Georg Dreißig

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Der Schuppenprinz, Melchior und das Gold der Armen und weiteren Büchern.

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Georg DreißigDas Licht in der Laterne
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Das Licht in der Laterne
Das Licht in der Laterne
 (1)
Erschienen am 01.10.2010
Georg DreißigMelchior und das Gold der Armen
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Melchior und das Gold der Armen
Melchior und das Gold der Armen
 (1)
Erschienen am 23.08.2017
Georg DreißigDer Sohn des Spielmanns
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Der Sohn des Spielmanns
Georg DreißigHinter den Spiegel geschaut
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Hinter den Spiegel geschaut
Hinter den Spiegel geschaut
 (0)
Erschienen am 01.03.2004
Georg DreißigDamit das Christkind kommen kann
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Damit das Christkind kommen kann
Damit das Christkind kommen kann
 (0)
Erschienen am 01.10.2007
Georg DreißigStunde des Todes - Stunde der Geburt
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Stunde des Todes - Stunde der Geburt
Georg DreißigDer Schuppenprinz
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Der Schuppenprinz
Georg DreißigDer Schweinehirt mit dem eisernen Stab
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Der Schweinehirt mit dem eisernen Stab
Der Schweinehirt mit dem eisernen Stab
 (1)
Erschienen am 01.07.1997

Neue Rezensionen zu Georg Dreißig

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Rezension zu "Melchior und das Gold der Armen" von Georg Dreißig

Eine bewegende Geschichte, die der Botschaft im Kern nahe kommt
WinfriedStanzickvor 10 Monaten



In diesem von Maren Briswalter eindrucksvoll illustrierten Bilderbuch erzählt Georg Dreißig, das in einer märchenhaften Geschichte versucht einzufangen, welche radikale Wirkung die Weihnachtsbotschaft auf einen Menschen haben kann.

Es geht um Melchior, einen der Heiligen Drei Könige. Der mächtige Herrscher bricht eines Tages mit einer großen Karawane auf, um einem Stern zu einem Kind zu folgen, das er anzubeten gedenkt. Doch je länger die Reise dauert und je beschwerlicher sie wird, umso größer wird der Protest in der Gruppe der Reisenden - zumal nur Melchior den Stern von Bethlehem sehen kann. Noch größer wird die Verwirrung, als er endlich das Jesuskind findet, seinen Schmuck ablegt, "sich wie ein niedriger Knecht vor dem Knaben und dessen einfältigen Eltern" neigt und sie reich beschenkt.

Auf dem Rückweg löst das Verhalten des Königs in seiner Mannschaft großen Ärger aus. Weil er jedem Bettler ein Goldstück schenkt, hetzt der Wesir das Gefolge auf gegen den Herrscher. Der findet sich am nächsten Morgen allein und nur mit einem einfachen Umhang bekleidet, allein wieder. Doch das stört ihn nicht. Wo er auch hinkommt auf seinem beschwerlichen Rückweg, erzählt er von dem leuchtenden Stern und "dem unscheinbaren Haus, in welchem doch der größte König der Welt geboren war". Zurück in seiner Heimat sieht der König dass inzwischen sein Sohn die Herrschaft übernommen hat. Als er seinen Vater erkennt, beginnt er zu verstehen, welche Bedeutung dessen Begegnung mit jenem besonderen Kind für ihn hatte.

Eine bewegende Geschichte, die der Botschaft im Kern nahe kommt.





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Rezension zu "Das Licht in der Laterne" von Georg Dreißig

Das Licht in der Laterne
Klusivor 3 Jahren

Dieses kleine Buch kann wie ein Adventskalender gelesen werden. Für jede der vier Adventswochen gibt es sieben kleine Geschichten. Man kann sie entweder chronologisch der Reihe nach lesen bzw. vorlesen, aber für kleinere Kinder bietet es sich auch an, pro Woche nur eine Geschichte auszusuchen und diese mehrmals wiederholt zu lesen.
Die äußere Gestaltung dieses Büchleins ist eher einfach gehalten, und gerade das gibt den Aquarellen von Christiane Lesch, die Vorder- und Rückseite zieren, eine besondere Aussagekraft.
Vorne auf dem Einband sieht man den Ochsen im Stall mit einer Laterne. Beide spielen im Buch eine besondere Rolle. Die Rückseite zeigt Josef und Maria mit dem kleinen Esel auf ihrem langen und beschwerlichen Weg nach Bethlehem.
In den kurzen Geschichten, geht es genau um diese mühevolle Reise mit all ihren Erschwernissen. Die Abschnitte für die vier Adventswochen folgen einer bestimmten Ordnung. So geht es in der ersten Woche um leblose Dinge und die Elemente. Da wird eine Geschichte von den Steinen am Weg erzählt, da spielen Wind und Wasser eine Rolle, und schließlich geht es auch um das Licht, welches ebenfalls eine eigene Geschichte hat.
In der zweiten Woche kommt das Pflanzenreich dazu. Wir erfahren, warum die Äpfel rote Backen haben, wie die Silberdistel zu ihrer Gestalt kam oder welches Geheimnis die Rosen in sich tragen.
Die dritte Woche ist den Tieren gewidmet. Hier wird zum Beispiel von der kleinen Spinne erzählt, die einen besonderen Liebesdienst für Maria getan hat. Man erfährt, wieso die Hasen weiße Schwänzchen haben und warum das Schaf nicht geschoren werden wollte.
Die vierte Woche schließlich dreht sich um die Menschen, die Maria und Josef begegnen und um die Erfahrungen, die sie dabei machen.
Die Geschichten sind alle sehr liebevoll erzählt und zum Teil märchenhaft, denn hier können die Elemente und die Pflanzen fühlen und die Tiere sprechen. Gerade in ihrer Kürze und Einfachheit eignen sich die kleinen Geschichten für Kinder jeden Alters, beginnend schon bei den Dreijährigen. Aber auch den Erwachsenen wird dieses Büchlein den Zauber der Weihnachtszeit, mit all ihren Geheimnissen, offenbaren, allein schon, wenn man während des Vorlesens in die staunenden Kinderaugen blickt.
Das Büchlein ist ein Klassiker, den man lieb gewinnt und in jedem Jahr zur Adventszeit erneut gerne hervorholt, um darin zu schmökern.

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