Melchior und das Gold der Armen

von Georg Dreißig und Maren Briswalter
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Melchior und das Gold der Armen
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Inhaltsangabe zu "Melchior und das Gold der Armen"

Seit König Melchior das kleine Kind in Bethlehem gesehen hat, verschenkt er seine Reichtümer
an die Armen. Seine Untergebenen beginnen zu murren – am Ende wird nichts mehr für sie
übrig bleiben! Also beschließen sie, den König in der Wüste zurückzulassen …
Als der König aufwacht, findet er sich allein in der Wüste. Für ihn beginnt ein beschwerlicher
Weg, der ihn am Ende zurück in seine Heimat bringt. Dort hat inzwischen sein Sohn die Herrschaft
übernommen. Als er seinen Vater erkennt, beginnt er zu verstehen, welche Bedeutung
dessen Begegnung mit jenem besonderen Kind für ihn hatte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783825151140
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Urachhaus
Erscheinungsdatum:23.08.2017

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    WinfriedStanzickvor 9 Monaten
    Eine bewegende Geschichte, die der Botschaft im Kern nahe kommt



    In diesem von Maren Briswalter eindrucksvoll illustrierten Bilderbuch erzählt Georg Dreißig, das in einer märchenhaften Geschichte versucht einzufangen, welche radikale Wirkung die Weihnachtsbotschaft auf einen Menschen haben kann.

    Es geht um Melchior, einen der Heiligen Drei Könige. Der mächtige Herrscher bricht eines Tages mit einer großen Karawane auf, um einem Stern zu einem Kind zu folgen, das er anzubeten gedenkt. Doch je länger die Reise dauert und je beschwerlicher sie wird, umso größer wird der Protest in der Gruppe der Reisenden - zumal nur Melchior den Stern von Bethlehem sehen kann. Noch größer wird die Verwirrung, als er endlich das Jesuskind findet, seinen Schmuck ablegt, "sich wie ein niedriger Knecht vor dem Knaben und dessen einfältigen Eltern" neigt und sie reich beschenkt.

    Auf dem Rückweg löst das Verhalten des Königs in seiner Mannschaft großen Ärger aus. Weil er jedem Bettler ein Goldstück schenkt, hetzt der Wesir das Gefolge auf gegen den Herrscher. Der findet sich am nächsten Morgen allein und nur mit einem einfachen Umhang bekleidet, allein wieder. Doch das stört ihn nicht. Wo er auch hinkommt auf seinem beschwerlichen Rückweg, erzählt er von dem leuchtenden Stern und "dem unscheinbaren Haus, in welchem doch der größte König der Welt geboren war". Zurück in seiner Heimat sieht der König dass inzwischen sein Sohn die Herrschaft übernommen hat. Als er seinen Vater erkennt, beginnt er zu verstehen, welche Bedeutung dessen Begegnung mit jenem besonderen Kind für ihn hatte.

    Eine bewegende Geschichte, die der Botschaft im Kern nahe kommt.





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