Georg Gracher

 4.1 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Dohlenflug, Herbstfrost und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Georg Gracher

Dohlenflug

Dohlenflug

 (3)
Erschienen am 08.10.2012
Herbstfrost

Herbstfrost

 (3)
Erschienen am 19.09.2011
Kiebitzjagd

Kiebitzjagd

 (2)
Erschienen am 22.09.2016
Eisriesengrab

Eisriesengrab

 (2)
Erschienen am 15.10.2015
Kuckucksküken

Kuckucksküken

 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Perchtensprung

Perchtensprung

 (1)
Erschienen am 23.10.2014
Hahnbalz

Hahnbalz

 (1)
Erschienen am 01.09.2009
Herbstfrost: Alpen Krimi

Herbstfrost: Alpen Krimi

 (0)
Erschienen am 31.07.2012

Neue Rezensionen zu Georg Gracher

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Kiebitzjagd" von Georg Gracher

Der Kiebitz verteidigt sein Revier
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Während der Wanderung anlässlich einer spirituellen Woche wird eine Teilnehmerin tot aufgefunden. Doch dies wird nicht die einzige Leiche bleiben. Ist da ein Serienkiller am Werk? Was haben die Toten gemeinsam?
Eine schwierige Aufgabe für Oberst Jacobi und sein Team. Sie stechen in ein Wespennest aus unterschiedlichen Geheimdienstaktivitäten. Werden sie die Drahtzieher ausfindig und unschädlich machen?

Dieser Krimi hebt sich ein wenig von seinen Vorgängern ab. Diesmal stehen die kriminellen Verwicklungen eindeutig im Vordergrund. Ich finde den Kriminalfall total spannend. Trotzdem haben mir das Lokalkolorit, die Leichtigkeit und der Salzburger Humor ein wenig gefehlt.

Kommentare: 1
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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Hahnbalz" von Georg Gracher

Wer macht Jagd auf wen?
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Hahnbalz/Georg Gracher

Was als feucht-fröhlicher Lobbyisten-Jagdausflug für vier Paare geplant war, wird zum Desaster. Fritz Teuffel, Drahtzieher so mancher dunkler Geschäfte und machtbesessener Firmenchef, wird hinterrücks erschossen.
Major Oskar Jacobi vom Landesgendarmiekommando Salzburg muss den Mord aufklären. Die Tatsache, dass alle Personen sexuelle und/oder geschäftliche Verflechtungen miteinander haben, lässt die Aufgabe besonders reizvoll erscheinen.
Jede der sieben überlebenden Personen hätte mindestens einen Grund Fritz Teuffel zu ermorden. Nur, wer war es?

Dies ist der erste Fall für Oskar Jacobi und sein Team. Ich habe die Reihe „von hinten aufgerollt“ und bin deshalb zum Schluss gekommen, dass dieser Krimi nicht ganz der spritzigste ist.
Gut gelungen ist allerdings die Darstellung der Ermittlungsarbeit. Der Alltag der Kriminalisten ist selten so rasant, wie es uns manche TV-Serien (von „Miami-Vice“ über div. „Tatorte“ bis „CSI“) einreden wollen. Fade, langwierige Kleinarbeit, das ist eher die Realität.

Schmunzeln muss ich über die spitzen Bemerkungen, wenn es um das Kompetenzgerangel der verschiedenen Behörden geht. Jede, von der Gendarmerie bis zum Staatschutz und Geheimdienst, kocht ihr eigenes Süppchen. Zusammenarbeit wird nicht ganz so groß geschrieben.

Wer die nachfolgenden Krimis liest, wird erkennen, dass Georg Grachers Bücher an Spannung gewinnen.

Kommentare: 3
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Archimedess avatar

Rezension zu "Eisriesengrab" von Georg Gracher

Ein mittelmäßiger Krimi, der leider Spannung vermissen läßt.
Archimedesvor 3 Jahren

" Eisriesengrab", ein weiterer Kriminalroman von Georg Gracher, aus dem Hause Emons, geschrieben auf 265 Seiten.

Zuerst beschäftigt sich das LKA Salzburg nicht mit den Taten von ein paar Jugendlichen, die nachts Autos mit einem Laserpointer blenden, aber als dabei eine Frau ums Leben kommt- ist es jetzt ihr Fall! Schnell ist das Team um Oberst Jacobi zusammen gestellt und die Aufgaben verteilt. Die Ermittler kommen durch einen anonymen Anruf bald auf die Spur der Crashkids. Doch als ein erneuter Unfall ein weiteres Todesopfer fordert, an genau der gleichen Stelle, wird den Kids mulmig, denn für diesen Anschlag sind sie nicht verantwortlich. Hat ein Trittbrettfahrer da seine Hand im Spiel? Noch ahnt das Referat 112 nicht, wer wirklich hinter dem Tod von Dr. Flotzinger, einem Ex-Staatsanwalt, steckt. Auch Jacobis " Lebensmensch Kotek" kommt in größte "eisige" Gefahr. Kann Rache, die über 15 Jahre in einem steckt, töten?

Fazit:

Erst durch Georg Grachers Krimi " Herbstfrost" bin ich auf den Geschmack gekommen und seitdem verschlinge ich geradezu ( bevorzugt Emons Verlag) Krimis. Also hatte ich sehr hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden, Schade. Eisriesengrab ist für mich nur Mittelmaß. Absurde Namen wie, Adriane und Nimrod Pumhösl, helfen nicht. Insgesamt ist die Sprache altbacken und was soll"Lebensmensch" sein? Soll dies etwas Lebensgefährte sein? Die Ausdrücke sind schon sehr österreichisch angehaucht. Lebe zwar selbst nur 5 km von der österreichischen Grenze entfernt, aber manche Wörter sind schon sehr antiquiert. Sorry, aber der Krimi hat mir nicht gefallen.

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