Georg Gracher

 3.9 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Eisriesengrab, Dohlenflug und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Georg Gracher

Georg Gracher, geboren 1949 in Bad Gastein, war dreieinhalb Jahrzehnte Deutsch- und Geschichtslehrer und widmet sich nun im Ruhestand vermehrt seinem liebsten Hobby, dem Verfassen von Kriminalromanen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Georg Gracher

Cover des Buches Dohlenflug (ISBN: 9783863581466)

Dohlenflug

 (3)
Erschienen am 08.10.2012
Cover des Buches Herbstfrost (ISBN: 9783897059030)

Herbstfrost

 (3)
Erschienen am 19.09.2011
Cover des Buches Eisriesengrab (ISBN: 9783954517145)

Eisriesengrab

 (3)
Erschienen am 15.10.2015
Cover des Buches Kiebitzjagd (ISBN: 9783954519712)

Kiebitzjagd

 (2)
Erschienen am 22.09.2016
Cover des Buches Perchtensprung (ISBN: 9783954514403)

Perchtensprung

 (2)
Erschienen am 23.10.2014
Cover des Buches Kuckucksküken (ISBN: 9783954511464)

Kuckucksküken

 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches Hahnbalz (ISBN: 9783897056671)

Hahnbalz

 (1)
Erschienen am 01.09.2009

Neue Rezensionen zu Georg Gracher

Neu
K

Rezension zu "Eisriesengrab" von Georg Gracher

Kriminalroman.
kvelvor 6 Monaten

Inhalt, gemäß Buchrückseite:
Geht der tödliche Unfall des einstigen Staatsanwalts, Bauspekulanten und Republikflüchtlings Norbert Flotzinger auf das Konto der 'Laserpointer-Crashkids', die bereits eine Reihe von lebensgefährlichen Autounfällen provoziert haben? Oder fiel er seiner anrüchigen Vergangenheit zum Opfer? Oberst Jacobi vom LKA Salzburg verfolgt den Mörder durch den Salzburger Tennengau – und hofft, einer weiteren Bluttat zuvorzukommen.


Meine Meinung:

In der Vita steht geschrieben, dass der Autor 'dreieinhalb Jahrzehnte Deutsch- und Geschichtslehrer' gewesen sei.
Ich finde dies merkt man auf jeden Fall!
Denn der Autor verfügt über einen wirklich immensen Wortschatz!

Ich empfand beim Lesen ganz vorzügliche Freude daran, immer wieder Worte zu lesen, die man im alltäglichen Sprachgebrauch schon lange nicht mehr vernommen hat.


Was mir dagegen nicht ganz so gut gefallen hat, war, dass das ausschweifende, sehr detaillierte Beschreiben, manchmal den schmalen Grad zur Über-Ausreizung überschritten hat.

Es ist ja wahrscheinlich so: Man kauft sich einen Kriminalroman und erwartet dann für das gezahlte Geld spannende Unterhaltung für viele Stunden.
Das mit der Lesedauer stimmt auf jeden Fall aufgrund der Erzähltiefe.
Da aber die Erzählzeit und die erzählte Zeit, gefühlt, ziemlich eng beieinanderliegen, hat man beim Lesen manchmal das Gefühl in der Geschichte nicht so recht voranzukommen.


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Rezension zu "Kiebitzjagd" von Georg Gracher

Der Kiebitz verteidigt sein Revier
Bellis-Perennisvor 4 Jahren

Während der Wanderung anlässlich einer spirituellen Woche wird eine Teilnehmerin tot aufgefunden. Doch dies wird nicht die einzige Leiche bleiben. Ist da ein Serienkiller am Werk? Was haben die Toten gemeinsam?
Eine schwierige Aufgabe für Oberst Jacobi und sein Team. Sie stechen in ein Wespennest aus unterschiedlichen Geheimdienstaktivitäten. Werden sie die Drahtzieher ausfindig und unschädlich machen?

Dieser Krimi hebt sich ein wenig von seinen Vorgängern ab. Diesmal stehen die kriminellen Verwicklungen eindeutig im Vordergrund. Ich finde den Kriminalfall total spannend. Trotzdem haben mir das Lokalkolorit, die Leichtigkeit und der Salzburger Humor ein wenig gefehlt.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Hahnbalz" von Georg Gracher

Wer macht Jagd auf wen?
Bellis-Perennisvor 5 Jahren

Hahnbalz/Georg Gracher

Was als feucht-fröhlicher Lobbyisten-Jagdausflug für vier Paare geplant war, wird zum Desaster. Fritz Teuffel, Drahtzieher so mancher dunkler Geschäfte und machtbesessener Firmenchef, wird hinterrücks erschossen.
Major Oskar Jacobi vom Landesgendarmiekommando Salzburg muss den Mord aufklären. Die Tatsache, dass alle Personen sexuelle und/oder geschäftliche Verflechtungen miteinander haben, lässt die Aufgabe besonders reizvoll erscheinen.
Jede der sieben überlebenden Personen hätte mindestens einen Grund Fritz Teuffel zu ermorden. Nur, wer war es?

Dies ist der erste Fall für Oskar Jacobi und sein Team. Ich habe die Reihe „von hinten aufgerollt“ und bin deshalb zum Schluss gekommen, dass dieser Krimi nicht ganz der spritzigste ist.
Gut gelungen ist allerdings die Darstellung der Ermittlungsarbeit. Der Alltag der Kriminalisten ist selten so rasant, wie es uns manche TV-Serien (von „Miami-Vice“ über div. „Tatorte“ bis „CSI“) einreden wollen. Fade, langwierige Kleinarbeit, das ist eher die Realität.

Schmunzeln muss ich über die spitzen Bemerkungen, wenn es um das Kompetenzgerangel der verschiedenen Behörden geht. Jede, von der Gendarmerie bis zum Staatschutz und Geheimdienst, kocht ihr eigenes Süppchen. Zusammenarbeit wird nicht ganz so groß geschrieben.

Wer die nachfolgenden Krimis liest, wird erkennen, dass Georg Grachers Bücher an Spannung gewinnen.

Kommentare: 3
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