Gennita Low Protector (Crossfire Book 1)

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Protector (Crossfire Book 1)“ von Gennita Low

Military ROMANCE Action Adventure There are two things Navy SEAL Jazz Zeringue knows: 1) his black ops team will always have his back, and 2) there's nothing more enticing than a woman of mystery When the best of intentions gets Jazz arrested overseas, he couldn't be more surprised to find Vivi Verreau ready to spring him out of jail. Obviously more than the civilian she claims to be, he's sure Vivi is hiding an agenda...and he's determined to stick by her side until he uncovers all her secrets. A covert agent who shrouds herself in disguises, and who fearlessly jumps into dangerous situations without thoughts for her own safety, Vivi has no need for a protector. But if she is to have any hope of completing her most important mission, she'll have no choice but to recruit Jazz and his men. And when everything explodes around them, they will need each other more than they ever imagined...

hält nicht was es verspricht - Recherchefehler

— takaronde
takaronde
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hardcoresexszenen, Nebenhandlungen über Nebenhandlungen und eine seltsame weibliche Hauptfigur

    Protector (Crossfire Book 1)
    takaronde

    takaronde

    04. September 2014 um 13:18

    Zuerst einmal der Hinweis für jeden Interessierten an diesem Buch. Es gibt hier HARDCORE-SEXSZENEN drin, was leider nirgends als Hinweis beim Händler oder gar in der Inhaltsangabe erwähnt wird. Zweitens, die Themen sind auch sehr heikel: Waffenhandel, Kinderprostitution und Menschenhandel. Drittens, die in der Inhaltsangabe angegebene Liebesgeschichte ist nur eine Nebengeschichte von vielen. Hauptsächlich geht es wohl um die SEALS und ihre Handlungsweisen. Viertens, die Autorin hat in der Recherche und Nachbearbeitung schlampig gearbeitet. Fangen wir mit der eigentlichen Geschichte des SEAL-teams an. Insbesondere gibt es da eine tiefe Freundschaft zwischen Hawk und Jazz. Letzterer ist derjenige, der einen kleinen Mädchen hilft, das in einer Bar von mehreren Männern bedrängt wird. Was er nicht weiß, ist dass es sich hierbei um eine geheime Operation handelt, die Soldaten schnappen will, die die Kinderprostitution fördern. Kurz er gerät in eine Pädophilenfalle, obwohl er dem Besitzer des Mädchens Geld gibt, damit sie nicht mit Männern ins Bett steigen muss. Aus dieser Ausgangsituation heraus landet Jazz mitsamt seinem Team in einer Geheimoperation, die zum Ziel hat einem Menschenhändler eine Gruppe Kinder wegzunehmen, gleichzeitig einen Waffentransport zu verhindern und das organisierte Verbrechen in Europa zu behindern. In der ganzen Sache drin steckt Vivi Verreau, die teilweise als taffe Interpolagentin, GEM-Agentin und Verkleidungskünstlerin auftritt. Ausgerechnet in diese Frau verguckt sich Jazz... Man sollte meinen, die SEALS ziehen ihre Operation durch, Jazz lernt Vivi näher kennen und es gibt eine kleine Liebesgeschichte – schön wäre es gewesen. Nein, es gibt da noch diverse Nebenhandlungen, die die Triaden betreffen, die zwar irgendwie mit der SEAL-Operation verknüpft sind, aber für den Leser uninteressant sind. Oder anders ausgedrückt : Mir ist völlig egal, ob der zweite Triade mit seiner Schwester schläft oder gar deren Sexleben (der Hardcorebereich dieses Buches), wenn die eigentliche Handlung überhaupt nicht voran geht. Ich hatte das Gefühl über etliche Nebenschauplätze gelenkt zu werden, die weder ich noch die beiden Hauptgeschichten gebraucht hätten. Mit Vivi, der weiblichen Hauptfigur bin ich gar nicht warm geworden. Hatte sie zu Anfang noch meine Sympathie, weil sie - wie es schien- selbst einmal Kinderhure gewesen war. So verflog dieses Mitleid mit der Information, dass Vivi einfach nur eine Mädchen war, das ins Ausland adoptiert worden war. Ehrlich gesagt, glaube ich, dass das eine Fehler der Autorin oder des prüfenden Korrektoren war. Entweder Vivi war Kinderhure - oder nicht. Dieses Buch behauptet für mich beides gleichzeitig. Also noch mal Korrekturlesen wäre schön. Zu guter Letzt: Nur, weil es in einigen Filmen im Fernsehen zu sehen war – INTERPOL hat keine eigenen Truppen. INTERPOL ist hauptsächlich für Datenaustausch zwischen den einzelnen europäischen Strafverfolgungsbehörden zuständig. Die schicken höchstens mal einen Spezialisten. Es gibt da weder eine eigene Kampftruppe noch entsprechende Kampfausstattung, die Interpol zur Verfügung stellen kann. Zwei Punkte gibt es für die tollen SEALS und ihre Sprüche, über die ich herzhaft habe lachen dürfen.

    Mehr