungen waren doch höher

    Die flammende Welt
    tootsy3000

    tootsy3000

    11. April 2017 um 12:43

    "Die flammende Welt" ist der dritte Band einer Serie um die Bibliothekarin Irene und ihren Gehilfen Kai. Leider war dies weder aus dem Cover, noch aus der Leseprobe ersichtlich. Da mir beides gefiel, war meine Neugierde für dieses Genre geweckt. Der Einstieg beginnt mit einer Reihe Verbote, die recht unterhaltsam sind, aber auch einen Ansatz Realität vermitteln. So beschreibt die Autorin darin unterschiedliche Welten in denen unterschiedliche Mächte auf die Bewohner wirken. In Welten mit hoher Chaosdichte wird den Bibliothekaren der Zutritt untersagt bzw. nicht empfohlen dorthin zu reisen - vergleichbar mit einer Reisewarnung. Die Bibliothekare sammeln in diesen Parallelwelten seltene Bücher, eigentlich stehlen sie sie, und bringen diese dann zurück in die Bibliothek. Dies ist soweit alles leicht verständlich, auch wenn man die Vorgänger Bände nicht kennt. Die Bibliothekare sind Menschen, die "die Sprache" als eine Art Waffe oder Schutz einsetzten können um sich aus brenzligen Situationen zu retten. "Die Sprache" blieb mir aber fremd. Sie war nicht wirklich originell - kein Kauderwelsch oder irgendwelche lateinische Wörter; simple Sätze, als ob man einem begriffsstutzigen Individuum etwas erklären würde. Das fand ich doch etwas befremdend und endtäuschend. Da hatte ich doch etwas Ausgefallenes erwartet. Die Geschichte selber ist, abgesehen von ein paar spannenden Szenen, doch recht simpel gehalten. Als Spannungsbremse empfand ich auch die immer wiederkehrenden Gedankengänge Irenes. Das hat mir die Freude so mancher wirklich guter Szene genommen. Und da ist auch noch mein größte Problem, das ich mit der Erzählung habe. Sie ist zu einseitig nur auf Irene abgestimmt. Ich mag das nicht besonders, muss ich zugeben. Da gibt es so viele andere Beteiligte, z. B. Vale, der Londoner Detektiv; Sighn, der Diener des Drachenkönigs; Silver, der Elfenprinz; und noch einige mehr. Sie wurden immer nur namentlich erwähnt oder man bekam sie nur zu Gesicht, wenn auch Irene in der Szene war. Ausnahme war nur ein kurzes Kapitel, in dem der Silver, der Elfenprinz und Vale, der Detektiv aufeinander trafen. Leider war diese Abweichung aber nur von kurzer Dauer und wiederholte sich dann auch nicht. Von der Idee her ist die Serie "Die Bibliothekare" wirklich gut. Man findet sich in Welten wieder, die sich in vergangenen Epochen unserer Welt befinden. Magische Wesen, Bösewichte, bekannte politische Ereignisse, historisch bekannte Namen, Namen aus bekannten Büchern, man findet alles in dieser Erzählung, doch die Umsetzung gefiel mir nicht wirklich. Die ganze Geschichte baut nur auf Irene auf. Sie ist die unangefochtene Heldin darin. Was ist mit den anderen Bibliothekaren? Sie dürfen ebenso nur auftreten und zu Wort kommen, wenn auch Irene auf den Seiten zu finden ist. Wie schon erwähnt, finde ich dies für meinen Geschmack zu eintönig und einseitig. Gefallen haben mir jedoch der Humor und die mitunter spitzzüngigen Dialoge. Das Cover selber gefällt mir hingegen sehr gut. Es passt zu der Geschichte und es passt zum Genre. Mein Fazit: Mich konnte "Die flammende Welt" nicht so überzeugen, wie ich mir das durch die Leseprobe erhofft hatte. Die Sprache ist recht einfach, zu den vielen Personen bekommt man durch die einseitige Erzählung allerdings wenig bis kaum ein Bild. Ich denke nicht, das es daran liegt, dass ich die Vorgänger nicht kenne. Die Erzählart wird auch bei den vorangegangen Bände nicht anders sein.

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  • Tolle Fortsetzung

    Die flammende Welt
    thebookpassion

    thebookpassion

    09. April 2017 um 21:15

    Irene und Kai befinden sich auf ihrem nächsten Abenteuer und wie so oft lauern die Gefahren für die beiden Überall. Nachdem Irene und Kai erfolgreich ein Buch für die unsichtbare Bibliothek sichern können werden sie verfolgt und sie wollen sich in die Bibliothek retten. Es passiert jedoch das undenkbare: Der Rückweg zur Bibliothek ist versperrt. Ist dies nur ein gefährlicher Zufall oder steckt noch mehr dahinter?Ich habe mich auf das neuste Abenteuer von Irene und ihren beiden Freunden Kai und Vale sehr gefreut. Nach dem vorherigen Band musste ich einfach unbedingt wissen, wie es mit Irene weitergeht und ob sie noch eine Chance von der Bibliothek erhält. Leider wurden die vorherigen Geschehnisse und die daraus resultierenden Entscheidungen und Ergebnis nur mit wenigen Nebensätze abgehandelt. Ich hätte es wesentlich besser gefunden, wenn die einzelnen Bände noch stärker verbunden wären, sodass dadurch ein großes Ganzes entsteht.Im vorherigen Band hat man vor allem etwas über die Drachen und Elfen erfahren. In „Die flammende Welt“ steht vor allem die unsichtbare Bibliothek und ihr Erzfeind Albrecht. Man erhält immerhin einen recht kleinen Einblick in die Hierarchie und Abläufe der Bibliothek. Auch nach dem dritten Band bin ich mir immer noch nicht sicher, ob die unsichtbare Bibliothek mag oder nicht. Die Bibliothek ist weder gut noch böse und gerade das gefällt mir. Mir gefällt es, dass die Autorin sich hier weigert strikte Grenzen zu ziehen und nicht alles in schwarz oder weiß einordnet.Der dritte Band steht den vorherigen Bänden bezüglich Spannung in nichts nach. Vor allem das Ende war absolut rasant und gewaltig. Doch war ich nicht mit allen Aspekten zufrieden. Viele Sachen wurden zuvor in der Geschichte aufgebauscht, zum Ende hin wurden die Aspekte jedoch nur mit wenigen Sätzen abgehandelt. Durch Morddrohungen gegen Kai und Irene und auch konkrete Mordversuche bringt die Autorin immer wieder Spannung in die Geschichte und ich habe mich immer öfter gefragt, ob hinter dieser oder jener Ecke ein neuer Anschlag auf die tapferen Freunde wartet.Die Figuren gefallen mir nach wie vor sehr gut. Sie handeln oft unvorhersehbar und die ein oder andere Figur hätte ich einfach ganz anders eingeschätzt. In diesem Teil erhält man zudem wesentlich mehr Information über den Todfeind der Bibliothek: Albrecht. Es wird gelüftet, warum er so handelt und welche Ziele er teilweise verfolgt Er erhält eine Geschichte und auch eine Vergangenheit, sodass er nicht mehr wie der typische Klischeeantagonist wirkt. Mir hat vor allem die fehlende Liebesstory in den vorherigen Bänden gefallen. Der Roman benötigt einfach keine Liebesgeschichte, um aufregender oder spannender zu sein. Deswegen haben mich grade gewisse Andeutungen zwischen zwei Figuren absolut nicht gefallen und ich hatte große Angst, zum Glück doch unbegründet, dass wieder eine absolut nervige Liebesgeschichte in den Vordergrund rückt.Insgesamt ist „Die flammende Welt“ trotz ein oder zwei Kritikpunkten eine gelungene Fortsetzung. Die Geschichte ist absolut rasant, atmosphärisch und strotzt nur so vor kreativen Ideen.(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Sehr vorhersehbar

    Die flammende Welt
    Sanya03

    Sanya03

    08. April 2017 um 19:56

    Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mal wieder ein Fantasy-Buch zu lesen. Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch ziemlich enttäuscht hat. Sehr einfache Sprache, bestimmte Begriffe wurden aus mir unerklärlichen Gründen immer wieder fett gedruckt. Natürlich waren diese für die Handlung von Bedeutung, es störte den Lesefluss aber extrem. Schade fand ich aber besonders, dass die Figuren keinerlei Tiefgang hatten. Für mich hatte kaum ein Charakter wirklich eine Persönlichkeit, es war sehr oberflächlich. Besonders gestört hat mich dabei, dass sich die Figuren oft sehr unreif verhalten und vor allen Dingen ausgedrückt haben und nicht im Geringsten dem entsprachen, was man bei ihrem Alter erwarten sollte. Erst auf den allerletzten Seiten kam so etwas wie Spannung auf. Bis dahin war die Geschichte so vorhersehbar, dass ich mich regelrecht zwingen musste, weiter zu lesen. Für mich persönlich ist es nicht gelungen, eine wirklich neue, glaubwürdige Welt zu schaffen. Es war eher so eine Mischung aus unserer bekannten Welt, deren Städte aus irgendwelchen Gründen auf verschiedenen Welten angesiedelt sind und den altbekannten Wesen, die in jedem Fantasyroman auftauchen, wie zum Beispiel Werwölfe. Für mich hat bei diesem Werk die Kreativität gefehlt. Es hat es einfach zu keinem Zeitpunkt geschafft, mich zu überraschen, obwohl ich die Grundidee mit den Reisen über die Bibliothek sehr vielversprechend fand.

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  • Phantasievoll und spannend

    Die flammende Welt
    PMelittaM

    PMelittaM

    08. April 2017 um 15:50

    Irene Winters ist Bibliothekarin der unsichtbaren Bibliothek, ihre Aufgabe besteht darin, in andere Welten zu reisen und dort einzigartige Bücher sicherzustellen und in die Bibliothek zu bringen. Diese Aufgabe ist nicht immer einfach, denn nicht alle Welten sind harmlos und ungefährlich. Doch nun bekommt es die Bibliothek mit einer ganz besonderen Gefahr zu tun, sie scheint von jemandem auszugehen, der sich gut auskennt mit der Bibliothek und ihren Geheimnissen. Dieser Band ist bereits der dritte der Reihe, ich habe allerdings noch keinen der Vorgängerbände gelesen. Schnell war ich begeistert von der Welt, die die Autorin geschaffen hat, vor allem die vielen verschiedenen Welten haben es mir angetan, hier kann die Autorin ihre ganze Phantasie spielen lassen und ich als Leser bin entzückt, auf welche Ideen sie gekommen ist und gespannt darauf, auf welche sie noch kommen wird. Dabei sind die Welten unserer oft ähnlich, haben sich nur anders entwickelt, z. B. hat sich in einer die französische Revolution zu einer gesamteuropäischen ausgeweitet. In vielen dieser Welten gibt es Magie und neben Menschen gibt es andere Wesen, wie Drachen, Werwölfe oder Elfen. Die Bibliothek, die im Roman generell fettgedruckt wird, hat ihre ganz eigenen Regeln und ihre Bibliothekare ihre eigene Magie in Form der Sprache (ebenfalls fettgedruckt), die mich ein wenig an die Beeinflussungsmöglichkeit der Jedi aus dem Star-Wars-Universum erinnert.Die beiden Vorgängerbände nicht zu kennen, erwies sich als möglich, aber nicht durchgehend gut, denn hin und wieder hatte ich doch den Eindruck, mir würde Hintergrundwissen fehlen. Es geht aber nicht so weit, dass man der Geschichte nicht folgen kann oder gar Verständnislücken hat, es ist eher so, dass man die Wissenslücken unbedingt schließen möchte. Gut gefallen haben mir die Charaktere, Irene, die gewitzt ist und sich auch aus schier unentrinnbaren Situationen retten kann, die aber auch manchmal zu waghalsig ist. Kai, Irenes Lehrling, der zudem ein Drache ist, Vale, ein Londoner Detektiv, der immer mal wieder an Sherlock Holmes erinnert, Zayanna, die Elfe, deren Loyalitäten nicht ganz klar sind. Der Antagonist blieb mir etwas zu fremd, nicht wirklich fassbar, das mag aber auch daran liegen, dass ich erst mit diesem Band in die Reihe eingestiegen bin, er aber schon vorher sein Unwesen trieb. Dazu gibt es noch eine ganze Reihe Nebencharaktere, von denen einige sehr interessant gestaltet sind. Die Geschichte erschien mir manchmal etwas wirr, was aber auch damit zu tun haben kann, dass sie oft sehr rasant und actionreich erzählt wird. Die Autorin erzählt sehr bildreich, das Kopfkino ist schnell angesprungen, konnte aber nicht alle Bilder tatsächlich greifen.Am Ende bleiben einige Fragen offen, diese werden aber sicher in den Nachfolgebänden noch geklärt werden, der vierte Band ist bereits angekündigt. Dieser Band schließt die Geschichte aber zunächst ordentlich ab, es gibt keinen fiesen Cliffhanger am Ende, der einen nun zitternd auf den nächsten Band warten lässt.Mir hat die phantasievolle und spannende Geschichte gut gefallen und Lust auf mehr gemacht. Ich fühlte mich gut unterhalten, hätte aber gerne zwischendurch öfter Luft geholt. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans, die aber mit dem ersten Band starten sollten, um das volle Lesevergnügen ausschöpfen zu können.

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    • 4
  • Dritter Teil einer spektakulären Fantasy-Reihe

    Die flammende Welt
    Danni89

    Danni89

    07. April 2017 um 12:40

    Klappentext: „Irene und ihr Assistent Kai sind Agenten der unsichtbaren Bibliothek, in der es Zugänge zu den unterschiedlichsten Welten – und damit auch zu den seltensten Büchern – gibt. Ihr neuester Fall führt sie in ein alternatives Frankreich zu Revolutionszeiten. Ein gefährlicher Ort, um Bücher zu stehlen. Besonders, wenn plötzlich der magische Rückweg in die Bibliothek versperrt ist. Was erst wie ein Zufall erscheint, stellt sich als heimtückischer Angriff heraus. Ein Angriff, der die ganze Bibliothek zerstören könnte.“ In „Die flammende Welt“ entführt die Autorin Genevieve Cogman den Leser bereits zum drittem Mal – diesmal über einen Prolog und 27 Kapitel auf insgesamt 440 Seiten – in die wahnsinnig fantastische Welt ihrer Reihe „Die unsichtbare Bibliothek“. Zu Beginn muss ich sagen, für mich war dies das erste Buch der Autorin und damit auch der Reihe. Insgesamt hat mir die Lektüre großen Spaß gemacht, ich würde es allerdings empfehlen, die Bücher tatsächlich von Beginn an zu genießen. Neulingen würde ich daher raten, mit dem ersten Band „Die unsichtbare Bibliothek“ anzufangen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses fulminante Abenteuer noch viel besser wird, wenn man um die genauen Hintergründe und Handlungsstränge der Vorgängerbände Bescheid weiß. Unabhängig davon muss ich aber sagen, dass der Autorin jedenfalls mit diesem Band ein wirklich rasantes Fantasy-Spektakel gelungen ist! Ich habe das Abenteuer der Protagonisten begeistert verfolgt. Die Welt, die Autorin hier geschaffen hat ist zwar sehr komplex, dabei aber wirklich atemberaubend. Das hohe Erzähltempo trägt sein Übriges dazu bei und je mehr man sich dem Ende nähert, umso weniger möchte man das Buch vor lauter Spannung noch aus der Hand legen. Für das Ende hätte ich mir vielleicht gewünscht, dass noch die eine oder andere offene Frage mehr beantwortet wird, aber so hat es die Autorin jedenfalls geschafft, die Neugierde auf den nächsten Teil nochmal ordentlich anzuheizen! Fazit: ein wirklich fulminantes Fantasy-Spektakel, das sicher am besten zur Geltung kommt, wenn man die Vorgängerbände kennt! 

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