Georg Gracher Perchtensprung

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Inhaltsangabe zu „Perchtensprung“ von Georg Gracher

Beim Perchtensprung nahe der Gadaunerer Schlucht kommt ein Mann zu Tode. Ein Unfall sagen die Behörden, doch drei Jahre später werden Oberst Jacobi Hinweise zugespielt, die auf einen Mord hindeuten. Mitten in den Ermittlungen schneidet ein gewaltiger Schneesturm sechs wichtige Zeugen in der unzugänglichen Rastötzenalm von der Außenwelt ab. Unter ihnen befindet sich nicht nur Amateur-Detektivin Iris Freudenschuss, sondern vermutlich auch jene Person, die an der Aufklärung so gar nicht interessiert ist.

Puh, im Gasteinertal geht es ganz schön rund! Spannend bis zur letzten Seite.

— Bellis-Perennis
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  • Sex und Mord im tief verschneiten Gasteinertal - Oberst Jacobi und sein Team ermitteln wieder

    Perchtensprung

    Bellis-Perennis

    17. December 2015 um 08:46

    Inhalt: Georg Gracher entführt seine Leser in seinem nunmehr fünften Fall für Oberst Jacobi und sein Team in das tief verschneite Gasteinertal. Der Hinweis der honorigen Gasteinerin, Iris Freudensprung, dass der Tod des Womanizers „Lazi“  vor drei Jahren doch kein Unfall im Suff war, lässt den Oberts des LKA Salzburgs auch ohne konkrete Beweise mit Ermittlungen beginnen. Das ehemalige Rallye-As hört vielmehr auf sein Bauchgefühl. Unversehens befinden sich Ermittlungsteam und Leser in einem Strudel von Sex, Machthunger, Erpressung und Mord. Der Showdown in der Hütte inmitten des Blizzards lässt an die Geschichte der zehn kleinen Negerlein denken. Die Anzahl von Kurz- und Langwaffen, die die passionierten Jägerinnen und Jäger bei ihrer "Besprechung" in der Almhütte bei sich haben, lassen Schlimmes befürchten ... Erzählstil/Spannung: Der Erzählstil ist wie bei den Vorgängerkrimis flüssig und präzise. Der Leser erfährt viel über dubiose Machenschaften und lernt die tiefen Abgründe der verschworenen Dorfbewohner kennen. Diesmal macht es der Autor dem Leser allerdings nicht leicht: ohne Zettel und Bleistift ist es kaum möglich herauszufinden, wer gerade wessen Betthupferl (=Geliebte/r) ist oder war, wer wem bei undurchsichtigen Geschäften linkt und/oder erpresst. Der Krimi nötigt dem Leser volle Konzentration ab. Ein klein wenig hat mich gestört, dass Einheimische die Wetterwarnungen so leichtfertig in den Wind schlagen. Sind doch einige der illustren Runde selbst Bergretter bzw. Jäger, die um die tödlichen Gefahren Bescheid wissen müssten. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite.

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