Genevieve Cogman Die maskierte Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die maskierte Stadt“ von Genevieve Cogman

Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene beginnt fieberhaft zu ermitteln. Wer sind die Täter? Wohin haben sie Kai gebracht? Und was wollen sie von ihm? Die Antworten verschlagen selbst Irene die Sprache -

Eine wunderbare Serie für alle, die Bücher lieben

SPIEGEL-Bestseller-Reihe

'Irene ist eine großartige Heldin: temperamentvoll, einfallsreich, klug und mit einem wunderbar charmanten Sinn für Humor ausgestattet - ganz ähnlich wie das Buch selbst' The Guardian

Schöne Schauplätze in Venedig und dazu viel Action - dennoch konnte mich die Fortsetzung nicht so fesseln wie erhofft.

— ConnyKathsBooks

Eine gute, actiongeladene Fortsetzung, bei der die Charaktere jedoch leicht vernachlässigt werden

— Ms_Violin

Wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ist einfach nur genial! Nur das Ende hätte vllt ein bisschen anders sein können. LESENSWERT!

— Sunni14

Unnachvollziehbar, nicht flüssig zu lesen und noch frustrierender als Band 1.

— Siri_quergetipptblog

Das Potential der Story Welt wird genutzt, das Potential der Figuren nicht

— Birgit_Jaeckel

Eine gute Fortsetzung. Freue mich auf die Fortsetzung der Abenteuer von Irene, Kai und Vale

— Fee14

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  • Konnte mich trotz viel Action leider nicht packen

    Die maskierte Stadt

    ConnyKathsBooks

    03. November 2017 um 18:24

    Als Agentin der Unsichtbaren Bibliothek reist Irene seit Jahren durch verschiedene Parallelwelten, um seltene Bücher aufzuspüren. Mittlerweile ist sie in London ortsansässig und kümmert sich gemeinsam mit ihrem Assistenten Kai um die Belange einer einzigen Welt. Doch dann wird Kai plötzlich entführt. Wer steckt dahinter? Die Suche nach ihm führt Irene in ein chaosverseuchtes Venedig und mitten hinein in gefährliche Machtspiele. "Die maskierte Stadt" stammt aus der Feder von Genevieve Cogman und ist der zweite Teil ihrer Unsichtbare-Bibliothek - Reihe. Nach dem gelungenen Auftakt war ich schon sehr gespannt, wie es mit Irene & Co weitergeht, doch die Fortsetzung konnte mich leider nicht so fesseln wie erhofft. Die Idee hinter der Unsichtbare Bibliothek sowie den Parallelwelten finde ich immer noch faszinierend und zunächst beginnt das Ganze auch recht vielversprechend. Kai, der sich im letzten Band als Sohn eines Drachenkönigs entpuppte, wird nun zum Spielball zweier feindlicher Mächte. Verbrecherische Elfen schmieden skrupellose Pläne und es droht Krieg zwischen den Kräften des Chaos und der Ordnung, der zahlreiche Welten vernichten könnte. Kann Irene ihren Lehrling noch retten?Schnell führt die Spur nach Venedig und in eine Parallelwelt mit hohem Chaos-Grad. Nebel, Masken, Gondolieri und Paläste - die Atmosphäre hat die Autorin hier gut eingefangen. Ein romantisch angehauchtes Venedig des 17. Jahrhunderts voller Träume, das aber auch seine Schattenseiten hat. Gefährliche Abenteuer und Gegenspieler warten hier auf Irene und es gilt so manch brenzlige Situation zu überstehen. Action ist dabei Programm - mit wilden Verfolgungsjagden zu Land und zu Wasser, zahlreichen Kampfszenen und der speziellen magischen Sprache, die Bibliothekarin Irene benutzt. Dennoch empfand ich viele Passagen als sehr langatmig und wollte das Buch zwischenzeitlich fast schon abbrechen. Zum einen aufgrund des kühl-distanzierten Schreibstil mit der leicht gestelzten Sprache, der leider kaum Emotionen transportiert, was ein Mitfühlen und Mitfiebern erschwert. Zum anderen wäre da die Handlung, die ich ab und zu nicht verstanden habe. Auch bei den Figuren schöpft die Autorin ihr Potential einfach nicht aus, besonders was die recht blassen Antagonisten angeht. Und leider ist auch Kai durch die Entführung die meiste Zeit abwesend. Seine Interaktionen mit Irene habe ich sehr vermisst. Erst im Showdown nimmt die Geschichte dann endlich etwas an Fahrt auf und es wird tatsächlich noch richtig spannend und dramatisch. Können Irene & Co den Krieg verhindern und ihre Welten retten? Ein kleiner Cliffhanger weckt dann bereits die Neugier auf Band 3 und am Ende findet man noch ein ein paar ergänzende Informationen und ein interessantes Interview mit der Autorin. Insgesamt kann ich "Die maskierte Stadt" nur eingeschränkt empfehlen. Eine actiongeladene und durchaus originelle Geschichte, doch mich konnte das Ganze diesmal leider nicht mitreißen. Daher nur 3 Sterne von mir.

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  • Die maskierte Stadt

    Die maskierte Stadt

    quatspreche

    01. September 2017 um 13:03

    Kaum hatte sich die Aufregung des spannenden ersten Teils gelegt, gibt es auch schon die nächste Unruhe im fiktiven viktorianischen England. Irene, die toughe Protagonistin, reist in ein fernes Venedig, wo ein immerwährender Maskenball stattzufinden scheint. Doch sie reist nicht allein und sie reist auch nicht zum Spaß dort hin. Die Agentin der Unischtbaren Bibliothek muss in diesem Abenteuer nicht nur das Leben ihres Schülers Kai retten, sondern gleichzeitig ein Welten-Krieg verhindern. Alles scheint miteinander verwoben zu sein, doch Irene kann sich geschickt durch alle Fäden winden. Leider hat die Fortsetzung inhaltlich, wie stilistisch einige Mängel. Sissie Ritter hat in ihrem Beitrag ganz Recht damit, zu betonen, wie die Charaktere hinter der faden Geschichte ins Dunkle verschwinden. Schade, ich war so überzeugt vom ersten Teil, es war einfach eine neue und frische Geschichte, die leider in dem zweiten Teil in einem der langweiligsten Stereotyp-Plots versunken ist. Was mich am Meisten gestört hat, war das Ende, das mitten in der Geschichte lag: ein riesen Cliffhanger. Ja, natürlich gehe ich davon aus, das alles gut endet, aber vielleicht gibt es ja gerade nach der ganzen vorhersehbaren Geschichte DIE Wendung. Aber damit kann ich wohl nicht rechnen. Im Allgemeinen las sich das Buch so lala, ich konnte es jederzeit weglegen, es gab kaum spannende Stellen. Auch die ‚überraschende Wendung‘, als der Detektiv Vale wieder in die Geschichte stößt, war mir von Anfang an klar. Dank des Endes werde ich auch den nächsten Teil lesen, bin mir aber nicht sicher, ob es sich lohnt weitere Teile zu kaufen. Aber: Möglicher Weise dient ‚Die maskierte Stadt‘ dazu alle gegnerischen Parteien besser kennen zu lernen. Vielleicht diente dieses Geplänkel ja dazu einen unterschwelligen Konflikt weiter brodeln zu lassen und vielleicht war auch dieser ganze vorhersehbarer Plot genau das, was er sein sollte: Vorhersehbar. Immerhin steckte Irene tief in der Fanatasywelt der Elfen und dort läuft alles nach einer Geschichte ab (je nachdem in welcher man gerade steckt). Und ich muss sagen, wenn es gewollt war, dann ist es wirklich gut gewesen. Ich kann in etwa nachvollziehen, wie schwer es ist mit voller Absicht eine stereotypische Geschichte zu schreiben, obwohl die Ausgangssituation wirklich keine war. Deswegen bin ich hin und her gerissen, wie ich dieses Buch bewerten soll. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil. Originalbeitrag: Die maskierte Stadt

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  • Eine Welt voller Masken und Täuschungen

    Die maskierte Stadt

    Ms_Violin

    25. August 2017 um 15:20

    "Die maskierte Stadt" ist der zweite Band nach "Die unsichtbare Bibliothek" von Genevieve Cogman und führt erneut in eine Welt in der Bücher - genauso wie Worte - große Macht haben können.Irene lebt nach den Vorkommnissen des ersten Bandes zusammen mit ihrem Auszubildenten Kai als ortsansässige Bibliothekarin in Vale's London. Einer Welt, die stark viktorianische Züge mit Steampunk-Einflüssen aufweist, jedoch auch vom Chaos berührt wurde und somit Elfen (Wesen des Chaos) eine Heimat bietet. Als Kai entführt wird, wird recht schnell deutlich, dass es dieses Mal nicht um ein besonderes Buch ging, sondern tatsächlich Kai das Ziel war, da er ein Drache königlichen Blutes ist. Schnell stehen auch die Hintermänner der Entführung fest: Elfen!Diese bringen Kai in eine andere Welt, in ein von Masken, Täuschungen und Winkelzügen durchsetztes Venedig; eine Welt, die von Elfen beherrscht wird und somit stark vom Chaos befallen ist, was es Kais Familie unmöglich macht, sie aufzusuchen. Irene muss also alleine einen Weg finden Kai zurückzuholen, bevor ein Krieg zwischen Elfen und Drachen ausbricht, der einen Großteil der Welten - und die in ihnen lebenden Menschen - betreffen würde.Der zweite Band ist stark actiondurchsetzt, Irene hat kaum Zeit um Luft zu holen, sondern muss ständig Verfolgern entkommen, ausweichen oder direkt aus der Gewalt ihrer Gegenspieler entkommen. Dadurch will man zwar das Buch nicht aus der Hand legen, da man sich ständig fragt, was ihr als Nächstes einfällt, um aus der jeweiligen Situation zu entkommen, doch es fehlt dieses Mal auch einiges an Weltenbildung und besonders Charakterentwicklung.Ich hatte in dieser Fortsetzung gerade darauf gehofft, dass wir mehr über unsere Hauptcharaktere erfahren und die Beziehungen untereinander sich vertiefen würden, doch durch die ständige Not in Bewegung zu bleiben und die Spannung hoch zu halten, bleibt dafür kaum Zeit. Von Kai selber gibt es außer, dass man seinem Onkel begegnet und somit etwas Einblick in die Ordnung der Drachen bekommt, kaum Eindrücke, da er die größte Zeit über tatenlos in Gefangenschaft verbringen muss.Auch tiefere Einblicke über die Bibliothek und deren Abläufe finden leider praktisch keinen Platz.Das wird allerdings ein wenig dadurch abgemildert, dass wir zu Beginn des Buches einen Auszug aus einem "Handbuch für den Bibliothekarsstunden" bekommen und auch der Anhang mit ein paar Informationen und Legenden zur Bibliothek aufwarten kann.Fazit: Diese Fortsetzung konnte mich durch ihre spannungsgeladene Action und die kleinen Beigaben zur Bibliothek dann doch noch überzeugen und mich wirklich gut unterhalten, auch wenn mir die Charakterentwicklung in diesem Teil zu kurz gekommen ist. Die Hoffnung bleibt, dass das im nächsten Teil ("Die flammende Welt"), der auch schon hier liegt, besser wird.

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  • Sehr abenteuerreich! ^^

    Die maskierte Stadt

    Sunni14

    22. August 2017 um 06:35

    Klappentext: Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Ihr Job ist es, einzigartige, ungewöhnliche oder rare Bücher für diese Bibliothek zu beschaffen. Sie hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion einen seltenen Bram-Stoker-Text erworben, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird entführt, ohne dass Irene es verhindern kann. Die Spur der Verbrecher führt in ein dunkles Venedig des immerwährenden Karnevals. Ein Ort der Masken und Geheimnisse. Und des Todes ... Cover: Im Stil wie der vorherige Band, allerdings dieses Mal in einer wirklich schön gewählten Farbe. Passt perfekt zum Inhalt, vor allem die Maske, die als kleiner Blickfang fungiert. Inhalt: Wieder mal haben uns die Schreibweise und vor allem die Fantasy der Autorin mitgerissen, in die Welt von Irene, Vale und Kai. Dieses Abenteuer war wirklich nie langweilig! Stetig bangte man mit den Figuren mit und sehnte sich geradezu nach Antworten, die einem auch nach einiger Geduld gegeben wurden. An paar Stellen, häufiger zu Anfang, gab es wieder solche Laschen im Text, die einen kurz stolpern ließen. Doch jeder der den ersten Teil kennt und gelesen hat, der weiß auch, dass diese nicht sehr lange andauern. Eine einzige Sache, die mich persönlich ein wenig enttäuscht, ist das Ende. Das das Ende des Gegners von Irene & Co. Fand ich nicht gerade spektakulär, aber dafür wurde der Auftritt von dessen Frau darauf wirklich super rübergebracht. Und ganz zum Schluss… Sicher, dieser überaus gut integrierte KLIFFHÄNGER ist vermutlich (hoffe ich) eine Verbindung zum dritten Teil dieser Reihe, wodurch man so gut wie keine Chance hat, mit dem Buch an dieser Stelle abzuschließen. Ich persönlich werde ganz sicher den letzten Teil in Angriff nehmen! ^^´

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  • Vielversprechende Ansätze, die nicht ausgeschöpft werden

    Die maskierte Stadt

    Birgit_Jaeckel

    12. August 2017 um 10:32

    ‚Die maskierte Stadt’ zementiert die Stärken und Schwächen des ersten Bands ‚Die Unsichtbare Bibliothek’ (siehe meine Rezension zu diesem Band). Leider spinnt Die maskierte Stadt dabei nicht die Geschichte des mächtigen Widersachers der Bibliothek, Alberich, fort und greift damit die vielversprechende Komplexität der wahren Interessen der Bibliothek auf, sondern sucht sich eine neue Schnitzeljagd. Damit mutet wie eine Fortsetzung einer Serie des letzten Jahrtausends an. Die Weiterentwicklung der Charaktere und ihrer Beziehungen bleibt aus. Wirkliche Nähe zu den Figuren konnte ich auch in diesem Band nicht aufbauen. Vertraut für alle Scheibenwelt-Fans ist die Darstellung der Elfen und ihrer verführerischen Magie, ihres Dramas, das ständig nach Story-Archetypen sucht und danach strebt, narrativen Zauber zu weben. Leider fehlt den Werken Cogmans die Weisheit und grenzenlose Menschlichkeit von Terry Pratchett. Das liegt auch an der fehlenden Tiefe der Charaktere und deren Suchen, Entwicklungen und Motivationen. Was schade ist, denn die Konstellation der Figuren an sich, ihrer Hintergründe und persönlichen Geschichten würden viel Raum zu Konflikten, Komplexität und inneren Prozessen ermöglichen. Sie sind faszinierend angelegt, wirken aber oberflächlich umgesetzt.  Mehr noch als im ersten Teil gehen die langen Dialogsequenzen zu Lasten des Glaubens an den „Realismus“ der Action. Es wird viel gelabert (was natürlich auch den im wahrsten Sinne des Wortes dramatischen Charakteren der Elfen entspricht) und viel gerannt, im Notfall ploppt die rettende Hand aus dem Nichts auf. Die zweite mächtige Interessengruppe (die Herrscher von Venedig) mischen zwar mit, spielen aber eigentlich keine tiefere Rolle (wie schon die Bruderschaft im ersten Teil).  Ironischerweise erinnerte mich dieser Plot-Strang an eine der Figuren (Lord Guantes), dessen Charaktereigenschaft davon geprägt ist, dass er sich schnell von neuen Ideen ablenken lässt. Was wiederum an sich eine tolle Idee für eine spannende Figur ist, die Cogman jedoch nicht ausschöpft. Genausowenig wie sie Lady Guantes zur vollen Entfaltung bringt: Vielversprechend, komplex, geheimnisvoll mit eigenem Handicap scheint die Lady die eigentliche Kraft hinter den antagonistischen Geschehnissen zu sein – um zwischendurch und am Ende kaum eine Rolle zu spielen. Ein Auftakt zu einem großen Comeback in einer späteren Fortsetzung?  Das ist das Problem bei zu vielen mächtigen, parallel angelegten Antagonisten in einer Story: die Wirkung des einzelnen schwächt sich ab. (Hierzu habe ich in meinem Blog mehr geschrieben: https://birgitjaeckel.com/qualitaet-und-quantitaet-von-antagonisten/)

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  • Leider fehlt der Literatur-Anteil

    Die maskierte Stadt

    Aglaya

    21. June 2017 um 19:37

    Als ihr Assistent Kai entführt wird, gelangt die Bibliothekarin Irene auf der Suche nach ihm in eine magische Version von Venedig, wo mächtige Feinde auf sie warten…"Die maskierte Stadt" ist der zweite Band um die Bibliothekarin Irene und ihren Assistenten Kai und baut inhaltlich auf dem ersten Teil "Die unsichtbare Bibliothek" auf. Ich empfehle, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, da ansonsten vieles verwirrend erscheinen könnte, da die Autorin Vorwissen voraussetzt.Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht der Protagonistin Irene erzählt. Über Irene erfährt der Leser, wie auch über alle anderen Figuren, nicht sehr viel, sodass sie ziemlich blass blieben. Bei manchen hatte ich, nachdem sie ein paar Kapitel lang nicht erwähnt wurden, sogar Mühe, mich an sie zu erinnern, wenn sie dann wieder erwähnt wurden.Die Handlung ist geradelinig aufgebaut, erschien mir aber stellenweise etwas zäh. Sehr viel passiert im Grunde nicht, weshalb das Buch meiner Ansicht nach auch gut um rund einen Drittel hätte gekürzt werden können, ohne das gross etwas gefehlt hätte. Während im ersten Band der Reihe die Literatur eine grosse Rolle spielte (wen wundert das beim Reihentitel "Die Bibliothekare"?), wird sie hier kaum je erwähnt. Das fand ich sehr schade, da für mich genau diese Mischung den Reiz des ersten Bandes ausgemacht hat.Obschon ich mir von diesem Band mehr erwartet hatte, werde ich den dritten Band der Reihe, "Die flammende Welt", mit Sicherheit auch noch lesen. Dieses Mal sollte ich vielleicht weniger lange warten, bis ich mir die Fortsetzung zu Gemüte führe, ich war bei der Lektüre öfters unsicher, ob ich bestimmte Figuren bereits kennen sollte, da ich mich nicht mehr so genau an Band 1 erinnern konnte.Mein FazitLeider fehlt der Literatur-Anteil

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  • "Wo Bücher alles bedeuten ", wie wahr !!!

    Die maskierte Stadt

    MickyParis

    07. June 2017 um 09:52

    Die maskierte Stadt ist der 2. Fall der Agentin Irene Winters, die der geheimen Organisation der unsichtbaren Bibliothek angehört und ihr Assistent Kai, der ein Drache ist.Worum geht es:Diesmal geht es im Großen und Ganzen darum, dass Irene sich auf die Suche nach ihren Assistenten Kai macht, da dieser entführt worden ist. Dabei reist sie durch unterschiedliche Welten und muss viele Aufgaben bestehen, um ihn rechtzeitig zu finden. Ihre Suche führt sie letztendlich nach Venedig, in einer Welt, wo die Elfen die Vorherrschaft haben. Allerdings kann sie diese Welt nicht genauer genießen, da Kai demnächst versteigert werden soll und damit für immer eine große Kluft zwischen Drachen und Elfen besteht. Denn nur eine Welt kann überleben!!! Irene muss sich also beeilen...Das Buch ist wieder spannend bis zum Schluss. Es ist sehr anschaulich geschrieben und detailgetreu. Man kann sich gut in die einzelnen Szenen hineinversetzten und die Sprache ist leicht verständlich. Allerdings sollte man vorher doch das Buch " die unsichtbare Bibliothek" gelesen haben. Es würde ansonsten etwas schwer fallen zu verstehen, wer die einzelnen Charaktere sind und warum sie einander gegenüber so misstrauisch sind. Meiner Meinung ein muss für alle Sherlok Holmes Fans!!!

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  • Irenes Charakter rettet den 2. Band der Reihe

    Die maskierte Stadt

    Buchpfote

    04. June 2017 um 12:54

    Nach dem Erfolg von „Die unsichtbare Bibliothek“ erschien im August 2016 der 2. Band „Die maskierte Stadt“ im Bastei Lübbe-Verlag. Die britische Autorin Genevieve Cogman setzt erneut auf die Bibliothekarin und Bücherjägerin Irene in der Hauptrolle. Nachdem diese nun schon einige Monate als ortsansässige Bibliothekarin in „einem“ viktorianischen London lebt, besteht ihre aktuelle Aufgabe nicht darin, ein Buch zu finden. Sondern Kai! Denn Irenes Lehrling wurde entführt. Die Spur führt, völlig unvorbereitet, in ein chaotisches Venedig...Ich war begeistert von der unsichtbaren Bibliothek. Natürlich habe ich daher den 2. Band erworben. Das Design des Covers wurde fortgeführt. Diesmal schmückt es die Karte der Stadt Venedig, Bücher und eine Karnevalsmaske. Alles ist dezent in blau gehalten. Es wirkt geheimnisvoll.Ich war erstaunt als ich das Buch aufschlug: Vorab gibt es Fachliteratur für Studenten der unsichtbaren Bibliothek. Dem Leser soll das wohl ein bisschen Hintergrundwissen vermitteln. Ich fand es etwas trocken, Schulbuchcharakter eben. Aber nach wenigen Seiten ging es dann doch los. Miss Cogman erzählt nicht nur aus Irenes Perspektive, nein, es gibt auch ein paar „Intermezzos“ und zum Anfang einen „Prolog“ von Kai! Überraschung gelungen. Die Autorin erspart mir auch einen Rückblick und legt sofort los. Mit einer detaillierten Beschreibung jeder Situation, jeder Person und jeder Umgebung zaubert sie Bilder in meinen Kopf - ich bin mitten im Geschehen. Man merkt, dass vorab, zum Beispiel zur Stadt Venedig, recherchiert wurde. Dazu noch die unglaubliche Wortgewandtheit und Umgangsformen, die sich in den vielen Dialogen der Charaktere bemerkbar machten. Das macht die Cogman aus :-)Leider hat das über die Geschichte nicht ganz hinaus geholfen. Denn es war oft langatmig. Zunächst vergingen locker 200 Seiten bis Irene überhaupt in Venedig war. Es drehte sich nur um Kais Spur und seine Rettung aus einem, für mich, sehr theatralischen Venedig. Die Nebendarsteller sind größtenteils Elfen. Miss Cogman gab diesen vor allem den Drang zur Dramatik. Ganz ehrlich, das nervte dann doch. Fantasy hin oder her, ich mochte am 1. Band, dass die Autorin einen guten Weg zwischen Realität, Literatur, Geschichte und Fiktion gefunden hatte. Die Literatur fiel komplett weg, das Thema Bibliothek kam nicht wirklich vor. Fiktion und magische Fähigkeiten überwogen. Mir entzog sich die Logik mancher Situation, auch wenn diese dem Elfenzaubers zuzuschreiben war. Vielleicht fehlte der Autorin die ein oder andere Idee? Schade. Altbewährte Nebendarsteller wie Vale hätten mehr aushelfen können. Für mich rettete Irene das Buch! Clever und bedacht in den gefährlichsten Situationen, das kann nur sie. Anders als im vorherigen Band: Unsere Heldin ist komplett unvorbereitet in ihr Abenteuer gestartet. Was für eine Neuigkeit! Irene überrumpelt und emotional handelnd. Für sich, für Kai, nicht für die unsichtbare Bibliothek. Natürlich kommt ihr Sarkasmus zur Geltung und auch so mancher Zweifel, aber das macht die Junior-Bibliothekarin menschlicher denn je. Natürlich überwindet Irene mit der Sprache einige Gefahren. Das wollte ich auch lesen. Naja, nur nicht so oft. Manchmal habe ich gehofft, dass sie es auch mal „ohne“ schafft. Also mit Körper und Geist allein. Ich könnte schwören, dass hätte unsere Hauptprotagonistin drauf gehabt...Auch hier fehlte es wohl an Ideen. Gegenüber unserer Heldin standen sadistisch und sich kompliziert gebende Antagonisten. Natürlich soll man die Bösen nicht mögen, aber sie sollen faszinieren! Hier waren es einfach Stereotypen, mehr nicht.Ob man es glaubt oder nicht, zum Ende hin, geht es dann rasanter zu! Die Dinge überschlagen sich nicht gleich, aber es zieht sich nicht mehr. Es folgen so richtige Überraschungsmomente! Vielleicht liegt es auch daran, dass Elfen keine große Rolle mehr spielen, wer weiß. Ein weiterer Pluspunkt, es gibt keinen großen Cliffhanger! Die Geschichte wird abgeschlossen. Dennoch wurde nicht vergessen, einen kleinen Anreiz zu geben. Schließlich gibt es noch einen aktuellen 3. Band.Fazit: „Die maskierte Stadt“ lebt mehr von ihrer Hauptprotagonistin und den liebevoll umschriebenen Details als von der Geschichte selbst. Das Buch könnte auch ohne Vorkenntnisse zum 1. Band gelesen werden und bildet eine in sich geschlossene Geschichte.

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  • Besser als der erste Teil

    Die maskierte Stadt

    denise7xy

    29. May 2017 um 13:05

    Erster SatzSmog und Schmutz hingen in der Londoner Luft.MeinungNach ihrem letzten Auftrag wurde Irene zur ortsansässigen Bibliothekarin in Vales Welt ernannt. Zusammen mit ihrem Lehrling Kai und dem Detektiv erledigt sie so manch einen buchigen Auftrag für die unsichtbare Bibliothek. Alles scheint perfekt, doch dann werden Irene und Kai eines Nachts von Werwölfen angegriffen und kurz darauf wird Kai entführt. Die Spur führt in das Territorium der Elfen und Irene bleibt keine andere Wahl, als selbst dorthin zu reisen und Kai zu finden, denn ansonsten steht vielen Welten ein Krieg zwischen Elfen und Drachen bevor.Der zweite Teil der Reihe war auf Anhieb besser, als der erste. Der Schreibstil war nicht mehr ganz so gewöhnungsbedürftig und es wurde nicht so häufig über die Bibliothek gesprochen. dies war besonders im ersten Band sehr anstrengend und unschön. Zudem bin ich schneller in die Welt und die Geschichte eingetaucht, diese waren von Beginn an sehr spannend.So lernt der Leser dieses mal auch andere Welten als nur das London von Vale kennen. Die verschiedenen Orte zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus, so gibt es nicht in allen Magie oder Technologie. Auch auf die Elfen und Drachen wird besser und vor allem verständlicher drauf eingegangen. Die beiden Parteien könnten unterschiedlicher nicht sein, doch Irene muss feststellen, dass es auf beiden Seiten gute und schlechte Personen gibt.Im zweiten Teil trifft man auf so einige neue Charaktere, doch auch so manch vertrauter Charakter ist wieder mit von der Partie.Irene, die Protagonistin der Reihe, ist schlau und durchdacht. Sie wägt ihre Pläne und Gedanken immer genauestens ab und denkt auch noch an die kleinsten Sachen, die eventuell passieren könnten. In Bezug auf Kai schaltet ihr Gehirn jedoch manchmal auf stumm und plötzlich wird aus der rein platonischen Freundschaft mehr. Diese Passagen wirken immer sehr fehl am Platz und unnatürlich, wie ich finde. Auch im ersten Band waren diese Absätze schon unpassend.Ihr Lehrling Kai kommt im zweiten Band weniger vor, da er entführt wird. Wirkte er im ersten Teil eher wie der aufsässige junge Bad Boy von der High School, der aber eigentlich ein weiches Herz hat, so strahlt er im Verlauf des zweiten Bandes sehr viel Wut aus und der hochmütige und stolze Drache in ihm, kommt mehr und mehr zum Vorschein. Auch wieder an Irenes Seite ist natürlich Vale. Durch seine sehr pragmatische Art und seinen Ansichten bringt der Detektiv immer frischen Wind in die Geschehnisse und ist für so manch eine Überraschung gut, Da er nicht zwischen den Welten reisen kann und auch keine Ahnung von den Elfen und Drachen hat, sieht er vieles aus einem anderem Blickwinkel, als Irene.FazitEine überaus gelungene Fortsetzung, die mich der Welt näher brachte, als der erste Band. Im ersten waren die Massen an Informationen einfach zu erdrückend und zu unverständlich, ganz anders wie im zweiten Band. Auch die Charaktere waren tiefgründiger und interessanter. 4/5 Sternen

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  • wird sie Kai retten

    Die maskierte Stadt

    ban-aislingeach

    25. May 2017 um 16:37

    Der Fantasy Roman „die maskierte Stadt“ wurde von der englischen Schriftstellerin Genevieve Cogmann geschrieben und ist der zweite Roman der Reihe „die unsichtbare Bibliothek“. Man sollte auf jeden Fall mit dem ersten Roman beginnen, welcher denselben Namen trägt wie die Reihe. Die Brücher sind in der dritten Person geschrieben. „Die maskierte Stadt“ umfasst 416 Seiten und ist auf Deutsch am 12.08.2016 im Bastei Lübbe Verlag erschienen. Irene ist nun eine ortsansässige Bibliothekarin und hat in jener Welt Freunde gefunden. Wenn sich die Sache mit ihren Gefühlen Kai gegenüber klären würde, dann könnte sie dort sogar glücklich werden. Sie stehlen weiter Bücher für die unsichtbare Bibliothek oder versuchen auf andere Weise an bestimmte Bücher zu kommen. Doch das Blatt wendet sich, als die Beiden auf einer zwielichtigen Auktion einen seltenen Bram-Stoker-Text erwerben und kurz danach von Werwölfen überfallen werden. Ihnen passiert nichts und auch das Buch befindet sich danach weiterhin in ihrem Besitz. Doch es war von Anfang an nicht um das Buch gegangen, sondern um Kai. Denn während Irene das Buch zur Bibliothek bringt wird Kai entführt. Um ihren Schützling zu retten muss Irene in eine Welt reisen, welche vom Chaos versucht ist. Ein Venedig der Masken, Geheimnisse und des Todes.  Ich bin nach wie vor eher ein Fan von Kai als von Irene, obwohl ich sie mag. Von daher hat mir das Buch nicht so gut gefallen wie das erste Buch. Aus diesem Grund muss ich dem Roman einen halben Stern abziehen. Irene ist sehr mutig und was ich besonders bewundere ist das sie der Angst ins Gesicht schaut und handelt, anstatt weglaufen. Eine Freundin wie sie wünscht man sich, denn sie versucht alles in ihrer Macht stehende zu tun um Kai zu retten. Sie ist klug, loyal, hilfsbereit und weiß inzwischen wie man mit Elfen umgehen muss. Sie entwickelt sich weiter, aber für mich gehören Kai und Irene einfach als Team zusammen. Sie alleine finde ich einfach zu anstrengend. Der Roman lässt sich flüssig lesen, aber mir hat etwas gefehlt. Es hat sich lang gezogen und ich musste das Buch auch zur Seite legen und mich dann am Ende sogar zwingen es zu Ende zu lesen. Mit diesem Roman ist es der Autorin einfach nicht gelungen mich zu überzeugen. Das ist dann der zweite halbe Stern welchen ich abziehe. Die verschiedenen Welten wohin wir mit Irene reisen werden so gut erklären wie auch die verschiedenen Wesen welche wir treffen. Ich fand klasse, dass ich mir dies bildlich vorstellen konnte und die Macht mancher Elfen fast schon körperlich gespürt habe. Im ersten Buch hat es mir nicht so gut gefallen, dass die Elfen in einem so schlechten Licht standen. In dem jetzigen Buch fand ich es hervorragend, dass man die Welt der Elfen und dieses Volk näher kennen lernt und somit auch gute wie auch böse Elfen treffen kann. Zu meiner großen Überraschung muss ich sagen, dass es Silver sogar gelungen ist bei mir Sympathie zu wecken. Die Nebencharaktere werden interessant in Szene gebracht und selbst die bösen sind nicht rein böse, sondern deren Beweggründe werden gut erläutert. Dies hat mir sehr gut gefallen. Ich empfehle den Roman gern weiter. Es ist eine tolle Mischung aus Fantasy und Abenteuerroman. Nur man sollte unbedingt den ersten Roman zuerst lesen und nicht enttäuscht sein, dass der zweite Roman nicht so gut wie der erste ist.

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  • Tolle Ideen

    Die maskierte Stadt

    thebookpassion

    08. April 2017 um 13:04

    Irene Winter und ihr Assistent Kai haben einen neuen Fall von der unsichtbaren Bibliothek zugewiesen bekommen und so befinden sich die beiden auf einer zwielichtigen Auktion, um ein wichtiges und äußert seltenes Buch zu ersteigern. Nach der Auktion trennen sich Irene und Kai und es passiert das Undenkbare: Kai wird entführt. Irene macht sich auf, um eine Spur zu Kai zu finden und um ihn zu befreien. Ihre Suche führt sie in ein dunkles Venedig voller Chaos…Das Abenteuer rund um Irene, Kai und Vale geht weiter und ich habe mich erneut in die faszinieren Welt der unsichtbaren Bibliothek entführen lassen. Der Kampf zwischen Elfen und Drachen, Chaos gegen Ordnung spitzt sich in diesem Band deutlich zu. Der Roman lässt sich weiterhin nur sehr schwer in ein bestimmtes Genre einordnen, da die unsichtbare Bibliothek eine perfekte Kombination aus phantastischen Elementen, Parallelwelten und auch Kriminalgeschichte ist. Die Welt erhält durch diese Mischung etwas ganz Eigenes und ist voller kreativen Ideen und interessanten Details. Ich hatte von der ersten bis zur letzten Seite einfach nie das Gefühl, dass die Autorin dem Schema F folgt. Es war nie genau klar, wie beispielsweise gefährliche Situationen ausgehen, wer hinter allem steck und vor allem warum. Irenes Suche nach Kai ist absolut rasant und scheint zu nächst ausweglos, doch Irene ist durchaus kreativ und bereit alles zu Opfern, um ihren Freund Kai aus den Fängen des Gegners zu retten. Irenes kreativen Ideen und ihr Humor bringen einen einfach zum schmunzelten und auch zum mitfiebern. In diesem Band spielt dabei die unsichtbare Bibliothek eine eher untergeordnete Rolle, da die Rettung von Kai kein Auftrag der Bibliothek ist und es viel mehr um die Elfen und Drachen geht. Aufgrund dessen lernt man die beiden Völker, ihre Politik, ihre Eigenschaften und ihre Art zu leben wesentlich besser kennen. Ich konnte so den Hass zwischen den beiden Wesen so deutlich besser verstehen und nachvollziehen.Genevieve Cogmans Schreibstil ist detailreich und rasant zugleich. So gelingt es ihr perfekt das viktorianische London oder auch Venedig zu beschreiben, sodass ich mir die verschiedenen Parallelwelten perfekt vorstellen kann. Zugleich baut sie eine konstante Spannung auf und oft passieren die Ereignisse Schlag auf Schlag.Insgesamt ist „Die maskierte Stadt“ eine absolut rasante und gelungene Fortsetzung. Der Autorin gelingt es eine ganz eigene und grandiose Atmosphäre aufzubauen.(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Besser als Tel 1

    Die maskierte Stadt

    Herrmaennchen

    31. January 2017 um 00:20

    Während mich Teil 1 nicht so recht fesseln konnte, fand ich Teil 2 unterhaltsam. Einige Ideen sind zwar hanebüchener Unsinn, aber die Befreiungsaktion ist rasant erzählt und spannend. Tiefsinn sollte man aber von dem Buch nicht erwarten.

  • Wenn ein uralter Konflikt zu Chaos führt...

    Die maskierte Stadt

    Solara300

    21. January 2017 um 10:13

    Kurzbeschreibung Im zweiten Teil der Reihe erwartet uns wieder ein spannendes Abenteuer mit Irene und ihrem Assistenten Kai. Denn nicht nur wieder unsagbare Schätze erklimmen wieder ihren Weg in die unsichtbare Bibliothek, sondern auch eine Gefahr droht, die alles ins Chaos stürzen könnte. Den Kai ist in Gefahr und Irene weiß das die Zeit rinnt, den Kai wurde in eine Parallelwelt des Chaos entführt. Nur zu welchen Zweck... Cover Das Cover ist wieder ein Eyecatcher mit der Stadt im Hintergrund und den schwebenden Büchern mit dem blauen Drachen, wenn ich das richtig sehe. Für mich auf alle Fälle erkennbar das es zu der Reihe der Bibliothekare gehört. Schreibstil Die Autorin Genevieve Cogman hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil der einen nicht nur wieder schnell mitten ins Geschehen mitnimmt, sondern auch ein neuer Fall auf Irene und Kai wartet und der hat mich vollkommen gefesselt mit den Drachen und der Problematik die das Chaos und die Elfen nur zu gern stiften.Denn hier finde ich auch wieder die Einführung und die Bedeutung der einzelenen sehr wichtig, das man Anfangs der Geschichte findet. Meinung Wenn ein uralter Konflikt zu Chaos führt... Dann sind wir bei Irene Winters ihres Zeichens Bibliothekarin und tätig für die unsichtbare Bibliothek. Wer den ersten Teil kennt, weiß das Irene wirklich Klasse ist in dem was sie tut und dabei zum Glück Hilfe hat. Denn Irene hat Kai den Drachen dabei, der zwar in Menschengestalt ist aber eine untrügliche Ausstrahlung von Macht besitzt, die auch die liebe Irene nicht kalt lässt. Nur Irene hält sich an den Kodex, dass Kai ihr auszubildender Lehrling ist und das fällt ihr ja schwer, wenn man bedenkt wie Kai aussieht und ist. Ja da knistert es gewaltig zwischen beiden. Aber nun wieder zum aktuellen Fall. Denn Irene hat bei einer mehr als dubiosen Auktion einen Bram Stoker Text erhandelt und befindet sich zur sicheren Unterbringung auf dem Weg in die unsichtbare Bibliothek, wo dann auf einmal nicht nur ein Überfall auf Irene und Kai stattfindet, sondern auch noch seltsame Vorkommnisse. Ausgerechnet ein Elf warnt die beiden und kein unbedeutender, sondern Silver derjenige der eigentlich ein ziemlich gewichtiges Wort bei den Elfen hat. Zufall oder nicht, Irene macht sich auf, zuerst Bram Stoker in Sicherheit zu bringen. Leider ist dies eine Falle für Kai, der eigentlich mehr darüber herausfinden soll in der Zwischenzeit, warum man einen Anschlag auf sie verübte. Kai wird angegriffen und verschleppt. Denn es gibt Mittel und Wege einen Drachen außer Gefecht zu setzten. Leider... Ich habe da echt um Kai gebangt und muss sagen, die Idee gefällt mir, erstens da Irene merkt wie sie Kai mittlerweile mit einbezieht und vermisst wenn er nicht da ist und dann wie sie mit der Sutuation umgeht. Deshalb entschließt sie sich auch Kais Onkel aufzusuchen. Und da muss ich sagen, war ich echt geplättet, das kann ich mir sehr gut vorstellen, die Qualität des Gesprächs mit Kais Onkel Ao Shun, der in Marseille lebt und sich nicht in seiner Menschengestalt zeigt, sondern in seinem ganzen Wesen. Hammer und da hätte ich vielleicht nur noch gepiepst, und das Irene ihre Schwierigkeiten hatte zeigt nur, wie groß dieses Machtbewusstsein bei dieser Art ausgeprägt ist. Das vergisst man manches Mal wenn man Kai sieht und hört. Ja er strahlt Macht aus, aber sein Onkel ist da ein extremeres Level. Leider hat Irene da zwar etwas das ihr nun weiterhelfen könnte, aber der nötige Tipp kommt unerwartet von jemand, auf den sie nicht gekommen wäre, erst am Schluss mit Beratung seitens Vale. Den der hat Informationen von einem gewissen Lord Guantes und Frau, die ein perfides Spiel führen und Kai in eine vom Chaos beherrschte Welt entführt haben, namens Venedig, in der die Masken und die Illusion ihr treiben haben. Allerdings ist solch ein heftiges Chaos in einer Parallelwelt Gift für Drachen und die Zeit rinnt.. Wird es Irene und Vale gelingen Kai aus den Fängen der Entführer zu befreien... Ich kann nur sagen, lest es und lasst euch überraschen. Denn mir persönlich hast es sehr gut gefallen. Fazit  Absolut gelungener zweiter Teil, der Lust auf den dritten Band der Reihe macht!!! Denn hier erwartet uns nicht nur Spannung, sondern auch eine Story die mich fasziniert in die Welt der Unterschiede und des Chaos entführt haben. 5 von 5 Sternen

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2500
  • Wunderbare Fortsetzung!

    Die maskierte Stadt

    Sirene

    13. October 2016 um 20:16

    Mit großer Begeisterung habe ich den zweiten Teil der Reihe in die Hand genommen, gleich am Erscheinungsdatum, wie den auch sonst! Nach dem ersten Teil war ich hin und weg gewesen, von Irenes Welt und ihrem actionreichen Leben als Bibliothekarin. Bei der Reihe "Die Bibliothekare" handelt es sich um einen Fantasy Roman, dessen dritter und letzter Band im März erscheint.Die Protagonistin Irene Winters ist eine Bibliothekarin der Bibliothek, die sich selbst in keiner Welt befindet und ihre Aufgabe ist es zwischen allen Parallelwelten zu reißen und besondere Bücher zu ergattern. Mal ist der Auftrag leicht und sie kann es kaufen, aber oft ist Einfallsreichtum gefragt verbunden mit einem halsbrecherischen Raub. Die Welten werden beherrscht von Chaos und/oder Ordnung, wobei Elfen für das Chaos stehen und Drachen für die Ordnung. Irene ihr Schüler ist ein Drache, etwas sehr verwunderliches für die Bibliothek und ein Geheimnis. Abgesehen davon bringt es noch Probleme mit sich. Klappentext: Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Ihr Job ist es, einzigartige, ungewöhnliche oder rare Bücher für diese Bibliothek zu beschaffen. Sie hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion einen seltenen Bram-Stoker-Text erworben, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird entführt, ohne dass Irene es verhindern kann. Die Spur der Verbrecher führt in ein dunkles Venedig des immerwährenden Karnevals. Ein Ort der Masken und Geheimnisse. Und des Todes ...Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe "Die Bibliothekare" und man kann ihn lesen ohne den Vorgänger zu kennen, da es ein paar Erklärungen zum ersten Buch gibt, es wäre aber durchaus vom Vorteil es in der richtigen Reihenfolge zu lesen.Der Schreibstil der Autorin hebt sich von anderen ab, sie schafft es sehr gut moderne und altertümliche Sprache miteinander zu verbinden und einen gewissen Charme zu hinterlassen.Bei dem zweiten Band kam ich gleich in die Geschichte rein, aber ich weiß noch, dass ich beim Ersten ein paar Seiten brauchte. Die Hauptperson in den Büchern ist Irene, eine starke Frau, die einem auch eine schwache Seite von sich zeigt und ein Charakter, dessen Handlungen und Gedankenweg für mich immer nachvollziehbar war. Sie ist mir ans Herz gewachsen, wie auch ihr Lehrling, Kai. Eigentlich könnte Kai gar nicht in der Bibliothek arbeiten, als Drache, da die Bibliothek unparteiisch ist und sich nicht auf die Seite von Drachen oder Elfen stellt. Verträge mit den Parteien sind Verboten. Aber da ist jetzt eine andere Sache. Von Anfang an war ich hin und weg von Kai, er ist ein selbstsicherer Typ mit einer sehr netten Seite und ein perfekter Sidekick für Irene. Die beiden Bibliothekare ergeben ein wunderbares Team und neben ihnen gibt es noch eine weitere Anzahle von sehr unterschiedlichen, interessanten Nebenfiguren. An Spannung hat es mir hier nicht gemangelt und die Handlung hatte so viele Wendungen und neue Figuren, dass ich kaum aufzählen könnte, was alles passiert ist. Turbulent ist das richtige Wort dafür.In diesem Band befinden wir uns in Venedig, aber einen ganz besonderen Venedig, mit Masken, langen Umhängen und verwinkelten Gassen. Die Beschreibungen waren auch sehr bildreich gewesen, aber nicht zu lang und genau.Wieder mal schön fand ich die Szenen mit der Bibliothek und hätte zu gerne mehr über sie erfahren.Besonders toll fand ich noch das Bonusmaterial am Ende des Buches mit einigen amüsanten Fakten. Letztendlich kann ich sagen, dass ich den zweiten Band genauso liebe wie den Start der Reihe. Es ist immer wieder spannend über die verschiedenen Parallelwelten, die Bibliothek und Charaktere zu lesen. Was gibt es schon schöneres als über Bibliothekare zu lesen, die ein Agentenleben führen, in die unterschiedlichsten Welten reisen und für die, die Beschaffung von gewissen Büchern an erster Stelle steht? 

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