Geoff Herbach Fat Boy vs. the Cheerleaders

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Inhaltsangabe zu „Fat Boy vs. the Cheerleaders“ von Geoff Herbach

From Geoff Herbach, the award-winning author of the hit young adult novels Stupid Fast and Nothing Special, comes a tale that will resonate with fat kids, nerds, dorks, gamers, geeks and teen outcasts of all kinds-an authentically funny story for anyone who has suffered from teasing and bullying at the hands of the high school social hierarchy. And decided to do something about it. Join a cast of quirky misfits as fat boy Gabe, aka Chunk, goes up against the high school cheerleading team in a battle over control of the school's soda machine. A marching band geek who drowns his dysfunctional family woes in a voracious soda habit, Gabe relishes his role as class clown, fending off harassment from students and teachers with his own brand of irreverent, self-deprecating humor. But when the cheerleading team takes over the funds previously collected by the band, Gabe will not stand for it. Something must be done. It's geeks versus jocks in an epic battle of the beverages! Hilarious and poignant, Fat Boy vs. The Cheerleaders will have teen boys and girls alike cheering on this underdog turned unlikely hero. Reluctant readers and fans of Chris Crutcher, K.L. Going, and Andrew Smith's Winger will love Herbach's straightforward writing style and realism.  "One of the most real, honest, and still funny male voices to come around in a while" (YALSA).
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Thematisiert Mobbing, Übergewicht und Freundschaft

    Fat Boy vs. the Cheerleaders

    Deengla

    27. June 2014 um 17:11

    Kurzmeinung Keine leichte Lektüre, die wichtige Themen behandelt und vielversprechende Ansätze hat, aber dann vor allem wegen des Schreibstils und der Charaktere mich nicht überzeugte. Inhalt Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des übergewichtigen Gabes, dem "Fat Boy" aus dem Titel des Buches. Er hat sich illegalerweise an einem Getränkeautomaten zu schaffen gemacht und wird nun auf dem Polizeirevier von einem Mr. Rodriguez verhört, dem er haarklein erzählt, wie es dazu gekommen ist. Für Gabe ist es klar: eigentlich sind die Cheerleader Schuld. Meine ausführlichere Meinung Wer ein witziges Buch erwartet, wie es im Originalklappentext anmutet, wird überrascht sein: denn diese Geschichte ist eigentlich oft traurig und behandelt ernste Themen wie etwas Mobbing, Übergewicht und die Frage, was eine echte Freundschaft eigentlich ausmacht. Gabe ist im Großen und Ganzen eine liebenswürdige Figur. Er hat viele Unsicherheiten und fühlt sich in seinem Körper unwohl. Sogar seine besten Freunde nennen ihn bei einem seiner Spitznamen, "Chunks", und auch seine Familie nennt ihn fett und macht ihn teilweise fertig. Das geht an Gabe nicht spurlos vorbei und oft versucht er es durch Humor (bzw. Galgenhumor) zu überspielen. So gibt es auch ein paar ganz witzige Szenen, vor allen Dingen Dialoge. Gut gefiel mir, dass Gabe aktiv wird und nicht länger so mit sich umgehen lassen möchte. Auch gefällt ihm sein Körper selbst nicht und er erkennt, dass nur er etwas dagegen tun und kein anderer für ihn abnehmen kann. Dieser Aspekt gefiel mir sehr gut. Was mir leider absolut nicht gefiel, war die Erzählweise. Immer wieder wird man daran erinnert, dass dies ja sein aufgezeichneter Polizeibericht ist. Es wird also oft der Polizist angesprochen, entweder mit "Sir" oder mit seinem Namen "Mr. Rodriguez", was mich im Lesefluss wirklich extrem gebremst und der Geschichte auch irgendwie die Spannung genommen hat. Außerdem gefiel mir nicht, wie manche Charaktere in diesem Buch gezeichnet werden, allen voran die Cheerleader. Das war mir dann doch zu sehr Schwarzweißmalerei und Klischee. Auch die Ausdruck- und Schreibweise von Gabe lag mir nicht wirklich, ist aber für jüngere Leser eventuell ansprechender.  Fazit Dieses kann ich vor allen Dingen jüngeren Lesern, die wegen ihres Übergewichtes mit Mobbing zu kämpfen haben, empfehlen. Der Schreibstil ist jedoch für mich recht irritierend und teilweise hölzern, außerdem bleiben manche Charaktere zu oberflächlich und klischeebehaftet.

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