Genevieve Mckay The Opposite of Living (The Strange Adventures of Carolina Brown Book 1)

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Opposite of Living (The Strange Adventures of Carolina Brown Book 1)“ von Genevieve Mckay

A Superb Coming of Age Novel with a Paranormal Twist Abandoned orphan Carolina Brown wants nothing more than to be left alone with her cookbooks and her vivid imagination. After all, fleeing into an elaborate fantasy world is the only way to endure her existence at the Institution. Unable to speak, and tormented by harrowing dreams, Cara has no memory of her past and little hope for her future. So when a mysterious couple appears, promising to help unlock the secrets that surround her, Cara reluctantly takes a chance at a new life. Flung abruptly into a world of riddles, where nothing is as it seems, Cara is led on an extraordinary adventure that forces her to question everything she knows about reality. About her past, her future and the world around her, including what it means to be human. Alternately funny and heart breaking, The Opposite of Living brilliantly explores the fierce, often tragic, beauty of being alive.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Untote und Gordon Ramsay

    The Opposite of Living (The Strange Adventures of Carolina Brown Book 1)
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    20. March 2017 um 08:19

    Sie hat keine Erinnerung an ihre Vergangenheit oder irgendeine Ahnung wie sie ins Institut gekommen ist. Carolina kann auch nicht nach draußen gehen, ohne Panikattacken zu bekommen. Und auch sonst ist der Umgang mit ihr doch recht schwierig. Das Einzige was ihr hilft, ist Gordon Ramsay und seine Kochbücher. Doch dann taucht eines Tages die Schwester ihres Vaters auf und möchte sie bei sich aufnehmen. Es dauert lange bevor sie Carolinas Vertrauen gewinnt. Insbesondere da diese einem Mysterium auf der Spur ist, behauptet die Tochter des Direktors doch gestorben zu sein. Aber jetzt steht sie quicklebendig vor ihr. Auch als sie dann umsiedelt in die kleine Pension ihrer Tante, hören die Ungereimtheiten nicht auf denn da begegnen unserer Heldin noch mehr Untoten.The Opposite of Living hat mich widererwartend wirklich gut unterhalten. Ich mochte die spröde Art der Protagonistin sehr und insbesondere ihre Liebe zu Kochbüchern und dem herrischen Verhalten von Gordon Ramsay. Carolina scheint schwer gezeichnet von ihrer Vergangenheit, an die sie sich aber nicht erinnern kann und nur langsam hebt sich der Schleier auch für den Leser. Natürlich spekuliert die Hauptperson warum sie in dem Institut ist, aber dass sie eine Auftragsmörderin ist, schreibt der Leser schnell ihrer lebhaften Phantasie zu. Manchmal war ich mir nur nicht so ganz sicher, worauf die Geschichte hinauswollte. War es jetzt die bedauerliche Lebensgeschichte eines kleinen Mädchens oder steckt doch Fantasy dahinter. Bewundert habe ich auch die Herangehensweise der Autorin an die Untoten, die mitnichten Vampiren ähneln, sondern bedauerlicherweise nach einer enormen Verletzung einfach nicht sterben wollen. Ein bisschen fehlt noch der rote Faden etwas worauf das Geschehen hinauslaufen soll, aber ich vermute dem nähern wir uns in den anschließenden Teilen. Ich bin äußerst gespannt wie es weitergeht, insbesondere mit dem fremden Jungen, der das gestörte Pferd immer besucht.Ich habe immer ein etwas zwiespältiges Verhältnis zu Freebies. Dieses aber kommt definitiv auf den Stapel der Lohnenswerten. Manchmal findet man halt doch tolle Geschichten für wenig bis gar kein Geld.  

    Mehr