Georg Büchner Woyzeck

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Inhaltsangabe zu „Woyzeck“ von Georg Büchner

Inhaltsverzeichnis 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien 6. Literatur

unvollendet und chaotisch. Man versteht zwar, was der Autor zeigen wollte, aber das hilft auch nicht mehr viel

— STERNENFUNKELN
STERNENFUNKELN

Ich muss sagen, dass ich dieses Buch nicht wirklich mochte. Manche Stellen sind doch etwas verstörend und die Handlung wirkt übertrieben.

— jasmiin_1511
jasmiin_1511

Eine der wenigen Schullektüren, die ihre Aussage gut zum Ausdruck bringt. Das Sozialkritische wird gut aufgefasst. Vormärz, interessante Zei

— linda2271l
linda2271l

Sehr kurz und leider nicht fertig!

— Fantasia08
Fantasia08

Ein bisschen irrsinnig, dennoch regt es zum Nachdenken an.

— LisaMe
LisaMe

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  • Wenn der Mensch den Menschen kaputt macht

    Woyzeck
    dominona

    dominona

    20. March 2016 um 11:52

    Die Arbeit und das System, in dem er feststeckt, machen Woyzeck verrückt und stürzen ihn in sein Verhängnis. Für die damalige Zeit war das Drama schon etwas besonderes. Alle Schüler, die es heute lesen, verstehen wahrscheinlich nur Bahnhof, aber man muss ein Stück immer innerhalb seiner Zeit betrachten und eine genauere Betrachtung lohnt sich.

  • Relativ langweilig

    Woyzeck
    Bouquineuse

    Bouquineuse

    26. December 2013 um 19:52

    Ich musste dieses Buch für meinen Deutsch Leistungskurs lessen und es war mal wieder eine dieser typisch langweiligen Schullektüren. Die Handlung war nicht wirklich fesselnd oder etwas total Neues... Schade!

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    13. March 2012 um 14:58

    Es macht heute noch Spaß, dieses Dramenfragment zu lesen.
    Woyzeck, ein Soldat, der nur seine Marie lebt, wird von dieser betrogen und von allen gedemütigt.
    Woyzeck´s Figur finde ich gut gelungen.

    Letztendlich ist es wohl ein Buch, das viele im Deutschunterricht lesen müssen.
    Kurz und knapp, ohne viel kitsch ... dafür 4 Sterne.

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Lynie

    Lynie

    19. February 2012 um 18:45

    Inhalt: Der einfache Soldat Franz Woyzeck, der seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind finanziell zu unterstützen versucht, arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Um sich einen zusätzlichen Verdienst zu seinem mageren Sold, den er restlos an Marie abgibt, zu sichern, lässt er sich von einem skrupellosen Arzt zu Versuchszwecken auf Erbsendiät setzen. Hauptmann und Arzt nutzen Woyzeck nicht nur physisch und psychisch aus, sondern demütigen ihn obendrein in aller Öffentlichkeit. Als Marie heimlich eine Affäre mit einem Tambourmajor beginnt und Woyzecks aufkeimender Verdacht sich bestätigt, nachdem er Marie im Wirtshaus beim Tanz mit dem Nebenbuhler beobachtet hat, glaubt er, innere Stimmen zu hören, die ihm befehlen, die treulose Marie umzubringen. Weil sein Geld für den Kauf einer Pistole nicht ausreicht, besorgt er sich ein Messer, führt Marie auf einem abendlichen Spaziergang in den nahegelegenen Wald und ersticht sie dort am Ufer eines Sees. . Bewertung: Woyzeck wurde im Rahmen unserer Abiturvorbereitung gelesen und ausführlich besprochen. Bei Woyzeck handelt es sich um ein Drama bestehend aus Fragmenten. Der Autor Georg Büchner konnte das Stück aufgrund seines frühen Todes nicht mehr fertig stellen und hinterließ nur handgeschriebene einzelne Szenen, die vom Autor in keiner bestimmten Reihenfolge hinterlassen wurden. . Das Besondere an Woyzeck ist die Abweichung von der damals herrschenden Norm von Einheit von Ort, Zeit und Handlung. Die Klassik wurde von Schiller und Goethe beherrscht und sämtliche Stücke dieser Zeit wurden nach diesem Muster geschrieben. Georg Büchner ist hier mit seinem Stück Woyzeck eine absolute Ausnahmeerscheinung und wird heute als wichtigster Wegbereiter des modernen Dramas bezeichnet. . Das Stück selbst ist relativ kurz und von der Sprache her sehr einfach und in der damals gängigen Alltagssprache gehalten. Aufgrund seines unvollständigen Charakters werden die Szenen in fast jeder Ausgabe je nach Verlag unterschiedlich sortiert und von Theatern sehr unterschiedlich dargestellt. (Vergleiche Theaterstück München und Theaterstück Karlsruhe) . Obwohl die Bedeutung und Wichtigkeit des Stückes und des Autors durchaus nachvollziehbar sind und wohl zu Recht als Wegbereiter des modernen Theaters gehandelt werden konnte ich mich weniger gut mit Woyzeck auseinandersetzen. Die sehr kurzen Szenen und die teilweise sehr veraltete, unschöne Sprache (kein Vergleich zu Schiller und Goethe) lassen den Leser eher durch die Seiten quälen anstatt ihn zu unterhalten. Ich für meinen Teil war heilfroh als ich die Lektüre weglegen konnte. Wer hätte gedacht dass 28 Seiten so endlos sein können?

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  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    LovelyLea

    LovelyLea

    01. December 2011 um 20:26

    Natürlich sind die Bücher, die man im DeutschLK liest, nicht immer die, die man freiwillig auch lesen würde. Aber eins ist sicher: Bücher wie "Aus dem Leben eines Taugenichts" oder "Die Leiden des jungen Werther" würde ich nochmal lesen, denn nach dem ersten Lesen ist man ja schlauer und weiß den Wert dieser Bücher zu schätzen. Doch "Woyzeck" werde ich nie wieder lesen! Dieses Buch hatte für mich nichts lesenswertes. Es war von vorne bis hinten deprimierend und verwirrend. Vielleicht wäre es ein bisschen besser, wenn es fertig geschrieben worden wäre, doch dazu kam es ja leider nicht. Woyzeck als Fragment ist jedenfalls meiner Meinung nach nicht zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Stony

    Stony

    01. July 2010 um 10:10

    Inhaltsangabe: Das Drama "Woyzeck" von Georg Büchner wurde nie zu Ende geschrieben und man bezeichnet es daher als Fragment. Der einfache Soldat Woyzeck arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Um genug Geld zu verdienen und seine Freundin Maria samt ihres gemeinsamen uneheliches Kind , durchzufüttern, übernimmt er weitere diverse Jobs z.B. als Versuchsperson eines Doktors, der ihn ausschließlich Erbsen essen lässt, um die Auswirkungen zu studieren. Marie beginnt eine Affäre mit dem Tambourmajor. Alle Demütigung und sein aufkeimender Wahnsinn lassen Woyzeck schließlich durchdrehen: Er kauft ein Messer und ersticht Marie. --------------------------------- Rezension: Wie alle Deutsch-LKler wurde ich gezwungen dieses FRAGMENT zu lesen ;) Und zum Interpretieren bietet es auch genug. Das Drama zeichnet das System auf mit samt Schwächen (z.B. Ständegesellschaft). Die Befreiung der Gesellschaft ist eines der Motive für Maries Mord. Sie ist die einzige Person, die im Drama unter Woyzeck steht und da er an die anderen Personen nicht rankommt, muss sie büßen. Weiterhin sind seine psychische Störung und Eifersucht Motive. Auch die Sprache bietet genug zum Ausschlachten. Büchner lässt z.B. alle Personen in verschiedenen Soziolekten sprechen, es gibt viele stilistische Mittel wie Ellipsen, Tautologien, schlag mich tot. Aber es ist und bleibt ein Fragment!!!!! Unzusammenhängend und ohne jegliche Lesefreude kann ich nicht mehr als 2 Sterne geben. Also wer es nicht unbedingt im Unterricht lesen muss und ihm mit eingehender Zerlegung und Interpretation einen Sinn gibt, wird wenig Freude haben!

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  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    BigDi

    BigDi

    17. April 2010 um 16:38

    An manchen Stellen scheint es, als würde Büchner Tarantinos Nonsense-Dialoge unzählige Jahre zuvor vorwegnehmen: "Moral, das ist, wenn man moralisch ist!" Genau solche sarkastischen, bösen Zeilen sind es, die trotz der unvollständigen Geschichte und der bruchstückartigen Erzählweise im Gedächtnis bleiben und ein etwas verquert scheinendes, aber sehr genaues und bitteres Porträt der damaligen Gesellschaft erschaffen. In kurzen Szenen seziert Büchner beschränkte Machthabende und gefühlskalte Forscher und lässt seine verlorene Hauptfigur in einem Strudel der Ignoranz und Unterdrückung gegen den Storm schwimmen, der diesen schon längst bis in die Gehirnzellen erfasst hat. Und durch seine bissigen Dialoge und Monologe erschafft Büchner hier etwas, was man heute als "Satire" bezeichnet: Eine tragische Geschichte, die nie aus einem bitteren und zugleich hämischen Grinsen herauskommt. "Zum Beschluß. meine geliebten [Leser], laßt uns noch über's Kreuz. pissen, damit ein Jud stirbt."

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  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Robert_05_85

    Robert_05_85

    13. November 2009 um 21:02

    Ich würde gern 3,5 Sterne geben. Inhaltlich hat es mind. 4 Sterne verdient, aber da es eben nur ein Fragment ist, fehlt es mir teilweise an Genauigkeit oder bestimmten Verbindungsszenen. Oft sind die Sprünge in der Handlung einfach zu groß und Motive, die wohl noch besser ausgearbeitet worden wären, wirken nur wie beiläufig angeschnitten (dass Woyzeck auf einer Erbsen-Diät ist und nichts anderes mehr zu sich nimmt, wird nur einmal angesprochen und da merkt man die Tragweite kaum: Muss er nur sehr viele Erben essen? Soll es ihm gegen etwas helfen? Ist es ein Experiment? SInd es besondere Erben? Und auch die Schizophrenie schimmert nur in einer einzigen Szene durch, in der sie auch nicht sonderlich ausgeprägt wirkt). Prinzipiell ein ausgezeichnetes Drama, das aber eben ein wenig unter dem Fragment-Charakter leidet.

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  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Bapho

    Bapho

    19. October 2009 um 07:07

    ein wunderschönes stück, das man unbedingt lesen sollte
    ich kann auch nur empfehlen dann das stück auch anzusehen, ich war begeistert

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Fern

    Fern

    24. March 2009 um 17:48

    Georg Büchners Drama basiert auf der Geschichte des Johann Christian Woyzeck, der tatsächlich gelebt hat und 1824 wegen Mordes öffentlich hingerichtet wurde. Im Zentrum der Geschichte steht dabei die (soziale) Ungerechtigkeit, der Woyzeck zum Opfer fällt. Er gehört zur Unterschicht,wird von den besser gestellten Leuten gedemütigt und ausgenützt und hat keine Chancen sich den anderen gegenüber durchzusetzen. Zusätzich ist er psychisch stark angegriffen, er hört Stimmen und fühlt sich verfolgt. Die Lage spitzt sich weiter zu als Marie, mit der er ein uneheliches Kind hat, sich mti dem Tambourmajor einlässt. Das Stück ist nicht immer leicht verständlich, was vor allem an der alten Ausdrucksweise liegt und dass die Sätze manchmal unterbrochen werden. Die Tatsache, dass "Woyzeck" ein Fragment blieb, lässt an manchen Stellen auch Unsicherheit aufkommen, ob die einzelnen Szenen tatsächlich so angeordnet gewesen wären. Vom Inhalt her ist es jedoch interessant, da die markanten Unterschiede der Stände aufgezeigt werden.

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  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    yviiichen

    yviiichen

    25. February 2009 um 20:50

    Bei "Woyzeck" braucht man eine Weile bis man mit Büchners Sprachstil zurechtkommt. Da es leider nur ein Fragment ist, werden Woyzecks Probleme und auch Visionen, die ihn zu seiner Tat geführt haben nur "oberflächlich" oder "grob" dargestellt. Es ist eines meiner Lieblingsklassiker!

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    jana

    jana

    28. November 2008 um 18:55

    es ist nunmal ein fragment.. aber sollte man gelesen haben. Einfach um mitreden zu können

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Denniz

    Denniz

    07. November 2008 um 12:00

    „Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“ (Büchner)

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    Pankraz

    Pankraz

    17. October 2008 um 20:27

    Verzweifelter, betrogener, armer Woyzeck... Yes

  • Rezension zu "Woyzeck" von Georg Büchner

    Woyzeck
    goethefan

    goethefan

    01. October 2008 um 18:42

    vielleicht werden wir ja nie die völlige gewißheit über die von büchner beabsichtigte szenenabfolge bekommen. seis drum. ein stück wie aus granit geschlagen. ein text, der dem autor passiert ist. grandios.

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