Georg Diez

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Das andere Land
Neu erschienen am 17.09.2018 als Hardcover bei C. Bertelsmann.

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Georg DiezDer Tod meiner Mutter
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Der Tod meiner Mutter
Der Tod meiner Mutter
 (10)
Erschienen am 01.01.2011
Georg DiezHier spricht Berlin - Geschichten aus einer barbarischen Stadt
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Hier spricht Berlin - Geschichten aus einer barbarischen Stadt
Georg DiezSchaut auf diese Stadt
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Schaut auf diese Stadt
Schaut auf diese Stadt
 (4)
Erschienen am 21.05.2007
Georg DiezDie letzte Freiheit
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Die letzte Freiheit
Die letzte Freiheit
 (2)
Erschienen am 05.10.2015
Georg DiezThe Rolling Stones
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The Rolling Stones
The Rolling Stones
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Erschienen am 01.05.2007
Georg DiezAylin Langreuter
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Aylin Langreuter
Aylin Langreuter
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Erschienen am 07.02.2012
Georg DiezMartin Luther, mein Vater und ich
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Martin Luther, mein Vater und ich
Martin Luther, mein Vater und ich
 (0)
Erschienen am 03.10.2016
Georg DiezDas andere Land
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Das andere Land
Das andere Land
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Erschienen am 17.09.2018

Neue Rezensionen zu Georg Diez

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JulesBarroiss avatar

Rezension zu "Die letzte Freiheit" von Georg Diez

Mein Tod gehört mir
JulesBarroisvor 3 Jahren

Die letzte Freiheit: Vom Recht, sein Ende selbst zu bestimmen - Georg Diez (Autor), 128 Seiten, Berlin Verlag (5. Oktober 2015), 10 €, ISBN-13: 978-3827012975

Seneca sagte: „Ein Weiser wird leben, solange er muss, nicht solange er kann.“

Wer mit seinem Leben abgeschlossen hat, soll sich nicht vor den Zug werfen müssen. Das meinen auch 70 Prozent der Deutschen, die sich für ein Recht auf eine menschenwürdige Beendigung des Lebens aussprechen. Georg Diez schreibt ein eindrucksvolles Plädoyer für das Recht auf selbstbestimmtes Sterben.

Er kleidet seine Ausführungen zu diesem brisanten Thema in eine Rahmenhandlung um den Protagonisten Max. „Es ist die Geschichte einer Überforderung, wie sie heute, so oder so ähnlich, dauernd vorkommt.“ (Seite 13)

Der Autor macht seine Meinung am Freitod von vielen aktuellen und historischen Fällen plausibel. Er spannt den Bogen von René Adler, Fritz J. Raddatz, Andreas Lubitz, Wolfgang Herrndorf, Gunter Sachs, Udo Reiter über Kurt Tucholksky, Egon Friedell, Walter Benjamin, Stefan Zweig, Walter Hasenclever, Jean Améry und Primo Levi bis zu den Anschlägen vom 11. September 2001.

Dabei behandelt er all die Fragen, die uns berühren: Ist das Recht auf Leben höher einzuschätzen als die Freiheit des Einzelnen? „Können wir selbst entscheiden? Bis zu welchem Punkt können wir selbst entscheiden? Was passiert, wenn dieser Punkt verpasst wurde? Gibt es überhaupt jemand, der entscheiden sollte, außer einem selbst? Aber wenn das nicht mehr geht? Wer mischt sich dann ein? Oder früher, wer mischt sich von Anfang an ein […]? (Seite 43)

Worum geht es? Es geht nicht darum, dass in Hospizen und auf Palliativstationen den Sterbenden ihre Schmerzen genommen werden und die letzten Tage und Wochen einfühlsam begleitet werden. Das ist gut und richtig. Es geht auch nicht darum, dass im Falle einer tödlichen Erkrankung lebensverlängernde Maßnahmen unterlassen werden, wenn der Patient es so verfügt hat. Auch das ist segensreich und sinnvoll.

Es geht um Menschen, die nicht todkrank sind, aber in freier Entscheidung zu dem Entschluss kommen, nicht mehr weiterleben zu wollen: weil sie den Verlust ihrer Persönlichkeit im Altwerden nicht erleben wollen, weil sie einfach genug haben und, wie es im ersten Buch Moses heißt, "lebenssatt" sind. Unserer Gesellschaft lässt diese Menschen allein. Sie müssen sich ihr Ende selbst organisieren. Das kann nicht so bleiben. Für diese Menschen muss es Möglichkeiten geben, wie sie in Würde und ohne sinnlose Qualen diese Welt verlassen können.

Halten wir es mit Giacomo Casanova, der sagte: „Niemand sollte schlecht sterben, der gut gelebt hat.“ Ethische Begründungen finden Sie in diesem hochbrisanten wie hochinteressantem Plädoyer.

Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Berlin Verlages

http://www.berlinverlag.de/buecher/die-letzte-freiheit-isbn-978-3-8270-1297-5

Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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Kendalls avatar

Rezension zu "Schaut auf diese Stadt" von Georg Diez

Rezension zu "Schaut auf diese Stadt" von Georg DIez
Kendallvor 5 Jahren

Leider war ich von diesem Buch bereits auf den ersten Seiten sehr enttäuscht.
Als Berlin Liebhaberin habe ich mich auf witzige Geschichten aus dem Berliner Alltag gefreut, so wie es der Klappentext verspricht; leider waren die meisten Kurzgeschichten weder lustig noch alltäglich.
Besonders die Geschichten, die aus der Feder eines in München wohnenden Mannes stammen sind mir auf die Nerven gegangen. Dass die Münchener kein so gutes Haar an den Berlinern lassen ist ja kein Geheimnis, aber dass so viele Geschichten dieses Autors in dem Buch vertreten sind, fand ich dann doch sehr anstrengend.
Schade, das Buch ist sehr langatmig und hat mich leider gar nicht unterhalten

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Hillawitchens avatar

Rezension zu "Der Tod meiner Mutter" von Georg Diez

Rezension zu "Der Tod meiner Mutter" von Georg Diez
Hillawitchenvor 8 Jahren

Der Abschied von einem geliebten Menschen fällt schwer, umso schöner finde ich das der Autor dieses Thema aus seiner Sicht so begreiflich geschildert hat. Das Thema geht uns alle an und das Buch hat mich sehr berührt.

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