Geoffrey Seed A Place Of Strangers

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Inhaltsangabe zu „A Place Of Strangers“ von Geoffrey Seed

When a successful TV journalist returns for Christmas to the decaying Tudor mansion where his step-parents live something is not right. Approaching death, they are reserved and enigmatic, as if they are determined to take one last secret with them to the grave. He suspects that they have lied to him about who his real parents were – and what happened to them. And so begins an investigation that will reveal his past – and determine his future. As he digs deeper, he starts to uncover a terrifying conspiracy – one of murder and revenge, with its roots in the greatest crime in history, the Holocaust. Inspired by a story Geoffrey Seed investigated as a journalist, A Place of Strangers is a stunning, literary thriller that combines history and suspense. It will appeal to followers of writers such as Robert Harris, Alan Furst and Alan Judd. Praise for Geoffrey Seed 'Intelligent, seamless and satisfyingly complex with a whiff of Le Carré.' - Patrick Malahide. Geoffrey Seed is a journalist who worked for the Daily Mail and then specialised in producing major TV investigations for programmes such as World In Action and Panorama. A Place of Strangers is his first novel.
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    A Place Of Strangers

    histeriker

    25. April 2017 um 18:05

    Inhalt:Die Adoptiveltern von Mac sind schon älter und bei seinem Besuch merkt er, dass sie sich verändern. Sein Adoptivvater grübelt über seine Rolle im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit, was auch Mac dazu verleitet, auch in der Vergangenheit zu suchen.Bewertung:Ich habe das Buch ausgewählt, weil es die Karlbrücke in Prag auf dem Cover hat und ich gerne Geschichten über Tschechien lese. Daher war ich etwas enttäuscht, dass nur ein minimaler Teil der Geschichte wirklich in Prag spielt. Sonst war aber die Geschichte schon interessant, vor allem dadurch, dass es aus mehreren Perpektiven erzählt wird, bei denen die von Mac und seiner Adoptivmutter Bea überwiegen. Als Leser weiß man einige Sachen früher als Mac, da man Beas Perspektive kennt, es ist aber nicht störend für den Verlauf der Geschichte, da sich alles erst ziemlich zum Schluss zusammenführt.Historisch hat das Buch mit der NS-Zeit und dem Holocaust zu tun, was es nicht zur leichten Lektüre macht. Trotz der Tatsache, dass ich mich mit dem Thema auskenne und mir auch Details bekannt sind, war es keine leichte lektüre. Daher würde ich es für sensible Menschen nicht empfehlen. Was mich am Ende wirklich entäuscht hat, war Mac Schicksal - er ist mir ans Herz gewachsen und ich war mit dem Ende nicht wirklich zufrieden.Alles in allem ein interessantes Buch.

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