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Georg BruckmannHexagon der Finsternis: Sechs Creepy-Pastas für den kleinen Grusel zwischendurch
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Hexagon der Finsternis: Sechs Creepy-Pastas für den kleinen Grusel zwischendurch
Georg BruckmannMesserwunden (N'amercaá - Geschichten aus der gnadenlosen Stadt 1)
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Messerwunden (N'amercaá - Geschichten aus der gnadenlosen Stadt 1)

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"Hexagon der Finsternis" enthält 6 Kurzgeschichten von Georg Bruckmann, mal mehr, mal weniger überraschend, aber ein Totalausfall ist keine, davor graut es mir bei den Storysammlungen immer am meisten.
In "Wenn die Stern' im Fünfeck steh'n" geht es um einen beziehungsgeplagten Mann, der Entspannung bei einem Spaziergang sucht und im Wald ein seltsames Erlebnis hat, "Eliza" beschreibt einen One-Night-Stand mit Folgen, in "Pizza Diavola" bestellt sich ein Auto mit Schreibproblemen eine Pizza, "Camcorder" führt uns zu einem kleinen Betrüger, der für die Leute Séancen abhält und den ein älterer Herr darum bittet, sich bei den 179 Leuten auf seiner Liste zu entschuldigen, in "Die Nachtwalder" erforschen zwei Jungs den Hof von beim Pfarrer in Ungnade gefallenen Mitbürgern und "Karma" erzählt die Geschichte eines Mannes, um den herum sämtliche Technik kapituliert.
Die Geschichten sind abwechslungsreich und fantasievoll, dafür gibts von mir 4 von 5 Sternen...

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Der-Lesefuchss avatar

Rezension zu "Messerwunden (N'amercaá - Geschichten aus der gnadenlosen Stadt 1)" von Georg Bruckmann

Gute Geschichte, mit Potential, spannend geschrieben und gut zum mitfiebern.
Der-Lesefuchsvor 3 Jahren

Zum Inhalt:

Archetypische Helden, dunkle Bösewichte, schwarze Magie, Triumph, Niedertracht und große Abenteuer – all das findet man in „N´amercaá“, der gnadenlosen Stadt.

Von stürmischer See umgeben, erhebt sich die Inselstadt in den grauen Himmel. Babylonisch und stolz, eine aberwitzige Ansammlung von Straßen und Gassen, von Treppen und Palästen, von Tempeln, Türmen, Wehrmauern und Verliesen. Als der junge Igben von einem nächtlichen Diebeszug durch N´amercaá zu seinem gemieten Zimmer zurück kehrt, entdeckt er die Leiche seiner Wirtin, grausam gefoltert und verstümmelt. Bald muss er erkennen, dass wir ein Komplott in N´amercaá zugange ist und nimmt Rache! Doch für welchen Preis...

Meine Meinung:

Georg Bruckmann schafft es in diesem Buch relativ gut, eine düstere, raue und trostlose Welt zu kreieren. Man hat den Dieb Igben gleich kennen gelernt. Leider wurde er aus meiner Sicht nur oberflächlich charakterisiert. Viele Gedanken und Gefühle blieben mir verschlossen. 

Doch die Geschichte gestaltete sich spannend. Man hatte immer einen gewissen Nervenkitzel dabei, die Ungewissheit, was als nächstes passieren wird und die Angst um Igben. Man hat mit ihm gelitten. Ein paar der Szenen, gerade zu Beginn, als Igben seine Wirtin fand, waren sehr blutrünstig beschrieben und aus meiner Sicht etwas zu übertrieben. Wer hier einen schwachen Magen hat, ...  ;-)  

Ich muss an dieser Stelle leider einen Cut machen. Während ich die Geschichte durchaus positiv, wenn auch mit noch etwas Potential bewerte, hat mich die Stimme von Georg Bruckmann und seine Art zu lesen, einfach wahnsinnig gemacht. Er hat eine nicht unbedingt typische Erzähl- oder Vorlesestimme (eher rauchig), aber die Art und Weise, wie er vorgelesen hat hatte für mich etwas von "Einheitsbrei". Ich habe die Emotionen vermisst. Es war beinahe alles in einer identischen Tonlage. Lediglich die Spannung der Geschichte hat es geschafft, das ich dabei geblieben bin. 

Fazit:

Gute Geschichte, mit Potential, spannend geschrieben und gut zum mitfiebern. Die Stimme des Vorlesers aber leider für mich eine ziemliche Enttäuschung (emotionslose Einheitstonlage). Somit Geschichte 4 Punkte, Stimme 1 Punkt: Macht in Summe (leider) nur 2,5 von 5 möglichen Punkten.

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