Geoffrey Thorne Star Trek - Titan 4

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Titan 4“ von Geoffrey Thorne

Schicksal: Ein Konzept, so alt wie das Leben selbst. Formen unsere Entscheidungen die Zukunft oder ist es andersherum? Und wenn unser Weg vorherbestimmt ist – wenn wir unser Ende vorhersehen könnten – zu was würde uns dieses Wissen verpflichten? Die Reisen der Titan bringen das Schiff zu einer Welt am Rande des Verstandes. Orisha ist ein Planet, dessen Bewohner seit Jahrhunderten unter einem geheimnisvollen Himmelskörper gelebt haben. Seit dem Moment seines ersten Erscheinens glaubten sie, dass es sich bei ihm um etwas Unnatürliches handelt, ein böses Omen, durch das sie sich beobachtet fühlten, bloßgestellt, verletzlich – und er verursachte eine Urangst, die den Lauf ihrer Zivilisation beherrscht hat. Die Orishaner nennen ihn „das Auge“, und weil er jedem wissenschaftlichen Versuch widerstanden hat, seine wahre Natur zu entschlüsseln, sind viele überzeugt, dass es sich bei ihm um ein Wesen handelt, dass ihre Welt untersucht. und vielleicht darauf wartet, sie zu zerstören. Doch das Geheimnis um das Auge bedroht die Titan genauso wie Orisha. und für ein Mitglied aus Captain Rikers Besatzung hat es eine besondere Bedeutung; jemanden, dessen lebenslange Suche nach dem Ausgleich zwischen Glauben und Wissenschaft durch das grelle, unbarmherzige Licht der Unvermeidbarkeit auf die Probe gestellt wird.

Eine neue und gleichzeitig klassische Star Trek Geschichte.

— bookya
bookya

Einfach nur großartig! Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Roman so packen würde, obwohl er sich zum großen Teil um Religion dreht.

— Ameise
Ameise

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  • Star Trek - Titan #4 - Schwert des Damokles / Sword of Damocles

    Star Trek - Titan 4
    bookya

    bookya

    03. November 2014 um 12:23

    Eine neue und gleichzeitig klassische Star Trek Geschichte.

  • Rezension zu "Star Trek - Titan 4" von Geoffrey Thorne

    Star Trek - Titan 4
    Ameise

    Ameise

    09. November 2009 um 23:35

    Bei einer Forschungsmission empfängt die Titan-Crew einen Notruf des Schwesterschiffes Charon, aber auch schwer identifizierbare Signale einer unbekannten Spezies. Die Titan nimmt Kurs auf einen Planeten, den man als Ursprungsort beider Signale vermutet. Doch plötzlich wird das Schiff von einen extrem starken Impuls getroffen und dadurch manövrierunfähig gemacht. Es gelingt, ein Shuttle zu dem Planeten namens Orisha zu schicken, allerdings wird es angegriffen und stürzt ab. Inzwischen hat man auf der Titan Näheres über die käferähnlichen Orishaner herausgefunden. Sie leben in einem starren Kastensystem und in ständiger Furcht vor dem "Auge", einem mysteriösen Himmelskörper. Das gesamte Handeln der streng religiösen Insektoiden richtet sich darauf, das "Auge" nicht zu erzürnen, da es in der Vergangenheit schon mehrmals die gesamte Zivilisation des Planeten ausgelöscht hat. Obwohl die Welt der Orishaner rückständig erscheint, sind sie bereits im Besitz der Warptechnologie. Diese wird allerdings nicht zur Raumfahrt, sondern als stationäre Energiequelle genutzt. Allerdings ist diese Art der Nutzung extrem gefährlich und verantwortlich für die Raumanomalien rund um den Planeten. Sowohl die Titan-Crew als auch das gestrandete Shuttle-Team befinden sich in höchster Gefahr... Der starke Vorgänger "Die Hunde des Orion" war ganz von dem Miteinander der vielfältigen Crew der Titan geprägt, Dieses Zusammenspiel wird auch beim Nachfolger weitergeführt, auch wenn es zunächst überhaupt nicht so aussieht, denn die Stimmung an Bord des Raumschiffs ist völlig umgeschlagen. Die Ehe zwischen Will und Deanna kriselt gewaltig, der cardassianische Kadett Dakal wird seinen Kollegen links liegengelassen, und der Chefingenieur Ra-Havreii scheint sich auf einem Egotrip zu befinden, was besonders den Wissenschaftsoffizier Jaza Najem auf die Palme bringt. Diese kleinen Streitereien zwischen den Crewmitgliedern sind nur allzu "menschlich" (auch wenn der Ausdruck bei dieser Multikulti-Truppe nicht recht passt) und verleihen dem Roman eine ordentliche Portion Glaubwürdigkeit. Mal ehrlich, in den drei Vorgängern lief es schon fast zu glatt für die so bunte Titan-Crew. Der Autor Geoffrey Thorne hat ein gutes Gespür für die Figuren und entwickelt die Charaktere konsequent weiter. Auffällig ist, dass diesmal die Geschichte von Personen getragen wird, die bisher eher im Hintergrund standen. Da wäre zunächst einmal der Bajoraner Jaza, der sich angesichts des religiösen Weltbildes der Orishaner mit seinem eigenen Glauben auseinandersetzen muss und mehr als alle anderen zum Helden des Romans wird. Einen Großteil der Geschichte erleben wir aus der Sicht des 1. Offiziers Christine Vale, die sich immer wieder durch ihre impulsive Natur selbst ein Bein stellt. Und nachdem ich mich bereits im 1. Teil über einen Cardassianer in der Sternenflotte gefreut habe, konnte ich nun endlich den jungen Kadetten Zurin Dakal bei seinem großen Auftritt erleben. Die aus den Serien bekannten Figuren Riker, Troi und Tuvok dagegen sind hier nur Nebenfiguren, was aber überhaupt nicht stört. Besonders hervorzuheben ist auch die wunderbare Beschreibung der Orishaner. Am Anfang tat ich mich schwer mit ihnen und schauderte bei der Vorstellung an die riesenhaften Käfer. Je mehr ich aber von ihrer Kultur erfuhr, umso stärker wurde meine Sympathie für diese gebeutelten, gottesfürchtigen Kreaturen, die in ewiger Angst vor dem "Auge" unterirdisch dahinvegetieren. Für einen Star Trek-Roman ist die Geschichte ungewöhnlich stark von Religion geprägt. Wider Erwarten fand ich die Einblicke in die Religion Jazas und der Orishaner interessant und irgendwie berührend, obwohl ich normalerweise überhaupt nicht auf spirituelle Themen stehe und mich soetwas sonst eher abschreckt. Hier aber funktioniert es wunderbar und sorgt für eine mystische, fesselnde Grundstimmung. Zeitparadoxen spielen hier auch eine große Rolle, immer wieder ein spannendes Thema in der SF, von dem ich eigentlich nie genug bekommen kann. Trotz schwieriger Themen wie Religion, Raumanomalien und Zeitsprünge ist die Lektüre überhaupt nicht anstrengend, sondern durch den lockeren Schreibstil sehr angenehm. Das Spannungsniveau ist, wie schon im Vorgänger, sehr hoch, und auch in ruhigen Momenten kommt nie Langeweile auf. Anmerken möchte ich noch, dass das Ende wunderschön und traurig zugleich ist - "Schwert des Damokles" ist tatsächlich mein erster Star Trek-Roman (von bisher 66 gelesenen), bei dem zum Schluss bei mir ein paar Tränchen kullerten. Fazit: Obwohl mir der Vorgänger noch einen Tick besser gefällt, hat mich auch der 4. Teil von Anfang bis Ende trotz gewichtiger Themen begeistert - deshalb hat er sich die Höchstbewertung verdient! Kann den 5. Teil kaum erwarten...

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  • Rezension zu "Star Trek - Titan 4" von Geoffrey Thorne

    Star Trek - Titan 4
    charlotte

    charlotte

    21. September 2009 um 22:49

    Die vierte Geschichte des neuen Raumschiffs Titan mit William Riker als Kapitän. Die Crew der Titan stößt in immer unerforschtere Regionen vor. In dem Gebiet der Orishaner verursacht ein unbekanntes Phänomen, dass der WARP-Antreib des Schiffes ausfällt und als ein Shuttle zum Planeten Orisha gesandt wird, stürzt dieses mit Troi, dem ersten Offizier Christine Vale und drei weiteren, beim Leser inzwischen bekannten und beliebten Mitgliedern der Titancrew ab. Die Überlebenden findet indes ein Wrack der Luna-Klasse (zu der auch die Titan gehört) auf dem Planeten. Was ist das geschehen? Ich will hier gar nicht weiter auf die Geschichte eingehen, denn die ist wirklich spannend. Eine gute Story, die leider einen gravierenden Mängel hat: sie wird nicht von vorne nach hinten erzählt... Der Autor springt von einer Figur zur nächsten, kann sich nicht entscheiden, aus welcher Perspektive er die Geschichte erzählen will und selbst, wenn er eine Weile bei einer bestimmten Person verweilt, springt er bei dieser zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Leser hat es unheimlich schwer dem Ganzen zu folgen. Bei mir hatte es den Effekt, dass ich irgendwann an einer der spannensten Stellen, nämlich während der Absturzes des Shuttles, den Faden verlor und in der Geschichte einfach nicht weiterkam. Schade! Zudem muss ich sagen, dass mir der Schreibstil des Autors oft nicht zusagte. Er war teilweise sehr flapsig, wobei ich nicht weiß, ob das am Autor oder doch am Übersetzer lag. Am Ende war ich froh, dass ich das Buch doch durchgelesen hab, denn es war trotz seiner Mängel spannend, besonders zum Schluß nimmt die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf. Ingesamt mag ich aber nur 3 Sterne geben.

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